Schlagwort: Science Fiction

Science Fiction #103 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science and a Sense of Hope – Kolja Steinrötter

Kolja Steinrötter
Science and a Sence of Hope
Telos, Münster (2004)
ISBN 3933060133
 
Zum Verhältnis von Wissenschaft und Religion in der Fernsehserie „Star TRek: Deep Space Nine“
 
Immer eine interessante Mischung – Science Fiction und Religion. Das erste Mal erwischt hat mich dieses Thema in „Sperling“ von Mary Doria Russell. Fand ich sehr beeindruckend. Hier jedoch finden wir uns im Star Trek-Universum wieder. Genauer gesagt „Deep Space Nine“. …

 
Gerade „Deep Space Nine“ ist wohl prädestiniert, um diese Betrachtung durchzuführen. Diese Serie unterscheidet sich von den anderen Star Treck-Serien sowohl durch die eher düstere Zukunftssicht und eben auch durch die Hinwendung zur Religion und deren Streit mit der Wissenschaft. …
 
Dazu muss man wissen, dass der Schöpfer von Star Trek, Gene Roddenberry, die Religion in der Zukunft als für notwendigerweise ausgestorben erachtete und sie demnach in den anderen früheren Serien keine Rolle spielte (Religion war in „Star Trek: The original Series“ (TOS) und „Star Trek: The next Generation“ (TNG) etwas, dass die Menschheit überwunden hat). In den nach Roddenberrys Tod 1994 hauptsächlich von den Produzenten Rick Berman, Micheal Piller und Brannin Braga geschaffenen Serien spielt die Religion aber wieder eine kleine – wie in „Star Trek: Voyager“ – oder große Rolle, wie eben bei „Star Trek: Deep Spave Nine“. …
Auszug 'Star Trek, Sciences und Hope', Seite 10-12
 
Wie können Medien heutzutage Werte vermitteln? Versucht Deep Space Nine eine neue Weltsicht zu vermitteln? Eine interessante Magisterarbeit aus dem Fachbereich Soziologie…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Kolja Steinrötter
  • Science and a Sense of Hope
  • Zum Verhältnis von Wissenschaft und Religion in der Fernsehserie „Star TRek: Deep Scpae Nine“
  • Telos, Münster (2004)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 200 Seiten
  • ISBN 3933060133

Kleinster Preis: € 5,00, größter Preis: € 16,00, Mittelwert: € 16,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Interview] „Die Menschheit wird die Kurve wohl nicht mehr kriegen“- Im Gespräch mit dem deutschen Trek-Buchautor Kolja Steinrötter – von Jörn Podehl – auf trekzone.de

Für einmal stammt eine Trek-Neuerscheinung dieser Art nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors, sondern aus deutschen Autorenkreisen: Kolja Steinrötter, der als freier Schriftsteller in Münster lebt, versucht mit seiner Arbeit zu belegen, ob „Deep Space Nine“ ein Produkt der Massenkultur ist, welches tatsächlich in der Lage ist, eine neue Weltansicht zu erzeugen, oder ob die Serie durch Konfrontationen mit Menschen, Aliens und kosmologischen Fragen das Bewusstsein der Menschheit für zukünftige Probleme schärfen kann. …

Auszug Artikel


  • [biographisches] Kolja Steinrötter im Telos Verlag

Kolja Steinrötter lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Münster. Seit 2008 betreibt er dort zudem seine eigene Kunstgalerie FB69. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Science and a Sense of Hope – von Jürgen Eglseer – auf fictionfantasy.de

Als Unbedarfter frägt man sich, ob hier wieder eines der vielen Werke vorliegt, das die Star Trek Serien voreingenommen völlig überbewertet und ohne Grenzen lobt. Dem ist nicht so. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Fantasy #15 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasy schreiben & veröffentlichen – Sylvia Englert

Sylvia Englert
Fantasy schreiben & veröffentlichen
Autorenhaus, Berlin (2015)
ISBN 9783866711273

Normalerweise sind Schreibratgeber nicht mein Ding. Aber in diesem Fall gefällt mir die Einführung in das Fantasy-Genre doch so gut, dass ich es vorstellen möchte…


Sylvia Englert schreibt recht unterhaltsam und zielgerichtet. Man möchte fast meinen, ein Buch zu schreiben ist ein Klacks, aber sie macht Mut und hat viele Tipps und Tricks parat, welche gut zu gebrauchen sind. Und außerdem – Übung macht den Meister. …

In diesem Handbuch gebe ich Ihnen mein Wissen weiter, und das meiner 24 Interviewpartner – erfahrenen Fantasyautorinnen und -autoren, Lektorinnen und Lektoren, Fantasyexperten und Expertinnen. Sie werden eine Menge darüber erfahren, was es bei diesem ganz besonderen Genre zu beachten gibt, wie sie ihre Welt entwickeln oder ihr den letzten Schliff geben können, wie sie packende Plots und faszinierende Figuren jenseits der üblichen Fantasy-Klischees ersinnen und fantasytypische Fallstricke vermeiden können. …

Auszug 'Einführung', Seite 9-11

Es gibt Informationen u den unterschiedlichen Fantasy-Untergenres, zur Fanfiction, zur Plot- und Figurenentwicklung. Auch zum Umgang mit der eigenen Kreativität und dazu, wie man Leser und Verlage findet, die das Buch dann auch produzieren und lesen. Alles in allem eine durchaus nützliche und lesbare Veröffentlichung…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Sylvia Englert
  • Fantasy schreiben & veröffentlichen
  • Phantastische Welten und Figuren erschaffen
  • Autorenhaus, Berlin (2015)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 328 Seiten
  • ISBN 9783866711273

Kleinster Preis: € 15,05, größter Preis: € 33,36, Mittelwert: € 19,99

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Sylvia Englert im Netz

Veröffentlicht habe ich unter meinem richtigen Namen neben unzähligen Artikeln zahlreiche Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seit der Geburt meines Sohnes schreibe ich auch Bilder- und Vorlesebücher wie zum Beispiel den kleinen Warumwolf (Knesebeck Verlag).…

Auszug Artikel


  • [Artikel-Serie] Fantasy-Romane schreiben (Teil 1): Ideen entwickeln – von Sylvia Englert – auf tor-online.de

…  und weitere 14 Folgen

Du willst einen Fantasyroman schreiben oder bist schon mitten dabei und hättest gerne ein wenig Unterstützung von einer erfahrenen Autorin? Kein Problem. In meinen Artikeln, die auf meinem „Handbuch für Fantasy-Autoren“ basieren, geht es um handwerkliche Techniken und Tricks, die ich selbst gerne gekannt hätte, als ich meinen ersten Fantasy-Roman schrieb. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Tipps für kreatives Schreiben und von Fantasy- Romanen – auf flyfiction-fantasy-verlag.de

Wie man kreatives Schreiben lernen kann
Du möchtest kreatives Schreiben lernen? Du möchtest dein Handwerk verbessern oder einfach eine Textkritik zu deinem Fantasy-Roman? Da gibt es viele Wege. …

Auszug Artikel


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Science Fiction #102 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: 1985 – Anthony Burgess

Anthony Burgess
1985
Heyne, München (1982)
ISBN 3453014480
 
Vom Autor des Welterfolgs „Uhrwerk Orange“
 
Burgess widerspricht in seinem Roman George Orwell ganz energisch. Er sieht die Entwicklungen nach 1945 in ganz anderem Licht und gibt der Orwell’schen Utopie keine Chance auf Entstehen …

 
Allerdings gliedert sich das vorliegende Buch in zwei Abteilungen. Der zweite Teil umfasst den Roman und den ersten Teil füllt ein kritischer Essay und beschlossen wird das Buch von einem Interview mit dem Autor. …
 
Wir haben folgende Aufgaben. Die wachend erlebten Ursprünge von Orwells schlechtem Traum zu verstehen – in ihm selbst und in dem Abschnitt der Geschichte, der ihn prägen half. Zu sehen, wo er irrte und wo er recht gehabt zu haben scheint. Ein alternatives Bild der Verhältnisse zu gewinnen, auf welche die ausgehenden siebziger Jahre hinzusteuern scheinen und die sehr wohl in einem realen 1984 bestehen mögen – oder, um dem Vorwurf des Plagiats zu entgehen, 1985. …
Auszug 'Absichten'; Seite 18-20
 
Her haben wir eine ergänzende Lektüre zu den in den Vorwochen präsentierten Büchern von George Orwell und durchaus ein Zeitzeugnis der späten siebziger und anfangenden achtziger Jahre. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Anthony Burgess
  • 1985
  • Heyne, München (1982)
  • Heyne-Buch 5981
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • ISBN 3453014480

Kleinster Preis: € 0,34, größter Preis: € 247,18, Mittelwert: € 4,99

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  • Übersetzung aus dem Englischen
  • Übersetzer: Walter Brumm
  • [Artikel] Anthony Burgess in der WIKIPEDIA

John Anthony Burgess Wilson (* 25. Februar 1917 in Manchester; † 22. November 1993 in London), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Anthony Burgess, war ein britischer Schriftsteller und Komponist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Roman „1985“ in der WIKIPEDIA

Der Roman 1985 ist ein dystopischer Science-Fiction-Roman des britischen Schriftstellers Anthony Burgess. 1978 veröffentlicht, ist der Titel eine deutliche Anspielung (und Hommage) an George Orwells 1984.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Schreiben wie ein Uhrwerk – von Christian Linder – auf deutschlandfunk.de

Sein berühmtestes Buch „Clockwork Orange“ verfasste Anthony Burgess in nur drei Wochen. Der Vielschreiber fühlte sich nicht wohl, wenn er pro Tag nicht mindestens tausend Wörter geschrieben hatte.“Das Leben interessiert mich nur als Rohmaterial“, konstatierte er einst. Neben 50 Romanen umfasst sein Werk Biografien, Theaterkritiken und Biografien.…

Auszug Artikel


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Biographien zur Phantastik #22: Ray Bradbury-Poet des Raketenzeitalters – Hardy Kettlitz

Hardy Kettlitz
Ray Bradbura-Poet des Raketenzeitalters
Memoranda, Berlin (2021)
ISBN 9783948616540
SF Personality 24

Wie versprochen, führ Hardy Kettlitz seine SF-Personality-Reihe weiter. Dieses Mal mit einem Giganten der guten alten Zeit – Ray Bradbury. Sein Fahrenheit 451 wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben …


Schon aus diesem Grund habe ich auf gerade diesen Band der Reihe zappelig gewartet und ihn endlich erwartet. Wenn für mich Fahrenheit auch die Spitze des Eisbergs Bradbury bildet, so darf man auch „Die Mars-Chroniken“ und „Der illustrierte Mann“ nicht vergessen – Leuchten des Genres.

Ein Buch von Ray Bradbury zu lesen ist so ähnlich wie einem alten Freund aus der Kindheit zu begegnen: Man hört Geschichten aus den glücklichen Tagen längst vergangener Jahre, und alles kommt einem vertraut vor – vielleicht sogar dann, wenn man zuvor noch nie ein Bradbury-Buch gelesen hat. […] Gegenüber anderen Autoren zeichnet sich Bradbury nicht nur dadurch aus, dass er sehr emotional erzählt, sondern sich bei seinen Erzählungen auch auf das Wesentliche konzentriert, ohne lange abzuschweifen. Man hat fast immer den Eindruck, dass jeder einzelne Satz eine Funktion erfüllt. …

Auszug 'Einleitung', Seite 8-10

Ich bin Kettlitz dankbar, für diesen, in deutscher Sprache, bestimmt ausführlichsten Überblick über das Schaffen dieses Mannes, der als großer Visionär unseres Zeitalters zurecht große Aufmerksamkeit und Ehrungen erfahren hat. Für dieses Buch gibt es eine uneingeschränkte Lesesempfehlung …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hardy Kettlitz
  • Ray Bradbury – Poet des Raketenzeitalters
  • Memoranda, Berlin (2021)
  • SF Personality 24
  • Taschenbuch
  • Klappenbroschur
  • 428 Seiten
  • ISBN 9783948616540 (Print)
  • ISBN 9783948616557 (E-Book)

Kleinster Preis: € 18,32, größter Preis: € 34,35, Mittelwert: € 22,90

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  • mit Beiträgen von Ekkehard Redlin, Jewgeni Lukin und Erik Simon sowie einer Bibilographie von Joachim Körber
  • [Artikel] Ray Bradbury in der WIKIPEDIA

Ray Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles[1]) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Memoranda, der Verlag

Seit Dezember 2020 gibt es auch den MEMORANDA Science Fiction Podcast! Wir unterhalten uns mit Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Buchhändlern und vielen anderen über die Welt der Bücher. Die Folgen sind zu finden unter dem Menüpunkt News & Podcast sowie auf iTunes und Spotify. …

Auszug Artikel


  • [Interview] 28 Bände SF Personality in 26 Jahren: Hardy Kettlitz im Interview – von Udo Klotz – auf tor-online.de

Der Berliner Kleinstverlag Memoranda stellt in seiner Reihe „SF Personality“ die Klassiker der Science-Fiction-Literatur vor – ganz frisch das neu aufgelegte Porträt von Ray Bradbury. Udo Klotz hat mit Autor und Verleger Hardy Kettlitz über das Büchermachen in der Science-Fiction-Szene gesprochen.

Auszug Artikel


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

 

Science Fiction #101 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Winston Smith & Co – Niederösterreichisches Kulturforum

Klaus Wohlschak (Red.)
Winston Smith & Co
Niederösterreichisches Kulturforum, Schwechat (1984)
ISBN ohne
 
Science Fiction und Fantasy im Orwell-Jahr
 
Im Jahr 1983 wurde von der Literaturzeitschrift „Das Pult“ und dem Niederösterreichischen Kulturforum ein Wettbewerb mit dem Namen „George-Orwell-Preis 1984“ ausgeschrieben. Diese Broschüre war der Schlusspunkt dieses Wettbewerbs in dem am 10. November 1984, mit einer Preisverleihung, anlässlich eines Symposiums in St. Pölten, die ausgepreisten Gewinne (immerhin 10.000,–/5.000,– / 2.000,– Schilling d.s.rund 730,– / 360,– / 145,- Euro) übergeben wurden. …

 
Der Ausgangspunkt dieses Wettbewerbs war die Frage: „Was hätte Orwell, lebte er heute, uns zu sagen?“. 85 Einsendungen, fast ausschließlich Science Fiction-Geschichten war eingesendet worden. Aber auch Lyrik, Satiren und andere Gestaltungsformen fanden sich.  …
 
Wir wollen hier aber nicht nur das Ergebnis des Wettbewerbs dokumentieren, sondern auch das anlässlich der Preisverteilung in St. Pölten abgehaltene Symposium (10. November 1984), bei dem namhafte Experten ihre Meinung zum Thema Science Fiction und Fantasy-Literatur zur Diskussion stellten: Während Dr. Franz Rottensteiner, bekannt als Herausgeber der Bücher von Stanislaw Lem, in der SF-Hausse ein mögliches Indiz für den „Untergang des Abendlandes“ sieht, …
Auszug 'Zu dieser Broschüre', Seite 3-4
 
Ein besonderer Leckerbissen in dieser Broschüre war ein bis dahin unveröffentlichtes Arbeitstagebuch von Stanislaw Lem „Wie eine Geschichte entsteht (Am Beispiel des Romans „Lokaltermin“). Vier Hochglanzgrafiken von Chris Moore und einige Rezensionen damals aktueller Romane von u.a. Lem, Peruz und Becher beschließen diese lesenswerte Broschüre…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Klaus Wohlschak (Red.)
  • Winston Smith & Co
  • Science Fiction und Fantasy im Orwell-Jahr
  • Niederösterreichisches Kulturforum, Schwechat (1984)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 72 Seiten
  • ISBN ohne

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Webpräsenz] Niederösterreichisches Kulturforum im Netz

Den Zielen der Gründer fühlt sich das NÖ Kulturforum nach wie vor unbeirrt verpflichtet: Wir wollen idealistische Ideenbringer sein. Wir sind Förderer und verstehen uns als Kulturvermittler. Nicht Angepasstheit, sondern kritisches Kulturengagement kennzeichnet unser Tun. Wenn offizielle Kulturpolitik naturgemäß das Ergebnis eines politischen Auftrags ist, so ist unsere Arbeit geprägt von ganzheitlich individuellem, persönlichem Einsatz. Deshalb verzichten wir auch auf einen aufwändigen Apparat – den wir uns auch nicht leisten könnten – und agieren deshalb prompt und unmittelbar.

Auszug Artikel


  • [Download] (Diplomarbeit) Österreichische Literaturzeitschriften nach 1945 am Beispiel der Zeitschriften „das pult“, „Podium“ und „Limes“ – von Marika Pichler- auf core.ac.uk

Anschließend werden „das pult“, „Limes“ und das „Podium“ in jeweils einem Kapitel näher vorgestellt und anhand einzelner, in den drei Zeitschriften erschienenen Beiträgen bestimmte Themenfelder herausgegriffen und besprochen. Aufgrund der unüberschaubaren Fülle des vorliegenden Materials kann in dieser Arbeit nur ein Bruchteil dessen vorgestellt werden, was in den drei Literaturzeitschriften insgesamt an interessanten Themenkomplexen aufzufinden ist. Ziel ist jedoch, eine thematische Überblicksdarstellung des „pult“, „Limes“ und des „Podium“ zu geben und so die grundsätzlichen Merkmale derselben hervorzuheben.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Über Klaus Wohlschak, der allerdings am 20. 2. 2021 73-jährig verstorben ist

Klaus Wohlschak, geboren 1947 in Wiener Neustadt, hat nach außen hin, so scheint es, ein zwar durchaus interessantes, aber doch im Grunde eher bürgerliches Leben geführt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.