Beiträge getaggt mit Science Fiction

Science Fiction #20 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Utopisch-phantastische Literatur in der DDR

Nachdem ich „Vorgriff auf das Lichte Morgen“ nun endlich in meine Sammlung aufnehmen konnte, war es nur zu erwarten, das ich es nicht lassen konnte, die darin angegebene Sekundärliteratur ehest mit meiner Buchverwaltung abzugleichen. Wie ihr euch denken könnt, ist da einiges zu ergänzen gewesen 🙂 . Zum Beispiel …


Horst Heidtmann - Utopisch-phantastische Literatur in der DDR

Horst Heidtmann – Utopisch-phantastische Literatur in der DDR

Horst Heidtmann
Utopisch-phantastische Literatur in der DDR
Untersuchungen zur Entwicklung eines unterhaltungsliterarischen Genres von 1945–1979
Fink, München (1982), Broschiert, 280 Seiten
ISBN 3770520726

Heidtmann war einer der Ersten, neben Simon und Spittel, die einen Ansatz für eine umfassende Gesamtdarstellung der Science Fiction in der DDR boten.

Unter anderem darauf aufbauend konnten Angela und Karlheinz Steinmüller ihr Standardwerk „Vorgriff auf das Lichte Morgen, Studie zur DDR-Science-Fiction“ in Angriff nehmen.

Bis 1979 waren in der DDR rund Veröffentlichungen von Science Fiction, im Sinne Heidtmanns, erschienen. Davon knapp 200 von DDR-Schriftstellern.

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 5.75 EUR, größter Preis: 297.83 EUR, Mittelwert: 5.89 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Magazine #19 – das Salz in der Phantastik-Suppe: !Time Machine. Ausgabe 2

Das Magazin aus dem Wurdack-Verlag, dass nur einmal im Jahr erscheint (leider). Heute ist die zweite Ausgabe auf meinem Schreibtisch gelandet und ich muss sagen, die Erwartungen wurden erfüllt und  das Magazin hat sich, nach der Startauflage 2018, etabliert. Mal sehen wie lange Wurdack ein Magazin in dieser Qualität gewillt ist zu finanzieren. Noch dazu ein Magazin mit sekundärliterarischem Inhalt…


!Time Machine, ausgabe 2/2019

!Time Machine, Ausgabe 2/2019

Christian Hoffmann / Udo Klotz (Redak.)
!Time Machine, Ausgabe 2, 2019
Wurdack, Nittendorf (2019), Magazin A4 geheftet, 66 Seiten

Also, die zweite Ausgabe des Magazins aus dem Hause Wurdak konnte das halten, was die Erste versprochen hat. Alle Kritik, die es geben mag, ist Jammern auf hohem Niveau und schmälert nicht das Gesamtbild.

Fangen wir damit an und vergessen es dann sofort wieder.

  • Der Bezug aus dem Ausland hat sich etwas schwierig gestaltet aber das sollte jetzt behoben sein, die Software gibt es jetzt her, dass man ausländische Adressen eingibt. Drum gibt’s diese Besprechung auch erst jetzt …
  • Für meinen Geschmack sind einige der Artikel für ein Magazin zu lange. Hier erneuere ich meine Anregung das Magazin auf (zumindest) zwei Ausgaben pro Jahr zu erweitern (wünschen wird man sich ja noch was dürfen). Die Aufteilung von so langen Artikel würde dem Magazin m.E. guttun.

So, Schluß damit, zum Positiven:

      • Man traut sich auch lange Artikel zu bringen (Dass sie für eine Ausgabe zu lang sind, siehe oben). Im Speziellen „In achtzig Kratern um den Mond“ von Udo Klotz finde ich, trotz der Länge, gut bis sehr gut. Ich selbst habe einen solchen Artikel in der Schublade, der sich im Beginn fast als Zwilling zeigt, aber jetzt kann ich diesen dem Schredder übergeben – es gibt kaum was hinzuzufügen. Allerdings frage ich mich warum niemandem (ich kenne mehrere Artikel zum Thema) Perry Rhodan dazu einfällt. Da spielt der Mond auch in vielen Fällen eine nicht so geringe Rolle. Da gibt es einige Spezialessays darüber, also?
      • Mark Brandis – Abenteuer im Weltall – gut, eine Gelegenheit fein in eigener Sache Werbung zu machen. Wenn es aber dazu beträgt ein Magazin zu erhalten so sei es. Interessant ist er allemal.
      • Den Artikel „Willy Ley und der Luftpriat“ von Wolfgang Both fand ich auch in Ordnung. In dieser Artikel-Übersetzung stellt Willy Ley den Kapitän Mors neben Figuren wie Nat Pinkerton, Nick Carter, Buffalo Bill und Captain Future.
      • Highlight in diesem Heft ist für mich aber mit Abstand der Artikel „Religion und Science Fiction“ von Hans Frey. Gut, verständlich und mit Beispielen hinterlegt bietet er Information und überzeugt. Jedenfalls lese, auch wenn der Titel etwas altbacken daherkommt.
      • Sehr gut finde ich auch „Science Fiction History“ von Hardy Kettlitz. Hier wäre noch anzumerken, dass ich solche Zusammenstellungen von Autoren aus der ehemaligen DDR immer interessanter finde, da diese auch immer die Veröffentlichungen, Ereignisse und Personen auch aus der ehemaligen DDR mit einfließen lassen. Dies vergessen Nicht-DDR-Erfahrene sehr oft. Dass es hier zwei Sphären gab, die beide einer Betrachtung bedürfen. Auch, wenn manche gefühlt vielleicht etwas hochmütig auf die DDR-Spezifika herabblicken.
      • Jedenfalls hervorzuheben und zu loben sind die umfangreichen Literaturverzeichnisse die auf eine Vertiefung der Lektüre einladen.

Resümee: Auf jeden Fall kaufen und lesen. Das Heft macht Spaß und die Wartezeit von einem Jahr auf ein Neues fällt schwer. Für sekundärliterarisch Interessierte ist das Heft ohnehin ein Pflichtkauf.

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Science Fiction #21 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Neue deutsche Literatur, Nr. 1/1970

Die „Neue Deutsche Literatur“ war eine zwischen 1952 und 2004 erschienene Literaturzeitschrift, die zusammen mit Sinn und Form eine der wichtigsten Zeitschriften dieser Art in der DDR war. Sie enthielt auch sekundärliterarisches Material zur Phantastik …


Neue Deutsche Literatur 1970/1Neue Deutsche Literatur 1970/1

Neue Deutsche Literatur 1970/1

Werner Neubert (Chefredakteur)
Neue Deutsche Literatur, 18. Jhrg., Heft 1, Jänner 1970
Deutscher Schriftstellerverband
ISSN: 0028-3150

Im Besonderen interessiert uns hier der sekundärliterarische Artikel auf Seite 154  –  „Wie utopisch ist der utopische Roman“ von Heinz Entner.

Heinz Entner sinniert über „Wie utopisch ist der utopische Roman“ – natürlich hier  in erster Linie in Bezug auf die Literatur in der DDR .

Nach seinen Ausführungen sind die meisten Urteile über diese Sparte der „Unterhaltungsliteratur“ Vorurteile und die Bücher dieses Genres wurden  in erster Linie von jungen Lesern so nachverlangt, dass  das Angebot und Nachfrage weit auseinanderklafften. Die Verlage baten darauf hinzuweisen, dass Rezensionen keine Werbung für das jeweilige Buch darstellten und darauf, dass das Buch bei Erscheinen der Rezension höchst wahrscheinlich bereits nicht mehr im Buchhandel erhältlich wäre.

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Universitas Phantastica – Definitionen #2 – Hartung, Thomas ->Science Fiction

 

Beittragsbild DefinitionenDiese Definition ist entnommen aus dem Werk von Thomas Hartung aus dem Jahre 1992. Verlegt wurde es im Helmuth-Bock-Verlag, Magdeburg, und hieß:

 

Die Science Fiction der DDR von 1980-1990
Eine unterhaltungsliterarische Bestandsaufnahme unter thematischem und wirkungsspezifischem Aspekt

science fiction ddr 1980-1990_20190522101306004793_001

Thomas Hartung definiert unter Anderem für seine Dissertation folgende theoretische Basis:

Literarische SF ist in der GERNSBACKschen Begriffsbestimmung  sowohl Endpunkt verschiedener literarphantastischer Strömungen als auch Zustand einer literarphantastischen Form wie ebenfalls Ausgangspunkt anderer literarphantastischer Entwickungen. Sie ist heute [1992!] die multifunktionale Form welt- und nationalliterarischer Phantastik, die durch das – unterschiedlich gewichtete – Vorhandensein einer phantastischen, einer Erkenntnis- sowie einer Unterhaltungsdimension gekennzeichnet ist, welche in wenigstens imaginärer Beziehung zueinander stehen.

(Quelle: a.a.O., Seite 16)

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Science Fiction #19 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Science Fiction in der DDR von 1980-1990

In Bezug auf meinen derzeitigen Schwerpunkt „Science Fiction in der DDR“ ist diese „unterhaltungsliterarische Bestandsaufnahme unter thematischem und wirkungsspezifischem Aspekt“ eine wichtige Ergänzung in der Sammlung …


science fiction ddr 1980-1990_20190522101306004793_001Thomas Hartung
Die Science Fiction der DDR von 1980-1990
Eine unterhaltungsliterarische Bestandsaufnahme unter thematischem und wirkungsspezifischem Aspekt
Helmuth Block Verlag, Berlin (1992), Taschenbuch, 176 Seiten
ISBN 3910173055

Anknüpfend an SCKERL 1977, FÖRSTER 1980 und HEIDTMANN 1982, sucht der Autor die grundsätzliche Aufarbeitung der Science Fiktion der speziell der unterhaltungsliterarischen, weitgehend abzuschließen, um damit eine relativ theorielastige Grundlage für differenzierte, weiterführende Untersuchungen zu liefern.

Im methodischen Teil werden Untersuchungsgegenstand (explizit 302 Texte) und Untersuchungsmethode (grundsätzlich vergleichend, unter thematischem Aspekt beschreibend, unter wirkungsspezifischem wertend) skizziert.

Im theoretischen Teil diskutiert der Autor fundamentale Positionen der nationalen und internationalen Sekundärliteratur in Bezug auf Struktur, Tradition und Funktion von SF, setzt diese zur nationalen Spezifik in Beziehung, bietet eine „weite“ Wesensbestimmung von SF, die er nicht auf unterhaltende Aspekte reduziert, und äußert sich zum Problem literarischer Trivialität.

Im praktischen Teil werden die Texte auf ihren sozialen Modellhintergrund, wissenschaftlichen Handlungsmittelgrund und aktionalen Handlungsvordergrund untersucht sowie auf ihre möglichen Wirkungen unter einstigen politischen Verhältnissen befragt, woraus sich implizit ihre Potenzen und Grenzen für eine gesamtdeutsche Literatur ergeben. …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 13.50 EUR, größter Preis: 13.50 EUR, Mittelwert: 13.50 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Science Fiction #18 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Andromeda Nachrichten, Nr. 265

Der SFCD meldet wieder eine neue Ausgabe seines Clubmagazins. Wie üblich sehr informativ und interessant, also was spricht dagegen zuzugreifen. Die Druckausgabe erhaltet ihr über den Verein, die elektronische Ausgabe könnt ihr hier herunterladen. Viel Vergnügen …


SFCD e.V. (Hrsg.)
ANDROMEDA NACHRICHTEN 264
SFCD, Winnert (2019), Magazin A4 broschiert, 100 Seiten

Der Inhalt:

Nominierungen zum Kurd-Laßwitz-Preis 2019
Seraph 2019

Fantasy
Science-Fiction
Zwielicht
Cinema
e:Games
Perry Rhodan
Science
Fanzine:Kurier
Reissswolf
Story:Files – Johannes Tosin: Greedy Greed. Die große und die kleine Gier

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Antiquarisch gesichtet: verlagsfrisch über den Verein zu beziehen oder Download (Siehe oben)


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Ody-C: Off to far Ithicaa (Comic) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

UnbenanntEs ist ein zunehmend auftretendes Erfolgsrezept, antike Geschichten oder Erzählungen in angepasster Form in eine Science Fiction-Welt zu übertragen. Wenn eine Story seit 2.000 bis 3.000 Jahren funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit schließlich sehr groß, dass sie auch heute noch auf interessierte Rezipienten stößt. Besonders hoch ist diese Wahrscheinlichkeit natürlich, wenn man sich die „Odyssee“ als…

über Ody-C: Off to far Ithicaa (Comic) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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Science Fiction #17 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Vorgriff auf das lichte Morgen

Heute habe ich einen schon lange gesuchten Band in die Finger bekommen. Dieses Buch war und ist seit langem vergriffen und wenn ein Exemplar auf den Markt kommt, so werden teilweise Preise dafür verlangt, die jegliches private Wollen wohl übersteigt. Aber, dieses Mal hat es geklappt und auch der Preis war mehr als verträglich – wohl Glück gehabt …


Angela und Karlheinz Steinmüller - Vorgriff auf das Lichte Morgen

Angela und Karlheinz Steinmüller – Vorgriff auf das Lichte Morgen

Angela und Karlheinz Steinmüller
Vorgriff auf das Lichte Morgen
Studien zur DDR-Science-Fiction
mit einer Bibliographie von Hans-Peter Neumann
EDFC, Passau (1995), Taschenbuch, 26 Seiten
ISBN 3924443858

Insbesondere die Kapitel 9.2 bis 9.5,  Sekundärliteratur zur DDR-SF und zur SF allgemein, Rezensionen zur frühen DDR-SF (Auswahl), sonstige Literatur und in der DDR verfasste Dissertationen über Science Fiction, sind für mich natürlich von besonderem Interesse (Das gibt eine Menge Arbeit an Erfassen und Verarbeiten).

In der DDR nahm die „wissenschaftlich-phantastische“ oder „utopische“ Literatur, anknüpfend an Traditionslinien von Laßwitz bis Dominik, eine relativ eigenständige Entwicklung. Schon allein das Wort „Science Fiction“ war lange Zeit verpönt, denn SF war ja eine US-amerikanische, also antihumanistische und imperialistische Sumpfblüte auf dem Feld der Literatur. Utopie aber war für die frühe DDR-SF Legitimation und uneinlösbarer Anspruch zugleich. Die Bezeichung verwies auf eine lange, durchweg positiv gewertete Traditionslinie utopischen Denkens, die nach der offiziellen Lesart unweigerlich zur kommunistischen Perspektive führen mußte.

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Science Fiction #16 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Antikenrezeption in der Science Fiction

Die kostenlose Online-Fachzeitschrift „Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy“ (ISSN: 2569-9687) ist aus einem abgeschlossenen Projekt hervorgegangen, dass der Chefradakteur Michael Kleu 2015 an der Universität zu Köln durchgeführt hat. Aufgrund des unerschöpflichen Materials werden seit Dezember 2017 etwa wöchentlich neue Artikel zur Antikenrezeption in der Phantastik veröffentlicht. …


Michael Kleu - Antikenrezeption in der Science Ficiton

Michael Kleu – Antikenrezeption in der Science Ficiton

Michael Kleu (Hrsg.)
Antikenrezeption in der Science Fiction
Oldib, Essen (2019), Taschenbuch, 188 Seiten
ISBN 9783939556725

Am 09.05.2015 fand in Köln eine Tagung zur Antikenrezeption in der Science Fiction-Literatur statt, bei der die folgenden Untersuchungen vorgestellt wurden:

Das Buch ist nun das sichtbare Ergebnis dieser Tagung. Michael Kleu, der in Zwischenzeit mit seinen Ausführungen zur Antikenrezeption im Genre durchaus bekannt geworden ist, geht hier konsequent seinen Weg. Ich denke wir werden noch einiges von ihm hören …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 15.63 EUR, größter Preis: 33.01 EUR, Mittelwert: 19.90 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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#WomeninSciFi (52) Kallocain – Karin Boye — Binge Reading & More

Ich freue mich mich, dass es bei #Women in SciFi heute um einen sehr interessanten dystopischen Klassiker aus Skandinavien geht. Karin Boyes Roman ist immer wieder auf meinem Radar aufgetaucht – und wieder verschwunden. Um so glücklicher bin ich, dass ihn Jana vom Blog „Wissenstagebuch“ aufgestöbert und im Rahmen einer Twitter-Leserunde besprochen hat. Dem „Wissenstagebuch“ […]

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