Kategorie: Kunst

Kunst #8 – phantastische Visionen : Cthulhus Ruf – Lovecraft / Baranger

H.P. Lovecraft/Francois Baranger
Cthulhus Ruf
Heyne, München (2020)
ISBN 9783453534988
Mit einem Vorwort von John Howe

Wieder einmal ein Buch, das wenig mit Sekundärliteratur zu tun hat, aber einfach zu schön ist um nicht Thema zu sein. Schon vom Format her ein wahrer Blickfang (35x27cm-der Upload des Originalscans wurde schlicht weg verweigert-daher kleiner als üblich). Ganz zu schweigen vom Inhalt …


Die Geschichte an sich dürfte ja zur Genüge bekannt sein. Um die geht es im Grunde ja auch nicht. Die Illustrationen sind es, die mich begeistern und deretwegen ich das Buch schon seit einiger Zeit bei mir sozusagen öffentlich in meiner Bibliothek zur Ansicht bringe.

Lovecrafts Götter und Welten entziehen sich jeder Konvention; sie zu illustrieren bedeutet daher, sich allen herkömmlichen Darstellungen des Horrors zu entziehen und einen Ansatz von kosmischeren Dimensionen zu verfolgen. Und genau das tut Francois Baranger, um die unbekannten Tiefen des Mythos auszuloten.  Bis auf wenige Ausnahmen verzichtet er auf die altbekannte Methode der perspektivischen Verkürzung, um uns „mitten ins Geschehen“ zu werfen. Er spart sich die naheliegenden Klischees – klaffende Mäuler, die sich schreienden, von Tentakeln umschlungenen Menschen nähern – und konzentriert sich stattdessen auf die Verzerrung des Raums, die Auflösung der Dimensionen und das Grauen einer undeutlichen und unendlichen, den menschlichen Verstand übersteigenden Leere…
Auszug 'Vorwort', Seite 3-4

Neben diesem Vorwort von John Howe gibt es dann noch zwei kurze Vorstellungen von H. P. Lovcecraft und Francois Baranger zum Ende des Bandes. Jedenfalls eine Empfehlung meinerseits …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H.P. Lovecraft/Francois Baranger
  • Cthulhus Ruf
  • Heyne, München (2020)
  • gebundene Ausgabe, 4°-Quart
  • Deutsche Erstausgabe
  • 64 Seiten
  • ISBN 9783453534988

Kleinster Preis: € 19,71, größter Preis: € 37,53, Mittelwert: € 25,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Cthulhus Ruf in der WIKIPEDIA

Cthulhus Ruf (englischer Originaltitel: Call of Cthulhu) ist eine der bekanntesten Kurzgeschichten des amerikanischen Horrorautors H. P. Lovecraft. Die Geschichte wurde im Sommer des Jahres 1926 geschrieben, im Februar 1928 im Pulp-Magazin Weird Tales veröffentlicht[1] und 1939 in die Sammlung The Outsider and Others des Verlages Arkham House aufgenommen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Cthulhus Ruf“ illustriert von François Baranger – von Christian Endres – auf diezukunft.de

Der französische Künstler François Baranger arbeitete als Konzeptkünstler bereits an Filmen wie „Die Schöne und das Biest“, „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, „Zorn der Titanen“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ und „Arthur und die Minimoys“ mit. Außerdem nahm Baranger Einfluss auf die Videogames „Heavy Rain“ und „Alone in the Dark: The New Nightmare“, während er als Autor selbst Romane aus den Bereichen Science-Fiction und Thriller veröffentlichte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] John Howe in der WIKIPEDIA

John Howe (* 21. August 1957 in Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Buchillustrator. Er gilt zusammen mit Alan Lee und Ted Nasmith als einer der bedeutendsten Illustratoren der Werke J. R. R. Tolkiens. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Kunst #7 – phantastische Visionen : Soviet Space Graphics – Alexandra Sankova

Alexandra Sankova (Hrsg.)
Soviet Space Graphics
Phaidon, New York (2020)
ISBN 9781838660536
Cosmic Visions from the USSR

Von Zeit zu Zeit erlaube ich mir, auch Veröffentlichungen vorzustellen, die nicht deutschsprachig sind. Es sind meist ganz besondere Ausgaben, die meine Aufmerksamkeit erregt haben und die ich abseits der Sprachbarriere einfach in meiner Bibliothek haben will …


„Soviet Space Graphics“ ist ein solches Buch. Ich kann ich gar nicht genug satt sehen an den Bildern, die aus dem Fundus der UDSSR und deren Weltraumprojekten entnommen worden sind. Ganz abgesehen von den politischen Gräben, die mich von der UDSSR trennten und nach wie vor Trennen haben diese Bilder einen ganz eigenen Charme und wecken so etwas wie nostalgische Sehnsüchte …

In einer außergewöhnlichen Sammlung von mehr als 250 Deckblättern und Innenillustrationen, die gewagte Entdeckungen, wissenschaftliche Innovationen, futuristische Visionen und außerirdische Begegnungen darstellen, bietet dieses Buch einen faszinierenden Einblick in die kreativen Köpfe, die hinter dem eisernen Vorhang  arbeiten. Durch die Untersuchung der Entwicklung der verschiedenen ästhetischen Qualitäten der Magazine ist es auch möglich, größere Veränderungen in der gesellschaftspolitischen Landschaft der Sowjetunion zu verfolgen

Übersetzung: Auszug 'Indroduction', Seite 7-11

Jedenfalls haben die Bilder den unaussprechlichen Charme der 50er und 60er Jahre in denen Illustrationen noch nicht computeranimiert, sondern per Hand gezeichnet wurden. Manchmal sitze ich auch mit dem Buch und einer Lupe in der Hand und betrachte die winzigen Details in den Zeichnungen die mich in ihrer Detailfreudigkeit faszinieren…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Alexandra Sankova (Hrsg.)
  • Soviet Space Graphics
  • Cosmic Visions from the USSR
  • Phaidon, New York (2020)
  • gebundene Ausgabe, 4°-Quart
  • Bildband
  • 240 Seiten
  • ISBN 9781838660536

Kleinster Preis: € 19,51, größter Preis: € 84,66, Mittelwert: € 29,85

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  • englischsprachig
  • [Interview] Kreuzung aus Propaganda und Science-Fiction-Björn Eichstädt im Gespräch mit Nana Brink – auf deutschlandfunkkultur.de

Nicht nur die US-Popkultur hat das Weltall bildhaft ausgeschmückt, auch die Sowjetunion ließ im Kalten Krieg utopisch-sehnsüchtige Blicke ins All werfen. Der Bildband „Soviet Space Graphics“ zeigt uns, wie groß dort die Lust aufs Universum war.
Wir erinnern uns: Im Kalten Krieg war lange Zeit kaum etwas drängender als die Frage: Wer schafft es zuerst ins All, wer zuerst auf den Mond? Und im Oktober 1957 sah es mit dem Sputnik-Satelliten zum Entsetzen der USA noch so aus, als hätte die Sowjetuntion die Nase weit vorn in diesem „Rennen ins All“.
Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs hatte der Wettlauf die Fantasien angeregt. Einen Blick in den Ostblock wirft jetzt der Bildband „Soviet Space Graphics – Cosmic Visions from the USSR“, gerade erschienen im Phaidon Verlag. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Ein träumerischer Rückblick in die Zukunft: Der Bildband Soviet Space Graphics ist ein Must-Have für alle Retrofuturisten – von Sascha Brittner – auf pewpewpew.de

Vor über 60 Jahren befanden sich das Genre und besonders die Technik aber noch in den Kinderschuhen. Künstler wie Robert McCall wurden legendär für ihre Darstellungen von Reisen ins Weltall und utopischen Gesellschaften. Gleichzeitig war das nur eine Seite der Medaille und auch die auf Wikipedia geführte Liste liest sich sehr amerikanisch. Das Space Race war natürlich aber auch ein Kampf der Kulturen.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #50 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF, Annual 2020, Weird – Tobias Reckermann (Hrsg.)

Tobias Reckermann (Hrsg.)
lF, Annual 2020: Weird
Whitetrain, Darmstadt (2020)
ISBN 9798664545487

Seltsame Stille…

Die derzeit letzte Ausgabe des Annual aus der Magazinserie IF. Wie die meisten IF-Ausgaben ein Grenzgänger aus dem Bereich der Weird Fiction. Durchaus interessant für Leser von Primär- und Sekundärliteratur zum Thema…

Sekundärliterarisch gibt’s, abgesehen vom Vorwort, vier Beiträge.

  • einen Nachruf auf Joel Lane von Rosanne Rabinowitz
  • einen Essay zum Werk von Louis Marvicks von Martin Ruf
  • eine Auswahl englischsprachiger Verlage im Bereich der Weird Fiction
  • ein Inteview mit Jonas Plöger vom Verlag ZAGAVA …

auch die Galerie von Vergvoktre: Aestetics of Devastation ist schön anzusehen …

Mancher Leser mag Vergvoktres Illustrationen als reinen Horror begreifen, oder Peter Sohls, Martin Rufs und Louis Mavericks Erzählungen als nicht eigentlich „weird“. Ebenso wie Weird Fiction aber die Grenzen zur Leserwelt durchdringt, hat sie dies immer mit denen zu ihr benachbarten Genres getan, und oft ist es nur eine leichte Verschiebung, ähnlich einem fast unmerklichen psychedelischen Effekt, der eine Geschichte aus dem Muster der Schauergeschichte, der Science Fiction oder der fantastischen Abenteuererzählung heraus und in das Nebelland der Weird Fiction verschlägt. …

Auszug 'Vorwort', Seite 5-7

Ja, kann man mögen, muss man nicht. IF steht momentan, nach mein Geschmack, auf einem Scheideweg, der das Magazin entweder in die Bedeutungslosigkeit führt oder dem Leser ein wertvolles Informationsmittel in die Hand gibt. Was davon nun lässt sich in dieser Ausgabe nicht vorhersagen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Tobias Reckermann (Hrsg.)
  • IF, Annual 2020: Weird
  • Whitetrain, Darmstadt (2020)
  • Magazin, Klebebindung
  • 122 Seiten
  • ISBN 9798664545487

Kleinster Preis: € 11,90, größter Preis: € 12,23, Mittelwert: € 12,23

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  • Etwas ungewöhnliches Format 16,8 x 25,8
  • [Artikel] Joel Lane in der WIKIPEDIA (englisch)

Übesetzung: Joel Lane (1963 – 26. November 2013) war ein britischer Schriftsteller, Kurzgeschichtenschreiber, Dichter, Kritiker und Herausgeber von Anthologien. Er erhielt 2013 den World Fantasy Award und zweimal den British Fantasy Award.

Auszug


  • [Artikel] Louis Marvick bei ZAGAVA – Interview about “The Examiner” (englisch)

Übersetzung: Beginnen wir mit einem der charakteristischsten Merkmale einer Louis Marvick-Geschichte, der Bedeutung von Zeit und Ort. Einige Leser könnten sogar den Eindruck gewinnen, dass die erste Zeile eines neuen Werks von Ihnen von einer bestimmten historischen Periode oder einem ganz bestimmten Gebietsschema selbst geschrieben wurde. Wie würden Sie solchen Lesern antworten?

Auszug


    • [Webpräsenz] ZAGAVA im Internet (englisch)

Übersetzung: Zagava ist bestrebt, Bücher zu veröffentlichen und zu vertreiben, die nach höchsten Standards hergestellt wurden, sowohl was den Inhalt als auch die Produktionswerte betrifft. Zagavas Bücher überschreiten die Grenzen des Seltsamen, Übernatürlichen, Dekadenten und Mystischen.

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Utopie #30 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Lustige Bilder aus der Vergangenheit der Zukunft – Heinz J. Galle (Hrsg.)

Heinz J. Galle (Hrsg.)
Lustige Bilder aus der Vergangeheit der Zukunft
DvR, Lüneburg (2020)
ISBN 9783945807538

Ein illustrierter Streifzug durch die „Fliegenden Blätter“ und andere humoristische Zeitschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts

Heinz J. Galle hat hier ein Werk zum Schmunzeln, aber auch ein bisschen zum Staunen geschaffen. Zum Schmunzeln natürlich, weil manche Zukunftsansichten unserer Vorfahren aus heutiger Sicht lustig anmuten. Zum Staunen, weil sich manche Erwartungen auch erfüllt haben wie die Beispiele Werbung und Frauen zeigen…


Viele Themen waren von der Zukunftsschau umfasst: Fortbewegungsmittel, Familie, Haus und Wirtschaft, Werbung, Emanzipation, Umweltveränderungen und Kriminalität …

In den ausgewählten Bildbeispielen aus der Zeit des endenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wird die anbrechende Moderne sichtbar gemacht; die Zeichnungen reflektieren die wirtschaftlichen und kulturellen Veränderungen des anbrechenden neuen Zeitalters.
Vielfach gab es Parodien („Der moderne Erlkönig“) und Zukunftsbilder („damals-heute-morgen“), ansonsten extrapolierten die Zeichner die möglichen Entwicklungen und Auswirkungen verschiedener Neuerungen auf das gegenwärtige und künftige Leben…

Auszug 'Vorbemerkungen des Herausgebers', Seite 7

Regt sehr zum Schmunzeln an und bietet eine lustige Entspannung von ernster Lektüre. Leider ist es auch beim Verlag derzeit nicht mehr lieferbar. Mal sehen, ob es neu aufgelegt wird – anfragen! …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz J. Galle (Hrsg.)
  • Lustige Bilder aus der Vergangenheit der Zukunft
  • Ein illustrierter Streifzug durch die „Fliegenden Blätter“ und andere humoristische Zeitschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
  • DvR, Lüneburg (2020)
  • Broschüre, A4, Klebebindung
  • 124 Seiten
  • ISBN 9783945807538

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Heinz J. Galle im Karl-May-WIKI

Heinz J. Galle (* 1936) ist ein deutscher Sachbuchautor.
Er beschäftigt sich seit 1955 mit dem Genre der Unterhaltungsliteratur und in diesem Rahmen u.a. mit Science Fiction und ihrer besonderen Erscheinungsform, dem Heftroman. …

Auszug Artikel


  • [Interview] Heinz J. Galle … über seine erste Begegnung mit dem Medium des Heftromans,  seiner Mission in Sachen Volksliteratur sowie seine Bücher und weiteren Projekte – von Ingo Löchel – auf zauberspiegel-online.de

Während meiner Recherchen in Sachen  „Kommissar X“ kam ich auch mit Herrn Heinz J. Galle in Kontakt. Es entstand in den letzten Wochen und Monaten ein freundlicher Kontakt und reger Email-Verkehr, in denen er mir  u. a. auch einige Fragen zu dem Autor Paul Alfred Müller beantworten konnte.
So keimte in mir die Idee auf mit Herrn Galle, einem der Kenner der Groschenhefte und der Volksliteratur, ein Interview zu führen.

Auszug Artikel


  • [Interview] Interview mit dem Romanheftforscher Heinz J. Galle – von Stefan Piasecki – auf stefanpiasecki.de

Heinz J. Galle wurde 1936 in Berlin geboren und beschäftigt sich seit 1955 mit dem Genre der Unterhaltungsliteratur und in diesem Rahmen u. a. mit Science-Fiction und ihrer besonderen Erscheinungsform, dem Heftroman. Neben zahlreichen Beiträgen für Fachzeitschriften, Kurzgeschichtensammlungen, Ausstellungskatalogen und Mitwirkungen in Rundfunk– und Fernsehsendungen, an Ausstellungen und Fachtagungen hat er mehrere Bücher zu diesem Themenkreis verfasst, die sich inzwischen Geltung als Standardwerke verschafft haben. Außerdem ist Heinz J. Galle seit 1987 als Lexikograph für mehrere Fachlexika mit inzwischen mehr als 2300 Seiten Umfang in Erscheinung getreten.

Auszug Artikel


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Kunst #6 – phantastische Visionen : Tarot – Hundley Jessica

Jessica Hundley
Tarot
Taschen, Köln (2020)
ISBN 9783836579872
The Library of Esoterica

Begleitende Literatur – oder – Kunst – ich habe lange geschwankt, wo ich es einordnen soll. Außerdem auch nicht deutschsprachig, sondern in englisch —***kopfkratz***—, aber soooo schön. Schwamm drüber, es muss rein und ein bisschen phantastisch sind die verschiedensten Kartendecks sowieso…


An und für sich habe ich keinen Hang (mehr) zur Esoterik – das habe ich schon viele Jahre hinter mir gelassen, aber dieses Buch zeigt so wunderschönen Tarotkarten, dass ich einfach nicht widerstehen kann …

TASCHENs Library of Esoterica erforscht die kreativen Versuche des Menschen, in Kontakt mit dem Göttlichen zu treten. Teil 1 der neuen Reihe widmet sich der geheimen Geschichte des Tarot. Kunstvoll arrangiert nach Reihenfolge der Großen und Kleinen Arkana, versammelt dieses visuelle Kompendium mehr als 500 Karten und Originalwerke aus aller Welt zur umfassenden Erforschung einer jahrhundertealten Kunst- und Wahrsageform. …

_Produktbeschreibung taschen.com

Die Bildwelt der gezeigten Tarotkarten beinhalten auch phantastische Motive und sind einfach schön anzusehen. Man muss ja nicht esoterisch empfänglich sein, um diese Kunstwerke gerne zu betrachten. Der Taschen Verlag ist ja auch ein Garant für die bibliophile Ausstattung des Bandes (nur Lesebändchen fehlen). Außerdem unerwartet preiswert (verhältnismäßig). Viel Vergnügen damit …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jessica Hundley
  • Tarot
  • Taschen, Köln (2020)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr., Groß-Oktav
  • 520 Seiten
  • ISBN 9783836579872

Kleinster Preis: € 23,52, größter Preis: € 58,75, Mittelwert: € 33,42

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  • viele, viele farbige Abildungen
  • [Artikel] Tarot in der WIKIPEDIA

Tarot (maskulinum oder neutrum, ausgesprochen /ta.ˈʁoː/) ist ein Satz von 78 Spielkarten, der zu psychologischen Zwecken oder als Wahrsagekarten verwendet wird. Er wird eingeteilt in die großen Arkana, die 22 Trümpfe nummeriert von 0 bis 21, und die kleinen Arkana, die 56 Farbkarten: 10 Zahlen und 4 Bildkarten in jeweils 4 Farben (z. B. Stäbe, Münzen, Kelche und Schwerter). Arcanum steht lat. für Geheimnis, es leitet sich von arca ab, was Kiste bedeutet (was in einer Kiste liegt, ist von außen unsichtbar und damit geheim).…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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