Kategorie: Utopie/Antiutopie/Dystropie

Eine Utopie („der Nicht-Ort“; aus altgriechisch οὐ- ou- „nicht-“ und τόπος tópos „Ort“) ist der Entwurf einer fiktiven Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist. Im Gegensatz zur Dystopie (englisch dystopia, Gegenbildung zu utopia) oder Anti-Utopie welche in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit oftmals negativem Ausgang ist.

Tolkinenesis #22– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“ – Hannspeter Bauer

Hannspeter Bauer
Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“
Lang, Bern (1983)
ISBN 3261033509

Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV, Angelsächsische Sprache und Litertur, Band 122

Das Buch ist für mich so ein Hybride. Einerseits auf Deutsch verfasst und andererseits behandelt es Texte in englischer Sprache. So wird das ein hartes Stück Arbeit sollte ich mir dieses Buch zu Gemüte führen. So gesehen vielleicht verständlich, dass es auf meinem SUB etwas nach unten gerutscht ist …


Hier gibt’s an dieser Stelle nur kurz die Buchbeschreibung von der Rückseite …

Tolkiens Erstlingswerk „The Hobbit“ gehört zu den Stiefkindern der Literaturkritik. Dabei weist dieses vornehmlich an Kinder gerichtete Werk bereits die gesamte Fülle von Tolkiens Schaffenskraft auf und ist in seiner Weise „origineller“ als spätere Werke. Die Arbeit veranschaulicht dies in einem triadischen Textanalyseverfahren, das sowohl die motivgeschichtlichen „thematischen“ Verfahren der Textgenese, als auch die strukturellen und rhetorischen Techniken berücksichtigt. Durch die Kombination linguistischer und literaturwissenschaftlicher Verfahren wird versucht, dem Autor J. R. R. Tolkien gerecht zu werden…

Buchbeschreibung
Hoch wissenschaftlich und nur jemandem zu raten, der die englische Sprache auch sicher und fließend beherrscht. Aber natürlich ein Mitglied der deutschsprachigen Sekundärliteratur …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hannspeter Bauer
  • Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“
  • Lang, Bern (1983)
  • Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV, Angelsächsische Sprache und Literatur
  • Band 122
  • Broschiert
  • 260 Seiten
  • ISBN 3261033509

Kleinster Preis: € 59,14, größter Preis: € 112,74, Mittelwert: € 71,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] Der magische Helfer in J. R. R. Tolkiens „Der kleine Hobbit“ – von Melanie Engles – auf mythos-magazin.de

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Figur des magischen Helfers in J. R. R. Tolkiens „Der kleine Hobbit“ eingehend zu betrachten. Insbesondere soll erörtert werden, warum die Hilfe eines magischen Helfers notwendig ist,  welche Fähigkeiten der magische Helfer besitzt und wie er sie innerhalb einer bestimmten Handlungsproblematik einsetzt. …

Auszug Artikel

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siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
 

 

Tolkinenesis #21– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Mit dem Hobbit unterwegs – Alan Lee

Alan Lee
Mit dem Hobbit unterwegs
Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
ISBN 9783608983715
Ein Skizzenbuch

Eigentlich wie die Jungfrau zum Kind kam ich zu diesem Buch. Ein durch Langeweile verursachter Buchhandlungsbesuch hatte hier eindeutig Konsequenzen. Das Buch hat mich sozusagen von selbst gefunden und ich bereue es nicht …


Man kann jetzt zum Hobbit, Tolkien oder Alan Lee stehen wie man will, das dieses Buch einen gewissen Reiz und Charme ausübt sollte außer Streit stehen. Eine Geschichte zu Lees Illustrationen des Hobbits liest man gerne und die Illustrationen selbst sind eine herrliche Sache, wenn man an grauslichen, nassen, kalten und ungemütlichen Tagen sich in eine Decke kuschelt und vielleicht mit seinen Enkeln im richtigen Alter zu blättern beginnt …

Tolkiens Werke zu illustrieren war nicht von langer Hand geplant – dergleichen konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen, als ich 1970 als Illustrator anfing – , aber ich wollte mich irgendwie mit Mythen und Sagen befassen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

< p style=“text-align: justify;“>Man kennt als Fan des Hobbits und Herr der Ringe natürlich Alan Lee und seine Illustrationen, aber ein Buch voll davon zu besitzen – Entwürfe, Variationen, Ausarbeitungen – ist schon eine ganz andere Nummer. Das Buch gehört in jede Bibliothek in welcher der „Hobbit“ steht gleich daneben aufbewahrt. Um es zur Hand zu haben, wenn es in die nächste Runde geht  …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Alan Lee
  • Mit dem Hobbit unterwegs
  • Ein Skizzenbuch
  • Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
  • gebunden Ausgabe, 8° Gr, Groß-Oktav
  • deutsche Auagabe
  • 192 Seiten
  • ISBN 9783608983715

Kleinster Preis: € 18,41, größter Preis: € 47,34, Mittelwert: € 24,00

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  • mit Schutzumschlag
  • [Artikel] Alan Lee – Künstlerbiographie – von Markus Hoffmann – auf tolkienwelt.de

Alan Lee ist bei vielen Tolkienfreunden einer der beliebtesten Künstler. Die Kombination aus Aqueralltechnik und reduzierter Strichführung bildet die unverwechselbare Handschrift des Künstlers und zieht den Betrachter oft magisch in seinen Bann.
Bekannt wurde er insbesondere durch Buchillustrationen für „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“, später wurde er von Peter Jackson zur Ausarbeitung der Filmsets für die Herr der Ringe- und Der Hobbit-Filmtrilogien engagiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Hauszeichner von Mittelerde – von Thomas Klingenmaier – auf stuttgarter-zeitung.de

Den Ehrenpreis des Fantastikfestivals Dragon Days hat er zweifellos verdient: Der 69-jährige britische Zeichner Alan Lee hat all die wunderbaren Designs entworfen, die Peter Jackson für seine Tolkien-Verfilmungen brauchte. Auch der Oscar für seine Arbeit hat ihn nicht eitel werden lassen, wie sich in der Liederhalle zeigte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ein Tolkien-Wegweiser – von Lisa Reim-Benke – auf phantastik-couch.de

Wer sich mit Fantasy-Literatur beschäftigt, kommt an ihm nicht vorbei: John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973), den Begründer des High-Fantasy-Genres. Seine Werke Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe gehören zu den erfolgreichsten Büchern der Welt, die entsprechenden Verfilmungen haben diesen Ruhm noch gemehrt. Doch diese beiden Werke bilden nur die Spitze des Eisbergs, denn Tolkiens erdachte Welt Mittelerde bietet noch sehr viel mehr. …

Auszug Artikel


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Utopie #26 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Der Traum von der großen Harmonie – Jean Servier

Jean Servier
Der Traum von der großen Harmonie
List, München (1971)
ISBN 3471615555
Eine Geschichte der Utopie

Nach längerem ist mir wieder einmal eine Veröffentlichung zum Thema Utopie in die Hände gefallen. Eine „Geschichte der Utopie“ aus dem Jahre 1971. In zwei Hauptteile gegliedert, zeigt Jean Servier, Professor für Soziologie ein neues Feld  der soziologischen Forschung …


1972 wurde das Buch schon von W. Rumpf im Quarber Merkur 31 besprochen und hat dort eine durchschnittliche Bewertung erhalten. Servier versucht dem nachzuspüren, was Menschen sich unter einem dauerhaft glücklichen Dasein vorstellten und hat auch die politische Dimension dessen ins Visier genommen …

Die Utopie eröffnet der soziologischen Forschung ein neues Feld, weil sie ein einheitliches Gedankengebilde darstellt, dessen Ausdrucksformen sich im Laufe der Jahrhunderte kaum verändern. Sie kleiden nah verwandte Sehnsüchte in völlig gleichartige Ideen und verwenden dafür eine  Symbolsprache, die ebenso klar und ebenso beschränkt in ihrem Formenschatz ist wie die alten, zu Märchen herabgesunkenen abendländischen Mythen …

Auszug 'Buchbeschreibung', Vorsatzblatt
Der vielleicht wichtigere Teil dieser Abhandlung ist aber sicherlich der Zweite. In „Symbole und Bedeutung der Utopie“ deutet Jean Servier die Utopie nach freudschen Kategorien. Die Utopie als „der Wunsch nach der behüteten, konfliktlosen Problemlosigkeit des Mutterleibs“.…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jean Servier
  • Der Traum von der großen Harmonie
  • Eine Geschichte der Utopie
  • List, München (1971)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • deutsche Erstausgabe
  • ISBN 3471615555

Kleinster Preis: € 0,83, größter Preis: € 238,55, Mittelwert: € 4,00

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  • Rezension dazu: Quarber Merkur 31, 10. Jhrg., Juli 1972, Seite 79 von W. Rumpf
  • [Download] BILDER EINER BESSEREN WELT-Die Utopie im nichtfiktionalen Film – von Simon Spiegel – auf mediarep.org

Thomas Schölderle zeichnet mit seiner Studie Utopia und Utopie nicht nur für einen meiner zentralen Referenztexte verantwortlich, sondern hat sich zudem als unschätzbarer utopischer Gewährsmann, intellektueller Sparring-Partner und präziser Probeleser erwiesen. Ebenfalls gedankt sei meinem phantastischen Weggefährten Peter Seyferth, der mir mit anarchistischem
Rat zur Seite stand. …

Auszug Artikel

 


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Phantastik #31 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die versuchte Realität oder von der Möglichkeit, glücklichere Welten zu denken

Dagmar Barnouw
Die versuchte Realität oder von der Möglichkeit, glücklichere Welten zu denken
Corian, Meitingen (1985)
ISBN 3890481108
Utopischer Diskurs von Thomas Morus zur feministischen Science Fiction

Diese Studie untersuchte den utopischen Diskurs in Texten von Morus, H. G. Wells und anderer (damals) zeitgenössischer anglo-amerikanischer Science Fiction wie von Ursula K. LeGuin, Samuel R. Delany, Marge Piercy, Johanna Russ, Doris Lessing und James Tiptree Jr. …


In dieser Verlagsreihe des Corian-Verlages Heinrich Wimmer erschienen meines Wissens nach zwischen 1983 und 1994 12 Bände. Allerdings nicht in der Rehenfolge ihrer Bandnummern. Der Text von Dagmar Barnouw trägt zwar die Bandnummer 1, war aber er zweite Band, welcher in der Reihe erschien. Witziger Weise war Band 12 der erste Band der erschien. …

Sie zeigt, wie die Dimension der Fiktionalität es dem Leser ermöglicht, versuchsweise die Erfahrung des anderen auf die Erfahrung des eigenen zu beziehen. In der strategischen  Betonung der Zugänglichkeit der anderen Welt sieht sie die vielleicht wichtigste Verbindung zwischen Utopie und Science Fiction. Als zeitgenössische Form der Utopie hat Science Fiction ihre Basis in einem spezifischen Erkenntnis-Optimismus, der nicht so sehr  eine Überlegenheit der anderen Welt behauptet, als die Tatsache, dass solch ein anderer Ort aus der Befragung des bekannten Ortes heraus gedacht werden und dann als die versuchte  Realität dem vorurteilsfreien Leser zugänglich sein kann.

So zum Beispiel feministische Entwürfe als besonders wichtige Aspekte zeitgenössischen Möglichkeitsdenkens. …

_Text zur Quelle_

Jedenfalls zeigt das Erscheinungsdatum von 1985, dass feministische Science Fiction bereits damals ein Thema in der anglo-amerikanischen Science Fiction war. Heute ein eher selten angebotenes antiquarisches Stück, bei dem man zuschlagen sollte, sobald man ein einigermaßen finanziell leistbares Exemplar angeboten bekommt (alles unter 30 Euro) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dagmar Barnouw
  • Die versuchte Realität oder von der Möglichkeit, glücklichere Welten zu denken
  • Utopischer Diskurs von Thomas Morus zur feministischen Science Fiction
  • Corian-Heinrich Wimmer, Meitingen (1985)
  • broschiert
  • 278 Seiten
  • ISBN 3890481108

Kleinster Preis: € 9,80, größter Preis: € 155,99, Mittelwert: € 155,99

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  • keine
  • [Artikel] Der „Corian-Verlag“ in der WIKIPEDIA

Der Corian-Verlag ist ein deutscher Buchverlag in Meitingen, der auf die Herausgabe von Loseblattwerken spezialisiert ist, vor allem zu Genres der Unterhaltungsliteratur wie Science-Fiction, Horror, Krimis, zu Comics und Filmen. Verleger war Heinrich Wimmer. Der Verlag besteht seit 1983. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] (Diplomarbeit) Sortie de Secours – Feministisch-utopische Auswege aus der patriarchalen Gesellschaft – von Anna Götsch – auf univie.ac.at

Die feministischen Utopien, die im Rahmen der Zweiten Frauenbewegung in den 1970er Jahren entstanden sind, stellen in vielerlei Hinsicht ein besonders spannendes Forschungsgebiet für feministisch interessierte LiteraturwissenschaftlerInnen dar. Zunächst einmal, weil es sich bei der Utopie um eine Gattung handelt, in der männliche Literaten seit deren Entstehung im 16. Jahrhundert eine hegemoniale Position innehatten. …

Auszug Artikel


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Tolkinenesis #20– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Inklings, Band 35 – Faszination Harry Potter

Dieter Petzold / Klaudia Seibel (Hrsg.)
Inklings – Jahrbuch, Band 35
Lang, Berlin (2018)
ISBN 9783631749340 (Print)
ISBN 9783631759356 (E-Book)
Symposium 2017 in Aachen

Ein weiters Jahrbuch für Literatur und Ästhetik. Es ist der derzeit letzte Band (die Bände 2018 und 2019 sind in Vorbereitung). Harry Potter steht hier im Mittelpunkt der Betrachtungen…


Der überwiedende Teil der Artikel sind zwar auf englisch, aber es gibt zumindest deutschsprachige Zusammenfassungen dazu. Von jenen Beiträgen, die in deutscher Sprache verfasst wurden, Habe ich zwei ganz besonders geschätzt:

  • Friedhelm Schneidewind: Religion und Ethik in Hogwarts, Narnia und Mittelerde
  • Dana Steglich: „You can do magic!“: Zur Entwicklung des Magiesystems in Harry Potter

zu empfehlen wäre da auch noch

  • Isabel Busch: „Now, I can consider myself to be a feminist“: Protagonistinnen und Antiprotagonistinen bei J. K. Rowling…

Der Beitrag untersucht die vier Grundelemente menschlicher Magienutzung in den Harry Potter-Romanen anhand von Harrys Entwickung.Harrys magische Fähigkeiten werden durch starke Emotionen ausgelöst; doch können sich Emotionen auch als hemmend erweisen. Der Zauberstab wird in doppelter Funktion dargestellt, …

'You can do magic', Seite 39-51

Immer wieder interessant, wenn man die uterschiedlichsten Betrachtungen zu diesen und anderen Themen lesen kann …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Petzold / Klaudia Seibel (Hrsg.)
  • Inklings, Band 35
  • Jahrbuch für Literatur und Ästhetik
  • Peter Lang, Berlin (2018)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 218 Seiten
  • ISBN 9783631749340

Kleinster Preis: € 49,00, größter Preis: € 130,02, Mittelwert: € 61,60

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  • keine
  • [Artikel] Harry Potter in der WIKIPEDIA

Harry Potter ist eine Kinder- und Jugendromanreihe der englischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling. Erzählt wird die Geschichte der titelgebenden Figur Harry Potter, der an seinem elften Geburtstag von seiner magischen Herkunft erfährt und fortan Schüler des britischen Zaubererinternats Hogwarts ist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Schreiben: Tipps und Analysen – Magiesysteme – von Swantje Niemann auf swantjeniemann.de

Wie schafft man ein Magiesystem, das Leser*innen staunen lässt, aber nicht den Plot zerbricht? Ich habe mir einmal angeschaut, wie verschiedene Autor*innen das gemacht haben.…

Auszug Artikel


  • [Podcast] Fantasy als Religion: Von Zwergen, Elfen und Zauberern – Von Kirsten Dietrich auf deutschlandfunkkultur.de

Fantasy ist ein Genre, das – wie die Religionen – die elementaren Fragen des Lebens stellt. Die Helden der Geschichten begeben sich auf eine Reise, geraten in Lebensgefahr, werden geläutert und finden am Ende ihre ganz eigenen Antworten. …

Auszug Artikel


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