Kategorie: Vorwörter, Einleitungen, Nachwörter

Schriftlich festgehaltene Einleitung, Vorbemerkungen und Hinweise in Publikationen, welche auf den Inhalt des ihnen nachfolgenden Werkes eingehen.

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #4: zu den Autoren in: Dagmar Kassek, Autobiographie einer Leiche, Suhrkamp

Dagmar Kassek (Hrsg.)
Autobiographie einer Leiche
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
ISBN 9783518391723
Russische phantastische Erzählungen…

Mit diesem Beitrag möchte ich auf eine herrliche Einrichtung der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp aufmerksam machen, die leider im Allgemeinen sehr in Vergessenheit geraten ist …


Das sind die kurzen und sinnvollen Einträge unter dem Titel „zu den Autoren“ oder ähnlich. In dieser Ausgabe zum Beispiel erfährt man in bisschen was über Valeri Brussow, Fjodor Sologub, Alexander Grin, Jewgeni Samjatin, Ilja Ehrenburg, oder Andrej Platonow und andere …

Sologub, Fjodor Kusmitsch (eigentl. Teternikow, 1863-1927)
Sohn eines früheren Leibeigenen und Schneiders in St. Petersburg. Bis 1882 Studium am dortigen Lehrerseminar, dann fünfundzwanzig Jahre als Lehrer tätig. Ab 1884 Veröffentlichung von Gedichten, ab 1896 auch teils phantastische Erzählungen und Romane sowie Dramen…

Auszug 'Zu den Autoren', Seite 224-230

Auf diese Weise kommt man nicht nur in den Genuss von z.B. russischen Erzählungen, sondern erfährt auch ein bisschen was über die Verfasser. Ja, es ist ein bisschen mühselig manchmal, aber ich appelliere an die werten Herrn und Damen Verleger: „Lasst so eine nützliche Einrichtung nicht in Vergessenheit geraten und bemüht euch ein bisschen etwas lesenswertes (außer Werbung) von den Autoren mitzugeben. Danke“…

Übrigens: Die Erzählungen sind erste Sahne – lesenswert

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dagmar Kasseck (Hrsg.)
  • Autobiographie einer Leiche
  • Russische phantastische Erzählungen
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
  • Suhrkamp Taschenbuch st 2672
  • Phantastische Bibliothek 341
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783518391723

Kleinster Preis: € 0,47, größter Preis: € 12,00, Mittelwert: € 4,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Waleri Jakowlewitsch Brjussow in der WIKIPEDIA

Waleri Jakowlewitsch Brjussow (russisch Валерий Яковлевич Брюсов, wiss. Transliteration Valerij Jakovlevič Brjusov; * 1. Dezember/ 13. Dezember 1873 in Moskau; † 9. Oktober 1924 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Dichter des Symbolismus.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Fjodor Sologub in der WIKIPEDIA

Fjodor Sologub (eigentlich Fjodor Kusmitsch Teternikow; russisch Фёдор Сологуб, wiss. Transliteration Fëdor Sologub; * 17. Februarjul./ 1. März 1863greg. in Sankt Petersburg; † 5. Dezember 1927 in Leningrad) war ein russischer Schriftsteller des sogenannten dekadenten Symbolismus.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg in der WIKIPEDIA

Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg (gelegentlich auch als Erenburg transkribiert; russisch Илья́ Григо́рьевич Эренбу́рг; * 14. Januar (Julianischer Kalender)/26. Januar (Gregorianischer Kalender) 1891 in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 31. August 1967 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller und Journalist. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 

Phantasten #9 -weiblich, männlich und …: Philip K. Dick – Kosmische Puppen und andere Lebensformen


Uwe Anton (Hrsg.)
Kosmische Puppen und andere Lebensformen
Heyne, München (1986)
ISBN 3453313216

Ein Philip K. Dick-Reader

Dieser Reader machte damals einiges an, bis dahin, unveröffentlichtes oder lange vergriffenes Material am deutschsprachigen Markt zugänglich. Mit den Artikeln im sekundärliterarischen Teil des Bandes wurden Dicks wichtigste literarische Anliegen gesammelt präsentiert. …


Wie üblich überlasse ich den primärliterarischen Teil Berufenern und gehe zu den Artikeln über auch, wenn mit dieser Veröffentlichung der damals letzte noch nicht veröffentlichte Roman, „Die kosmischen Puppen“, in den deutschen Sprachraum gebracht wurde …

Mit den Artikeln ist ein theoretischer Teil zustande gekommen, der Dicks wichtigste literarische Anliegen in konzentrierter Form umreißt. Dazu gehört auch das Interview, das viel zu einem Verständnis von Dicks Leben und Werk beiträgt. …

Auzug 'Zu Geleit', Seite 9-12

Diese sekundärliterarischen Texte sind:

  • Zum Geleit – in dem Uwe Anton in das Buch einführt
  • Zarathustra und der moralische Imperativ – Ein Nachwort von Uwe Anton zu „Kosmische Puppen“…

Somit enthält „The Cosmic Puppets“ schon einen grundlegenden Teil jener philosophischen Problematik, die Dick in seinem später folgendem Hauptwerk immer wieder aufwarf – …

Auzug, Seite 145

  • Merkwürdige Erinnerungen an den Tod – eine posthum erschienene Anekdote zu Dick

Die nachfolgende Anekdote hält einige Ereignisse dieser Zeit des Wandels fest; es handelt sich eher um eine autobiographische Skizze denn um einen Artikel oder gar eine Story. …

Auzug, Seite 430

  • Androiden und Menschen – eine Rede Dicks vom März 1972 vor der Vancouver SF-Convention und der University of British Columbia

Bei „Androiden und Menschen“ hadelt es sich um die berühmte „Vancouver-Rede“, die Dick im März 1972 vor der Vancouver SF-Convention und der University of British Columbia hiel. Dick befand sich in einer Krise: …

Auzug, Seite 438

  • Wenn sie glauben, diese Welt sei schlecht, sollten sie einmal ein paar andere sehen – ebenfalls eine Rede, die Dick im Herbst 1972 in Metz hielt

Ungeachtet dieser Zweifel enthält diese Rede einige der interessantesten Theorien über Zeitgefüge und Schöpfung, die ein SF-Autor bislang hervorgebracht hat. Sie ist weniger ein Vermächtnis des Autors als vielmehr eine konzentrierte Darstellung des Vorstellungsgebäudes, mit dem er sich in seinen letzten Lebensjahren beschäftigt hat. …

Auzug, Seite 474

  • Interview mit Philip K. Dick (1977) – Uwe Anton und Werner Fuchs im sechsstündigen Gespräch mit Dick

Das folgende Interview entstand im Herbst 1974 in Metz (Frankreich) […] Insgesamt wurde sechs Stunden Gespräche, verteilt über drei Tage, auf Band mitgeschnitten. Dadurch erklären sich zwei etwas abrupt anmutende Themenwechsel im hier abgedruckten Text …

Auzug, Seite 512

Für jeden Dick-Fan ein absolutes No-Go diesen Band nicht gelesen zuhaben. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Uwe Anton
  • Kosmische Puppen und andere Lebensformen
  • Ein Philip K. Dick-Reader
  • Heyne, München (1986)
  • Taschenbuch
  • 544 Seiten
  • ISBN 3453313216

Kleinster Preis: € 2,15, größter Preis: € 1.301,53, Mittelwert: € 5,80

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Philip K. Dick in der WIKIPEDIA

Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois; † 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien), Pseudonyme Jack Dowland und Richard Phillips, war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Zitate von Philip K. Dick – von anonym – auf beruhmte-zitate.de

„Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört, daran zu glauben.“ …

Auszug Artikel



  • [Bibliograhie] Bibliographie zu Philip K. Dick – von Christian Gaca – auf philipkdick.de

Diese Bibliografie bezieht sich auf die Erstausgaben sämtlicher Romane und Kurzgeschichtensammlungen von Philip K. Dick. Viele Werke sind mittlerweile mehrmals wiederveröffentlicht, Kurzgeschichten in teils anderer Kombination in neuen Sammlungen zusammengefasst worden. Diese Neuerscheinungen sind unter KONSUM und in der COVER GALLERY zu finden…

Auszug Artikel



 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #2: Suvin, Darko: Nachwort in: Strugatzki: Die Schnecke am Hang

Suvin, Darko: Nachwort in:
Arkadi und Boris Strugatzki
Die Schnecke am Hang
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1994)
ISBN 9783518387993
Die Entwicklung der erzählenden Prosa und …

Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, dass man, will man richtige Ergebnisse anbieten, nicht einfach voraussetzen kann, das alles so ist wie vermutet …


Bei der Erstellung des „Index zur deutschsprachigen Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ hatte ich das Problem, dass ich leider nicht alle Bücher körperlich vorliegen hatte. So auch dieses, welches 1994 erschien. Diese Texte erschienen jedoch schon einmal in der Verlagsreihe und der Reihennummer PhB 13 im Jahre 1978. Laut Anmerkung einer ansonsten sehr kompetenten Person ging ich davon aus, dass die Nachwörter in beiden Ausgaben gleich wären. Dann fiel mir zufälligerweise das Taschenbuch in die Hand und der Vergleich ergab doch einige Abweichungen. Die Übersetzung war merklich anders, die Liste der Buchveröffentlichungen war um fünf Bücher erweitert worden und die Hinweise auf „Polaris 10“ fehlten in der ersten Version von 1978. Was ja auch einleuchtend ist, da Polaris 10 erst 1989 erschien. Somit war das Nachwort in der weiteren Ausgabe aktualisiert und ergänzt worden, und ich musste dieses Nachwort als eigene Version listen.

Die Strugatzkis verschmelzen diese Überlieferung mit den von Swift, Kafka, Lem und der englischen phantastischen Literatur (Lewis Caroll etwa) gelieferten Anregungen, und damit bieten sie dem Leser ein brillantes Wortkunstwerk – eine Mimikry des Jargons der Bürokraten und der Gelehrten, der Ausdrucksweise der Spießer und der Fanatiker, Ironie und Parodie, Umgangssprache und Neologismen. So betreiben sie ihre Polemik auf der höchsten literarischen Ebene und machen unwohnlich, was sie die „unbändigen Banalitäten“ des Genres nennen. …

Auszug 'Nachwort', Seite 257-281

Der Text ist an sich in zwei Teile unterteilt. Zunächst in „Die Entwicklung der erzählenden Prosa der Brüder Strugatzki“, in der anhand ihrer Buchveröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge die literarische Entwicklung der Brüder  aufgearbeitet wird. Der zweite Teil, „zu >>Die Schnecke am Hang<< ist eine vertiefte Rezension des Werkes …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Arkadi und Boris Strugatzki
  • Die Schnecke am Hang
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1994)
  • Suhrkamp Taschenbuch 2299
  • Phantastische Bibliothek 309
  • Taschenbuch
  • 288 Seiten
  • ISBN 9783518387993

Kleinster Preis: € 4,16, größter Preis: € 39,90, Mittelwert: € 8,71

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • der Text ist die aktualisierte und ergänzte Version aus der Ausgabe Suhrkamp Taschenbuch 434, PhB 13 aus 1978

  • [Artikel] Arkadi und Boris Strugatzki in der WIKIPEDIA

Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Arkadij Strugatzki; russisch Аркадий Натанович Стругацкий, wiss. Transliteration Arkadij Natanovič Strugackij; * 28. August 1925 in Batumi, Adscharische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik; † 12. Oktober 1991 in Leningrad) und Boris Natanowitsch Strugazki (auch Boris Strugatzki; russisch Борис Натанович Стругацкий, wiss. Transliteration Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad; † 19. November 2012 in Sankt Petersburg) waren zwei sowjetische Schriftsteller. Die Brüder schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre seit 1959 auch das Genre Science Fiction umfassenden Bücher sind in einer Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erschienen und in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Die Schnecke am Hang“ in der WIKIPEDIA

«Die Schnecke am Hang» (russisch Улитка на склоне) ist ein Science-Fiction-Roman von Arkadi und Boris Strugazki. Im Frühjahr 1966 veröffentlichten die Strugazki-Brüder in der UdSSR. Die Originalausgabe erschien 1968 unter dem Titel „Ulitka na sklone“ und wurde als eines der Werkstücke auch in der Zeitschrift «Baikal» veröffentlicht. Der Roman hatte ein schweres Schicksal und wird erst 1972 vollständig im Ausland, die Deutsche Ausgabe erstmals 1978 veröffentlicht. …

Auszug Artikel


  • [im Blog] Darko Suvin meint …

Science Fiction ist (im Grunde) ein entfaltetes Oxymoron, eine realistische Irrealität, mit vermenschlichten Nichtmenschen, diesseitigen Jenseitswelten usw. Das hat nicht weniger zu bedeuten, als daß die SF – potentiell – den Raum für eine höchst wirksame Verfremdung abgibt, die durch das Pathos und das Prestige der grundlegenden Erkenntnisnormen unserer Zeit als gültig legitimiert wird. … u.a.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Science Fiction #70 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Jahrbuch 1983 – H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.

H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.
Science Fiction Jahrbuch 1983
Moewig, Rastatt (1982)
ISBN 3811836005

Science Fiction in allen Medien

Das erste der fünf Jahrbücher bemüht sich wirklich die ganze Vielfalt der Science Fiction in den verschiedensten Medien widerzuspiegeln. Von Literatur über Comics, Popmusik, Spiele, Video und Film geht das Programm. Dabei bliebt es aber nicht beliebig …


Ein Gustostückerl für damalige Verhältnisse ist zum Beispiel die „Kommentierte Bibliographie der lieferbaren Science Fiction“ von Werner Fuchs, die so meine ich erstmals einen Überblick über die SF-Literatur in Taschenbuch und Hardcover bot. An den beigefügten Kurz-Kommentaren könnten sich so manche Verfasser heute ein Beispiel nehmen, um Bibliographien noch interessanter zu machen. Auch um den Preis der Subjektivität. Besonders hervorzuheben wäre auch das Essay von Claus Lenthe über die „Science-Fiction-Sekundärliteratur“…

Mit dem großen Erfolg der Science Fiction im deutschsprachigen Raum war in den vergangenen Jahren auch ein Anwachsen der Sekundärliteratur festzustellen. Anders als beispielsweise in Amerika, wo das Gros der Sekundärliteratur an den Leser und Sammler adressiert ist, waren deutsche Bücher über Science Fiction allerdings bislang zum größten Teil literaturwissenschaftliche Arbeiten, nicht selten Dissertationen oder Aufsatzsammlungen verschiedener Verfasser …

Auszug 'Science-Fiction-Sekundärliteratur', Seite 246-250

Heute lesen sich die Besprechungen mit einigem nostalgischen Gefühl, wenn man den „Science Fiction Führer“ von Reclam vorfindet oder auch „Gestalter der Zukunft – Science Fiction und wer sich macht“. Das bekommt man Lust diese altehrwürdigen Bücher wieder einmal aus dem Regal zu nehmen und darin zu blättern. Ergänzend wäre da auch noch Artikel über Perry Rhodan, ein Interview mit Clark Darlton und Artikel über Preise, die nationale und internationale Szene und über Trends in der Science Fiction zu nennen …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans Joachim Alpers, Walter A. Fuchs, Hansjürgen Kaiser (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1983
  • Moewig, Raststatt (1982)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • ISBN 3811836005

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 1.467,66, Mittelwert: € 2,60

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • kommentierte Bibliographie lieferbarer Science-Fiction-Bücher und Taschenbücher

  • [Artikel] Die Titelseiten der Science Fiction Romane des Moewig Verlages – von Reinhard Peter – auf rp49.de

Die Verlage Pabel und Moewig waren zuerst als Konkurrenzverlage und später als Verlagsunion über Jahrzehnte mit ihren Romanheften und Taschenbüchern nur im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel vertreten. 1980 versuchte man, das Label Moewig neu zu beleben und mit einem breit gefächerten Programm auch im Sortimentsbuchhandel Fuß zu fassen. Im Herbst 1980 startete nach der Playboy Science Fiction die Moewig Science Fiction als zweite SF-Reihe des neuen Moewig Taschenbuch- programmes, anfangs mit drei, ab 1981 sogar mit vier Titeln pro Monat.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Liste der mehrbändigen deutschsprachigen Science-Fiction-Taschenbuchanthologien – von anonym – auf de.linkfang.org

Dies ist eine Liste der im deutschsprachigen Raum im Taschenbuch bzw. Broschur (Softcover) erschienenen, mehrbändigen Science-Fiction-Kurzgeschichten-Anthologiereihen, geordnet nach Verlagen und chronologisch.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Pabel-Moewig-Verlag in der WIKIPEDIA

Am 1. November 1901 wurde das Verlagshaus Moewig & Höffner in Dresden gegründet, Gesellschafter waren Arthur Moewig und Erwin Höffner. 1923 wurde Arthur Moewig alleiniger Inhaber des Verlages und der Romanvertrieb an Tageszeitungen wurde ausgebaut. Das Verlagshaus Moewig & Höffner wurde 1928 in eine KG umgewandelt, mit Wilhelm Heyne, dem Gründer des Heyne Verlags, als persönlich haftenden Gesellschafter. 1946 zogen der Heyne- und der Moewig-Verlag von Dresden nach München um.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 

 

Science Fiction #69 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1986


H. J. Alpers
Science Fiction Almanach 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836900

Das Jahrbuch der deutschen SF-Stories und Fakten

Das ist nun der letzte der Science Fiction-Almanache die Moewig herausgebracht hat. Schwerpunkt der Stories, neu wie klassisch, war die Musik …


Dies gilt jedoch nur für die Stories. Die sekundärliterarischen Beiträge kommen ganz ohne Musik aus. Die bestehen aus zwei Interviews und einem Nachwort des Herausgebers mit kurzen Autorenvorstellungen …

Schwerpunktthema der Erzählungen in diesem Jahrbuch der deutschsprachigen Science Fiction ist diesmal die Musik, speziell die Rockmusik. Uns hat interessiert, ob es wie in England und Amerika auch im deutschen Sprachraum nicht nur SF-Einflüsse auf die populäre Musik gibt, sondern ob sich diese Musik ihrerseits auf Science Fiction auswirkt. Wir wurden fündig: …

Auszug Vorsatzblatt Buchbeschreibung

Die Interviews wurden von Jochaim F. Müller mit Roland Emmerich und Martin Eisele zum Werk und zur Person geführt. Der Filmregisseur spricht über seine damals aktuellen Filme, „Das Arche Noah Prinzip“ und „Joey“ und über seine Art Film zu machen. Dies n sehr interessanter Art und Weise. Martin Eisele steht über die Filmbücher zu Roland Emmerichs Filmen und über seinen Werdegang vom „Heftchenautor“ zu einem anerkannten Übersetzer und Jugendbuchautor. Die Interviews sind sehr frisch geführt und die intelligenten Fragestellungen zeichnen realistische Bilder übers Filmemachen und Bücherschreiben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • H. J. Alpers
  • Science Fiction Almanach 1986
  • Das Jahrbuch der deutschen SF-Stories und Fakten
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 192 Seiten
  • ISBN 3811836900

Kleinster Preis: € 0,99, größter Preis: € 8,80, Mittelwert: € 4,42

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Martin Eisele (jetzt Baresch) in der WIKIPEDIA

Martin Baresch (* 14. September 1954 in Eislingen/Fils) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer, dessen Buchtitel insbesondere den Genres Phantastik, Thriller, Science-Fiction und Horror für Erwachsene und Jugendliche zuzuordnen sind. Im März 1995 nahm der Autor den Nachnamen Baresch an. Zuvor trug er seinen Geburtsnamen Martin Eisele, unter dem bis dahin auch seine Bücher und Übersetzungen erschienen.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Roland Emmerich in der WIKIPEDIA

Roland Emmerich (* 10. November 1955 in Stuttgart) ist ein deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde bekannt durch Katastrophenfilme wie Independence Day, Godzilla, The Day After Tomorrow und 2012 sowie mit dem Science-Fiction-Film Stargate, auf dem auch mehrere Serien und Filme basieren. …

Auszug Artikel



    • [Essay] Science Fiction in der Musik – von Markus Mäurer – auf tor-online.de

Welchen Einfluss hatte die Science-Fiction-Kultur über die Jahrzehnte auf MusikerInnen, Singer, Songwriter und Bands? Ein kleiner Einblick über die äußerst kreativen Beziehung zwischen Science Fiction und Musik – von Queen und David Bowie bis hin zu aktuellen Künstlerinnen wie Janelle Monáe.…

Auszug Essay




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.