Archiv für die Kategorie Vorwörter, Einleitungen, Nachwörter

Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy – Über das BLOG

titelbild-antikenrezeption-sci-fiIn den Genres Science Fiction, Horror und Fantasy, die ich in diesem Blog als „Phantastik“ zusammenfasse, finden sich zahlreiche Bezüge zur Alten Geschichte. Hinsichtlich der Science Fiction ist der offensichtlichste Bezug wohl das vom Römischen Reich inspirierte galaktische Imperium, das in vielen Werken wie Frank Herberts Dune, Isaac Asimovs Foundation-Zyklus oder George Lucas’ Star Wars-Saga immer wieder eine Grundlage für die dargestellten Geschehnisse bildet. Was den Bereich Horror angeht, wird wie bei The Evil Dead, Der Exorzist oder Ghostbusters I gerne auf altorientalische Völker wie die Sumerer zurückgegriffen, wenn es um Dämonen oder mysteriöse Bücher geht. Bei der Fantasy schließlich denkt man zwar spontan eher an das Mittelalter als an die Antike, doch finden sich auch hier einige Bezüge wie z.B. in Karl Edward Wagners Kane, bei dem es sich um eine Adaption des biblischen Kains handelt. Auch erinnert der Eine Ring aus Tolkiens Lord of the Rings in mancherlei Hinsicht an den von Platon beschriebenen Ring des Gyges. …

zum ganzen Artikel auf fantastischeantike.blog – https://fantastischeantike.blog/2017/12/04/neueste-beitraege/


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„Der Zauber des Nordens“: Einleitungen zu „Das geborstene Schwert“ – Nordlicht

01-cover-broken-sword-anderson-poulDies sind die Einleitungen und Vorwörter des amerikanischen Herausgebers Lin Carter, des deutschen Lektors Helmut Pesch und des Autors selbst zu Poul Andersons erstmals 1954 veröffentlichtem Roman „Das geborstene Schwert“ („The Broken Sword“) in der 1971 vom Autor überarbeiteten Fassung, die erstmals 1987 in dieser deutschen Übersetzung von Rosemarie Hundertmarck veröffentlicht wurde. …

über „Der Zauber des Nordens“: Einleitungen zu „Das geborstene Schwert“


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Erik Schreiber: Bücherbrief 620 und 621 erschienen

621 bücherbrief  juli 2015

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Bücherbrief 620 erschien, neben den zahlreichen Rezensionen von Primärlitratur mit einem kurzen Nachruf auf Wolfgang Jeschke und Bücherbrief 621 mit einer Rezension von

Reinhard Habeck                  Bilder die es nicht geben dürfte

über Bilder zu den Theorien von Habeck und von Däniken.

 

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Mamczak (Hrsg.), Riffel (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2015

Das Science Fiction Jahr 2015

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Alle Jahre wieder, heuer ab 15. August im Golkonda Verlag.

Von 1986 bis 2014 sind im Heyne Verlag stolze neunundzwanzig Ausgaben des sekundärliterarischen SF-Kompendiums „Das Science Fiction Jahr“ erschienen. Ab 2015 wird diese Tradition im Golkonda Verlag fortgesetzt, wobei, wie beim Staffellauf, der Stab fliegend und möglichst ohne Zeit- und Qualitätsverlust weitergereicht wird: Die bisherigen Herausgeber werden uns erhalten bleiben, und auch sonst werden wir eng mit dem Heyne-Team zusammenarbeiten. Highlights der Ausgabe 2015 sind ein Interview mit Andy Weir, dem Autor von „Der Marsianer“; Dietmar Dath schwärmt für die neuesten Werke des australischen Hard-SF-Autors Greg Egan; Kameron Hurley macht sich in ihrem mit dem Hugo Award ausgezeichneten Essay „We Have Always Fought“ Gedanken über das Frauenbild in der SF; Hardy Kettlitz schreibt über Captain Future und die Anfänge der Space Opera; Ken Liu berichtet über SF in China; Simon Spiegel hat sich den Kinoblockbuster „Interstellar“ angesehen; und vieles mehr! Darüber hinaus wird in einzelnen Rezensionsblöcken das ganze Spektrum der Science Fiction ausgeleuchtet: Literatur, Film, Comic, Games und Hörspiele. Eine Bibliographie der 2014 erschienenen SF (und nur dieser) sowie eine Übersicht der 2014 verliehenen SF-Preise und ein Nekrolog runden den Band ab.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

  • Broschiert: 500 Seiten
  • Verlag: Golkonda Verlag (15. August 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944720482
  • ISBN-13: 978-3944720487

 

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Gotthard Günther: Science Fiction als neue Metaphysik??

Soeben per Email als Vorankündigung mit Einladung zur Vorbestellung von DvR eingelangt:

Ende Februar erscheint:

Guenther Gotthard

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Gotthard Günther: SCIENCE FICTION ALS NEUE METAPHYSK?

Einleitungen und Kommentare zu den vier »Rauchs Weltraum-Büchern« (1951/52). Klappenbroschur, 137 Seiten, 18 Abbildungen, Nachwort von Dr. Franz Rottensteiner, 12,50 Euro.

Das Buch enthält auch den Text der 1952 in kleiner Auflage erschienenen nahezu unbekannten Schrift „Die Entdeckung Amerikas und die Sache der Weltraum-Literatur (Science Fiction)“.

Hinweis: Für Vorbestellungen die bis zum 18. Februar 2015 bei Dieter von Reeken DIREKT eingehen, gilt ein Subskriptionspreis von 10,00 Euro bei versandkostenfreier Lieferung.

Die Kommentare von Günther beeinflussten die Genre-Diskussion in Deutschland seinerzeit ganz erheblich – Klassiker also – absolute Empfehlung.

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