Kategorie: Verlag(e)

Themen zu Verlagen

Bibliographien #31 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : J. Sheridan Le Fanu – Robert N. Bloch

Robert N. Bloch
J. Sheridan Le Fanu
Lindenstruth, o. A. (2010)
ISBN 9783934273849
Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum

Hier eine kleine Broschüre aus dem Hause Lindenstruth, die sich mit einem der bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur beschäftigt. Für uns Österreicher auch ein bisschen mit Lokalpatriotismus verbunden. Sein bekanntestes Werk lässt Le Fanu in der Steiermark spielen. …


Im deutschen Sprachraum war J. Sheridan Le Fanu nie wirklich populär. Die Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung zu seinen Lebzeiten hielten sich in Grenzen. In ganz engen Grenzen. Aber seit den 1960er Jahren kam es doch zu einem vermehrten Abdruck seiner Geistergeschichten in einer ganzen Anzahl von Zeitschriften und Anthologien. Diesen Veröffentlichungen widmet sich der Band von Robert N. Bloch …

Diese Bibliographie führt sämtliche Romane und Erzählungen Le Fanus auf, unabhängig davon, ob übersetzt oder nicht, und gibt einen kurzen Kommentar über den Inhalt. Bei Erzählungen wird die Magazinerstausgabe genannt, bei Romanen die Magazinerstausgabe und die Buchausgabe. […] 40 farbige Abbildungen von Bucheinbänden, Schutzumschlägen und Titelblätter ergänzen den Text …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Bloch hat hier ein kleines Sammlerstück geschaffen, dass im Verlag noch lieferbar ist. Es wird auch nicht auf die Sekundärliteratur vergessen. Mit dem kleinen Manko, dass nur ein einziges Werk in deutscher Sprache darin angegeben ist. Tja, man kann nicht alles haben. Solltest du dich also für Geistergeschichten interessieren – dieses Werk sollte in deinem Bücherschrank stehen… Übrigens: das eine Werk wäre:

Femme Fatales - TitelcoverAngelika Schröder, Blutsaugerinnen und Femmes Fatales.
Weibliche Vampire bei Leopold von Sacher-Masoch, Joseph Sheridan Le Fanu und Bram Stoker,
Ubooks, Diedorf (2009), ISBN 3866081014

 

auch zu empfehlen …

 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert N. Bloch
  • J. Sheridan Le Fanu
  • Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum
  • Lindenstruth, o.A. (2010)
  • Broschur, A5, Klammerheftung
  • 60 Seiten
  • ISBN 9783934273849

Kleinster Preis: € 16,00, größter Preis: € 16,00, Mittelwert: € 16,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] J. Sheridan Le Fanu in der WIKIPEDIA

Joseph Thomas Sheridan Le Fanu (* 28. August 1814 in Dublin; † 10. Februar 1873 ebenda) war ein irischer Schriftsteller und gehört zu den bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gespenstergeschichte in der WIKIPEDIA

Gespenstergeschichten (engl. ghost story; franz. histoire des revenants) sind unheimliche Erzählungen, in denen Gespenster oder ähnliche Wesen eine bestimmende Rolle spielen.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Verlag Lindenstruth im Netz

Recherchen in Bibliotheken und privaten Sammlungen zeigen immer wieder den großen Bedarf an Nachschlagewerken und Dokumentationen zur Unterhaltungsliteratur des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts auf. Bei der Sichtung der Quellen sind auch immer wieder bislang unbekannte Texte einschlägiger Autoren zu entdecken, bisweilen wahre Perlen der Literatur.
Diesen Umständen entspricht das Verlagsprogramm des Verlages Lindenstruth. Wissenschaftliche Publikationen zur klassischen  Phantastik und Kriminalliteratur in Form von Bibliographien, Dokumentationen und Indices sind dem Fachmann genauso wie dem Literaturliebhaber unentbehrliche Hilfsmittel.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

[Medienhinweis] #201: Queer*Welten: Wie es weitergeht – queerwelten.de

Es gibt einige Veränderungen und Neuerungen bei Queer*Welten

von auf queerwelten.de

Naja, Hauptsache es geht weiter mit Queer*welten…

Queer*welten - 2022-02-12

Für Queer*Welten bedeutet das alles zum Glück nicht das Ende, sondern nur eine Umstellung. Das Zine wird, ebenso wie viele andere Ach Je-Produkte, ab sofort beim Amrûn-Verlag unter dem Ach Je-Imprint erscheinen. Trotzdem gibt es einige Änderungen, die wir euch hier kurz vorstellen. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #87: Der Insel Verlag 1899-1999 – Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld

Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
Der Insel Verlag
Insel, Frankfurt/Main (1999)
ISBN 3458169857
100 Jahre Insel Verlag, eine Verlagsgeschichte …

Der Insel Verlag ist nicht nur ein renommierter Verlag, der seit 1963 im Verlag Suhrkamp zu Hause ist, er hat auch in den phantastischen Zirkeln einen besonderen Ruf. Aus diesem Grund ist die Verlagsgeschichte, welche hier die Jahre 1899 bis 1999 beleuchtet, durchaus interessant…


Das Buch zu dieser Geschichte stammt aus 1999 und ist ein stilvolles Hardcover mit Lesebändchen, wie es sich wohl für einen Verlag, der was auf sich hält, geziemt. Auf 680 Seiten wird die wechselvolle Geschichte des Verlages in drei Teilen dargelegt. Einer Einleitung von Siegfried Unseld, einer Geschichte des Verlages von 1899 bis 1964 von Heinz Sarkowski und einer Chronik von 1965 bis 1999 von Wolfgang Jeske …

Die Geschichte des Insel-Verlags spiegelt sich am besten in den Almanachen. Sie sind wahre Lotsen zum jeweiligen Jahresprogramm. Vom ersten „Insel-Almanach auf  das Jahr 1906“ an bis zum „Insel-Almanach auf das Jahr 2000“ charakterisieren sie und ihre jeweiligen Motti die Verlagsarbeit, die Autoren und die Themen des Programms …

Auszug 'Einleitung', Seite IX-XXXV

Vermutlich die bekanntesten Almanache in der Phantastik-Szene waren der

Insel-Almanach 1972 

 

Almanach zum Jahr 1972 mit dem Thema „Pfade ins Unendliche“ von Franz Rottensteiner herausgegeben

 

 

und

Insel-Almanach 1976

 

„Stanislaw Lem. Der dialektische Weise aus Krakow“ von Werner Barthel herausgegeben.

 

 

 

 

Daneben sind viele Veröffentlichungen mit sehr wertvollem phantastischem Inhalt bei Insel erschienen. Ich denke da auszugsweise an die ersten Phaicon-Bände, die ersten Polaris-Bände oder die vielen Stanislaw Lem-Veröffentlichungen und so manche Biographie von bekannten Phantasten wie Orwell, Wilde, Shelley und Andersen. Auch Lovecraft war des Öfteren auf der Veröffentlichungsliste. Nicht zu vergessen die berühmten Buchreihen wie die „Bibliothek des Hauses Usher“ und „Phantastische Wirklichkeit“. Wie gesagt, ein wertvolles Buch …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
  • Der Insel Verlag
  • Die Geschichte des Verlags
  • Insel, Frankfurt/Main (1999)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 680 Seiten
  • ISBN 3458169857

Kleinster Preis: € 16,99, größter Preis: € 43,00, Mittelwert: € 40,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Lesebändchen

  • [Artikel] Der Insel Verlag in der WIKIPEDIA

Der Insel Verlag ist ein deutscher Literaturverlag, der 1901 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Literatur- und Kunstzeitschrift Die Insel hervorging und seinen ursprünglichen Verlagssitz in Leipzig hatte. Seit 2010 hat er seinen Sitz in Berlin, nachdem er bis dahin in Frankfurt am Main residierte und eine Niederlassung in Leipzig unterhielt. …

Auszug Artikel


  • [Bibliographisches] Bestandssuche im deutschen Literaturarchiv Marbach

Bestandstyp: Geschlossener Bestand der Bibliothek
Signatur G: Insel Verlag 1 (Produktionsarchiv Hauptprogramm: 1899-2002)
Bestandsart: Archiv 1899-2002
Abteilung: Bibliothek
Unter-Bestandsart: Verlagsarchiv …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Bücher für die Insel – Hundert Jahre Insel Verlag – von Viktor Schlawenz – auf literaturkritik.de

„Der Suhrkamp Verlag wird respektiert, der Insel Verlag geliebt.“ Anläßlich des hundertsten Geburtstages des Insel Verlages hat der Doppelverleger Siegfried Unseld diese einfache Erkenntnis formuliert und damit ins Schwarze getroffen. Der Insel Verlag ist ein Publikumsliebling, die Insel-Bücherei hat überall auf der Welt begeisterte Freunde und Sammler gefunden, das schöne Insel Taschenbuch ist Aushängeschild und Verkaufsschlager und damit ökonomisches Standbein des Hauses. Jeder 25. Band der insel taschenbücher ist Goethe gewidmet. Mit dem Deutschen Klassiker Verlag tritt seit 1985 eine Tochter der Insel mit renommierten, aufwendig edierten und kommentierten Klassiker-Ausgaben an die Öffentlichkeit, in deren Zentrum die Frankfurter Goethe-Ausgabe steht. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #179: Aus für die Phantastika – enpunkt.blogspot.com

Die Einstellung des Fanzines finde ich schade

von Klaus N. Frick auf enpunkt.blogspot.com

Und wieder ist ein Phantastik-Magazin am Ende – Mist …

enpunkt.blogspot.com - 2021-11-29
enpunkt.blogspot.com – 2021-11-29

Mit einem Schreiben vom heutigen Montag, 29. November 2021, gab Björn Sülter bekannt, dass das »Phantastika Magazin« eingestellt werden soll. Der Herausgeber und Redakteur des Fanzines möchte noch eine Abschlussausgabe publizieren, danach sei aber vorerst Schluss. Ob es irgendwann ein Comeback für das Fanzine geben wird, kann er nicht sagen. Es sei nichts ausgeschlossen. […]

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[Medienhinweis] #175: Joe Piccol – Jojomedia (Interview) – defms.blogspot.com

Hanns Heinz Ewers ist ein Schwerpunkt des Programms.

von Michael Schmid auf defms.blogspot.com

Ein Interview mit einem Wiener Verleger aus den dunklen Ecken des phantastischen Genre …

defms.blogspot.com - 2021-11-03

Jojomedia geht auf ein gemeinsames Buchprojekt (ein brachial-humoristischer Reisebericht unter dem Titel „Zwei Schweine in Australien“) mit einem sehr guten Freund zurück, mit dem zuvor einen Abenteuertrip nach Down Under unternommen hatte, und der mit Vornamen auch Jo(sef) heißt. Also Jo und Jo = Jojomedia. Wir hatten zwar Angebote von anderen Verlagen, haben uns aber der „künstlerischen Freiheit“ wegen dazu entschlossen, das Buch einfach selbst zu veröffentlichen. Für den Freund war die Sache damit abgehakt, aber ich wollte unseren Kleinverlag von Anfang an weiterführen und dort eigene Sachen wie auch Texte von anderen Autoren veröffentlichen. […]

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