Kategorie: Verlag(e)

Themen zu Verlagen

Bibliographien #19 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962 – Christian Pree

Christian Pree (Hrsg.) Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962 Eigenverlag, Wien (2016) ISBN 9781535030700
Bibliographische Daten zu 330 Publikationen, 287 Stories und 607 Artikel ect.…

Eine weitere Ausgabe des Bibliographen Pree, der sehr bemüht ist um den Erhalt der Daten zur deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy…


Auch diese Bibliographie ist voll von diesen überaus spannenden Auflagen einer Zeit, die man selbst vielleicht noch nicht ganz bewusst wahrgenommen hat. Die man aber, rückblickend, gerne miterlebt hätte. Perry Rhodan schlägt sich noch mit Nummer 24 zu Buche und Nabokov wird mit „Das Bastardzeichen“ aufgeführt (Seine „Lolita“ wird in diesem Jahr verfilmt) …

Die folgende Liste enthält ausschließlich 1962 erschienene deutschsprachige Bücher und Stories aus dem Bereich Phantastik mit dem Schwerpunkt SF und Fantasy. Die Daten sind in erste Linie aus Büchern übernommen, die ich tatsächlich in der Hand gehalten habe. Das ist ein zentrales Kriterium für meine Datenbank …

Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 4

Sekundärliterarisch verwundert es vielleicht ein bisschen, das für die „eigenständigen Publikationen“ nur neun Werke angeführt sind. Wenn man jedoch obiges Statement betrachtet weis man auch warum. Der Bibliograph hat halt nicht mehr Werke in seiner Sammlung vorgefunden. Um ehrlich zu sein, ich habe selbst nicht mehr sekundärliterarische Werke in diesem Jahr verortet, lässt man die Fanzine außer Acht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Pree (Hrsg.)
  • Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962
  • Eigenverlag, Wien (2016)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 144 Seiten
  • ISBN 9781535030700

Kleinster Preis: € 11,14, größter Preis: € 18,20, Mittelwert: € 12,25

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Bibliographie“ in der WIKIPEDIA

Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw. die Erstellung oder die Lehre von der Erstellung eines solchen Verzeichnisses. Früher war Bibliografie auch als Ausdruck für die Bücherkunde allgemein üblich. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Bibliographien der Bibliographien auf univie.ac.at

Bibliographien der Bibliographien sind „Verzeichnisse von Verzeichnissen“ und werden deshalb auch Metabibliographien genannt. Sie sind ein indirektes Informationsmittel da sie nur Verzeichnisse nachweisen, in denen man Literatur ermitteln kann. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Versuch einer Bibliographie von Bibliographien von Bibliographien von Bibliographien – von Jakob Voß – auf libreas.eu

Der Artikel beschreibt die Erstellung einer Meta-Meta-Meta-Bibliographie und liefert eine Bewertung des Ergebnis, bestehend aus vier Universalbibliographien und vier Auswahlbibliographien. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

 

Bibliographien #17 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : WerWasWo? im Taschenbuch – Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher 1990

Rainer Rossipaul (Hrsg.)
WerWasWo? Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher 1990
Rossipaul, München (1990)
ISBN 3876860490
35000 Taschenbücher nach Sachgebieten und Autoren …

Eine nicht ganz unwichtige Quelle können diese Gesamtverzeichnisse von Taschenbücher sein. Anfang April und Anfang Oktober erschienen diese Verzeichnisse…


Allerdings habe ich bis jetzt nicht herausgefunden ab wann und wie lange diese Verzeichnisse erschienen. Selbst habe ich die Ausgabe 82/83 und diese ist die 2. überarbeitete Ausgabe. Also müsse die Ausgabe 1982 der Start der Serie sein. Die jüngste Ausgabe ist die 1991/1992 als 20. neubearbeitete und überarbeitete Ausgabe. Herausgefunden habe ich, dass es den Verlag nicht mehr gibt und die Nachfolger nichts über die Verlagsreiche wissen – tja …

Das Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher ist eine Serviceleistung des deutschen Buchhandels […] Ziel und Zweck dieses Kompendiums ist es, dem Kunden die Themenvielfalt des Taschenbuchs transparent zu machen. …

Auszug Vorwort zur 20. Ausgabe

Kennt jemand also jüngere Printausgaben dieser Serie, die über die 20. Auflage hinausgehen? …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rainer Rossipaul (Hrsg.)
  • WerWasWo?
  • Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher, Ausgabe 1990
  • Rossipaul, München (1991)
  • Taschenbuch
  • 672 Seiten
  • ISBN 3876860490

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Chronik des Rossipaul-Verlags

Systematisches Verzeichnis deutschsprachiger Taschenbücher. Auch das Taschenbuch-Magazin kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den Anfängen noch ein nach Sachgebieten geordneter Katalog (begründet von Wilhelm Unverhau in seiner Funktion als Werbeleiter der Akademischen Buchhandlungen, München), entwickeln sich die aufkommenden Schwerpunktredaktionen zum zentralen Bestandteil eines neuen Taschenbuch-Lesemagazins.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Bibliographien #14 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : MaschinenMenschen

BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
MaschinenMenschen – Eine Bibliographie
Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
ISBN 3631445326
ISSN 0940-8886
Eine Bibliographie…

Eine Bibliographie zu diesem Thema habe ich, außer in diesem Buch, noch nicht wieder gefunden. Sie erschien in einer Verlagsreihe unter dem Titel „Bibiographien zur Literatur- und Mediengeschichte als 1. Band …


Die anderen Bände der Reihe sind von thematischen her nicht so spektakulär zur Phantastk passend, aber dieser hat’s in sich.

Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in dieser Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen; Homunculi und Frankensteins Monster; Marionetten von Platon bis Freud; insbesondere eben Automaten und Roboter. …

Rückenbeschreibung

Gegliedert nach Erst-Erscheinungsjahr werden die recherchierten Titel jährlich, im Zeitraum von 1420 bis 1991 in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet und nach den Textgattungen Anthologie, Drama-Hörsiel-Libretto, Gedicht, Prosatext: Roman, Erzählung, und theoretischer Text gekennzeichnet. Ein alphabetisch geordnetes Autorenregister schließt den Band. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
  • MaschinenMenschen
  • Eine Bibliographie
  • Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
  • Broschiert
  • 204 Seiten
  • ISBN 3631445326

Kleinster Preis: € 26,95, größter Preis: € 123,61, Mittelwert: € 56,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] E.T.A. Hoffmann und die Automaten – von Dr. Arno Meteling – auf etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de

Als E.T.A. Hoffmann im „Danziger Arsenal“, dem Großen Zeughaus der Stadt, im Jahr 1801 eine Automatenausstellung besuchte, war dies keine Begegnung mit dem Unbekannten mehr. Schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts erreichten sowohl der Bau uhrwerksgetriebener Automaten, die voltigieren, schreiben oder Musikinstrumente spielen konnten, als auch ein anthropologischer Diskurs, der den Menschen zur Maschine erklärte, erste Höhepunkte: Julien Offray de La Mettries Essay L‘homme machine nimmt beispielsweise 1747 nicht allein die Uhrwerksmetapher auf, die nach der frühneuzeitlichen Vorstellung von der Welt als Maschine bei Thomas Hobbes und René Descartes im 17. Jahrhundert für den Staat oder den Menschen einstand, sondern erklärt diesen ganz materialistisch zu einem mechanisch funktionierenden Geschöpf – gleich den menschenförmigen Automaten dieser Zeit.…

Auszug Artikel


  • [Verlagsreihe] Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte – Verlag Peter Lang – auf peterlang.com

Die Buchreihe “Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte“ veröffentlicht Bibliographien aus dem Bereich der Vergleichenden Literaturwissenschaft sowohl zum Werk von Einzelpersonen als auch zu Themenkreisen wie beispielsweise Italien oder der Germanistischen Linguistik. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und setzt ihre Schwerpunkte auf die Fächer Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Publizistik sowie Film- und Theaterwissenschaft.…

Auszug Reihenbeschreibung


  • [Download-PDF] Von Doppelgängern und Maschinenmenschen. Phantastik und Science Fiction. Modelle für den Unterricht – von Wieland Zirbs – auf hdbg.de

Über welches Thema ließe sich in dieser Stadt mit größerem Recht referieren als über das Phantastische. Die geistige Lebensform „Prag“, die sich zu Beginn unseres Jahrhunderts aus dem spannungsreichen Miteinander von deutscher, jüdischer und tschechischer Literatur hier ausbildete, war geradezu prädesti-niert, Grenzerfahrungen der Moderne wie Entfremdung und Vereinsamung er-fahrbar zu machen.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

[NETigkeiten] #30 Allergernste Bücher — m’ hemm l-ebda għadra

Ich mache Bücher gern. Manche gerner. …

Und es gibt welche, die mache ich am allergernsten. »Vergangene Zukunft« gehört zur letzteren Kategorie. Die von Rainer Schorm und Jörg Weigand herausgegebene Sammlung von Essays und Storys sind Thomas R. P. Mielke gewidmet, der am 12.03.2020 achtzig Jahre alt geworden ist. Details zum Buch findet man hier.…

m’ hemm l-ebda għadra

Ich mache Bücher gern. Manche gerner. Und es gibt welche, die mache ich am allergernsten. »Vergangene Zukunft« gehört zur letzteren Kategorie. Die von Rainer Schorm und Jörg Weigand herausgegebene Sammlung von Essays und Storys sind Thomas R. P. Mielke gewidmet, der am 12.03.2020 achtzig Jahre alt geworden ist.

In der Liste der Beiträger taucht mein Name nicht auf. Das ist durchaus Absicht. Immerhin bin ich der Verleger. Aber ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten fiel mir mein Beitrag sogar leicht:[…]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Buch] „VERGANGENE ZUKUNFT“ auf pmachinery.de

Thomas R. P. Mielke ist als Autor zielstrebig seinen Weg vom Romanheft über das anspruchsvolle Taschenbuch bis zum Hardcover gegangen. Und man kann feststellen, dass sich die Qualität seiner Arbeit parallel dazu fast kontinuierlich gesteigert hat.[…]

Auszug Artikel


  • [Interview] Im Gespräch mit: Michael Haitel – phantastiknews.de

Michael Haitel ist verheiratet und lebt und arbeitet seit Kurzem in Nordfriesland. Er ist unter anderem der Herausgeber des Clubmagazins des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. („Andromeda Nachrichten“). Mit dem Umzug nach Norddeutschland haben sich auch Änderungen ergeben in seinem Verlag, p.machinery, der sich das Programm betreffend zunehmend auf die Science Fiction fokussiert. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat mit Michael Haitel ein Interview geführt.[…][…]

Auszug Interview


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

[NETigkeiten] #15 Phantastische Bibliothek Suhrkamp (1978-2000) — phantastik-literatur.de

Reiseführer durch den rosa-lila-schwarzen Blätterdschungel …

Eine recht nette und informative Darstellung und Diskussion über eine fantastische Institution die es leider nicht mehr aktiv gibt. Die „Phantastische Bibliothek“ von Suhrkamp war Einstiegspunkt für so manchen Phantasten in die Materie und besonders die dunkle Phantastik war sehr prominent vertreten. Sekundärliterarisch war die Serie ebenfalls wegweisend, auch wenn diese Sparte nicht sehr oft bedient wurde. …

Die 1970er und 80er Jahre waren die goldene Ära der phantastischen Literatur am deutschsprachigen Buchmarkt. So gut wie alle größeren Verlage führten eigene Phantastik- und/oder Science Fiction-Programme. So kam man selbst im Hause Suhrkamp, ansonsten Hort des distinguiert-elitären Literaturgeschmacks, nicht umhin, seine Fühler nach der neuen Zielgruppe auszustrecken. […]

Auszug Eingangstext


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die „Phantastische Bibliothek“ in der WIKIPEDIA

    Die Phantastische Bibliothek ist eine Buchreihe des Suhrkamp Verlags und enthält Werke der Phantastik, Science-Fiction, aber auch der Horrorliteratur.

    Die ersten Bände erschienen ohne Reihenzählung: die ersten Bände des Almanachs Phaïcon im Insel-Verlag (seit 1963 bei Suhrkamp) oder der Almanach Polaris im Suhrkamp Verlag. Erst die 3. Auflage von Nacht und Schimmel erschien 1978 offiziell als erster Band der Phantastischen Bibliothek in ihrem charakteristischen violetten Äußerem.

    […] Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Verzeichnis der 370 Bände bei Klaus Meinetsberger

Phantastische Bibliothek Suhrkamp  ×  Verzeichnis der Bände 1 bis 370* nach Nummern und Autoren  ×  mit Inhaltsverzeichnis der einzelnen Bände

[…] Auszug Artikel


  • [Bibliographie]

    Die „Phantastische Bibliothek“ auf sf-hefte.de

    In der Spalte „Bemerkung 2“ ist gegebenenfalls angegeben, ob der Zyklus zu einer ‚größeren Serie‘ gehört, wie z.B. die Drachenlanze-Romane oder dass es sich um einen Sammelband mit mehreren Romanen handelt.[…] Auszug Artikel


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