Archiv für die Kategorie Primärliteratur

Die eiserne Ferse – ein dystopischer Roman von Jack London

Wie ist dieser ungewöhnlich strukturierte, Hoffnung und Katastrophe ineinander schichtende Roman einzuordnen, der 1907 die Weltbühne der Literatur betrat und manche Geister verwirrte, andere schockierte und entgegen der Erwartung Londons im eigenen politischen Lager zunächst mit Widerwillen aufgenommen wurde, einige Jahrzehnte später aber begeisterte. Versuchen wir es: eine vorausschauende dystopische Aufzeichnung des Nahenden? Eine weitblickende […]

über „Die eiserne Ferse“ oder Die Tendenz des Kapitals – Jack London — Nous.


siehe auch:

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Einen Blick wert …

Über den HALLER, die Literaturzeitschrift aus Monschau, habe ich schon mehrfach was erzählt. Wie ich mit Corinna Griesbach, der bis heute zuständigen Macherin des HALLER, zusammengekommen bin, weiß ich nicht mehr. Es ist auch egal. Ich fing an, das Layout zu machen, und nach der Nummer 10 kam Corinna auf die Idee, den HALLER unter…

über Verrutschter Fokus — m’ hemm l-ebda għadra –

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[Rezension] E.A.Poe – Unheimliche Geschichten

Ja, ein müder Kalauer, aber in der Tat bin ich ziemlich vernarrt in das Werk von Edgar Allan Poe und deshalb konnte ich mich nicht zurückhalten, als es darum ging die allerneueste Neuübersetzung zu besprechen. Der dtv bringt gerade jene fünf Bände mit Poe-Werken heraus, die einst Charles Baudelaire auf Französisch herausgab. Baudelaire war ebenfalls […]

über Poe-Tick — Montbron

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Ein Kommentar

S. Kerling meets E. A. Poe …

Sie warten. Warten auf den richtigen Moment. Auf den Moment, in dem du sie einlädst. Aus freien Stücken. Aus eigenem Willen. S. Kerling meets E. A. Poe

über Sie kennen dich … — sveakerling

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Du kannst dich nicht verstecken, es findet dich …

… wenn es Zeit ist.

Gestern hat sich wieder bestätigt, was ich schon seit langen Jahren immer wieder erleben konnte. Es gibt für alle seine eigene Zeit. Und da führt kein Weg vorbei!

Was war geschehen:
Ich bekam eine E-Mail über die Kommentar-Funktion der „Über-„Seite dieses Blogs. Ein Blog-Leser schrieb mir unter dem Namen „Thomas R.P. Mielke“ folgendes Mail:

978-3-95451-774-9…Guten Tag,
ist finde dieses Seite ziemlich anspruchsvoll und daher auch gut. Dennoch frage ich mich, warum die „Ursuppe“ heutiger Fantasy überhaupt nicht erwähnt wird. Ich meine den ORLANDO INNAMOTATO von Boiardo und die Fortschreibung als ORLANDO FURIOSO von Ludovico Ariosto.
Gruß aus Spandau …

Ooooh …, da war Feuer am Dach. Wie konnte sich jemand anmaßen meine Blogführung zu kritisieren und gar fehlende Werke urgieren. Das mir, der ich mit 120% nicht zufrieden bin. Na warte. Nun, als cholerischer Hupfauf (Wüterich) ich habe, ohne dem Ganzen allzugroße Bedeutung zuzumessen folgende (geharnischte) Antwort übermittelt: Den Rest des Beitrags lesen »

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