Kategorie: Utopie – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

Themenblock Utopie – Sekundärliteratur

Utopie #22 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Grüne Utopien in Deutschland

Zur Geschichte des ökologischen Bewußtseins

Ökologischer Protest gehört heutzutage zum Alltag. Dieser ist aber keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts finden sich die Wurzeln der heutigen Protestkultur …


Die Geschichte des ökologischen Bewusstseins reicht viel weiter zurück, als dies heutzutage wahrgenommen wird …

… soll im folgenden am Leitfaden der 200 bis 250 Utopien aufgerollt werden, in denen die ökologischen Zukunftsentwürfe entweder im Zentrum standen oder wichtige Teilelemente bildeten. …

Auszug aus 'Oikos oder die Sehnsucht nach der grünen Utopie', Seite 19

Hier wird eine interessante Teilmenge der utopischen Betrachtungen geboten…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jost Hermand
  • Grüne Utopien in Deutschland
  • Zur Geschichte des ökologischen Bewußtseins
  • Fischer, Frankfurt/Main (1991)
  • Taschenbuch
  • Originalausgabe
  • 224 Seiten
  • ISBN 3596103959

Kleinster Preis: € 4,25, größter Preis: € 63,32, Mittelwert: € 14,44

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Rezension] Grüne Utopien in Deutschland / Zur Geschichte des ökologischen Bewußtseins – udo-leuschner.de

    Ein materialreiches und intelligent geschriebenes Buch. Man braucht bestimmten Sichtweisen des Autors nicht unbedingt beizupflichten, um es mit Gewinn lesen zu können. …

    Auszug Rezension

  • [Artikel] Jost Hermand in der WIKPEDIA

    Jost Hermand (* 11. April 1930 in Kassel) ist ein deutscher Hochschullehrer für Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte. …

    Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Utopie #21 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Der zerstörte Traum

Vom Ende des utopischen Zeitalters

Das Thema Utopie ist derzeit wieder auf meiner Leseliste – wie man an den Blogartikel merkt. Dieses Mal eine kleine Schrift vom, 2006 verstorbenen, Joachim Fest, aus dem Jahre 1991 …


Joacim Fest geht in diesem kleinen Büchlein  den utopischen Hoffnungen der letzten hundert Jahre auf den Grund. Von Marx bis Bloch – und er kommt zu Schluss, dass das moderne Leben die Utopie vernichtet. Zurecht?…

Zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Experiments in Osteuropa verfasste Joachim Fest diese kleine Schrift; ein Essay, in dem er einen großen Bogen spannt von den frühen literarischen Utopien eines Thomas Morus oder Tommaso Campanella hin zu den großen Versuchen des 20. Jahrhunderts, die literarische Idee Wirklichkeit werden zu lassen – und zu deren Scheitern.…

Fest billigt der Utopie keine Lösungen mehr zu und sieht sie nur als Auslöser von Unfreiheit und Knechtschaft. Utopische Wünsche und Hoffnungen giibt es wohl, lediglich Lösungen bietet die Utopie keine mehr…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Joachim Fest
  • Der zerstörte Traum
  • Vom Ende des utopischen Zeitalters
  • Corso/Siedler, Berlin (1991)
  • gebundene Ausgabe, 8°- Kleinoktav
  • 104 Seiten
  • ISBN 388680335

Kleinster Preis: € 3,98, größter Preis: € 215,68, Mittelwert: € 8,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag
  • [Artikel] Joachim Fest in der WIKIPEDIA

    Fest zählte zu den angesehenen, jedoch nicht unumstrittenen deutschen Historikern seiner Zeit. Für sein Buch Staatsstreich – Der lange Weg zum 20. Juli wurde er 1996 mit dem Friedrich-Schiedel-Literaturpreis geehrt.…

    Auszug Artikel

  • [Rezension] Freiheit, Menschenrechte und Pluralismus -ein Blog von Heiko Heinisch – heiko-heinisch.net

    Joachim Fest ist ein schöner und aufschlussreicher Essay gelungen, auch wenn ihm 1991 noch der Blick für die am Horizont heraufziehenden neuen, religiösen Utopien wie etwa der Islamismus fehlte – vielleicht auch, weil er dem religiösen Ursprung des utopischen Gedankens im Ganzen zu wenig Beachtung schenkte.…

    Auszug Rezension

  • [Rezension] Ist die Utopie am Ende? Drei wichtige Bücher zu einer keineswegs überflüssigen Debatte – von Herfried Münkler – zeit.de

    Das ist in der Bescheidenheit des politischen Anspruchs keineswegs eine Absage an die Utopie, denn genau in diesem Sinne haben deren klassische Repräsentanten von Thomas Morus bis Francis Bacon ihre Entwürfe verstanden. …

    Auszug Rezension

siehe auch (Auszug):


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Utopie #20 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Von der Utopie zur Dystopie

Was können wir uns wünschen?

Am 19. Juli 2019 starb die ungarische Philosophin Ágnes Heller. 2016 erschien ein Buch von ihr, in dem sie in Exkursen von Utopie und Dystopien schreibt und anhand ausgesuchter Romane die Gemeinsamkeiten dystopischer Literatur herausarbeitet …


In einem schwungvollen und sehr klaren Essay beschreibt Ägnes Heller, wie unsere Vorstellungen von der Zukunft zustande kommen, und lässt die wichtigsten historischen Utopien Revue passieren. Die Autorin zweifelt daran, ob Utopien überhaupt erstrebenswert sind: Zu Ende gedacht, haben sie meist totalitären Charakter. Es gibt kein Rezept für die Zukunft, heute weniger denn je. …

Auszug Rückentext

Ich habe das Buch auf der Wiener Buchmesse entdeckt und so nebenbei in meine Betreuung aufgenommen. Erst jetzt habe ich den Wert dieses Buches erkannt und in meine SUB an lesbare Stelle gereiht. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ágnes Heller
  • Von der Utopie zur Dystopie
  • Was können wir uns wünschen?
  • Edition Konturen, Wien (2016)
  • gebundene Ausgabe
  • 96 Seiten
  • ISBN 9783902968203

Kleinster Preis: € 9,90, größter Preis: € 165,56, Mittelwert: € 19,80

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  • mit Lesebändchen
  • [Artikel] Ágnes Heller in der WIKIPEDIA

    Ágnes Heller (* 12. Mai 1929 in Budapest; † 19. Juli 2019 in Balatonalmádi) war eine ungarische Philosophin, die in Budapest und New York City lebte. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Ágnes Heller: „Von der Utopie zur Dystopie“Warum Dystopien realistischer als Utopien sind – deutschlandfunkkultur.de – von Johannes Nichelmann

    Es ist gut, dass der Mensch fähig ist, auch Dystopien zu erdenken: Sie zeigten, was möglich sei, und warnten gleichzeitig davor, meint die Philosophin Ágnes Heller. Grund zur Hoffnung gibt es aber trotzdem. …

    Auszug Artikel

  • [Rezension] Ágnes Heller Von der Utopie zur Dystopie Was können wir uns wünschen? Reflexionen zu Utopien und Dystopien und was wir aus Romanen über die Zukunft lernen können. – kritisch-lesen.de

    Hellers Lektüre regt dazu an, utopisches Denken jenseits kapitalistischer Ausbeutungs- und Verwertungszusammenhänge direkt in Handlungsoptionen zu transferieren. …

    Auszug Rezension

  • [Interview] Ágnes Heller: Das letzte Interview – derstandard.at

    Die große ungarische Philosophin Ágnes Heller starb am 19. Juli. In ihrem letzten Interview sprach sie über Europa, Nationalismus und Krieg – Interview von Sophie Menasse …

    Auszug Interview

siehe auch (Auszug):


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Utopie #19 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker

Vorträge von Paul Tillich

Eine schon ältere Ausgabe zum Thema Utopie, die mir bei der Durchsicht von alten Science Fiction Times-Ausgaben auffiel. Anscheinend hielten es die damaligen Herausgeber noch 10 Jahre nach dem Erscheinen für interessant dieses Werk einem größeren Interessentenkreis in der Science Fiction nahezubringen …


Das Werk enthält den Text von vier Vorlesungen, die Paul Tillich als Gast der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin im Frühsommer 1951 hielt …

 … Ich möchte ihnen gleich eine Übersicht geben über die vier Hauptgesichtspunkte, unter denen ich diese vier Vorlesungen halten möchte: Ich möchte reden über die Wurzeln der Utopie im menschlichen Sein, dann über geschichtliches und ungeschichtliches Denken und die geschichtsphilosophische Funktion der Utopie, dann über religiöse und säkulare Utopie in ihrem Charakter, in ihrem Verhältnis und ihrer gegenseitigen Abhängigkeit, um dann zum Schluss eine Kritik und eine Rechtfertigung der Utopie zu geben. …

Auszug, Seite 5

Vielleicht ist ja ein Ausflug in die Geschichte der Utopieforschung in die beginnenden 50er-Jahre einmal interessant …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Paul Tillich, Otto Suhr (Hrsg.)
  • Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker
  • Vorträge von D. D. Paul Tillich
  • Gebrüder Weiss, Berlin (1951)
  • Heft A5, geheftet
  • 68 Seiten

Kleinster Preis: € 5,00, größter Preis: € 24,67, Mittelwert: € 12,00

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  • keine
  • [Biographisches] Paul Tillich in der WIKIPEDIA

    Tillich gehört – zusammen mit Karl Barth, Dietrich Bonhoeffer, Rudolf Bultmann und Karl Rahner – zum Kreis einflussreicher deutschsprachiger Theologen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Emigration im Jahr 1933 in die USA und sein Wirken an der Harvard University und der University of Chicago begründeten seinen weltweiten Ruf, der auch aus der umfangreichen internationalen Sekundärliteratur sichtbar wird.  …

    Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Bibliographie Paul Tillich auf yasumyg.nobody.jp/

    Yasuyuki Miyagi – Eine Website über Germanistik, Japanologie, Philosophie, und Kritik der Säkularisierung

    Website yasumyg.nobody.jp

siehe auch (Auszug):


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Utopie #18 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Renaissance der Utopie

Zukunftsfiguren des 21. Jahrhunderts

Die Herausgeber Rudolf Maresch, Medientheoretiker und Publizist,  und Florian Rötzer, Autor und Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Magazins Telepolis, wollen das utopische Denken aus der Diaspora der Science Fiction, der Zukunfts- und Trendforschung und von der Börse zurückholen …


Ein viel das in den Quellen der verschiedensten Veröffentlichungen aufscheint und an das auch das bereits vorgestellte Buch „Vom Zweck des Systems“ konzeptionell  Anschluss sucht …

Vergangene Utopien sind hauptsächlich deswegen gescheitert, weil sie die Komplexität der sozialen Evolution und die Widersprüche der menschlichen Natur nicht beachtet haben. Hier setzt der Band an. Ihm geht es darum, einfache, aber realistische Utopien anzureißen, die Science und Fiction narrativ aufeinander beziehen. …

Auszug Buchzusammenfassung, Deckblattrückseite

Ein Essayband, dessen Inhalt (siehe oben im Bildkarussell) zu erklären versucht, warum die Ressourcen der Utopien nicht erschöpft, noch ihre Energien aufgebraucht sind …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rudolf Maresch / Florian Rötzer
  • Renaissance der Utopie
  • Zukunftsfiguren des 21. Jahrhunderts
  • Edition Suhrkamp, Frankfurt/Main (2004)
  • Taschenbuch
  • Erste Auflage
  • 256 Seiten
  • ISBN 3518123602

Kleinster Preis: € 8,88, größter Preis: € 20,64, Mittelwert: € 11,40

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  • kurze Autorenbiograhien

  • [Biographisches] Rodulf Maresch auf goethe.de

    Rudolf Maresch, Jahrgang 1954, studierte Philosophie, Soziologie und Pädagogik. Er ist Kritiker, Autor und Essayist. Die Bücher, die er herausgibt, beschäftigen sich mit den Themen Medien und Öffentlichkeit, Kultur und Politik sowie der Zukunft westlicher Gesellschaften. Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitet er für verschiedene Online-Medien, derzeit vor allem für Telepolis, das Online-Magazin des Heise Zeitschriften Verlags. …

    Artikelauszug

  • [Artikel] Es wäre unbedingt ein Leben mit mehr Sinn (Buchauszug)

    Beitrag zu diesem Buch: Maresch, Rudolf / Rötzer, Florian (Hrsg.): Renaissance der Utopie, Suhrkamp, 2004

    Unser Produkt „imaginäre Unterhaltungs-Umwelt“ (iUU) befriedigt zwei von kommerziellen Anbietern bisher weitgehend unbeachtete Bedürfnisse. Diese resultieren aus der wenig effizienten Verteilung von Sinn und Zeit durch das derzeitige Wirtschaftssystem: Die Arbeitskraft eines großen Bevölkerungsteils ist nicht mehr profitabel einzusetzen. Deshalb haben diese Menschen viel Zeit – für eine materiell wenig befriedigende Existenz, die sie oft als sinnfrei empfinden. …

    Artikelauszug

siehe auch (Auszug):


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