Kategorie: Blätter für Volksliteratur

Magazine #57 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

Herzlichen Glückwunsch für 60 Jahre im Dienst der Volksliteratur

Die neuerste Ausgabe der Blätter der Volksliteratur enthüllt eine fast unglaubliche Tatsache, die man leicht vergessen könnte. Das Magazin erscheint seit Anfang 1962 in ununterbrochener Reihenfolge, viermal jährlich und ist damit sogar älter als Perry Rhodan (allerdings bei sehr viel weniger Ausgaben :)) …


Der Eigentümerverein „Freunde der Volksliteratur“ gründete sich am 24. Februar 1961 und ungefähr ein Jahr später wurde das Vereinsblatt zum ersten Mal aufgelegt. Seit dem erschien das Magazin viermal im Jahr, einmal davon als Doppelnummer. Ursprünglich in Graz, seit der Nummer 2/1990 in Wien …

Der „Verein der Freunde der Volksliteratur“ hat als Hintergrund für seine Gründung vor 60 Jahren die Gesetzeslage in Österreich gehabt, speziell das sogenannte „Schutz- und Schundgesetz“, das mit der Produktion und Herausgabe von Heftromanen Schluss machte. Durch die ständige Beschlagnahme ihrer Druckwerke waren die Verlage – darunter viele in Wien und der russischen Besatzungszone – gezwungen, sich umzustellen oder gingen durch die behördlichen Maßnahmen zugrunde. Das Drucken von Romanheften, egal ob Abenteuer-, Kriminal- oder Liebesromanen, war jedenfalls völlig unrentabel geworden. Auch die ersten Schritte auf utopischem Sektor, wie beispielsweise die für die damalige Zeit sensationelle „Tom-Sharg-Serie“, die auf den Spuren von Hans Dominik im Vorkriegsösterreich wandelte, wurden in der Folge verhindert. …

Auszug '60 Jahre Volksliteratur', Seite 3-5

Übrigens: Das angesprochene „Schmutz- und Schundgesetz“ gibt es noch heute. Es wurde nur „derogiert“ – sprich, es wird nicht mehr angewendet – aber vorhanden ist es immer noch!
Also zum Abschluss – Alles Gute zum Jubiläum und mögen noch viele Ausgaben vor uns liegen – auch wenn die Gesetzeslage doch eine völlig andere geworden ist.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • Nr. 4, Oktober 2021
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magzin, A5, Klammerheftung
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 55,00, 1 Vergriffenes Buch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Reihenübersicht] Blätter für Volksliteratur als Reihenübersicht

Die „Blätter für Volksliteratur“ ist eine der wenigen Serien, die sich seit 1962 behauptet hat und bis heute läuft. Angefangen mit Schwarz/weiss-Ausgaben, kamen in den 1990ern farbige Ausgaben dazu.

Auszug


  • [Artikel] Lesenswerte Blätter für Volksliteratur – von Klaus N. Frick – enpunkt.blogspot.com

Seit vielen Jahren bin ich ein Leser der Zeitschrift »Blätter zur Volksliteratur«, deren aktuelle Ausgabe vom »Jänner 2016« wieder auf beeindruckende Themen kommt. Daas Heft erscheint im 55. Jahrgang, es geht letztlich immer um diverse Trivialhelden aus der Vergangenheit. …

Auszug


  • [Artike] Die phantastische Zeitschriftenlandschaft – von Alessandra Reß – auf fragmentansichten.com

[aktueller Stand: August 2021] So langsam kommen Fanzines wieder in Mode. Als ich diesen Beitrag 2015 aufgesetzt habe, sah das anders aus: Neues aus Anderwelt, Fandom Observer, Zunftblatt, Elfenschrift oder Magira – viele Fanzines hatten gerade ihre Tore geschlossen. Mal war Nachwuchsmangel schuld, mal eine zu geringe, mal eine zu große (!) Resonanz. Die Meldung vom Ende des jeweiligen Magazins war für viele Leute aber auch das erste Mal, dass sie überhaupt davon hörten. Titel, die für einen Teil der Szene eine wichtige Infoquelle waren, blieben von anderen völlig unbeachtet. Gewissermaßen ist das nur natürlich, andererseits ist es schade, zumal sich gerne darüber beschwert wird, es gebe keine Fanzines oder Magazine für Phantastik (mehr). Um dem entgegenzuwirken und die Vielfalt zu zeigen, die in der phantastischen Zeitschriftenlandschaft weiterhin besteht, ist diese Liste erschienen, die ich seither regelmäßig aktualisiere. Wenn ihr weitere Titel wisst, nennt sie gerne in den Kommentaren, dann ergänze ich sie. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #53 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 3, Juli 2021

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 3, Juli 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

im 60. Jahrgang…

An heißen Sommertagen ist es gut, wenn man ein auf ein bisschen Lesevorrat zurückgreifen kann. Diese Nummer der Blätter für Volksliteratur ist dafür sehr gut geeignet. Keine große Sache, abwechslungsreich und informativ…


Neben Artikel zu Rolf Torring, Luke Short und Bob Barring  hat Robert M. Christ einen Artikel zu „Doc Savage, der Mann aus Bronze“ gestaltet, der einige Reminiszenzen weckt. Naja, das Phantastische ist nicht sonderlich ausgeprägt darin, aber immerhin  wurden in den frühen Romanen gefangengenommene Kriminelle einer speziellen Gehirnoperation unterzogen um wieder voll Produktiv in die menschliche Gesellschaft eingegliedert werden zu können. Ziemlich utopisch/phantastisch, oder? Der Artikel wird fortgesetzt …

Eine Biographie Lester Dents lässt vermuten, das seine Inspiration für Doc Savage der amerikanische Schriftsteller und Militäroffizier Richard Henry Savage gewesen sein könnte, welcher mehr als 40 abenteuer- und Mysterien-Romane schrieb und ein außergewöhnlich abenteuerliches Leben führte. …

Auszug 'Doc Savage, der Mann aus Bronze (1), Seite 12-17

Und noch ein Artikel ist interessant. Erik Schreiber erzählt über seine Veröffentlichung im Verlag „Saphir im Stahl“ mit dem Titel „Die Welt in 100 Jahren“ von Arthur Brehmer. Er schreibt über seine Motivation dieses Werk neu aufzulegen. Es ist wohl Nostalgie pur und es ist interessant, wie so manche Veröffentlichung zustande kommt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur
  • Nr. 3. Juli 2021, 60. Jahrgang
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magazin, A5, Klammergeheftet
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 50,00, vereinzelt, meist als Konvolut

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Doc Savage, der Mann aus Bronze“ in der WIKIPEDIA (Film mit Link zur Romanserie)

Doc Savage – Der Mann aus Bronze ist ein Abenteuerfilm des britischen Regisseurs Michael Anderson aus dem Jahr 1975, basierend auf der gleichnamigen Romanserie aus den 1930er-Jahren.…

Auszug


  • [Rezension] Arthur Brehmers historischer Sammelband wirft einen Blick aus dem Jahre 1910 auf „die Welt in 100 Jahren“ – von Nadine Ihle – auf literaturkritik.de

Die ambivalente Aufbruchsstimmung am Beginn des 20. Jahrhunderts, die drängende Frage: was kommt auf uns zu, wie geht es weiter, gehen wir unter? – all dies spiegelt sich wider in dem von Arthur Brehmer 1910 herausgegebenen Band „Die Welt in 100 Jahren“. Brehmer versammelte eine ganze Reihe illustrer Autoren und Autorinnen – darunter unter anderem die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, die Pädagogin Ellen Key, den Schriftsteller Hermann Bahr – und bat sie um ihr Wort zu der Welt, wie sie im Jahre 2010 aussehen wird. Die Bandbreite der Themen reicht von allgemeinen politischen Verhältnissen, gesellschaftlichen Lebensformen und Geschlechterrollen, über militärische Zukunftsentwürfe und Friedenswelten bis hin zu technologischen Entwicklungen. …

Auszug


  • [Artikel] Lesenswerte Blätter für Volksliteratur – von Klaus N. Frick – auf enpunkt.blogspot.com

Seit vielen Jahren bin ich ein Leser der Zeitschrift »Blätter zur Volksliteratur«, deren aktuelle Ausgabe vom »Jänner 2016« wieder auf beeindruckende Themen kommt. Daas Heft erscheint im 55. Jahrgang, es geht letztlich immer um diverse Trivialhelden aus der Vergangenheit. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #47 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur – Peter Soukup

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, 2021/1, Jänner 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

Eric Frank Russel, Satiriker der Science Fiction-Literatur…

Es dürfte wieder Magazin-Zeit angebrochen sein. Bei mit stapeln sich einige neue Ausgaben verschiedenster Magazine. Darunter auch wieder die „Blätter der Volksliteratur“. Dieses bereits im 60. Jahrgang, somit ein Jubiläumsjahrgang…

Dieses Mal hat Robert M. Christ einen schönen Artikel über Eric Frank Russel – den Satiriker der Science-Fiction-Literatur – eingebracht. Russel hatte in einer Zeit der technisch orientierten Science Fiction eher den Mensch und außerirdische Wesen und dies in einem humorvollen Stil im Mittelpunkt seines Schaffens…

Er besaß eine Sympathie für die Menschheit, die kein anderer SF-Autor so vollendet zum Ausdruck bringen konnte. Er setzte sich für Rassenverständigung ein und schrieb Stories über Ökologie zu einer Zeit, als diese Themen noch unpopulär waren. Die Technologie war für ihn von untergeordneter Bedeutung. …

Auszug Artikel

Ein interessanter Artikel über das Sammeln von Schutzumschlägen wird ebenfalls geboten. Das darin geschilderte Problem, dass Sammler auf ihren Schätzen sitzen und eifersüchtig darüber wachen, dass die gesammelten Informationen nur ja nicht öffentlich werden ist wohl teilweise auch Genre evident – für Science Fiction und Fantasy jedenfalls (und wenn die Sammler dann sterben geht alles in die Abfallverwertung, weil’s keinen der Angehörigen interessiert – alles schon zig mal passiert —***seuftz***—)…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur, 1/2021, Jänner 2021
  • 60. Jahrgang
  • Freunde für Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magazin, A5, geheftet
  • 48 Seiten
  • ISSN 0006-4483

vereinzelt antiquarisch greifbar – sonst beim Verein beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Auszug] Blätter für Volksliteratur in der Österreichischen Nationalbibliothek-Literaturzeitschriften – auf onb.ac.at

Die „Blätter für Volksliteratur” verdanken ihre Existenz dem 1961 in Graz gegründeten „Verein der Freunde der Volksliteratur“, der sich um alles, „was dem Gedeihen guter Volksliteratur förderlich ist“, kümmern und dem vielerorts missachteten Genre zu öffentlicher Anerkennung verhelfen wollte. Das Vereinsblatt unterstützt seit 1962 die Anstrengungen des Vereins und versucht, die Volksliteratur aus dem Verdikt des ‚Schundes’ zu befreien. Die „Blätter für Volksliteratur“ beinhalten hauptsächlich Autorenportraits, Einführungen in das Werk einschlägiger Autoren sowie Buchneuvorstellungen. Belletristische Beiträge spielen eine vernachlässigbare Rolle.…

Auszug


  • [Artikel] Verein der Freunde der Volksliteratur im Karl May-WIKI

Der Verein der Freunde der Volksliteratur wurde 1961 in Graz gegründet, dessen Anliegen die „Förderung und Verbreitung guter Volksliteratur“ ist und sich deswegen sich um alles kümmert, „was dem Gedeihen guter Volksliteratur förderlich ist“.…

Auszug


  • [Artikel] Die phantastische Zeitschriftenlandschaft – von Alessandra Reß – auf fragmentansichten.com

In der vagen Hoffnung, damit auf ein paar Magazine aufmerksam machen zu können, bevor sie dicht machen, hier eine Auflistung der Print- und E-Mags, die sich mit Phantastik beschäftigen. Da ich die Weisheit wider Erwarten nicht mit Löffeln gespeist habe, wird die Liste vermutlich unvollständig sein – wenn ihr weitere Magazine wisst, schreibt sie doch bitte in die Kommentare, dann ergänze ich sie. In der Auflistung nicht enthalten sind: .…

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #40 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, 3/2020 und 4/2020

Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur 3/2ß020 und 4/2020
Eigenverlag, Wien (2020)
ISSN 0006-4483
Neues aus Wien

Gleich zwei neue Hefte kann ich heute vorstellen. War wohl etwas zu langsam für eine Einzelvorstellung. Damit ist das Jahr 2020 für die Blätter für Volksliteratur abgeschlossen…

Im älteren Heft aus dem Juli 2020 finden wir vor allem die „Zukunftsvisionen in der Bibliothek des Wissens und der Unterhaltung“ von Gerd Küveler…

Zwischen 1876 und 1962 erschienen jährlich jeweils dreizehn Ausgaben für wenig Geld, anfangs 50 und 75  Pfennig. Der Name war Programm …

Auszug Artikel

Im Heft aus dem Oktober 2020 finden wir den Artikel „Waghalsiger Testpilot und vergessener Science-Fiction-Autor: Daniel F. Galouye“ von Robert Christ…

Seine Romane und Kurzgeschichten zeichneten sich durch originelle Idee, einen rasanten, packenden Stil und großes Einfühlungsvermögen aus und beinhalten Reisen bis an die Grenzen der menschlichen Vorstelungskraft …

Auszug Artikel
Ich wunder immer wieder, wie dieses Blättchen so ausgefallene Artikel hervorbringt, die zeigen, wie vielfältig das Thema Phantastik war und ist …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur
  • Eigenverlag, Wien (2020)
  • Heft broschiert, A5, geheftet
  • 24 bis 48 Seiten
  • ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Bezug nur direkt beim „Verein der Freunde der Volksliteratur“
  • [Artikel] Daniel F. Galouye in der WIKIPEDIA

Daniel Francis Galouye (* 11. Februar 1920 in New Orleans, Louisiana; † 7. September 1976 ebenda) war ein US-amerikanischer Journalist und Science-Fiction-Schriftsteller.…

Auszug


  • [Artikel] Die „Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens“ in der WIKISOURCE

Hermann Schönleins Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens erschien von 1876–1962 in Großsedez- bzw. später Kleinoktav-Format. Dies entsprach keinem der üblichen Zeitschriftenformate (Oktav, Groß-Oktav, Quart oder Folio), sondern war angelehnt an die bürgerlichen Almanache, Taschenbücher und gewisse Volkskalender. Die Zeitschrift erschien monatlich (bzw. 13mal im Jahr) und jeder Band war fertig gebunden in geprägtes und bedrucktes Leinen – was sogar für Bücher zu dieser Zeit noch ungewöhnlich war –, d. h. ein Jahrgang der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens bestand nicht aus einem nachträglich eingebundenen großformatigen Foliant, sondern aus dreizehn kleinformatigen, fortlaufend numerierten Buchbänden. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #34 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Heft 2/2020

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, Heft 2/2020
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2020)
AU-ISSN 0006-4483
Unsterbliche, Verlage und Unbekannte…

Die zweite Ausgabe des Jahre 2020 wurde wieder liebevoll zusammengestellt und bietet in ihrem beschränkten Platz von 24 A5 Seiten doch wieder einiges Interessante…

So geht es um das kurze Leben einer unsterblichen Vampira, die Verlage Apex und Blitz werden vorgestellt und Gustav Le Rouge wird aus der Vergessenheit gerissen …

Le Rouge war ein vielseitiger Autor, der zahlreiche Bücher zu allen möglichen Themen veröffentlicht hat (Abenteuerromane, Fantasy/Mystery, Gedichte, Kommentar zu einer Anthologie von Schriften des Jean Brillat-Saverin, Theaterstücke, Drehbücher für Filme, Kriminal- und Fortsetzugsromane, Anthologien, Essays, Rezensionen, usw.) …

Auszug Artikel

Mich wundert immer wieder, wie vielfältig und interessant die Themen sind, die in diesen Heften angerissen werden. Es reicht natürlich immer nur, um Interesse zu wecken, da der Platz für fundierte und ausgedehnte Essays fehlt, aber man findet immer wieder das Unbekannte in ihnen…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • Heft 2/2020, April 2020, 59. Jahrgang
  • Verlag, Erscheinungsort (Erscheinungsjahr)
  • Heft A5 geheftet
  • 24 Seiten
  • AU-ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Sammlung] auf romanhefte-info.de

Die „Blätter für Volksliteratur“ ist eine der wenigen Serien, die sich seit 1962 behauptet hat und bis heute läuft. Angefangen mit Schwarz/weiss-Ausgaben, kamen in den 1990ern farbige Ausgaben dazu.

Auszug Sammlung


    • [Buch] Gaston LeRoux, Fritz Lang, Gustave Le Rouge von Karl Ludwig Lohndorf – bokus.com

Die Studie gliedert sich nach einer Einleitung in die Problematik in die Abschnitte „Gaston Leroux und die Quellen“, „Fritz Lang und die Quellen“, „Gustave Le Rouge“ und ein abschließendes „Fazit“ der wesentlichen Ergebnisse. …

Auszug Buchbeschreibung


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.