Kategorie: Persone(en)

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Science Fiction #34 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Arthur C. Clarke – Jenseits des Möglichen

Visionär des 21. Jahrhunderts

Arthur C. Clarke ist einer meiner großen Lieblinge der alten Garde, die mich in der Science Fiction sozialisiert haben. „Projekt Morgenröte“ und „Die letzte Generation“ waren die ersten Romane, die ich von ihm gelesen habe und diese festigten den Willen, Science Fiction zu meinem bevorzugten Genre zu machen …


Von 2001: Odyssee im Weltraum (und folgenden) oder Rendezvous mit 31/439 (und folgenden) wollen wir jetzt mal gar nicht reden. …

Arthur C. Clarke war einer der größten Science-Fiction Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und in der letzten Hälfte seines Lebens ein wichtiger öffentlicher Intellektueller, der für utopische Zukünfte eintrat, die auf technologischen und sozialen Fortschritten basierten, mit einem Schwerpunkt auf dem Einsatz von Mitteln und Perspektiven der Menschheit im Weltraum.

Auszug Rückentext

Jedenfalls empfehle ich das Buch jedem, der bio- und bibliographische Werke zu schätzen weiß. Fritz Heidorn hat hier im Verlag Dieter von Reeken wieder ein ausgesprochen wertvolles Stück Sekundärliteratur abgeliefert…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Fritz Heidorn
  • Arthur C. Clarke – Jenseits des Möglichen
  • Visionär des 21. Jahrhunderts
  • DvR, Lüneburg (2019)
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783945807484

Kleinster Preis: € 17,50, größter Preis: € 17,50, Mittelwert: € 17,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Verlag] Verlagsseite des Buches

    Es ist ein Vergnügen, das Buch von Fritz Heidorn über diesen Science-Fiction-Giganten zu begrüßen.

    Verlagsseite

  • [Biographisches] Fritz Heidorn auf http://dev.econtur.de

    Sein literarisches Interesse richtet sich seit seiner Jugend auf Science Fiction und Zukunftsforschung. Sein Frust über die zunehmende Zahl schlechter Romane hat dazu geführt, sich mit verschiedenen Essays zu Wort zu melden. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Arthur C. Clarke in der WIKIPEDIA

    Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Science-Fiction-Schriftsteller und Physiker. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und -Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb. Mit Isaac Asimov und Robert A. Heinlein wird er oft zu den „Big Three“ der englischsprachigen Science Fiction gezählt. …

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Phantastik #24 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Erinnerung und Schrecken

Die Einheit von Geschichte, Phantastik und Mathematik im Werk von Leo Perutz‘

Jetzt habe ich mir aus der Reihe „Europäische Hochschulschriften, Reihe I, Deutsche Sprache und Literatur, Band 765 ein Werk eingetreten, mit dem ich (noch) nichts anzufangen weis. Aber vielleicht werde ich mich ja einmal daran ohne Schrecken erinnern, sollte ich es einmal gelesen haben…


Tja, als Österreicher sollte mir Perutz ja eher geläufig sein, aber ich muss gestehen, dass ich ihn (bis jetzt) nur sehr oberflächlich wahrgenommen habe. Mal sehen ob sich dies mit diesem Werk vertiefen kann …

Die Arbeit zeichnet nach, wie Perutz eingedenk der neuzeitlichen Katastrophengeschichte Geschichte selbst noch für rekonstruierbar hält: im historisch-phantastischen Roman als Kunstwerk. Eine Untersuchung der Rezeptionsgeschichte nach 1945 in Deutschland schließt sich der Interpretation der Hauptwerke an …

Auszug Rückentext

Dietrich Neuhaus war schon 1982 als Perutz-Spezialist durch einen Artikel in Rein A. Zondergelds „Phaicon 5“ aufgefallen. In einem rd. 30ig seitigen Artikel, „Im Hinterhof der Geschichte“ (Seite 41-69), fasst er Beobachtungen zum Werk Perutz zusammen. In Folge dieses Buches lässt sich der Theologe Neuhaus aber kaum mehr festmachen, jedenfalls nicht im Bereich der phantastischen Sekundärliteratur 0

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dietrich Neuhaus
  • Erinnerungen und Schrecken
  • Die Einheit von Geschichte, Phantastikund Mathematik im Werk von Leo Perutz‘
  • Peter Lang, Frankfurt/Main (1984)
  • broschiert, Klebebindung
  • 200 Seiten
  • ISBN 9783820477719

Kleinster Preis: € 27,00, größter Preis: € 149,12, Mittelwert: € 46,08

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Bigraphisches] Leo Perutz in der WIKIPEDIA
    • Leo Perutz (eigentlich Leopold Perutz; * 2. November 1882 in Prag, Österreich-Ungarn; gest. 25. August 1957 in Bad Ischl) war ein österreichischer Schriftsteller. Im bürgerlichen Beruf war er Versicherungsmathematiker. …
    Auszug Artikel

  • [Biographisches] Leo Perutz im Exil auf kuenste-im-exil.de

    Hatte er dem Gedanken an eine Auswanderung nach Palästina zunächst skeptisch gegenübergestanden, war er nach der Annexion Österreichs als Jude jedoch dazu gezwungen. Im Juli 1938 emigrierte er über Italien nach Palästina. Literarische Anerkennung blieb Perutz in seinem Zufluchtsland für den Rest seines Lebens verwehrt. …

    Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Bibliographie zu Leo PerutzStand: 23. August 2018

    In den gut zwei Jahrzehnten, die seit der Bibliographie von Hans-Harald Müller und Wilhelm Schernus (Nr. 153) vergangen sind, hat sich die Perutz-Forschung etabliert. Dies zeigt schon ein flüchtiger quantitativer Vergleich.  …

    Auszug Vorbermerkungen

siehe auch (Auszug):


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Comic(s) #1 – phantastische Zeichnungen: Stan Lee

Die Stan Lee-Anthologie

Nun ist es schon etwas her, seit uns die traurige Nachricht erreicht hat, dass Stan Lee gestorben ist. Wie zu erwarten gab’s natürlich einige Publikationen, die sich mit seinem Lebenswerk auseinandersetzten. Comics sind an sich nicht mein Ding, aber an diesem Buch konnte ich nicht und nicht vorbeigehen. Als es mir in Kiel in die Hände fiel, hat es mich nicht mehr verlassen 🙂 …


Mit all seinen Helden gibt es ein Stelldichein und man legt das Buch nicht aus den Händen, bis man auf der letzten Seite angelangt ist. Ein bisschen Wehmut stellt sich ein, aber der Haupttenor liegt auf dem Vergnügen, die Bilder zu betrachten und sich wieder in seine Jugend zurückversetzt zu fühlen – bei  mir zumindest …

… Sein Stil war einzigartig, es reichte, einige wenige seiner Seiten zu lesen, um ihn wiederzuerkennen. Und mit dieser warmen, epischen, liebevollen Stimme war er in der Lage, alles zu erzählen – von Kriegsgeschichten über Science-Fiction und Romanzen bis zum Western und natürlich die Abenteuer der Superhelden …

Einleitung

Ja, stimmt, das kann man unterschreiben. Also bekommt dieses Buch einen Ehrenplatz in den Regalen meiner Wohnung, von wo man es immer wieder sieht im Vorbeigehen und eingeladen wird es wieder einmal durchzublättern…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stan Lee, u.a.
  • Stan Lee – Helden, Götter und Mutanten
  • Die Stan Lee-Anthologie
  • Marvel, Stuttgart (2018)
  • gebundene Ausgabe
  • 320 Seiten
  • ISBN 9783741610332

Kleinster Preis: € 20,82, größter Preis: € 39,99, Mittelwert: € 29,00

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  • keine
  • [Biographisches] Stan Lee in der WIKIPEDIA

    Stan Lee (* 28. Dezember 1922 als Stanley Martin Lieber in New York; † 12. November 2018 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Comicautor und -redakteur, Schauspieler und Filmproduzent. Zusammen mit Zeichnern wie Jack Kirby und Steve Ditko schuf er für Marvel Comics eine Reihe von Superhelden. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] 5 Dinge, die Sie noch nicht über Stan Lee wussten

    So viele amerikanische Comic-Helden, die wir kennen, wurden ganz oder teilweise von Stan Lee erschaffen: Spider-Man, Hulk, Iron Man, Doctor Strange, die Fantastic Four, die X-Men und viele weitere… Was wären die Marvel Comics ohne Stan Lee? Und was wäre die Welt ohne diesen unglaublich kreativen Kopf? Hier sind 5 Dinge, die Sie wahrscheinlich noch nicht über diesen erstaunlichen Comic-Autor, Verfasser, Filmproduzent und Verleger wussten. …

    Auszug Artikel

  • [Nachruf] Helden wie wir: Zum Tod von Stan Lee

    Irgendwann nannten wir ihn nur noch Stan. Er saß beim Frühstück oder Abendessen gleichsam mit am Tisch, war Ausgangspunkt endloser Gespräche: Spider- Man oder Captain America? Iron Man oder Ant-Man? Welcher Superheld ist stärker, schlauer, schneller? Wie plausibel ist es, dass Black Panther, ein Muskel gewordener Mann in Strumpfhosen, dank seiner Vibranium-Polster über Wasser gehen kann? …

    Auszug Artikel

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Ein Toast auf Edgar Poe — Tausend Fiktionen

Diesem Toast schließe ich mich an …

Nette Geschichte, aber Phantastikon ist ja bekannt dafür, dass lesenswerte Artikel auf der Seite zu Hauf‘ veröffentlicht werden. Vorsicht – Gefahr sich in de Seite zu verlieren – Notknopf in der Nähe bereit halten …

Jahrzehntelang schlich eine mysteriöse Gestalt, gänzlich in schwarz gekleidet, das Gesicht von einem weitkrempigen Hut sowie einem Schal verdeckt, auf den Westminster-Friedhof, um dort drei Rosen und eine Flasche Cognac auf dem Grab von Edgar Allan Poe niederzulegen. 2007 war es dann, dass der 92jährige Sam Porpora bekannte, für diese Idee verantwortlich zu sein. „Ich […]

Artikelauszug


Und noch einige Artikel im Blog:


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Literaturnobelpreis – Handke, Tokarczuk und einige Meinungen

Beide, sowohl Peter Handke als auch Olga Tokarczuk, haben auch phantastisches geschrieben.

Weil ja immer behauptet wird: „Hochliteratur – und darüber reden wir – kann nicht phantasisch sein.“ Aber auch Literaturnobelpreisträger schreiben phantastische Werke! Hier darf ich zwei Werke vorstellen, die dies widerlegen.

 

Peter Handke veröffentlichte 2011

Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

von Stefan Höltgen auf Literaturkritik.de

„Es war eine Endzeit. Aber man hatte sich an sie gewöhnt. Sie würde nie enden.“ Dieser Satz aus der Mitte des neuen Romans von Peter Handke liefert eine apokalyptische Zustandsbeschreibung, wie sie kaum treffender für die (nur scheinbar) nicht-apokalyptische Gegenwart des Lesers sein könnte. Nach den großen Utopien, den epochalen Umbrüchen und den weltbewegenden Katastrophen sind wir vor etwa 20 Jahren in einer Zeit angekommen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in ihr alle Epochen und Utopien an ein Ende gelangt sind und die Kulturen in einem Zustand der „post histoire“ zurück gelassen haben, wie Francis Fukujama dies einmal treffend definiert hat. Der Telos und das Eschaton sind einer Zustands- und Gegenwartsbeschreibung gewichen, einem totalen Jetzt, das bei Handke in fataler Weise mit einem totalen Hier verbrüdert ist.

und Olga Tokarczu wird im November

Ur und andere Zeiten

Originaltitel: Prawiek i inne czasy
Aus dem Polnischen von Esther Kinsky
Roman

von kampaverlag.ch

Das fiktive ostpolnische Städtchen Ur wird von den vier Erzengeln Raphael, Uriel, Gabriel und Michael bewacht und von den merkwürdigsten Gestalten bewohnt: der jungen Genowefa, dem verarmten Freiherrn Popielski, der sein Leben einem kabbalistischen Rätselspiel verschrieben hat, dem wilden Mann, der im Wald lebt, dem Wassermann Pluszez … Die Erzählung setzt im Jahr 1914 ein und begleitet die historische Entwicklung Polens durch das 20. Jahrhundert. Zugleich ordnet Olga Tokarczuk hoch poetisch und fantasievoll die Schicksale ihrer Figuren zu einem zauberhaften geschichtsträchtigen und zutiefst menschlichen Mosaik an.


veröffentlichen.

Vielleicht eine Chance, beide Werke auch in Augenschein zu nehmen?

Dazu gibt’s bei den (weiterführenden) Links eine Auswahl von Meldungen und Artikel zu den Literaturnobelpreisverleihungen für 2018 und 2019. Ganz unbeachtet kann man das Thema ja nicht lassen 🙂

Bibliographisch: Bibliographisch: weiterführende Links:
  • Olga Tokarczuk
  • Ur und andere Zeiten
  • Originaltitel: Prawiek i inne czasy
    Aus dem Polnischen von Esther Kinskyca
  • Kampa, Zürich (2019)
  • gebundene Ausgabe
  • 416 Seiten
  • ca. € (D) 24,– | ca. sFr 32,50 | ca. € (A) 24,70
  • ISBN 978 3 311 10018 8 | Auch als E-Book
  • erscheint im November 2019
  • Peter Handke
  • Der Große Fall
  • Suhrkamp Verlag, Berlin (2011)
  • 279 Seiten
  • 24,90 EUR
  • ISBN-13: 9783518422182

Literaturnobelpreise 2018 und 2019
Olga Tokarczuk und Peter Handke sind es!

Zwei Literaturnobelpreise auf einen Schlag: Die Schwedische Akademie hat heute im alten Börsenhaus in Stockholm Olga Tokarczuk als Literaturnobelpreisträgerin 2018 und Peter Handke als Literaturnobelpreisträger 2019 bekanntgeben.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net


Literaturnobelpreise für Olga Tokarczuk und Peter Handke

Da letztes Jahr die Literaturnobelpreisverleihung ausfiel, werden in diesem Jahr gleich zwei Autoren ausgezeichnet: Olga Tokarczuk erhält den Literaturnobelpreis 2018, der diesjährige geht an Peter Handke. Die am 29. Januar 1962 in Sulechów bei Zielona Góra (Polen) geborene Schriftstellerin und Psychologin Olga Tocarczuk bekommt den Preis „für eine erzählerische Vorstellungskraft, die mit enzyklopädischer Leidenschaft Grenzüberschreitungen als Lebensform darstellt“, so die Begründung der Jury. In literaturkritik.de sind bisher folgende Beiträge über Bücher von ihr erschienen: …

a.a.O., Auszug literaturkritik.de


Peter Handke als Literaturnobelpreisträger unzumutbar?

Die Kontroverse um die politische Haltung des österreichischen Schriftstellers als Literaturnobelpreisträger verschärft sich.

a.a.O., Auszug tagespiegel.de

„Ich kann nicht realistisch über Frauen schreiben“

Am Nikolaustag wird Peter Handke 70 Jahre alt. Ein Geburtstagsgespräch über das Festefeiern und die Frauen, über Pilze und Peripherie, über das Schreiben und das Sticken


Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

a.a.O., Auszug literaturkritik.de von Stefan Höltgen

Olga Tokarczuk im Video

Die polnische Autorin Olga Tokarczuk wurde gerade mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Auf dem YouTube-Kanal des Kampa Verlags, wo die deutschen Übersetzungen ihrer Werke erscheinen, kann man die Autorin jetzt in einer Videoreportage kennenlernen.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net
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Der Literatur-Nobelpreis war schon immer ein politischer Preis…

… findet Kolumist Sören Heim. Die Trennung von Autor und Werk ist literaturkritische Notwendigkeit, keine akademische Schrulle. Doch wer sie noch nie respektiert hat, kann sie nicht jetzt anführen.

a.a.O., Auszug, diekolumnisten.de von Sören Heim

Suhrkamp freut sich über den Nobelpreis für Handke

„Wer sagt denn, daß die Welt schon entdeckt ist?“ Suhrkamp hat allen Grund zur Freude: Peter Handke, dessen Werk im Verlag erscheint, wird als einer der bedeutendsten Dichter der Gegenwart mit dem Literaturnobelpreis 2019 geehrt. Eine Würdigung aus dem Berliner Verlagshaus.
a.a.O., Auszug boersenblatt.net

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