Kategorie: Persone(en)

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Phantasten #22 -weiblich, männlich und …: Phillip K. Dick-Eine Spur Wahnsinn – Michael Nagula (Hrsg.)

Michael Nagula (Hrsg.)
Phiip K. Dick-Eine Spur Wahnsinn
Luchterhand, Darmstadt (1986)
ISBN 3472616032
Phantastische Geschichten und mehr …

Dieser Band mit Erzählungen von Philip K. Dick bietet sekundärliterarisch einiges interessantes. Michael Nagula hat hier einen Band herausgegeben, der sehr liebevoll gestaltet wurde. …


Neben der vom Herausgeber verfassten Einleitung „Zerfall und existenzielles Drama, Philip K. Dicks tragische Sicht des Lebens“, werden alle Kurzgeschichten liebevoll vorgestellt und kurz charakterisiert …
In Philip K. Dicks Texten gibt es eine erkennbare, tiefergreifende Bedeutung. Selbst wenn oft das Gegenteil der Fall zu sein scheint, lohnt es sich, sie einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Gelassen oder fasziniert wird man davor stehen, das Seine Kurzgeschichten und Romane mit Motiven arbeiten, die der Science-fiction von jeher als Versatzstücke dienten und schon in den frühen Werken eine s Isaac Asimov, A. E. von Vogt und Robert A. Heinlein ihren Platz hatten …
Auszug 'Einleitung', Seite 7-11
Als Abschluss dient ein Interview, „Ein Hauch von Genie – oder Wahnsinn“, dass Charles Platt mit Philip K. Dick führte und kurz „Ein Blick auf Leben und Werk“. Auch wenn es natürlich schon viel jüngere sekundärliterarische Beiträge zu Dick gibt – es macht Spaß dieses Werk zu lesen …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michale Nagula (Hrsg.)
  • Philip . Dick Eine Spur Wahnsinn
  • Phantastische Geschichten
  • Luchterhand, Darmstadt (1986)
  • Taschenbuch
  • Originalausgabe
  • 180 Seiten
  • ISBN 3472616032

Kleinster Preis: € 4,42, größter Preis: € 25,31, Mittelwert: € 10,80

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Amerikanischen
  • Übersetzer Michael Nagula
  •  
  • [Artikel] Michael Nagula in der WIKIPEDIA

Vor seiner verlegerischen Tätigkeit schrieb er unter anderem für die Phantastik-Buchserien Ren Dhark und Das Volk der Nacht sowie fünfzehn Perry-Rhodan-Romane, lektorierte den Atlan-Minizyklus Omega Centauri, für den er auch die Leserseiten betreute, und den Heyne-Zyklus Perry Rhodan: Odyssee. Außerdem schrieb er mit den ersten beiden Bänden der Perry Rhodan Chronik über die Entstehungsgeschichte der Serie bis zum Jahr 1980. Im von 1986 bis 2014 bei Heyne erschienenen Jahrbuch Das Science Fiction Jahr veröffentlichte Nagula zahlreiche sekundärliterarische Texte.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Phili K. Dick in der WIKIPEDIA

Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois; † 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien), Pseudonyme Jack Dowland und Richard Phillips, war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. …

Auszug Artikel


  • [Liste] Kurzgeschichten von Philip K. Dick in Sammlungen

Romane & Biographie
Kurzgeschichten in chronologischer Aufstellung
Haffmanns Kurzgeschichten Sammlungen
von Philip K. Dick! …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Phantasten #21 -weiblich, männlich und …: Das George Orwell Lesebuch – Fritz Senn (Hrsg.)

Fritz Senn (Hrsg.)
Das George Orwell Lesebuch
Diogenes, Zürich (1981)
ISBN 3257207883
Essays, Reportagen, Betrachtungen
Nein, es ist noch nicht vorbei. Jetzt, wo ich auch die Orwell-Biographie von Shelden vollständig gelesen habe, bin ich vom Thema erst recht bewegt. Das  vorliegende Lesebuch ist die dritte Veröffentlichung, das die Essays und Artikel von Orwell präsentiert …


Zwar sind einige der Texte bereits in den bereits vorgestellten Essaysammlung enthalten,  aber es gibt noch genug Material, das zu lesen sich absolut lohnt. Auch das Nachwort des Herausgebers Fritz Senn gehört dazu …
Eine Gesellschaft,  wie sie Orwell sich wünschte, wäre eine, die ihn nicht mehr nötig hätte. Wir haben ihn noch nötig, leider. Es täte gut, seine leidenschaftlich unterkühlte Stimme in den Fragen zu vernehmen,  die er nicht vorausahnen konnte. Noch immer würde er überall anstoßen. Bei den Herrschenden ohnehin, den Etablierten,  den Bewahrern der ererbten Ungleichheiten. …
Auszug 'Nachwort-Fritz Senn', Seite 337-342
Diese Worte von Senn sind vierzig Jahre später noch immer gültig, ja sogar noch drängender. Orwell, dem ein berechtigter Ruf der Redlichkeit,  von Integrität, von Fairness und einem urdemokratischen Anstand anhaftet, hat nichts an Aktualität eingebüßt. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Fritz Senn (Hrsg.)
  • Das George Orwell Lesebuch
  • Essays, Reportagen, Betrachtungen
  • Diogenes, Zürich (1981)
  • Taschenbuch
  • 452 Seiten
  • ISBN 3257207883

Kleinster Preis: € 1,99, größter Preis: € 20,00, Mittelwert: € 5,44

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Englischen von Tina Richter
  • mit einem Nachwort von Fritz Senn
  • [Artikel] Fritz Senn in der WIKIPEDIA

Fritz Senn (* 1. Januar 1928 in Basel) ist ein Schweizer Publizist, James-Joyce-Fachmann und Theoretiker der Ochlokinetik.

Auszug Artikel


  • [Essay] Science Fiction und Realität – von Dietmar Kesten – auf detopia.de

Je näher das Jahr 2004 rückt, umso deutlicher wird eine Parallele, die einem schon in dem Roman des englischen Schriftstellers George Orwell ‚1984‘, auf Schritt und Tritt begegnet: das Bewusstsein von der Allmacht des Staates, dass Bewusstsein von Diktaturen und machtbesessener Herrschafts­apparate, das Bewusstsein einer allgegen­wärtigen Angst vor der Zukunft. …

Auszug Artikel


  • [Essay] Kreativität und Lebensqualität – von George Orwell – auf detopia.de

Ist es Arbeit, zu graben, zu zimmern, Bäume zu pflanzen, Bäume zu fällen, zu reiten, zu fischen, zu jagen, Hühner zu füttern, Klavier zu spielen, zu photographieren, ein Haus zu bauen, zu kochen, zu nähen, Hüte zu schmücken, Motorräder zu flicken?

Alle diese Dinge gelten als Arbeit für den einen, und alle gelten als Spiel für den anderen. Tatsächlich gibt es sehr wenig Tätigkeiten, die nicht entweder als Arbeit oder als Spiel klassiert werden können, je nachdem, wie man sie betrachtet. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Fantasy #13 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Das Phänomen Harry Potter – Melissa Anelli

Melissa Anelli
Das Phänomen Harry Potter
Edel, Hamburg (2009)
ISBN 9783898559893

Alles über einen jungen Zauberer, seine Fans und seine magische Erfolgsgeschichte

Ein Buch, das mich eigentlich überrascht hat. Ich habe mir nicht viel davon erwartet, aber es ist ein Buch, dass man anfängt zu lesen und in einem Rutsch durchliest. Es zu unterbrechen fällt seeehr schwer …


Melissa Anelli schreibt dieses Buch als Fan. Man darf hier nicht erwarten, dass aufgeworfenen Fragen zu Harry Potter diskutiert oder überhaupt angesprochen werden. Es zeigt die eine Seite der Medaille. Dies aber in sehr unterhaltsamer Weise. …

Dieses Buch ist die Geschichte dieser Fankultur, geschrieben von einer Insiderin. Ich fand es anregend, bewegend, es hat mich amüsiert und auch demütig gemacht und manchmal hat es mich richtiggehend aufgeschreckt. Man kann Melissas Text als Ausdruck einer Fan-Mentalität mit allen guten und auch allen schlechten Seiten lesen, als eine Geschichte der weltgrößten Lesergemeinde oder als persönlichen Weg einer Gruppe von Menschen, die sich ansonsten niemals getroffen hätte. Melissas Schilderung der Fankultur im Internet ist so ungewöhnlich wie Harry Potter selbst …

Auszug 'Vorwort von J. K. Rowling', Seite 9-14

Wenn man das Phänomen „Harry Potter“ besser verstehen will, sei dieses Buch empfohlen. Es veranlasst zum Schmunzeln, Lächeln, lachen und zum Kopfschütteln, staunen und manchmal greift man sich an den Kopf. Auf jeden Fall ist es unterhaltsam …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melissa Anelli
  • Das Phänomen Harry Potter
  • Alles über einen jungen Zauberer, seie Fans und eine magische Erfolgsgeschichte
  • Edel, Hamburg (2009)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 464 Seiten
  • ISBN 9783898559893

Kleinster Preis: € 6,98, größter Preis: € 13,98, Mittelwert: € 12,20

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gaby Wurster
  • [Artikel] Melissa Anelli in der WIKIPEDIA (Übersetzung)

Melissa Anelli (* 27. Dezember 1979 in London ) ist eine US-amerikanische Autorin und Webmistress . Sie ist die Autorin des New York Times- Bestsellers Harry, A History , der das Harry-Potter- Phänomen mit exklusivem Interviewmaterial und einem Vorwort des Harry-Potter- Schöpfers JK Rowling aufzeichnet . Anelli ist auch die hauptberufliche Webmistress von The Leaky Cauldron , einer kommerziellen Fanseite, die sich dem Harry Potter- Franchise für Fans widmet . …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Die fantastisch anmutende Erfolgsstory eines kleinen Zauberlehrlings – von Susann Fleischer – auf literaturmarkt.info

Als der ehemaligen Lehrerin Joanne K. Rowling 1990 während einer Zugfahrt von Manchester nach London die Idee zu „Harry Potter“ kam, konnte sie nicht damit rechnen, dass aus dieser Idee eine Welle der Begeisterung entstehen würde und nach dem ersten Erfolg weitere sechs Bände über den Zauberschüler Harry veröffentlicht werden würden. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Das Phänomen Harry Potter von Melissa Anelli – von Bettina von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Melissa Anelli ist die „Webmistress“ einer der Top-Adressen im Potterversum, dem „Leaky Cauldron“. Inzwischen freiberufliche Autorin in New York, verdiente sie ihre Brötchen zunächst hauptberuflich als Sektretärin, während sie den größten Teil ihres Privatlebens in Potterworld zubrachte. Sie selbst entdeckte Harry Potter noch während ihres Journalismus-Studiums. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantasten #20 -weiblich, männlich und …: Das Pitkareske in den Romanen von Fritz Rudolf Fries – Stefan Bruns

Stefan Bruns
Das pikareske in den Romanen von Fritz Rudolf Fries
Lang, Frankfurt/Main (1992)
ISBN 3631439482
Mit Werksbibliographie

Ich muss jetzt ehrlich gestehen, dass ich mit diesem Namen und diesem Buch derzeit eher weniger anfangen kann. Aus einer Bibliotheksauflösung gerettet fiel mir das Buch in die Hände und ich muss jetzt sehen, wie ich das jetzt einordnen kann.…


Nach ein bisschen Recherche habe ich mitbekommen, dass Fries so ein bisschen kontrovers in der DDR betrachtet wurde. Mitarbeiter der Staatssicherheit, hmmm. Bekannt für  Schelmenromane – was ja Phantastisches nicht ausschließt. Andererseits gibt’s Sekundärliteratur zu Fries, die sich definitiv auf das Phantastische bezieht (siehe „Weiterführende Links:“) …

Der Biographie des Autors wird ein ungewöhnlich hoher Stellenwert eingeräumt. Dies ist der engen wechselseitigen Bedingtheit geschuldet, in der Biographie und literarische Produktion stehen, und hat allein die Funktion, die literarischen Text zu erschließen. Bei Fries ist die Kenntnis der Biographie von Gewinn. …

Auszug 'Einleitung', Seite 5-8

Außerdem gibt’s noch eine „Fritz Rudolf Fries-Gesellschaft e.V.“ in Leipzig. Ich denke da liegt noch ein weiter Weg vor mir und vermutlich noch der eine oder andere Beschaffungsvorgang. Aber vielleicht hat ja noch der Eine oder Andere von euch dazu eine Meinung, Tipps oder Anregungen? …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stefan Bruns
  • Die Pikareske in den Romanen von Fritz Rudolf Fries
  • Mit Werkbibliographie
  • Lang, Frankfurt/Main (1992)
  • Bochumer Schriften zur deutschen Literatur, Band 27
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 214 Seiten
  • ISBN 3631439482

Kleinster Preis: € 19,95, größter Preis: € 138,09, Mittelwert: € 19,95

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  • keine
  • [Artikel] Fritz Rudolf Fries in der WIKIPEDIA

Fritz Rudolf Fries (geboren 19. Mai 1935 in Bilbao, Spanien; gestorben 17. Dezember 2014 in Petershagen/Eggersdorf, Ortsteil Petershagen) war ein deutscher Schriftsteller, Dolmetscher und Übersetzer. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Fritz Rudolf Fries-Gesellschaft e.V. im Netz

Am 13. April 2018 hat sich im Café PAN im Theater der Jungen Welt am Lindenauer Markt, nicht weit von Fries` Leutzscher Wohnung, eine literarische Gesellschaft unter seinem Namen gegründet: die Fritz-Rudolf-Fries-Gesellschaft e.V.. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke; so haben die Gründungsmitglieder der Gesellschaft es sich zur Aufgabe gemacht, die Auseinandersetzung mit dem literarischen Werk in seiner ganzen Breite und in seinem künstlerisch-politischen Spannungsfeld zwischen ästhetischer Innovation, DDR-Kulturpolitik und Staatssicherheit zu fördern. …

Auszug Artikel


  • [Download] Extract: Erzählverfahren des Phantastischen in Werken von Fritz Rudolf Fries – von Christine Erfurth – auf ciando.com

Die Textanalyse erfolgt anhand von Stefanie Kreuzers Theorie zur Beschreibung von Literarischer Phantastik in der Postmoderne.7Kreuzer unterscheidet aufgrund der jeweiligen spezifischen Ausprägungen der Genremerkmale die sogenannte traditionelle Phantastik und die Neophantastik. Die von ihr auf Grundlage etablierter Phantastiktheorienentwickelten Merkmale sind unter anderem der Rezeptionsästhetik entlehnt.

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #117: Liebe in kolonialen Zeiten – deutschlandfunk.de

George Orwell: „Tage in Burma“

von Martin Grzimek auf deutschlandfunk.de

Um die „Orwell-Tage“ fortzusetzen eine Podcast-Folge zu seinem ersten Roman – hinreißend …

deutschlandfunk.de - 2021-05-20

George Orwells Parabel vom totalitären Staat „1984“ ist berühmt. Da er darin ein leicht durchschaubares System beschreibt, ist der Roman literarisch anspruchslos. Ganz anders Orwells erster Roman aus Englands kolonialer Herrschaft „Tage in Burma“: ein Juwel der englischen Erzählprosa. […]

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