Archiv für die Kategorie Persone(en)

Phantasten #1 -weiblich, männlich und …: Arnim, Achim von (1781-1831)

Deutscher Schriftsteller und ein wichtiger Vertreter der Romatik. Innerhalb der deutschen Romatik war er unteranderen mit Clemens Brentano Hauptvertreter der „Heidelberger Romatik“, auch Jüngere Romatik oder Hochromatik genannt …


Rein A. Zondergeld schreibt in seinem „Lexikon der phantastischen Literatur“ (1989 und 1998):

„Während Arnim in Frankreich spätestens seit den ihn geradezu maßlos bewundernden Surrealisten als einer der Klassiker der phantastischen Literatur gilt, blieb der phantastische Aspekt seiner Werkes in Deutschland weitgehend unbeachtet. …“

Das Werkverzeichnis von Arnim ist nicht sehr gross, aber zwei Werke daraus gehören zu den wichtigsten Beispielen romantischer Erzählungen:

  • Isabella von Ägypten (1812) – in dieser Novelle wird das Alraune-Motiv verarbeitet
  • Die Majoratsherren (1820) – beschäftigt auch sie sich mit der Tradition des Majorats

Weiterführende Links:

 

 


siehe auch (Auszug):


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verstädigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

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Linkliste – Update #4: Liste der deutschsprachigen Science-Ficiton-Autorinnen

Linkliste

Heute erfülle ich mein Versprechen an Theresa Hannig die Linkadressen der „Liste deuschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen“ in meinem Blog zur Verfügung zu stellen. Also:

Hier ein Link in den Namensraum von Jonas Kork auf WIKIPEDIA, der die Liste sozusagen privat auf Wikipedia hält
https://de.wikipedia.org/…/Liste_deutschsprachiger…

und ein Link zur Autorin Annette Juretzki, die ebenfalls eine Version der Liste hostet
https://annette-juretzki.de/liste-deutschsprachiger…/

Inwieweit die Liste derzeit aktualisiert wird, kann ich derzeit nicht sagen, aber wie auch immer das „Abenteuer“ Wikipedia für die Liste ausgeht, es wird sie in Zukunft geben – wo wird man sehen …

PS: Es gibt derzeit Bemühungen, die Liste auf einer eigenen Domain zu etablieren um sie, losgelöst von WIKIPEDIA, dauerhaft online halten zu können. Ich halte euch auf dem laufenden …


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Arno Schmidt – Bargfelder Ausgabe – Ein elektronisches Findmittel – Nun online! — Blütensthaub

UnbenanntIn diesem Portal wird das Werk Arno Schmidts elektronisch erschlossen. Alle Bände der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts, inklusive des Spätwerks und der Supplementbände, sind online durchsuchbar. Die Briefbände 1, 2, 3 und 5 sind ebenfalls Bestandteil des Korpus. Insgesamt stehen hier derzeit siebzehn Bände der Bargfelder Ausgabe und vier Briefbände für die Suche zur Verfügung.

über Arno Schmidt – Bargfelder Ausgabe – Ein elektronisches Findmittel – Nun online! — Blütensthaub


Siehe auch:

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Recherche à Roussel — URIANs ABSEITEN

Rekonstruktion einer Literaturgeschichte.

Raymond Roussel (* 20. Januar 1877 in Paris; † 14. Juli 1933 in Palermo) war ein französischer Schriftsteller und Schachtheoretiker, der zahlreiche literarische Tendenzen der Moderne wie Surrealismus, Pataphysik, Oulipo sowie den Nouveau Roman, aber auch die bildenden Künste maßgeblich beeinflusste. …

über Recherche à Roussel — URIANs ABSEITEN

Zur weiteren Information über Raymond Roussel:


Siehe auch:

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Gibt es überhaupt noch »Literatur«? — der cleaning wummens tale

Eine sehr persönliche Antwort von Christine Ulrtich zum Thema „Der Tod des Lesens“, die zu lang für einen Fb-Post wurde … 🙂

 

 

über Gibt es überhaupt noch »Literatur«? — der cleaning wummens tale


Siehe auch:

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Biographien zur Phantastik #13: Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting

„Dieses Büchlein kann nur Ausschnitte des Lebens und Werkes von Walter Ernsting beleuchten. Selbst wenn man 1000 Seiten zur Verfügung hätte, man würde nie alles über Walter gesagt oder geschrieben haben. …“ (Zitat, Kurt Kobler, Seite 7) …


Kurt Koblewr u.a. - Ein Freund der Menschheit - Abschied von Walter Ernsting

Kurt Koblewr u.a. – Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting

Kurt Kobler u.a.
Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting
Pionier der deutschen Science Ficiton
Terranische Club Eden, Bottrop (2005), Taschenbuch, 60 Exemplare, 2. Auflage, 180 Seiten
ISBN: ohne

Der Inhalt:

  • Einleitende Worte (Kurt Kobler, Joe Kutzner & Andy Schmid)
  • Abschied von Walter Ernsting alias Clark Darlton
    • „Die Koordinaten ins Jenseits“ – eine PR-Titel-Hommage (Erich Herbst)
    • „Adieu, Walter Ernsting alias Clark Darlton“ (Reinhard Habeck)
    • „Für immer und ewig“ (Uschi Zietsch alias Susan Schwartz)
    • „Das Göttergeheimnis des Walter Ernsting“ (Peter Fiebag)
    • „Walter Ernsting – Visionär und Freund“ (Walter-Jörg Langbein)
    • „Die Zeit ist unendlich“ (Jürgen Grasmück alias Dan Shocker)
    • „Walter Ernsting ist tot“ (Klaus Lechelmayer)
    • „Das Leben endet nie“ (H.J. Thunack)
    • „Walter Ernsting zum Gedenken“ (Kurt Kobler)
    • „Der Letzte der ersten Sieben“ (Andy Schmid)
    • „Auf Wiedersehen, alter Freund“ (Gerhard Börnsen)
    • „An Walter Ernstings Grab“ – Bericht von der Beerdigung (Sabine Kropp)
  • Clark Darlton erzählt
    • Ende gut, gar nichts gut (Clark Darlton)
    • Der Mann, der zweimal leben wollte (Clark Darlton)
    • Das Erbe (Clark Darlton)
    • Der kürzeste Name Gottes (Clark Darlton)
  • Im Gespräch mit Walter
    • Wenn Fantasien Realität werden, Interview von 1996 (Reinhard Habeck)
  • Die Schatten der Vergangenheit
    • „Kinder ihrer Zeit: Walter Ernsting und Wernher von Braun – Faust und Mephisto“ – ein bebildertes kritisches Essay zum Verhältnis der beiden Männer mit den großen Namen
      (M (W) Thom) (dieser Artikel wurde für die 3. Auflage leicht gekürzt)
  • Ehrung im All
    • „Ein Asteroid namens Ernsting oder 1990 TG13 oder 15265″ (Tobias Feigel)
  • Retter des Universums, Überallzugleichtöter und letzter Mausbiber: GUCKY
    • Adieu, Walter – ein Mausbiber nimmt Abschied“ Eine TCE-Gemeinschaftsproduktion
      (Text: Joe Kutzner mit Ergänzungen von Kurt Kobler, Illustration: Christiane Lieke, Norbert Reichinger, Andy Schmid und als Gast: Willi Diwo)
    • „I’m forever blowing bubbles“ – Comicart anhand von Textauszügen aus Clark Darltons Perry Rhodan-Roman Nr. 376 „Stimmen aus der Vergangenheit“)
      (Text: Clark Darlton / Illustrationen: Christiane Lieke / Textsampling: Joe Kutzner)
    • „Gucky’s Bounce“ (Heribert Kohlich)– Austria-Swing des Herbert-Swoboda-Quintetts für einen Ilt (Joe Kutzner)
  • Seine Werke – im Okular des Fandoms (Thomas Harbach)
    • Clark Darlton: „Der galaktische Krieg“
    • Clark Darlton/Jesco von Puttkamer: „Das unsterbliche Universum“
    • Ad astra – die Jugendbücher Walter Ernstings
  • Erinnerungen seiner Fans
    • Signierter Begrüßungsdrink-Gutschein vom Perry Rhodan-Weltcon 1991 (Kurt Kobler)
    • Walters Versuch einer Gucky-Skizze (Peter Scharle)
    • Signierte Etiketten en masse (Peter Scharle)
    • Brief an Andy, am 81. Geburtstag geschrieben (Andy Schmid)
    • Scherenschnitt-Gucky in der Gratulation an einen Fan zur Vaterschaft (Andy Schmid)
    • Grüße von Gucky an Rüsselmops und „Der Sprung ins Ungewisse“ (Reinhard Habeck)
    • Poststempel zum 80. Geburtstag und Ganzsache (Dieter Wengenmayr)
    • Lob für den Mut zum Humor in Perry Rhodan Band 2025 (Horst Hoffmann)
    • NEU in der 3. Auflage:
    • SIRIUS präsentiert: die große Krise im deutschsprachigen SF-Fandom
  • Cartoons & Grafiken
    • „Frank Haller – Sie nannten ihn den Henker“ (Klaus G. Schimanski)
    • „Die Zeit ist gegen uns!“ – Ein(er von vielen) Rüsselmops-Comics (Reinhard Habeck)
    • Daumenkino: „Astronaut Ernsting, unterwegs im All“ (Illustration: Heinz W. Peschke/Fellow’s Inn & Reinhard Habeck – Gestaltung: Joe Kutzner)
    • „30 Jahre Perry Rhodan“ (Gerd Domin)
    • Diverse Zeichnungen & Illustrationen von Johnny Bruck (Pabel-Moewig KG, Rastatt)
  • Foto-Galerie:
    • 1977 zu Besuch bei Walter in Ainring (Hans-Gerd Theunissen, Fellow’s Inn)
    • Perry Rhodan-Con in Amsterdam, 1977 (Hans-Gerd Theunissen, Fellow’s Inn)
    • In der TV-Talkshow „Drei nach neun“, 19?? (H.J. Thunack)
    • Letzter Wiener Stammtischbesuch in Salzburg, August 2002 (Martin Steiner)
    • Aus dem Familienalbum (Robert Ernsting)
    • Der Himmel weint:
      Walter Ernstings Beerdigung auf dem Friedhof Salzburg-Maxglan, 21. Januar 2005
      (Martin Steiner und Reinhard Habeck)
    • Diverse: Peter Fleissner, Norbert Reichinger, Münchner Perry Rhodan-Stammtisch München, Pabel-Moewig Verlag KG, Mitteldeutscher Rundfunk
  • Walter Ernsting – sein Leben
    • Kurzbiografie (zusammengestellt von Joe Kutzner anhand der offiziellen Clark Darlton-Biografie von Heiko Langhans: „Der Mann, der die Zukunft brachte“, Pabel-Moewig KG, Rastatt, 2000)
  • Danksagung (Kurt Kobler, Joe Kutzner & Andy Schmid)
  • Und das letzte Wort hat Walter …
    • … für eine Illustration von Reinhard Habeck

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 18.95 EUR, größter Preis: 18.95 EUR, Mittelwert: 18.95 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Wann sind viele Bücher zu viele Bücher? — MARCUS JOHANUS

Ich kann das Gefühl der Erleichterung, als ich meine Papierbibliothek aufgelöst habe, gar nicht beschreiben. Ich wohne in einem Haus mit so gut wie keinem Stellplatz für Regale. Ich hatte schlaflose Nächte, in den ich mich fragte, wohin mit meiner Bibliothek. Ja, sogar in meinen Träumen verfolgten mich meine Platzprobleme und ich ersann immer wieder […]

 

über Wann sind viele Bücher zu viele Bücher? — MARCUS JOHANUS


Siehe auch:

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Phantastik #7 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Michael Endes Zettelkasten

Das Lesebuch stellte 1994 bis dahin unveröffentlichtes wie Geschichten und Gedichte, Balladen und Lieder voller Poesie und Phantasie zur Verfügung …


Michael Ende - Michael EndesZzettelkasten

Michael Ende – Michael EndesZzettelkasten

Michael Ende
Michael Endes Zettelkasten
Skizzen & Notizen
Weitbrecht, Stuttgart (1994), gebundene Ausgabe, 320 Seiten
ISBN 9783522713801

Micheal Ende ist nicht allein ein Erzähler großartiger Märchen und phantastischer Geschichten, er ist auch ein scharfsinniger Denker, der sich Gedanken macht über den Zustand der Welt und sich um positive Zukunftsbilder bemüht.

Sein Zettelkasten belegt diesen Doppelaspekt, denn es ist ein aufschlußreiches Lesebuch aus der Werkstatt des Autors, der in der realen Welt der Menschen und in der Welt der Vorstellungen zu Hause ist …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 45.00 EUR, größter Preis: 94.45 EUR, Mittelwert: 47.00 EUR


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #6 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Im höchsten Grade Phantastisch

Es ist unmöglich, die Zukunft vorauszusagen, und alle Bemühungen, sie in jeder Einzelheit zu prophezeien, wirken schon nach wenigen Jahren lächerlich“ …


Arthur C. Clarke - Im höchsten Grade phantastisch

Arthur C. Clarke – Im höchsten Grade phantastisch

Arthur C. Clarke
Im höchsten Grade phantastisch
Ausblicke in die Zukunft der Technik
Econ, Düsseldorf (1963), gebundene Ausgabe, 304 Seiten

Dieses Buch setzt sich ein realistisches und doch zugleich anspruchsvolles Ziel. Es versucht nicht, die Zukunft zu schildern, sondern die Granzen zu bestimmen, innerhalb deren mögliche „Zukunften“ liegen müssen.

Betrachten wir die Zeiträume, die sich vor uns erstrecken, als ein noch unvermessenes und unerforschtes Land, dann ist es Absicht, die Grenzen dieses Landes aufzunehmen und eine gewisse Vorstellung von seiner Ausdehnung zu gewinnen. Die geographischen Einzelheiten des Landesinneren müssen unbekannt bleiben – bis wir es betreten …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.95 EUR, größter Preis: 7.90 EUR

auch

im höchsten grade phantastischFischer, Frankfurt/Main (1969), Taschenbuch, 251 Seiten

Arthur C. Clarke spekuliert jedoch nicht, er schildert in spannender Form die möglichen Entwicklungen …

 

 

 

 

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.00 EUR, größter Preis: 18.86 EUR

ALFRED HORNÉ
Wirklich phantastisch ?
Bemerkungen zu einem Buch über die Zukunft der Technik
Arthur Clarke hat sein Buch „Im höchsten Grade phantastisch“ seinen „Kollegen im Institut für Studien über das 21. Jahrhundert“ g ewidmet. Das steht auf einer weißen Seite vor dem Inhaltsverzeichnis. Und schon an dies er Stelle beginnt die Unruhe und Spannung, die den Leser bis zum Ende (von einigen Längen abgesehen) nicht mehr losläßt. Wer durch das, was in der Vergangenheit war, nicht gänzlich abgebrüht ist, kann gar nicht anders, als sich beim Lesen des Buches ei gene Gedanken zu machen, die Stoff für zwei weitere Bücher enthalten. Es braucht Zeit, wenn man dieses Buch lesen und verstehen will — auch das verstehen will, was nicht darinsteht.

siehe auch (Auszug):

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Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #8 – Das Böse in Gestalt: Die dämonische Leinwand

Die Filmhistorikerin Lotte Eisner prägte den Begriff „Dämonische Leinwand“ in ihrem Buch über den expressionistischen Film im Deutschland der ersten Hälfte der 1920er Jahre. In der Einleitung schreibt sie: »Die Neigung zu heftigsten Kontrasten, die sich in der expressionistischen Literatur in abgehackten Wendungen und willkürlichen grammatikalischen Umstellungen ausprägt, wie auch das den Deutschen angeborene Sehnen nach Helldunkel und geheimnisschweren Schatten mussten ihren idealen Ausdruck in der neuen Filmkunst finden. Visionen, die Unrast und Unstäte heraufbeschworen haben, erstehen hier halb in Traumhaftigkeit, halb in greifbarer Realität.«…


Lotte H. Eisner - Dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner – Dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner
Dämonische Leinwand
Der neue Film/Feldt&Co, Wiesbaden-Bibrich (1955), broschiert, 174 Seiten

„Mit Sehnsucht nach den zwanziger Jahren in Deutschland und der deutschen Kultur“ wurde „Die dämonische Leinwand“ von Lotte H. Eisner, die seit 1933 in Paris lebt, in der Emigration geschrieben. Sie spürt nach geistigen, künstlerischen und theoretischen Einflüssen nach, denen der deutsche Stumm- und frühe Tonfilm im Laufe seiner Entwicklung unterworfen war. Rund 250 Fotos aus der frühen Glanzzeit des deutschen Kinos lassen die Filme jener Epoche wieder lebendig werden. …

Mit einer Filmographie über die Klassischen Filme der Stumfilmzeit von 1913 bis 1933

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 14.00 EUR, größter Preis: 38.00 EUR

auch

Lotte H. Eisner - Die dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner – Die dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner
Die dämonische Leinwand
Fischer Taschenbuch, Frankfurt/Main (1980), Taschenbuch, 368 Seiten
ISBN 3596236606

Mit rund 250 Fotos aus der frühen Glanzzeit des deutschen Kinos!

 

 

 

 

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: derzeit leider vergriffen


Dazu noch:


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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