Kategorie: Phantastik – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig

Phantastik #37 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Möglichkeitssinn – Gerhard Bauer / Robert Stockhammer (Hrsg.)

Gerhard Bauer / Robert Stockhammer (Hrsg.)
Möglichkeitssinn
Westdeutscher Verlag, Wiesbaden (2000)
ISBN 3531133500
Phantasie und Phantastik in der Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts

Die Autoren dieses Buches gehen den verschiedenen Erscheinungsformen der Phantasie und Phantastik nach. Die einzelnen Essays sind in der Zusammenschau gut zusammengestellt und ergänzen sich durch Verweise an den passenden Stellen sehr gut …


Die 15 Aufsätze in diesem Buch  zeigen, wie vielfältig und farbenfroh die Theorien sind, die eingeordnet zwischen Philosophie, Ästhetik, Psychologie und Sprachwissenschaft, die Probleme des Themas betrachten. Nicht jeder muss und wird sich unwidersprochen damit zufriedengeben, aber diskussionsanregend sind sei allemal …

Eine Summe wäre zu viel verlangt. Die betrachteten Werke von sieben wesentlichen Autorinnen und Autoren und die vier ganzen Felder von Phantasmen und Faszinosen, die weit über die Literatur hinausreichen, sind zu unterschiedlich, um sie einfach zusammenzufassen. Aber sie rufen außer dem Vergnügen so viel Anschauung und Erkenntnis hervor, dass es sich lohnt, noch einmal festzuhalten, was die Phantasie auch im gerade beendeten Jahrhundert ans Tageslicht befördert hat…

Auszug 'Schluss...', Seite 255-261

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p style=“text-align: justify;“>Den Abschluss des Bandes bilden eine Auswahlbibliographie, ein umfangreiches Namen- und Sachregister und ein Verzeichnis der Autorinnen und Autoren mit Kurzbeschreibungen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gerhard Bauer / Robert Stockhammer (Hrsg.)
  • Möglichkeitssinn
  • Phantasie und Phantastik in der Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts
  • Westdeutscher Verlag, Wiesbaden (2000)
  • Taschenbuch
  • 272 Seiten
  • ISBN 3531133500

Kleinster Preis: € 20,85, größter Preis: € 182,34, Mittelwert: € 38,51

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  • keine
    • [Rezension] Möglichkeitssinn- Die noch nicht erwachten Absichten Gottes. Ein Sammelband zur Literatur des 20. Jahrhunderts – von Alexander Friedrich – auf literaturkritik.de

Nun wird nicht jeder der 15 Aufsätze allen Geschmäckern genügen. Nicht jedes Problem, das dort näher betrachtet worden ist, wird jedermann interessieren können, aber so unbestimmt, wie diese komplexe Wissenschaft sich zwischen Philosophie, Ästhetik, Psychologie und Sprachwissenschaft einordnet, so vielfältig und faszinierend sind ihre Theorien und so bunt sind auch hier die Untersuchungen über – der Untertitel verrät es – die „Phantasie und Phantastik in der Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts“, ohne dabei an Prägnanz zu verlieren.…

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Robert Stockhammer auf linkgang.org

Robert Stockhammer (* 19. August 1960 in München) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler (Komparatist) und Professor am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München. …

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Gerhard Bauer auf geisteswissenschaften.fu-berlin.de

Studium der Germanistik, Philosophie, Theologie, Geschichte in Marburg, Göttingen, Columbus/Ohio. Promotion 1962. Habilitation 1969. Wissenschaftlicher Assistent (Darmstadt 1962-1969), Dozent (Darmstadt, Freiburg, Frankfurt a.M. 1969-1971), Professor (FU Berlin seit 1971), Dekan 1991-93, emeritiert 2000.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Phantastik #36 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Vom Wunderbaren zum Phantsmatischen – Irmgard Scharold

Irmgard Scharold
Vom Wunderbaren zum Phantasmatischen
Fink, München (2012)
ISBN 9783770551392
Zur Archäologie vormoderner Phantastik-Konzeptionen bei Ariost und Tasso

Ein Buch auf das ich wirklich schon gespannt bin. Heute auf meinem Schreibtisch gelandet habe ich kurz die Einleitung überflogen und wäre beinahe nicht mehr losgekommen. Also wurde es auf dem SUB illegal vorgereiht …


Die Autorin untersucht den Umbau des Renaissance-Wunderbaren zu einer Phantastik avant la lettre in Ariostos Orlando Furioso, den Cinque Canti und Tassos Gerusalemme Liberata unter Einbeziehung der philosophischen sowie literaratur- und kunsttheoretischen Debatten um die phantasia

Die vorliegende Arbeit wurde im August 2006 bei den Philosophischen Fakultäten und der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Habilitationsschrift eingereicht und im Februar 2007 angenommen. Für die Publikation wurde sie lediglich punktuell um thematisch relevante neuere Literatur ergänzt …

Einleitung

Wird zwar kein leichter Stoff werden, aber ich denke nach der kurzen Bekanntschaft mit dem Text wird sich auch eine längere Beschäftigung damit als befruchtend erweisen. Im Unterschied zur etablierten Phantastikforschung wird die Entstehung des Phantastischen als Folge des Kulturwandels der Renaissance gedeutet, der zwei menschheitsgeschichtlich bedeutsame Paradigmen – das Wunderbare und das Monströse – in eine Legitimationskrise bringt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Irmgard Scharold
  • Vom Wunderbaren zum Phantasmatischen
  • Zur Archäologie vormoderner Phantastik-Konzeptionen bei Ariost und Tasso
  • Fink, München (2012)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Gross-Oktav
  • 498 Seiten
  • ISBN 9783770551392

Kleinster Preis: € 28,94, größter Preis: € 135,36, Mittelwert: € 87,00

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  • keine
  • [Download] Das Phantastische als analytischer Begriff – von Stephan Michael Schröder – auf Fedoc.hu-berlin.de

Trotz der Vielzahl der Forschungsbeiträge in den letzten Jahren ist man nur recht bedingt zu einem Konsens darüber gelangt, wie das Phantastische zu definieren ist. Nach Meinung  mancher ist dies zwangsläufig, da das Phantastische eben nicht vollständig qualifizierbar sei. Döring z.B. hat gleich am Anfang seiner Untersuchung zur Phantastik argumentiert, daß Definitionsversuche zwangsläufig ihr Ziel verfehlen müßten, da das Phantastische »sich ja gerade der vollständigen Auflösbar-. keit in begriffliche Rationalität« widersetze. …

Auszug Artikel


  • [Download] Phantastik, Phantasie, Fiktion – Autoreflexive Phantastik und ihr romantisches Erbe – von Thomas Grob – auf edoc.unibas.ch

Theorien des Phantastischen bestimmen üblicherweise den Kern ihres Gegenstandes, das phantastische Element oder ‚Phantasma‘, über dessen Abweichung von einer ‚Normalität‘, mithin in einer (unterschiedlich definierten und situierten) Opposition von ‚Realem‘ (Möglichem, Wahrscheinlichem) und ‚Irrealem‘ (Unmöglichem, Unwahrscheinlichem, Wunderbarem oder Imaginärem). Diese Achse der Betrachtung war schon Ansätzen eigen, die dem noch immer die Diskussionen bestimmenden Theorieentwurf Tzvetan Todorovs aus dem Jahr 1970 vorangingen. …

Auszug Artikel


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Phantastik #35 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Azathoth (PhB 349) – H. P. Lovecraft

H. P. Lovecraft
Azathoth
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
ISBN 9783518392591
erschien erstmals 1989 als suhrkamp Taschenbuch 1627 (PhB 230)

Heute habe ich hier die zweite Ausgabe von Azathoth in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp. Es war eines der wenigen Bücher, die textgleich unter anderem Cover neu aufgelegt wurden…


Neben Erzählungen, Fragmenten und frühen Erzählungenvon H. P. Lovecraft sind natürlich die Essays und Notizen von sekundärliterarischem Interesse:

• Autobiographie. Einige Anmerkungen zu einer Null (1943)
• Anmerkungen zum Schreiben unheimlicher Erzählungen (1944)
• Einige Anmerkungen zu interplanetarischen Erzählungen (1944)
Anmerkungs- und Notizbuch
• I. Vorschläge zum Geschichtenschreiben (1938)
• II. Elemente der unheimlichen Geschichte und Typen der unheimlichen Geschichte (1938)
• III. Eine Aufstellung gewisser Grundformen des Grauens, die in unheimlicher Literatur wirkungsvolle Verwendung finden (1938)
• IV. Aufstellung erster Einfälle, die denkbaren unheimlichen Geschichten als Motivation dienen können (1938)
Lovecrafts Notizbuch
• Notizbuch (1919)
• Geschichte und Chronologie des Necronomicons (1938)
• Lord Dunsany und sein Werk (1944)

Dieser Band vereinigt Erzählungen und Essays, die höchst interessante Schlaglichter, auf den Menschen Lovecraft werfen: sein Leben, seine Auffassungen, vor allem seine Selbsteinschätzung und die Rolle des Verfassers phantastischer Literatur allgemein. …

Auszug Buchbeschreibung Vorspannblatt

Der vielfältige Band sollte uns helfen, den Menschen Lovecraft besser zu verstehen.  …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. P. Lovecraft
  • Azathoth
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
  • Suhrkamp Taschenbuch, Phantastsche Bibliothek 349
  • Taschenbuch
  • 312 Seiten
  • ISBN 9783518392591

Kleinster Preis: € 7,60, größter Preis: € 10,18, Mittelwert: € 10,18

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  • keine
  • [Artikel] Basis-Bibliothek: Howard Phillips Lovecraft – von Niels-Gerrit Horz – auf deutschelovecraftgesellschaft.de

Immer wieder stellt sich für den Neueinsteiger in Sachen Lovecraft die Frage: „Was lohnt sich zu lesen, wenn ich tiefer in die Materie eintauchen will?“ Der vorliegende Text möchte einen fundierten Überblick über die verfügbaren Publikationen von und zu H.P. Lovecraft liefern und der Leserschaft so die Möglichkeit geben, nach eigenem Interesse und Schwerpunkt gezielt nach Büchern zu suchen. Hierbei sind die einzelnen Publikationen nach Kategorien sortiert, die das Suchen einfacher gestalten, die Übersichtlichkeit bewahren und thematische Schwerpunkte setzen. Natürlich ist es nicht notwendig, sich alle hier genannten Bücher anzuschaffen, doch natürlich gibt es nach oben keine Grenze.…

Auszug Artikel


  • [Online] Azathoth zum lesen – auf .yumpu.com


  • [Download] Diplomarbeit:  „Intermedialität des Schreckens: Parameter des Grauens bei H.P. Lovecraft“ – von Richard-Philipp Fahrbach – auf othes.univie.ac.at

Was heißt „Ph‘nglui mglw‘nafh Cthulhu R‘lyeh wgah‘nagl fhtagn?“1
Leser von „The Call of Cthulhu“ beantworten diese Frage ohne große Mühen, während Uneingeweihte wenig mit der zungenbrecherischen Buchstabenkombination anfangen können. Die passende Übersetzung von „Ph‘nglui mglw‘nafh Cthulhu R‘lyeh wgah‘nagl fhtagn“ lautet: „In his house at R‘lyeh dead Cthulhu waits dreaming.“
Zwar verleiht die Übersetzung dem Satz etwas Sinn, doch wer oder was sind R‘lyeh und
Cthulhu? Wer war H.P. Lovecraft? Und was passierte mit seinen Ideen und Schöpfungen?

Auszug 'Einleitung', Seite 7-8


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Phantastik #34 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die Entstehung der Phantastischen Kinder- und Jugendliteratur in England – Erhard Dahl

Erhard Dahl
Die Entstehung der Phantastischen Kinder- und Jugenderzählung in England
Schöningh, Paderborn (1986)
ISBN 3506784545
Schriften der Universität-Gesamthochschule-Paderborn

Zwar deutschsprachig, aber den englischen Bereich betreffend haben wir hier ein Werk zur Entstehung der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur in England. Es geht hier um die Einflüsse auf die Autoren, die Bedingungen des Buchhandels und die Aufnahme durch die Kritiker …


Der Zeitraum, den diese Untersuchung überbrückt ist zwar nicht der aktuellste, aber schließlich war dieser Aufstieg auch zwischen 1852 und 1920 zu verzeichnen. Die Geschichten werden durch genaue Analyse der Motive, Figuren und Erzähltechniken gekennzeichnet …

Der Versuch die Entstehung der Phantastischen Kinder- und Jugenderzählung zu beschreiben, macht einsichtig, dass die Begrenzung des Untersuchungszeitraumes zur einen Seite hin durch den Gegenstand der Darstellung selbst begrenzt ist. So beginnt die Untersuchung zu dem Zeitpunkt, zu dem die erste Erzählung gefunden werden konnte, die den Auswahlkriterien für den Textkorpus entspricht. […] Die Begrenzung zur anderen Seite ist zum einen durch die Fülle des Materials nach 1920 zustande gekommen; zum anderen, und hierin ist der primäre Grund zu sehen, dadurch, dass gegen Ende des zweiten Jahrzehnts die Phantastische Kinder- und Jugenderzählung eine Vielfalt von stofflichen und formalen Merkmalen entwickelt hat, zu denen nach 1920 nur noch wenige hinzutreten. Die Phase der Entstehung darf somit zu diesem Zeitpunkt als abgeschlossen angesehen werden…

Auszug 'Einleitung', Seite 9-13

Wichtig ist auch die große Bibliographie der Phantastischen Kinder- und Jugenderzählungen in England zwischen 1852 und 1920 und das Literaturverzeichnis. Naturgemäß in der überwiegenden Mehrzahl englische Texte, aber durchaus mit deutschsprachigen Versprengsel …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Erhard Dahl
  • Die Entstehung der Phantastischen Kinder- und Jugenderzählung in England
  • Schöningh, Paderborn (1986)
  • Broschiert, Klebebindung
  • 192 Seiten
  • ISBN 3506784545

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • große Bibliographie zum Thema
  • Rezension von Elmar Schenkel zum Buch in:

    Gisbert Kranz (Hrsg.) u.a. Inklings, Band 7/1989, Jahrbuch für Literatur und Ästhetik, Seite 175 – 176

  • [Bibliographie] Fantastik – von anonym – auf kinderundjugendmedien.de

Die Literaturverzeichnisse in der Kategorie Bibliographie verstehen sich als Empfehlungen für Standardliteratur zu den Themen Bilderbuch, Comics, Fantastik, Hörspiel und Hörbuch, Kinder- und Jugendfilm, Kinder- und Jugendliteratur, Kinder- und Jugendtheater sowie Märchen und Sagen. Darüber hinaus stellen wir Datenbanken und Portale vor, die Ihnen wertvolle Informationen bieten. …

Auszug Artikel


  • [Literaturverzeichnis] Skandinavische Phantastik 1800-2000 – von Prof. Dr. Stephan Michael Schröder – auf uni-koeln.de

Phantastische Literatur hat sich in den letzten zwei Dekaden vom Ruch des Trivialen befreit und ist zum beliebten Gegenstand nicht zuletzt literaturwissenschaftlicher Forschung aufgestiegen. In dem Hauptseminar sollen zunächst die verschiedenen Definitionsmöglichkeiten des Phantastischen diskutiert werden, bevor vorzugsweise phantastische Erzählungen (auch aus der Kinderliteratur) seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts gelesen und analysiert werden sollen. Dabei muss es auch um die in der Forschung viel diskutierte Fragen gehen, unter welchen Prämissen ein Begriff des Phantastischen für moderne und postmoderne Literatur überhaupt noch praktikabel sein kann. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Mythische Elemente in der Kinder- und Jugendliteratur – Marry Poppins – von Ina Maria Nink – auf mythos-magazin.de

In dieser Seminararbeit wird aufbauend auf den Grundzügen der phantastischen Kinder- und Jugenderzählung das Werk Mary Poppins untersucht. Die Hauptfigur wird analysiert und im Hinblick auf das Motiv des „magischen Helfers“ dargestellt. Weitere phantastische Motive der Erzählung werden gezeigt und über den Kontext hinaus in einen größeren Sinnzusammenhang gestellt und überprüft.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantastik #33 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Nach Todorov – Clemens Ruthner (Hrsg.) u.a.

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Clemes Ruthner / Ursula Reber / Markus May (Hrsg.)
Nach Todorov
Narr, Tübingen (2006)
ISBN 9783772081279
Beiträge zu einer Definition des Phantastischen in der Literatur

Ein wahrlich gesuchtes Buch. Seit 2013 habe ich versucht das Buch zu orten und (preiswert) zu kaufen. Erst jetzt ist es mir gelungen (Beim Verlag dürften Restexemplare noch vorhanden sein!). Auch der Preis war entsprechend, aber es ist einfach ein MUSS für den sekundärliterarisch Interessierten …


Zunächst war ich ein bisschen überrascht über das Cover. Ich vermutete, dass ich eine 2. Auflage bekommen habe, aber im Impressum ist nicht davon vermerkt. Oben, im Bilderkarussell, ist die mir zugegangene Version und die eigentlich erwartete Version sichtbar. Vielleicht komme ich auch noch dahinter …

Der vorliegende Sammelband hat sich nun vorgenommen, einige dieser hier genannten Zugangsmöglichkeiten mithilfe von Expert/innen weiter zu elaborieren, die sich allesamt vorgenommen haben, Phantastiktheorien – interdisziplinär und im Plural! – über Todorov hinaus zu planen. Dieser Klassiker der Phantastiktheorie war gewissermaßen der steinerne Gast auf jenem intensiven Workshop im Juni 2002, der dieser Publikation und einer großen Phantastikausstellung am Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz voranging…

Auszug 'Im Schlagschatten der Vernunft (Vorwort), Seite7-14

Wie immer man zu den Ergebnissen des „Workshops“ (furchtbarer Ausdruck) stehen mag – es gab himmelhochjauzende und allverdammende Rekationen – diese Veröffentlichung brachte doch etwas Schwung in die Phantastikbetrachtung. Daher meine Empfehlung – LESEN – …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Clemes Ruthner / Ursula Reber / Markus May (Hrsg.)
  • Nach Todorov
  • Beiträge zu einer Definition des Phantastischen in der Literatur
  • Narr/Franke, Tübingen (2006)
  • Broschiert
  • 262 Seiten
  • ISBN 9783772081279

Kleinster Preis: € 59,00, größter Preis: € 59,00, Mittelwert: € 59,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Rezension] Das Dilemma der Definition – von Felix Holtschoppen – auf .iaslonline.lmu.de

Eine zweischneidige Sache: denn einerseits (und das ist eine Stärke des Bandes) wird damit das Forschungsfeld nicht einseitig in seiner Komplexität reduziert. Andererseits wird damit auch keinerlei Orientierungshilfe geleistet und die Leser/innen werden mit den teilweise in Zielsetzung, Gegenstand und Argumentation arg auseinanderklaffenden Beiträgen allein gelassen. Einen grundlegenden Beitrag, der mehrere Ansätze diskutiert und vielleicht sogar zusammenführt, sucht man hier leider vergebens (am nächsten kommen diesem Desiderat die Beiträge von Renate Lachmann und Evelyne Jacquelin). Wer sich von dieser Einstiegsschwierigkeit nicht abschrecken lässt, bekommt dafür allerdings in einer Art Proceedings der Phantastikforschung einen interessanten Einblick in die verschiedensten ›Labore‹ der theoretischen Auseinandersetzung mit phantastischer Literatur.…

Auszug Rezension


  • [Download] Rezension zu Clemens Ruthner, Ursula Reber u. Markus May (Hg.): Nach Todorov. Beiträge zu einer Definition des Phantastischen in der Literatur. – von Thomas Amos – auf  uni-frankfurt.de

Trotz des beträchtlichen Aufwands misslingt das kollektive Unterfangen, eine, so die im Titel des Sammelbandes stehende Ankündigung, kohärente wie eingängige »Definition des Phantastischen in der Literatur« zu erstellen. Dem »Sparring-Partner« (13) genannten Todorov und seiner vergleichsweise stringenten, jedenfalls aber originären Theorie des Phantastischen in der Literatur können die Beiträge weder in argumentativer noch in stilistischer Hinsicht adäquat antworten. …

Auszug Rezension


  • [Rezension] 30 Jahre später oder Phantastiktheorie im multidisziplinären Umbruch – von Daniel Nix – auf uni-giessen.de

Das große Manko des Bandes besteht darin, dass in der multidisziplinären Zusammenschau der Phantastiktheorie(n) der ursprüngliche strukturalistische Zugang Todorovs mit seinen zahlreichen Überarbeitungen und Neuansätzen der letzten Jahre fast völlig ausgeblendet wurde, was bei der signifikanten Titelgebung einigermaßen unverständlich bleibt. Überzeugend hingegen ist die Idee, die Autorinnen und Autoren auf ein Korpus an literarischen Referenztexten zu verpflichten, so dass sich in den verschiedenen Beiträgen durchweg erhellende Analysen und Interpretationen der klassischen und (post)modernen Texte finden. Die insgesamt lohnenswerte Lektüre des Bandes ist ausschließlich fortgeschrittenen Leser(innen) anempfohlen, …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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