Schlagwort: Rezensionen

[Medienhinweis] #91: Außergewöhnlich: Hochwasser Büdingen, Hilfe für Verleger, Autor + Musiker Jörg Kleudgen – Phantastische Literatur

Morgen endet der Spendenpool für die Familie Kleudgen und ich möchte mich, auch im Namen der Familie, allerherzlichst für Eure Unterstützung und Anteilnahme bedanken. …

von Shadowman auf phantastik-literatur.de

Das ist wirklich bemerkenswert! …

Phantastische Literatur - 2021-02-23

Insgesamt kamen enorme 4.615,33 € im Pool + Geld von 5 zusätzlichen Spendern zusammen, die Probleme mit oder kein PayPal haben. Eine Summe, die nach Aufnahme der Schäden sehr gut eingesetzt werden kann.

Das ist wirklich bemerkenswert! <3[Skl] Ihr seid Unglaublich!!! [hdbg]

Jörg sein nach Bekanntwerden der Spendenaktion als Dankeschön angekündigtes Sonderheft nimmt auch langsam Formen an.

Bitte denkt noch daran, Eure Sendeadressen zu übermitteln, damit Ihr auch in den Genuss dieses Heftes kommen könnt.

Zu der Vorgehensweise habe ich ja hier schon einiges geschrieben, auch wegen der Verwendung der Daten. […]

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[Medienhinweis] #90: Außergewöhnlich: Piranesi von Susanna Clarke – Weltenwanderer

Ein riesiges Gebäude, in dem sich endlos Räume aneinanderreihen, verbunden durch ein Labyrinth aus Korridoren und Treppen. …

von Alexandra Probst auf blog4aleshanee.blogspot.com

Könnte durchaus interessant sein, klingt gut die Rezension…

Weltenwanderer - 2021-02-21

Ein äußerst beeindruckendes Buch, bei dem ich mir wirklich schwer tue, Worte dafür zu finden.
Der Erzähler, Piranesi genannt, ist Wissenschaftler und sozusagen Erforscher des Hauses, in dem er lebt und das wortwörtlich grenzenlose Ausmaße zu haben scheint. Es besteht aus großen Hallen, Vestibülen und meterhohen Treppen, die sich in alle Himmelsrichtungen erstrecken und auch in tiefere Geschosse führen, in denen das Meer mit Ebbe und Flut die Räume umspült – aber auch in lichte Höhen voller Wolken und Vögel. […]

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[Medienhinweis] #49: Der dunkle Turm 1: Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste. Stephen King: Schwarz- phantastikon.de

“Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm.”

von Der Bouquinist auf phantastikon.de

Ich verweise gerne auf diesen Artikel, denn auch ich habe dieses Werk und seine nachfolgenden Erweiterungen zu schätzen gelernt …

Phantastikon 2020-10-22

So beginnt Stephen Kings Hauptwerk und das erste Buch der Dunklen-Turm-Serie, inspirierte von der epischen Tragweite von Tolkiens Herr der Ringe, der filmischen Gewaltigkeit von Sergio Leones Dollar-Trilogie und der Poesie von Robert Brownings Gedicht “Childe Roland To The Dark Tower Came.” Im ersten Buch befinden wir uns in einer postapokalyptischen Landschaft mit einer Kultur, die Christentum, Artussage und westliches Ethos miteinander verbindet. […]

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[NETigkeiten] #21 Comicbiografie: George Orwell von Christin und Verdier — Booknapping

Ein bewegtes Leben…

Sandra Wiegratz hat hier eine interessante Rezension über ein interessantes Buch veröffentlicht. Ich finde, dass sollte weiterverbreitet werden. Also …

Rotes Buch mit schwarzem Kopf und schwarzer Schrift

Den Namen George Orwell legte sich der 1903 in Bengalen geborene Eric Blair erst zu, als die Ambitionen mit seinen Romanen bei einem Verlag unterzukommen, immer wieder gescheitert waren. Namensgeber seines Pseudonyms war der Fluss Orwell, an den er sich gerne zum Fischen zurückzog. […]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] George Orwell in der WIKIPEDIA

 

[…] Durch seine Dystopien Farm der Tiere (1945), eine satirische Fabel über den Sowjetkommunismus, und 1984 (1949), eine Zukunftsvision von einem totalitären Staat, wurde Orwell weltberühmt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur. […]
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  • [Artikel] Prophet des Schreckens. George Orwell zum hundertsten Geburtstag – deutschlandfunk.de


[…] George Orwell hat die Sowjetunion nie besucht und dennoch ihre Unterdrückungsstrategien am eigenen Leib erfahren. Und zwar im Spanischen Bürgerkrieg, an dem er teilnahm, um die Republik gegen Francos Putschisten und gegen den Faschismus zu verteidigen. […]
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  • [Zitate] Zitate von George Orwell – zitate.eu

Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst. […]
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Science Fiction #26 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Zukunftskriege in der Science Fiction

Franz Rottensteiner, Autor, Herausgeber und Kritiker, hat in diesem Sammelband Rezessionen zu Romanen zusammengestellt, die über (aus damaliger Sicht) zukünftige Kriege erzählen…


Die Rezensionen umfassen Romane und Erzählungen welche zwischen 1871 und 1918 erschienen sind. Sie dokumentieren die Verfolgung bestimmter politischer Ziele damit. Sie wollten aufrütteln oder die Investitionen in militärische Rüstung verstärken, sie haben bestimmte Gegner im Auge oder propagieren den Revanchekrieg. Rottensteiner schöpft hieraus seinem umfangreichen Werk …

Die Schemata der Erzählungen sind meist ziemlich einfach und schablonenhaft und zeichnen sich nicht durch politisches Verständnis aus. Die Autoren sind keine scharfsinnigen Dichter, sondern zumeist Amateure. Die heutigen Zukunftskriegsgeschichten der Space Opera und der „military fiction“ haben keinen solchen konkreten Bezug, sie exerzieren Kriegsspiele im Weltall durch, ohne je auf die gegenwärtigen irdischen Politik zu rekurrieren. …

a.a.O., Vorwort, Seite 9f

Solcherart beschrieben, erwartet einem ein manchmal sehr skuril anmutendes Szenarion das aber auch faszinieren kann. Reflektiert ist es eine interessante Lektüre…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Franz Rottensteiner
  • Zukunftskriege in der Science Fiction
  • Kommentierte Beispiele aus den Jahren 1871 – 1918
  • DvR, Lüneburg (2018)
  • Taschenbuch
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783945807262

Kleinster Preis: 10.00 EUR, größter Preis: 15.00 EUR, Mittelwert: 15.00 EUR

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  • zahlreiche Abbildungen






siehe auch (Auszug):


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