Schlagwort: Film

[Medienhinweis] #84: Mesopotamische und ägyptische Götter und Dämonen in „Night of the Demon“ (1957) –

Ein britischer Klassiker des Horrorfilms

von Michael Kleu auf fantastischeantike.de

„Night of the Demon“ ist ein britischer Klassiker des Horrorfilms aus dem Jahr 1957, der auf Montague Rhodes James‘ Kurzgeschichte „Casting the Runes“ (1911) basiert …

fantastischeantike.de 2021-01-26

Die Antikenbezüge in „Night of the Demon“ sind eher kosmetischer Natur. Runen, Stonehenge und mesopotamische und ägyptische Götter und Dämonen vermitteln enormes Alter, Rätselhaftigkeit und sicherlich auch eine gewisse Exotik. Grundsätzlich käme die Erzählung jedoch auch gut ohne die Bezüge zu Ägypten und zum Alten Orient aus. So ist es etwas überraschend, dass die Filmschaffenden nicht stattdessen verstärkt auf keltische Elemente gesetzt haben. […]

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[Medienhinweis] #82: „Herr der Ringe“ x 3

„Herr der Ringe“-Serie von Amazon: Handlung geleakt – Bösewicht aus den Filmen soll auftauchen

von anonym auf tz.de

tz.de 2021-01-24

Amazon produziert eine „Herr der Ringe“-Serie, allerdings sind kaum Details bekannt. Insider wollen nun eine offizielle Handlungszusammenfassung entdeckt haben.[…]

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„Der Herr der Ringe“: Inhalt der neuen Amazon-Serie enthüllt – mit einem der größten Fantasy-Bösewichte aller Zeiten

von Annemarie Havran auf filmstarts.de

filmstarts.de 2021-01-24

Wann und wo wird die neue Amazon-Serie aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum von J.R.R. Tolkien spielen? Amazon selbst hat bereits viele Hinweise gestreut, nun wird es ganz deutlich: Es geht sehr weit in die Vergangenheit[…] Auszug Artikel

„Der Herr der Ringe“: Fakten und Geheimnisse, die ihr noch nicht kennt

von Nadine Miller auf promipool.de

promipol.de 2021-01-24

Der „Herr der Ringe“ gilt als eine der erfolgreichsten Trilogien in der Filmgeschichte. Die Geschichte von „Frodo Beutlin“ begeisterte das Publikum weltweit. Die Filme wurden für unglaubliche 30 Oscars nominiert und haben insgesamt 17 gewonnen. Hier stellen wir euch Fakten und Geheimnisse über die Streifen vor, die ihr bestimmt noch nicht kanntet.[…] Auszug Artikel


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Science Fiction #79 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Matrix-Liebe – Traian Suttles

Traian Suttles
Matrix-Liebe
Mainbook, Frankfurt/Main (2020)
ISBN 9783947612840

Zur Rückkehr des Kino-Mythos

Jetzt 20 Jahre liegt die Premiere von „Matrix“ zurück. Grund für eine umfassende Rückschau auf die drei  Filme der Trilliogie…


Traian Suttles debütierte ursprünglich mit einer Untersuchung zum Thema „Sherlock Holmes“ im Bereich Sachbuch und hat sich nun dem Thema Film/Kino zugewandt. Systematisch bietet er Einblicke in die Ideenwelt von „Matrix“, „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ und hat damit  wohl die weitreichenste Analyse zu diesen Kultfilmen im deutschen Sprachraum geschaffen. …

Wenn Peter Bogdanovich in seinem 1968 gedrehten Debüt „Targets“ die Klage ausstößt, alle guten Filme seien bereits gemacht worden, wirkt dies ausgesprochen vergnüglich: jedenfalls dann, wenn man bedenkt, dass im selben Jahr Stanley Kubrik mit „2001“ ein Vorstoß in neue cineastische Dimensionen gelang. Gut drei Jahrzehnte später glückte Larry und Andy Wachowski ein solcher Wurf mit „The Matrix“; der Film gilt als unbestrittener Meilenstein der Filmgeschichte…

Auszug 'Einleitung', Seite 12-15

Ich finde – gut zu lesen und eine wirkliche Auffrischung der kleinen grauen Gedächtniszellen. Da bleibt dann nichts anderes, als abzuwarten, ob Nummer vier sich ebenfalls der Reihe der Meilensteine anzuschließen vermag…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Traian Suttles
  • Matrix-Liebe
  • Zur Rückkehr einer Kino-Mythos
  • Mainbook, Frankfurt (2020)
  • broschiert
  • 234 Seiten
  • ISBN 9783947612840

Kleinster Preis: € 12,00, größter Preis: € 51,56, Mittelwert: € 18,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Biographisches] zu Traian Suttles

Traian Suttles wurde als britischer Staatsbürger in Hamburg geboren und erhielt später die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein Studium der Biologie in Frankfurt am Main beendete er mit Promotion auf evolutionsbiologischem Gebiet…

Auszug Artikel



  • [Rezension] „Mr.Anderson, willkommen zurück… wir haben Sie vermisst.“ – von Marcel Scharrenbroich – auf phantastik-couch.de

Bits, Bytes und Bauklötze haben wir gestaunt, als kurz vorm Jahrtausendwechsel das moderne Action-Kino von den Brüdern Andy und Larry Wachowski regelrecht revolutioniert wurde. Dabei gab es nicht nur Martial-Art-Fights, die man bis dato noch nicht auf der Leinwand gesehen hatte, sondern auch bahnbrechende Special-Effects und eine hochkomplexe Story, die sich durch die beiden Fortsetzungen in die Hirnrinden der Zuschauer brannte und dabei die eine oder andere Zelle zum Qualmen brachte.…

Auszug Artikel



siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

[Medienhinweis] #74: Von Märchen und Menschen – literaturkritik.de

Was man schon immer über Märchen wissen wollte, aber viel zu selten zu fragen wagte

von Stefan Neuhaus auf literaturkritik.de

Also, hier besteht die Chance etwas zu erfahren, das man schon immer wissen wollte 🙂

Literaturkritik 2020-12-29

Im Titel dieses kleinen Beitrags sind zwei Anspielungen enthalten; der Haupttitel bezieht sich auf einen berühmten Roman, der kongenial verfilmt wurde, und der Untertitel auf den frühen Film eines bekannten Autorenfilmers. So ist es auch mit Märchen, und das wird gern vergessen: Märchen sind außerordentlich anspielungs- und voraussetzungsreich. Weil sie so scheinbar einfach daher kommen und weil man sie wie mit der Muttermilch einsaugt, glauben die meisten Leser*innen schon alles über Märchen zu wissen. Aber wie das oft so ist mit dem, was wir über unsere Kultur zu wissen glauben: Hinter dem scheinbar einfachen Gegenstand der Betrachtung verbirgt sich eine komplexe Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. […]

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Science Fiction #72 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: 1. April 2000 – Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)

Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)
1. April 2000
Filmarchiv Austria, Wien (2000)
ISBN 3901932070

Österreich 1952, Regie Wolfgang Liebeneiner

Der Film hat Kultstatus – zumindest in Österreich. Ich habe ihn auch schon unzählige Male gesehen. Bis jetzt wusste ich allerdings nicht, dass es ein Buch darüber gegeben hat …


Schon als ich ihn Ende der sechziger Jahre als Halbwüchsiger zum ersten Mal gesehen habe war ich fasziniert. Abgesehen von den damaligen Publikumslieblingen und der Komik war der Film etwas ganz Neues. Diese Zukunftsschau ließ mir damals die Luft wegbleiben. …

Sah man im Premierenjahr 1952 eine utopische Satire (offizielle Genrebezeichnung), einen mehr oder weniger gelungenen Propagandafilm mit eindeutig politischen Intentionen, verblieb vom Film in der Folge vor allem dessen kurioser Science-Fiction-Klamauk, womit der Streifen in den 1980er Jahren zum Kultfilm avancierte. Nachdem in den letzten Jahren ein kritischer Diskurs zur Neuverortung des Films eingesetzt hat, kommt der 1. April 2000 in „seinem“ Jubiläumsjahr zu fast schon grotesker Aktualität…

Auszug Vorwort

< p style=“text-align: justify;“>In diesem Band sind insgesamt 12 Beiträge zum Film veröffentlicht, die einerseits aus Beiträgen und Ergebnissen  einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Diverse Anmerkungen zum Wirklichkeitshaushalt einer Filmsatire und der Zweiten Republik“ bestehen und andererseits, ausgehend durch eine Diplomarbeit von Barbara Fremuth-Kronreif, von für das Projekt gewonnene Autoren geschrieben wurden (siehe Inhalt oben) …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Ernst Kieninger / Nikola Langreiter / Armin Loacker / Klara Löffler (Hrsg.)
  • 1. April 2000
  • Filmarchiv Austria, Wien (2000)
  • Taschenbuch
  • 382 Seiten
  • ISBN 3901932070

Kleinster Preis: € 29,90, größter Preis: € 36,03, Mittelwert: € 33,46

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] Filmarchiv Austria

Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes. …

Auszug Website



  • [Artikel] 1. April 2000 – der Film in der WIKIPEDIA

1. April 2000 ist ein satirischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner, der im Jahr 1952 im Auftrag und durch Finanzierung der österreichischen Bundesregierung hergestellt wurde. Dem Regisseur stand bei diesem zu Recht häufig als „Staatsfilm“ bezeichneten Werk ein Starensemble zur Verfügung: Hilde Krahl, Josef Meinrad, Curd Jürgens, Hans Moser, Paul Hörbiger, Helmut Qualtinger. Autoren des Drehbuchs waren Ernst Marboe und Rudolf Brunngraber. Nach der Uraufführung am 19. November 1952 im Apollo Kino veranstaltete Bundeskanzler Leopold Figl im Wiener Rathaus eine festliche Premierenfeier, zu der die zahlreichen Mitwirkenden eingeladen waren. In Deutschland erschien er am 24. November 1952 in Frankfurt am Main. 1. April 2000 ist einer von 150 Filmen, die in der Edition „Der österreichische Film“ als DVD veröffentlicht wurden.…

Auszug Artikel



    • [Download] Diplomarbeit „„Österreichische Nachkriegsfilme zwischen Aufarbeitung und Identitätsfindung“ – von Gloria Christina – auf othes.univie.ac.at

Filme schaffen Identität. Das ist eine zentrale Aussage dieser Arbeit, da dies auf Zeiten, in denen neue Inhalte, neue Werte und neue Ziele vermittelt werden sollen, in besonderem Maße zutrifft. Eine solche Zeit der Umbesetzung und Neubesetzung von Erfahrungen, Ereignissen, Vergangenheiten und Zukunftsperspektiven, war in Österreich die unmittelbare Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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