Schlagwort: Film

[Medienhinweis] #128: Sexszenen in „Der Herr der Ringe“-Serie? – kino.de

Nacktheit in Mittelerde? Für viele „Der Herr der Ringe“-Fans eine Horrorvorstellung, weswegen sie auf ein Gerücht um die Amazon-Serie mit einer Petition reagieren.

von Andreas Engelhardt auf kino.de

Momentan der Erreger der Szene – Fans wehren sich gegen mögliche Amazon-Pläne, aber vielleicht nur ein PR-Gag? Na ja, jedenfalls mit einem Video mit angeblich allen Informationen zur Amazon-Serie…

kino.de - 2021-06-10

Laut eines Berichts der Fanseite TheOneRing.net (via ComicBook.com) wurden für die Serie Schauspieler*innen gesucht, die bereit sind, Nacktaufnahmen zu drehen. Es soll sogar einen Koordinator für intime Aufnahmen in der Produktion geben, was auf Sexszenen in der Serie hindeutet. Das ist wohlgemerkt bislang nur ein Gerücht und nicht bestätigt, doch einige Fans mobilisieren sich bereits gegen mögliche frivole Momente im „Der Herr der Ringe“-Franchise. […]

Auszug Artikel


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Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 

Film, TV und Video #01 – Phantastik am Bildschirm: Der fantastische Film – Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)


Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
Der fantastische Film
Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
ISBN 3826030311
 
Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
 
Auf Grund der zahlreichen Bücher, die direkt den phantastischen Film im Bereich Kino, TV, Video und nicht zuletzt Streaming ansprechen, glaube ich, dass sich diese Sparte eine eigene Kategorie verdient hat. Heute daher zum Kategorienstart ein Buch das zeigen will, wie das Phantastische im Film inszeniert wird…

 
Der Band geht auf eine Tagung im Jahre 2004 an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg zurück und bringt dreizehn Beiträge von Teilnehmern die eine zentrale Leitfrage stellen: „Inwiefern könnte die Fantastik paradigmatisch für unsere Gegenwartskultur sein?“…
 
Mit dem vorliegenden Band soll der Versuch fortgesetzt werden, heute besonders lebendige, für die Gegenwartskultur zentrale Genres genauer in den Blick zu nehmen, die Merkmale herauszuarbeiten, die sie als Genres konstituieren, und ihre Funktionen in der Gesellschaft zu beschreiben. …
Auszug 'Fantastik als Paradigma der Kultur', Seite 7-12
 
Die Bandbreite der Filme, auf die näher eingegangen wird, reicht von 1913 bis 2002 (siehe Bilderkarussell Rückseitencover)  und diese werden in verschiedenen Perspektivenwechsel gesehen. Der Medienwechsel von der Literatur zum Film, die kulturelle Präsenz der Fantastik und das kulturelle Erbe …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
  • Der fantastische Film
  • Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
  • Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
  • Film-Medium-Diskurs, Band 10
  • Broschiert, Klebebindung
  • 202 Seiten
  • ISBN 3826030311

Kleinster Preis: € 11,00, größter Preis: € 80,21, Mittelwert: € 29,29

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Oliver Jahraus in der WIKIPEDIA

Oliver Jahraus (* 13. November 1964 in Kempten (Allgäu)) ist ein deutscher Germanist und Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Stefan Neuhaus in der WIKIPEDIA

Stefan Neuhaus (* 26. März 1965 in Wimbern) ist ein deutscher Germanist und seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. …

Auszug Artikel



  • [Downlaod] (Diplomarbeit) „Treten Sie ein in eine andere Welt –Grenzüberschreitungen im Fantasyfilm.“ – von Theresa Thanhofer – auf core.ac.uk

Da es aufgrund der Fülle vorhandener Definitionen von Fantasy nicht möglich ist, eine allgemein gültige Beschreibung zu finden, wird in Kapitel 2 zuerst versucht, eine Arbeitsdefinition anhand der literaturwissenschaftlichen Ansätze und Erklärungsmodelle zu erstellen. In Kapitel 3 drängt sich die Frage auf, wie es möglich ist das Genre Fantasyfilm einzugrenzen. Auch hier erweist es sich als prekär, wenn nicht sogar als unmöglich, eine universelle Definition aufzustellen. Es wird versucht, anhand inhaltlicher Charakteristika den Fantasyfilm in Subgenres zu unterteilen, die der Überschaubarkeit dienen sollen.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #67: Die Ästhetik des Schreckens

Karl Heinz Bohrer
Die Ästhetik des Schreckens
Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
ISBN 3548351727
Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
 
Ein ziemlicher Wälzer für ein Taschenbuch. Erschienen in der Reihe Ullstein-Materialien und ich bin ein wenig ratlos. Ich kann weder den Autor so richtig greifen, noch das Buch – das wird wohl noch einiges an Gehirnschmalz kosten. Es liegt natürlich an mir und nicht am Buch, wen ich mir schwerfällt damit klarzukommen. …

In der Realität bedrohliche Ereignisse wie Gewalt, Terror, Katastrophen oder Verbrechen werden im künstlerischen Rahmen zur Quelle ästhetischen Vergnügens …

So ist diese Untersuchung nicht vornehmlich ein Beitrag zur internen Jünger-Philologie, sondern benutzt das Beispiel Ernst Jüngers, um den Schrecken als eine Kategorie der ästhetischen Wahrnehmung im Kontext der dezisionistisch gewordenen modernen Kunst und Literatur nach Erkenntniswert oder nach Erkenntnisverlust gegenüber dem faschistischen Schrecken zu prüfen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Bohrers Absicht in diesem Buch ist es, Gewalttätigkeit und Gewaltphantasien rein formal zu deuten und als Stilmittel der Ästhetik auszuweisen. Damit sollen sie aus inhaltlichen oder wirkungsästhetischen Deutungen bzw. aus moralischen, psychoanalytischen und anthropologischen Bewertungskriterien herausgelöst werden.

Jedenfalls (für mich) schwere Kost …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Karl Heinz Bohrer
  • Ästhetik des Schreckens
  • Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
  • Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
  • Ullstein Materialien, Ullstein Buch Nr. 35172
  • Taschenbuch
  • ungekürzte Ausgabe
  • 640 Seiten
  • ISBN 3548351727

Kleinster Preis: € 17,00, größter Preis: € 50,00, Mittelwert: € 40,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Karl Heinz  Bohrer in der WIKIPEDIA

Anlässlich des Spieles der Wembley-Elf (1972) prägte der damalige London-Korrespondent Bohrer die Wendung, Netzer habe seine Vorstöße „aus der Tiefe des Raumes“ vorgetragen. Die Formulierung brachte es zur stehenden Redewendung, nicht nur im Fußballdiskurs, und zum Titel eines Kinofilms. Bohrer wird ebenso mit der Prägung des Begriffs „Gutmensch“ in Verbindung gebracht.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kind der Zeit? – Biographie – von anonym – auf freitag.de

Eine der relevantesten Stimmen der Literaturwissenschaft der letzten Jahrzehnte und einer der wichtigsten Denker des Ästhetischen – auch die Biographie Karl Heinz Bohrers ist eine deutsche …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Abgründe des Bösen in der Literatur – von Andrea Gnam – auf deutschlandfunk.de

Karl Heinz Bohrer, seit Langem Hausautor der Edition Akzente bei Hanser, hat seinen zahlreichen Veröffentlichungen zu Kunst, Literatur und ihrem Verhältnis zum Schrecken und den Abgründen des Bösen eine weitere Sammlung von Essays und Vorträgen der letzten vier Jahre hinzugefügt. Auch in „Ist Kunst Illusion?“ gibt sich Bohrer weiter streitbar.…

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siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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[Medienhinweis] #108: Diesmal haben Hobbits Sex! Alles zur „Herr der Ringe“-Serie – kurier.at

Teurer, besser, länger, sexier: …

von Andreas Bovelino auf kurier.at

Na, schön langsam bin ich ja wirklich gespannt, ob da mehr herauskommt als bei Game of Thrones – bei 1 Milliarde Dollar bis Ende der ersten Staffel …kurier.at - 2021-04-24

Schon für die Rechte des Stoffes hat Amazon 250 Millionen berappt, manche Experten meinen, dass man bis Drehschluss der ersten Staffel die Milliarden-Marke knackt. Und gleich fünf Staffeln sind derzeit geplant, wie Morfydd Clark, einer der Hauptdarstellerinnen, vor Kurzem herausgerutscht ist, als sie meinte, dass sie die nächsten fünf Jahre hauptsächlich in Neuseeland verbringen werde. […]

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[Medienhinweis] #106: Sind Orks schwarz oder deutsch? – achgut.com

Es reicht. Es reicht mir wirklich …

von Aischa Schluter auf achgut.com

Hier ein Gegenartikel zum vorwöchigen Aufreger – vielleicht kenn ihr ihn noch nicht und ich hoffe er langweilt nicht – aber das Thema ist echt aktuell anscheinend …

achgut.com - 2021-04-16

Es reicht. Es reicht mir wirklich mit dieser „woken“ Meschpoke, die meint, jeden Film, jedes Buch, jeden Philosophen durch den Dreck ziehen zu müssen, nur weil sie sich selbst für etwas Besseres halten. Sie schaffen nichts – sie zerstören. So nun geschehen bei einem meiner Lieblingsfilme und -buchreihen Herr der Ringe in einem Artikel des BR „Warum wir gelassen damit umgehen sollten, dass Der Herr der Ringe rassistisch ist“. […]

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