Kategorie: Buch

Werke welche in einer Buchform veröfentlicht wurden ohne Berücksichtigung er genauen Form wie Hardcover, Taschenbuch oder Loseblattsammlung.

Märchen #18 – Das Wunderbare in der Literatur: Die Symbolik des Handelns im Märchen – Water Spring

Walter Spring
Die Symbolik des Handelns im Märchen
Peter Lang, Bern (2001)
ISBN 30906767310
Tun und Nicht-Tun im deutschen Märchen

Walter Spring betrachtet das deutsche Märchen hier vor dem Hintergrund von zwei gegensätzlichen Disziplinen. Da wäre der Radikale Konstruktivismus, der zwar nicht direkt in die Betrachtung einfließt, aber den Autor doch maßgeblich geprägt hat. Sowie den Taoismus, der im offensichtlichen Widerspruch zu den uns bekannten ethischen und kulturellen Werten in unserem Kulturkreis steht. …


In seinen Überlegungen versucht Spring am Beispiel handelnder Märchenfiguren die Zusammenhänge zwischen Märchen und einigen grundlegenden Prinzipien des Taoismus aufzuzeigen. Er verliert sich aber zum Glück nicht allzu sehr in die Metaphysik des Taoismus. …

Die Märchen hatten sich mir irgendwie zufällig und infolge meiner damaligen literarischen Studien an der Universität zugespielt. Es wäre mir aber zu jener Zeit nie in den Sinn gekommen, dass zwischen taoistischem Gedankengut und abendländischen Märchen irgendein Zusammenhang bestehen könnte. Die Märchen waren für mich lediglich eine Art Unterhaltungslektüre. Erst gegen Ende meiner Studien fiel es mir plötzlich „wie Schuppen von den Augen“: Der vermeidliche Zufall entpuppte sich als eine unausweichliche Folge meiner ersten taoistischen Gehversuche. Und meine Frage hatte sich dadurch wie von selbst beantwortet. …

Auszu 'Vorwort', Seite 13-14

Spring zeigt, dass Märchenfiguren ihre Eigenschaften nicht per se besitzen, sondern wir ihnen diese aufgrund ihrer Handlungsweisen zuschreiben. Durch diese geänderte Betrachtungsweise erscheinen Märchen in neuem Licht und ihre Deutungen können völlig andersartig als üblich sein. Eine interessante Reise durch die deutsche Märchenlandschaft mit unerwarteten Erkenntnissen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Walter Spring
  • Die Symbolik des Handelns im Märchen
  • Tun und Nicht-Tun im deutschen Märchen
  • Peter Lang, Bern (2001)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • Dissertation
  • 178 Seiten
  • ISBN 30906767310

Kleinster Preis: € 19,95, größter Preis: € 68,15, Mittelwert: € 61,95

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  • Die vorliegende Arbeit wurde von der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich im Sommersemester 2001 als Dissertation angenommen
  • [Artikel] Daoismus in der WIKIPEDIA

Der Daoismus (chinesisch 道家, Pinyin dàojiā – „Lehre des Dao, Lehre des Weges“), gemäß anderen Umschriften auch Taoismus, ist eine chinesische Philosophie und Weltanschauung und wird als Chinas eigene und authentische Religion angesehen. Seine historisch gesicherten Ursprünge liegen im 4. Jahrhundert v. Chr., als das Daodejing (in älteren Umschriften Tao te king, Tao te ching u. Ä.) des Laozi (Laotse, Lao-tzu) entstand. Zwischen philosophischem und religiösem Daoismus bestehen zwar teils gewichtige Unterschiede, letztlich sind die beiden aber nicht scharf voneinander abzugrenzen.…

Auszug Artikel


  • [Download] Angstbewältigung in postmodernen Märchen. – von Julia Theres Gasser – auf aau.at

In meiner Diplomarbeit befasse ich mich mit der Angstbewältigung in den postmodernen Märchen „Der lächelnde Prinz“ von Ulrich Karger aus dem Jahr 2015 sowie „Ritter Zitter“ von den Autoren Angelika Bartram und JanUweRogge aus dem Jahr 2006. Die Methode, die für die Literaturanalyse der Märchen angewandt wird, ist die werkorientierte Interpretation. Dabei erfolgt eine „Auseinandersetzung mit dem Märchentext (inhaltliche Aussage, formale Gestaltung, Märchentyp und motiv). Bei der Analyse stehen die Protagonisten und ihr Umgang mit der Angst sowie die verschiedenen aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten zu deren Überwindung im Vordergrund. Gemeinsamkeiten und Gegensätze der  Figurenkonstellationen, der Methoden der Angstbewältigung und der Sprache im Allgemeinen werden herausgearbeitet. Die beiden Texte werden in Bezug zu den Merkmalen klassischer und anderer postmoderner Märchen gesetzt. Und anschließend wird der Frage nachgegangen, was das MärchenFormat heute noch zeitgemäß macht.

Auszug Artikel


  • [Rezesionen] Darunter auch (Seite 178): Die Symbolik des Handelns im Märchen – von Yvonne Wolf – auf springer.com

Walter Spring versucht in seiner knappen Untersuchung „am Beispiel der handelnden Miirchenfiguren die Zusammenhiinge zwischen Miirchen und einigen grundlegenden Prinzipien des Taoismus“ (14) – vor allem dem der Dualitiit, der Harmonie und dem Zentralpostulat des „Nicht-Tuns“ – zu beleuchten.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #22 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror. Die Lust am Grauen – Hans D. Baumann

Hans D. Baumann
Horror – Die Lust am Grauen
Beltz, Weinheim/Basel (1989)
ISBN 3407850964

 
Die Klärung des Phänomens Horror selbst ist zu kurz gekommen/su_heading]
 
Es ist ja vielleicht schon mal gut, wenn man einmal den Horror erklärt bekommt. Baumann geht dem Phänomen Horror auf den Grund und erklärt die psychologische Wirkung. Zugegeben, das Buch hat bereits mehr als dreißig Jahre auf dem Buckel, aber die Gegebenheiten haben sich nicht so verändert, dass es nicht noch gut lesbar wäre. Die aktuellen Bezüge fehlen vielleicht, aber grundsätzlich …

 
Im Besonderen das dritte Kapitel „Funktion, Form und Aufbau des Horrors“ vertieft das Wisse über den Horror. Hier verortet Baumann den Horror in seiner Gesamtheit aller Werke der Phantastik zu. Die Fiktionen in diesen Werken machen das Unmögliche in einer Welt möglich, die der unseren gleicht. Nur in ganz seltenen Fällen, so zum Beispiel in Kafkas „In der Strafkolonie“ spielt das Übernatürliche keine nennenswerte Rolle und das Grauen ist hier eine Folge des Selbstverständlichen. …
 
Alle Werke des Horrors gehören zum Bereich der Phantastik, aber nicht alle Phantastik ist Horror. Damit können die Bestimmungen des Phantastischen auf das Horror-Genre angewendet werden, während gewisse Einschränkungen – wie zum Beispiel der angstauslösende Effekt, der als allgemeine Kennzeichnung der Phantastik zu Recht zurückgewiesen wird – entfallen. […] Horror ist eine Gattung der Phantastik, in deren Fiktionen das Unmögliche in einer Welt möglich und real wird, die der unseren weitgehend gleicht, und wo Menschen, die uns ebenfalls gleichen, auf diese Anzeichen der Brüchigkeit ihrer Welt mit Grauen reagieren …
Auszug 'Horror und Phantastik', Seite 96-109
 
Wenn nun schon das Hardcover also recht interessant ist, so gibt es auch einen guten Grund sich dem Taschenbuch zuzuwenden. Diese erschien 1993 in der Heyne Sachbuch-Reihe als ungekürzte Taschenbuchausgabe und beinhaltet aber zusätzlich ein Nachwort von Hans D. Baumann, welches seine Ansichten nochmals aktualisiert darlegt. …
 
Da das Buch nun in einer Taschenbuchausgabe erscheint, nutze ich gerne die vom Verlag angebotene Möglichkeit, meinen Text zu aktualisieren. Dabei möchte ich zum einen wichtige Stationen der Horrorproduktion der letzten Jahre vorstellen und zum anderen die verengte Diskussion um dargestellte und reale Gewalt noch einmal aufgreifen (da sich zunehmend herauskristallisiert, dass andere Aspekte des Horrors weder zur Kenntnis genommen noch in erheblichem Maße kontrovers erörtert werden) und dabei auf einige Argumente eingehen, die sich mit der vorgeblichen Schädigung durch mediale Einflüsse befassen. …
Auszug 'Nachwort', Seite 357-381
 
Begleitet von farbigen und s/w-Abbildungen, einer umfangreichen Bibliographie von Sekundärliteratur, zitierten Romanen, Erzählungen und Filmen bzw. einem guten Register, sind beide Bücher zu empfehlen. Das Hardcover, weil es einfach das schönere Buch ist, das Paperback, weil es informativer ist. Tja, wer die Wahl hat, hat die Qual – es sei man nimmt beide, wie ich – antiquarisch könnte das jedoch, bedauerlicherweise, etwas dauern (siehe „Antiquarisch“)…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hand D. Baumann
  • Horror. Die Lust am Grauen
  • Beltz, Weinheim/Basel (1989)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 392 Seiten
  • ISBN 3407850964
  • Hand D. Baumann
  • Horror. Die Lust am Grauen
  • Heyne, München (1993)
  • Sachbuch 5007
  • Taschenbuch
  • 422 Seiten
  • ISBN 3453073283

Beltz – Kleinster Preis: € 32,33, größter Preis: € 103,89, Mittelwert: € 50,00

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Heyne – derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Hans D. Baumann in der WIKIPEDIA

Hans D. Baumann, genannt Doc Baumann (* 1950 in Kassel) ist Fachautor und -journalist für digitale Bildbearbeitung und Photoshop, Grafiker, Schriftsteller und Kunstwissenschaftler. …

Auszug Artikel


  • [Download] Die Faszination Jugendlicher an Horrorfilmen – von Gerhard Mayer – auf igpp.de

Der moderne Horrorfilm fand anfänglich kaum Beachtung durch die Filmkritik. Eine moralische Bewertung der Inhalte scheint immer wieder das ästhetische Urteil überlagert zu haben, was zu einer generellen Abqualifizierung dieses Filmgenres geführt hatte. Wie in jedem Genre oder jeder Kunstgattung streut jedoch auch hier die Qualität der Erzeugnisse erheblich. Mit zunehmender zeitlicher Distanz zum anfänglichen Schockerlebnis, welches die ersten modernen Horrorfilme bereiteten, änderte sich auch der Blick der Filmkritik. Es läßt sich deutlich ein Wandel der ästhetischen Normen feststellen: Wurde ihnen anfänglich nur ‚Schundcharakter‘ zugesprochen, so werden einige der ersten Filme dieses Genres heute von vielen Kritikern als hochkarätige Werke eingeschätzt, mit denen eine eigene Bilder- bzw. Filmsprache entwickelt worden ist.…

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Die neue Lust am Grauen – von Waldemar Vogelsang und Rainer Winter – auf rainerwinter.net

Zur Sozialwelt der erwachsenen und jugendlichen Horrorfans …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Lexika #21 – Wissen pur: Lexikon des Horror-Films – Ronald M. Hahn / Volker Jansen

Ronald M. Hahn / Volker Jansen
Lexikon des Horror-Films
Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach (1989)
ISBN 3404131754

Über 700 Filme ausführlich vorgestellt

Nach dem Buch über den klassischen Horror-Film war meine Neugierde erst so richtig geweckt. Was gab es noch so auf diesem Sektor? Da fielen mir die Hahn-Produktionen in die Hände. Das waren schon andere Kaliber, so richtige Lexika …


Ist schon ganz nett. 700 Filmbesprechungen mit 152 Abbildungen erfassen da fast alle Filme, die seit 1900 im deutschen Sprachraum aufgeführt wurden. Abgeschlossen mit einer Bibliographie, einem Verzeichnis der Originaltitel und einem Verzeichnis der Regisseure und ihrer Filme, kann man schon sehr tief in die Materie eindringen. Da ich hier die erweiterte Auflage aus 1989 vorliegen habe, gibt es auch noch einen Anhang mit jenen Filmen, die seit 1985, der ersten Auflage, neu hinzugekommen waren …

Da wir keinen Bereich des Horrors aussparen wollen, finden sie in diesem Buch eine wirklich bunte Mischung aus „Übernatürlichem“ (Vampir/Werwolffilmen), „Gespenstischem“ (Spukfilme etc.), „Psychologischem“ (wobei es sich auch hin und wieder um Kriminalfilme handeln kann) und Parodistischem. Auch „Fakes“ sind in diesem Buch zu finden: Filme, in denen das Übernatürliche nur vorgetäuscht wird, um einen Effekt zu erzielen. …

Auszug 'Ein paar kurze Worte …', Seite 7-8

Aber es geht noch besser. 2002 hat Hahn mit Rolf Giesen „Das neue Lexikon des Horrorfilms“ bei Lexikon/Schwarzkopf & Schwarzkopf herausgebracht, in dem „Alles über die dunkle Seite des Kinos: Mehr als 1800 Horrorfilme mit Inhaltsangaben, Filmographien und Kritiken“ angeboten wird. …

Seit Bestehen des Kinos, seit 1898 eine Riesenfledermaus in Georges Méliès Le Manoir du Diable flatterte und sich in Mephistopheles verwandelte, hat der Horrorfilm zahlreiche Metamorphosen durchgemacht. Sie alle sagen etwas über die Zeit aus, und über den (Geistes-)zustand der Zuschauer, der sich aus christlich verbrämter Mystik, unbefriedigten sexuellen Albträumen, postpubertären Gewissensbissen und einer ungesunden Portion Sadomasochismus zusammensetzt.…

Auszug 'Einleitung', Seite 4-7

Auch hier gibt es im Anhang die Regisseure und ihre Filme, ein Verzeichnis der Originaltitel und ein Literaturverzeichnis. Leider ist dieses Lexikon ja auch schon wieder 20 Jahre alt und in 20 Jahren hat es einiges an neuen Horrorfilmen in mannigfaltigen Versionen gegeben. Also vielleicht wäre es an der Zeit eine neue ergänzte Auflage ins Auge zu fassen. Hoffen darf man ja und solange nehmen wir halt diese Lexika mit ins Bett …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ronald M. Hahn / Volker Jansen
  • Lexikon des Horror-Films
  • Über 700 Filme ausführlich vorgestellt
  • Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach (1989)
  • Taschenbuch
  • Zweite Ausgabe, Erste Auflage
  • 560 Seiten
  • ISBN 3404131754
  • Ronald M. Hahn / Rolf Giesen
  • Das neue Lexikon des Horrorfilms
  • Alles über die dunkle Seite des Kinos: Mehr als 1800 Horrorfilme mit Inhaltsangaben, Filmographien und Kritiken
  • Lexikon, Berlin  (2002)
  • Flügelklappenbroschur, Klebebindung,
  • 780 Seiten
  • ISBN 9783896025074

Bastei-Lübbe – Kleinster Preis: € 0,95, größter Preis: € 12,00, Mittelwert: € 6,55

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Lexikon – Kleinster Preis: € 15,99, größter Preis: € 29,99, Mittelwert: € 20,40

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  • keine
  • [Artikel] Horrorfilm in der WIKIPEDIA

Der Horrorfilm ist ein Filmgenre, das beim Zuschauer Gefühle der Angst, des Schreckens und Verstörung auszulösen versucht. Oftmals, jedoch nicht zwangsläufig, treten dabei übernatürliche Akteure oder Phänomene auf, von denen eine zumeist lebensbedrohliche und traumatische Wirkung auf die Protagonisten ausgeht. Die deutsche Bezeichnung Gruselfilm wird tendenziell eher für ältere Horrorfilme verwendet. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] CINEMA-Top 20: Die schrecklichsten Horrorfilme aller Zeiten – von anonym – auf cinema.de

Horror hat viele Gesichter. Mal ist es die Visage eines Clowns, dann ist es ein Werwolf, ein Vampir. Es reicht zuweilen aber auch eine einsame Hütte, ein komisches Filmchen oder ein verloren geglaubter Brief – und das Grauen nimmt seinen Lauf. Eines ist sicher: Von jeher hatte der geneigte Kino-Besucher eine Schwäche für Grusel und Gänsehaut, für Mumien, Monstren, Mutationen. CINEMA steigt mit der Kerze hinab in den Keller und schaut 20 der schaurigsten Horrorfilme aller Zeiten. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Warum Horrorfilme ohne Spielregeln keiner einzigen Menschenseele Angst bereiten – von – auf filmpuls.info

Ob Frankenstein, Dracula, Pennywise, Zombies oder der nette Nachbar von nebenan, der plötzlich mit irrem Blick zur Kettensäge greift: Das Genre Horrorfilm kann ohne Grenzen nicht funktionieren. Dieser Artikel erklärt dir anhand von Beispielen Mechanik und Regeln des Horrors im Film und entführt dich damit in ein Filmgenre, das es in sich hat.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #31 – Der Vampir – Basil Cooper

Basil Cooper
Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit
Goldmann, München (1974)
ISBN 3442302889

Speziell in Literatur, Theater und Film…

Das Buch ist eines der früheren Werke in meiner Bibliothek, die von Vampirliteratur nicht gerade wenig beinhaltet. Derzeit sind es so an die 120 Werke über den Vampir, den Vampirismus und begleitendes in meinen Regalen registriert. Aber gerade dieses Buch hatte es mir immer schon angetan. Vielleicht weil es eines der ersten Bücher zum Thema war, das ich mein Eigen nennen durfte …


Basil Cooper, eigentlich ein Filmkenner und Krimi-Autor, schuf damit eines der interessantesten, frühesten, ernst zu nehmenden und ausführlichen modernen Werke zum Thema Vampir. Natürlich ist es ein Buch seiner Zeit und damit heute unter der Sichtung heutiger, weitergehender Forschung manchmal fehlerhaftes und unvollständiges Werk, aber immer noch gut lesbar und empfehlenswert. …

Mein Buch ist nicht nur für Leser bestimmt, die zwischen den beiden Umschlagdeckeln möglichst viele Informationen über das Thema erhalten wollen, sondern auch für diejenigen, die ihren Appetit – in literarischer Sicht, muss ich hier rasch hinzufügen – anregen lassen wollen auf so großartige Erzählungen wie „For the Blood is the Life“ und „Mrs. Amsworth“, und schließlich für diejenigen, die, wie ich selbst, ein unstillbares Interesse für die Erscheinungen auf dem Gebiet des Makaberen empfinden. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

Im Festa-Verlag erschien das Buch erstmals ungekürzt in Deutsch (ich konnte allerdings noch nicht überprüfen, ob die Goldmann-Ausgabe tatsächlich gekürzt ist), mit einer neuen Übersetzung von Malte S. Sembten bei der Gelegenheit wurden auch einige Fehler des Originals korrigiert. Außerdem schön ist das 24-seitige Nachwort von Uwe Sommerlad, in dem er die Geschichte der Vampire in Literatur und Vampire seit dem ersten Erscheinen des Buches erläutert. Nicht ganz frei von Lücken, aber doch interessant. Festa brachte 2005 das Taschenbuch, 2006 eine 2. Auflage davon und 2007 eine gebundene Ausgabe heraus. Sehr nützlich sind die Auswahlbibliografie und das umfassende Register. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Basil Cooper
  • Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit
  • Goldmann, München (1974)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • Originalausgabe
  • 186 Seiten
  • ISBN 3442302889

Kleinster Preis: € 1,00, größter Preis: € 12,46, Mittelwert: € 7,87

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  • aus dem Englischen
  • Übersetzer: Friedrich A. Hofschuster
  • [Artikel] Basil Cooper in der WIKIPEDIA (Übersetzung)

Basil Frederick Albert Copper (5. Februar 1924 – 3. April 2013) war ein englischer Schriftsteller und ehemaliger Journalist und Zeitungsredakteur. Er wurde 1970 Vollzeitautor. Neben Horror- und Kriminalromanen war Copper vielleicht am bekanntesten für seine Reihe von Solar Pons – Geschichten, in denen er die als Hommage an geschaffene Figur fortsetzte Sherlock Holmes von August Derleth . …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit von Basil Copper – von Christel Scheja – auf fantasyguide.de

Allein das informativ und unterhaltsam geschriebene Nachwort, das gerne doppelt so lang hätte sein können, macht „Der Vampir in Legende Kunst und Wirklichkeit zu einer spannende Lektüre. Es ergänzt Coppers Ausführungen ausgezeichnet und rundet das neu übersetzte und sorgfältig bearbeitete Werk ab.
Für Liebhaber des Genres und Fans wird das Sachbuch damit zu einem unverzichtbaren Standardwerk, das neben den entsprechenden Quellenangaben auch noch ein aktuelles Literaturverzeichnis enthält. Selbst wer den Vampir erst gerade zu entdecken beginnt kann sich hier umfassend informieren. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Basil Copper – Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit – von Liafu – auf literaturschock.de

Mit dieser Ausgabe liegt Coppers Werk erstmals ungekürzt auf Deutsch vor.
Übersetzt von Malte S. Sembten, der das Buch auch sachkundig bearbeitet hat, enthält es außerdem einen breiten bibliographischen Anhang, einen Index mit dem Lebensdaten der erwähnten Personen sowie ein umfangreiches Nachwort von Uwe Sommerlad, der das Thema in den 1970er Jahren aufgreift, als die englische Originalausgabe erschien, und es bis heute weiterführt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Tolkinenesis #27– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Tolkiens Welt – David Day

David Day
Tolkiens Welt
Klett-Cotta, Stuttgart (2003)
ISBN 3608936297

Die mythologischen Quellen des Herrn der Ringe

Das Buch verspricht eine umfassende Darstellung aller Einflüsse der realen Welt zu sein, die sich im Herr der Ringe verbergen. Jene Analogien, die den Herrn der Ringe zu einem zeitlosen Werk machen. Dazu begleiten 100 farbige und S/W-Illustrationen den Text.…


Natürlich sind seit dem Erscheinen rund 20 Jahre in die Welt gezogen und die Tolkien-Forschung ist nicht stehen geblieben. Das Buch ist aber immer noch gut lesbar und mach Spaß. Day führt den Leser durch alle Zeitalter, angefangen vom Zeitalter der Schöpfung bis in den Ringkrieg und erklärt die zugrunde liegenden Mythen, Sagen und Märchen. …

Tolkiens Welt wendet sich an jene Fans der Bücher und Filme, die mehr über den kreativen Geist hinter Tolkiens eindrucksvoller Schöpfung erfahren wollen und über die Ursprünge seiner außerordentlichen Ideen. Als er Mittelerde erschuf, machte Tolkien sich eine Vielzahl von Quellen zunutze – mythologische, historische, literarische, linguistische, persönliche oder geographische. Indem wir diese Quellen ins Auge fassen, können wir unsere Wertschätzung für einen wunderbaren Autor vertiefen und seine Absichten ein wenig besser verstehen. …

Auszug 'Einleitung', Seite6-7

Neben den Texten, die wirklich einladend geschrieben sind, haben mir die Illustrationen sehr gut gefallen. Ich bin froh, dass es in meiner Bibliothek steht und nehme es ab und an zur Hand, um darin zu lesen und blättern. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • David Day
  • Tolkiens Welt
  • Die mythologischen Quellen des Herrn der Ringe
  • Klett-Cotta, Stuttgart (2003)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr.-Großoktav
  • 182 Seiten
  • ISBN 3608936297

Kleinster Preis: € 5,98, größter Preis: € 25,00, Mittelwert: € 9,00

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  • aus dem Englischen
  • Übersetzer: Hans J. Schütz
  • [Artikel] David Day in der WIKIPEDIA

David Day (* 14. Oktober 1947 in Victoria, Vancouver Island) ist ein kanadischer Autor, der vor allem durch seine Sachbücher über das Leben und Werk von J. R. R. Tolkien bekannt geworden ist. …

Auszug Artikel


  • [Bibliogaphie] Sekundärliteratur über J.R.R. Tolkien und seine Werke – von anonym – auf tolkienwelt.de

Aufgrund der unglaublichen Größe und Detailgenauigkeit von Tolkiens Welt gibt es viele Anhänge, Erweiterungen, Karten, Lexika u.v.m., die einem die Hintergründe und Zusammenhänge mehr oder weniger kompetent näher bringen. Mindestens genauso spannend wie diese Welt ist das Leben ihres Schöpfers J.R.R. Tolkien. Aus der Fülle der Bücher habe ich versucht, eine kleine Sammlung an Sekundärliteratur zusammenzutragen und zu kommentieren, um euch die Suche zu vereinfachen. ……

Auszug Artikel


  • [Artikel] Tolkiens Welt in der WIKIPEDIA

Tolkiens Welt ist eine Bezeichnung für die von J. R. R. Tolkien (1892–1973) erdachte Fantasiewelt. Mittelerde ist als Name dieser Welt nach ihrem bekanntesten Kontinent gebräuchlich, welcher auch der Schauplatz der bekannten und verfilmten Romane Der Hobbit (1937) und Der Herr der Ringe (1954/55) ist. Von etwa 1916 bis zu seinem Tod entwickelte Tolkien, ein englischer Schriftsteller und Sprachwissenschaftler, in seinen Werken diese umfassende Welt mit eigener Geschichte und aufeinander aufbauenden Sprachen, Völkern, Mythen und Sagen, wobei die von ihm selbst konstruierten Sprachen das Fundament sind. Am gründlichsten entwickelte er hierbei die beiden Sprachen der Elben, die er als Quenya (in der Bedeutung „jemand, der sprechen kann“) und Sindarin (Grauelbisch, Sprache der Grauelben) bezeichnete. …

Auszug Artikel


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