Schlagwort: Horror/Schauer

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #4 – Schrecken als ästhetische Ware: Cthulhus Ruf – Das Lesebuch

H. P. Lovecraft
Cthulhus Ruf. Das Lesebuch
Fischer Tor, Frankfurt/Main (2019)
ISBN 9783596704781
Die besten Erzählungen des Meisters der unheimlichen Phantastik…
Sicherlich in erster Linie ein primärliterarisches Buch, und nicht das schlechteste, aber auch die Sekundärliteratur kommt nicht zu kurz…


Die Neuübersetzung punktet zunächst mit einer ausführlichen Einleitung „Ein Träumer aus Providence. Anmerkungen zu H. P. Lovecrafts Leben und Werk“ von Alexander Pechmann …

Wahnsinn war gewissermaßen ein fester Bestandteil von Lovecrafts wechselvoller Familiengeschichte. Sein Vater, Winfield Scott Lovecraft, war Handlungsreisender für Silberschmiede. Während einer Geschäftsreise erlitt er einen schweren psychischen Zusammenbruch und wurde ins Butler Hospital für Geisteskranke in seiner Heimatstadt Providence eingewiesen, wo er bis zu seinem Tod fünf Jahre später interniert blieb. …

Einleitung, Seite 8

Auch die drei folgenden Großkapitel erhielten von Alexander Pechmann jedes eine spezifische Einleitung.

  1. Klassische und modernes Grauen
  2. Kosmischer und irdischer Horror
  3. Poetische Schrecken und Erkenntnisse

Zusammen mit den neu übersetzten Geschichten also ein rundes, interessantes Buch…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. P. Lovecraft / Andreas Fliedner (Hrsg.)
  • Cthulhus Ruf
  • Das Lesebuch
  • Fischer Tor, Frankfurt/Main (2019)
  • Flügelklappenbroschur
  • 464 Seiten
  • ISBN 9783596704781

Kleinster Preis: € 8,90, größter Preis: € 29,51, Mittelwert: € 16,99

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Das große formlose Grauen – von Eva Geulen – zeit.de

Ob „Stranger Things“, „Dark“ oder „Twin Peaks“: Alle jüngeren Horrorerzählungen gehen zurück auf H. P. Lovecraft. Er spaltet die Welt in Fans und Ignoranten.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Fall H. P. Lovecraft. Über den Umgang mit einem rassistischen Autor – von Lars Schmeink – tor-online.de

H.P. Lovecraft ist eine kontroverse Figur: Für die einen ist er der bedeutendste Horrorautor des zwanzigsten Jahrhundert, für die anderen ein menschen- und insbesondere frauenverachtender Rassist. Vielleicht ist er einfach … beides? Ein Plädoyer für eine vielschichtige Lektüre von Lars Schmeink.  …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Wie ein Rassist und Angstpatient die Horrorliteratur erfand – v

     

H. P. Lovecraft ist der einflussreichste Horror-Autor der Welt. Ohne ihn kein Stephen King, auch kein „Fluch der Karibik“. Seine Motive: Rassenneurose und bodenlose Furcht. Eine Hommage zu Halloween.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #3 – Schrecken als ästhetische Ware: Das schleichende Chaos

H. P. Lovecraft
Das scheichende Chaos
Festa, Leipzig (2006)
ISBN 9783865520562
Horrorgeschichten, die Zweite …
Und noch eine Ausgabe aus dem Festa-Verlag und der „Bibliothek des Schreckens“. Es ist die Nummer 3 der gesammelten Werke und bietet ebenfalls zwei sekundärliterarische Essays …


Zum einen hätten wir da „Drei Stunden mit H. P. Lovecraft“ von Dorothy C. Walter, in dem sie ihr Treffen mit Lovecraft 1934 in Providence beschreibt

Dieses Beisammensein fand zu Beginn des Jahres 1934 statt. Mr. Lovecraft lebte in Providence , Rhode Island, seiner Geburtsstadt. Ich verbrachte dort den Winter bei Verwandten. Ein Mann, der mit uns beiden bekannt war, wollte, dass wir einander kennenlernten, uns so geschah es, das Mr. Lovecraft eines Tages unsere Haustreppe erstieg, an unserer Haustüre klingelte und sich zu einer ungezwungenen Unterhaltung auf dem Wohnzimmersofa meiner Tante niederließ …

Auszug 'Drei Stunden mit H. P. Lovecraft', Seite 266

Uns dann wären da noch „Notizen zu Lovecraft“ von Robert H. Barlow. Dieser wurde später der literarische Nachlassverwalter von Lovecraft und war jener Mann, der Lovecrafts handgeschrieben Manuskripte abtippte und damit maßgeblich zur Bewahrung dieser Werke beitrug. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. P. Lovecraft
  • Das schleichende Chaos
  • Horrorgeschichten
  • Festa, Leipzig (2006)
  • H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens, Band 19
  • Gesammelte Werke, Band 3
  • gebundene Ausgabe
  • 288 Seiten
  • ISBN 9783865520562

Kleinster Preis: € 17,38, größter Preis: € 46,62, Mittelwert: € 24,00

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  • Lesebändchen
  • [Artikel] Robert H. Barlow in der WIKIPEDIA

Robert Hayward Barlow (* 18. Mai 1918 in Leavenworth; † 1./2. Januar 1951 in Azcapotzalco) war ein US-amerikanischer Autor, Avantgarde-Poet, Historiker des frühen Mexikos, Anthropologe und Experte für die Sprache Nahuatl. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Lovecraft-Bibliothek 19: Das schleichende Chaos – ringbote.de

Howard Phillips Lovecraft zählt neben Edgar Allan Poe und Ambrose Pierce zu den drei Eckpfeilern der amerikanischen Horrorliteratur – so steht es auf dem Rückumschlag der Bände der vom Festa Verlag herausgegebenen Reihe „H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“ geschrieben, die dem Leben und Werk des eigenbrödlerischen Autors aus Providence, Rhode Island gewidmet ist. Mit „Das schleichende Chaos“ liegt der dritte Band der 6-bändigen Sub-Reihe mit den gesammelten Erzählungen Lovecrafts vor…

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  • [Rezension] Rezension H. P. Lovecraft – Das schleichende Chaos (Gesammelte Werke Band 3) – livebreathwords.de

Wie schon bei den beiden Vorgängern lässt auch dieses Werk definitiv nichts zu wünschen übrig. Das schwarz eingebundene Hardcover mit Lesebändchen und Schutzumschlag in Lederoptik macht sich hervorragend im Regal und, machen wir uns nichts vor, verleitet natürlich dazu die komplette Sammlung besitzen zu wollen. …

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siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #2 – Schrecken als ästhetische Ware: Cthulhu – Horrorgeschichten

H. P. Lovecraft
Cthulhu. Horrorgeschichten
Festa, Leipzig (2009)
ISBN 9783865520661
H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens, Band 21…

Eigentlich hatte ich nicht vor, diese Reihe zu sammeln, aber – wie das Leben halt so spielt, bekam ich doch eines der Werke in die Finger und musste feststellen, dass auch feine sekundärliterarische Esssay mitaufgenommen wurden, Tja, what’s on …


Die Reihe ist ja auch wunderschön aufgemacht: Hardcover, Lesebändchen (Extralob), Schutzumschlag, angenehme Textgröße …

… Auf Grund von Poes Wanderleben ist die Zahl der Häuser und Orte, die mit ihm in Verbindung stehen, sehr groß. Viele davon sind allgemein bekannt, doch einige wenige nur sind angemessen gegenzeichnet und als Erinnerungsstätten hergerichtet. …

Auszug aus 'Wohnsitze und Gedenkstätten Poes', Seite 305

Auch ein Essay von H. Warner Munn wurde übersetzt und fand in diesem Band Eingang. „H. P. L. – Eine Erinnerung“ – ist ein Essay aus dem Jahre 1978, das einen sehr guten Abschluss des Bandes bildet. Ich denke es werden noch  mehr Bände dieser Reihe den Weg in meine Bibliothek finden…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Howard Phillips Lovecraft
  • Cthulhu
  • Horrorgeschichten
  • Festa, Leipzig (2009)
  • H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens, Band 21
  • Gesammelte Werke, Band 5
  • gebundene Ausgabe
  • 336 Seiten
  • ISBN 9783865520661

Kleinster Preis: € 17,31, größter Preis: € 46,24, Mittelwert: € 24,00

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  • Lesebändchen
  • [Artikel] H. P. Lovecraft in der WIKIPEDIA

Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als der bedeutendste Autor phantastischer Horrorliteratur des 20. Jahrhunderts und hat mit dem von ihm erfundenen Cthulhu-Mythos zahlreiche Nachfolger beeinflusst. …

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  • [Rezension] H.P. Lovecraft: Cthulhu – Horrorgeschichten – Seitenfetzer – seitenfetzer.wordpress.com

Insgesamt handelt es sich bei Cthulhu – Horrorgeschichten also wieder um eine schöne Zusammenstellung thematisch zueinander passender Geschichten Lovecrafts. Allerdings hätte die Themenauswahl durchaus noch ein wenig aufgelockert werden können, stellte sich nach den ganzen Geschichten über verschwundene Menschen und dem im Erdboden lauerndem Grauen doch ein gewisses Gefühl der Wiederholung ein. Zudem hätte Lovecraft selbst Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath noch ein bisschen weniger sperrig gestalten können.…

Auszug Artikel

  • [Verlag] „Cthulhu“ im Festa-Verlag – festa-verlag.de

F. Festa (in einem Interview): »Die Suhrkamp-Übersetzungen sind wirklich etwas veraltet, zum Teil fehlerhaft. H. C. Artmann hat sogar hinzugedichtet! Dagegen haben manche Übersetzer dann Sätze weggelassen, die ihnen obskur vorkamen. Aber das ist doch gerade das Kennzeichnende an Lovecraft, wie er Atmosphäre schafft! …

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siehe auch (Auszug):


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[NETigkeiten] #19 Gegen Klärung und Reinheit — phantastikon.de

Phantastikon wieder online…

Neuigkeiten gibt es auch in Bezug auf PHANTASTIKON. Michael Perkampus hat nach einer kleinen Nachdenkpause die Webseite phantastikon.de nun wieder online geschaltet.

Phantastikon neu

Nach der Durchsicht und der Aufräumaktion der Phantastikon-Beiträge, gliederte er zunächst mal die Kategorien neu.  Da war einiges an Schrott und Durcheinander angefallen, und begann er dann ganz systematisch von vorne. Gegenwärtig sind um die 100 Beiträge (von ehemals 1000) frisch getaggt und kategorisiert. Es war ihm aber klar, dass es sich nicht direkt um eine Wiedereröffnung handeln konnte, sondern eher um eine redigierte Neufassung, in der auch seine eigenen Arbeiten ebenso thematisiert wurden, wie die Welt der Fiktion. Der Unterschied zum alten Phantastikon besteht hauptsächlich darin, dass er auf die ganzen Bilder verzichtet hat. Der Schwerpunkt liegt beim Text und das Phantastikon ist privater gehalten als es früher der Fall war. Es erfüllt keine Lesererwartungen und zeichnet Fremdartikel mit „Gastbeiträge“ aus. Es ist also keine Redaktion mehr vorhanden.

Damit ist einer meiner Wünsche in Bezug auf Phantastikon erfüllt worden, nämlich dass eine ganze Reihe von wichtigen Artikel zugänglich bleiben. Schön also, dass es phantastikon in der neuen Form wieder gibt. Dazu gleich ein erster neuer Artikel, der ebenfalls den gestern von mir angesprochenen Essay Sigmund Freuds „Das Unheimliche“ thematisiert […]

Das Bewusstsein um die Aspekte des Nächtlichen, Abseitigen und Unheimlichen reicht weit ins 18. und 19. Jahrhundert hinein und wurde in der Epoche der Romantik, man möchte fast sagen, geboren als eine antiaufklärerische und schwärmerische Suche. Soweit die Klischees. In Wahrheit formulierte diese literarische Bewegung aber keinen radikalen Bruch mit der Aufklärung, sondern bereicherte diese […]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #7 – Sigmund Freud – „Das Unheimliche“

    Das Essay von Sigmund Freud „Das Unheimliche“ ist wohl eines der wegweisensten wenn es um das Gefühl des Schreckhaften, der Angst und des Grauen Erregenden geht. Erst unlängst habe ich bei Literaturkritik.de eine Webversion dieses Essays gefunden und möchte euch dieses nicht vorenthalten …[…] Auszug Artikel


  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik in der WIKIPEDIA

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte, aber auch die Gebiete Geschichte, Theologie und Philosophie sowie Naturwissenschaften und Medizin umfasste. In der Literatur der Romantik (ca. 1795–1848) unterscheidet man Frühromantik (bis 1804), Hochromantik (bis 1815) und Spätromantik (bis 1848). In der Malerei dauert die Spätromantik bis Ende des 19. Jahrhunderts, in der Musik bis Anfang des 20. Jahrhunderts (Gustav Mahler, Richard Strauss). […]

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  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Aufklärung in der WIKIPEDIA

    Der Begriff Aufklärung (abgeleitet vom „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte) bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert. […] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Horror-Forum -> wird „phantastik-literatur.de“

Unbenannt

Es ist nun soweit, seit gestern ist der „Nachfolger“ des Horror-Forums online. Überraschender Weise wurde der Titel des Forums allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Horror-Genre betitelt. Der neue Titel „Phantastik-Literatur„, mit dem Untertitel „Willkommen in der Phantastik-Kneipe“ weist in eine ganz andere Richtung.

Eine Erklärung dazu, oder zur Zielsetzung des Forums im Allgemeinen, fehlt (noch?), aber ich denke, das wird sich auch ohne explizite Formulierung in Laufe der Zeit ergeben. …

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