Schlagwort: Tolkien J. R. R.

Tolkinenesis #17– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Klett Kotta – Das erste Jahrzehnt – und eine verlorene Geschichte …

zum Buch…

anonym

Klett-Cotta – Das erste Jahrzehnt 1977-1987 – Ein Almanach

Ernst Klett, Stuttgart (1987)

ISBN 360895502X

Eine vergessene Erzählung von J. R. R. Tolkien …

Im November des vergangenen Jahres wurde eine vergessene Geschichte – besser vergessenes Gedicht – von J. R. R. Tolkien wiederentdeckt. Es handelte sich um „Mims Klage“. Dieses ist in der vorliegenden *Ausgabe enthalten …


Dieses Lied ist anscheinend nur in seiner deutschen Übersetzung erhalten geblieben und ist im englischen Original noch immer verschollen …

… Doch Mim kann nicht verzeihen. Noch immer schwelt die Glut in seinem Herzen. Tink-tonk, tonk-tink! Keine Zeit zum Denken!…

Das Buch, Seite 305, Mims Klage

Es beginnt in einer gereimten Form und setzt sich dann in einem Prosatext fort. Er handelt von Mîm, dem Zwerg. Mîm kommt im Silmarillion und in Die Kinder Hurins vor. In diesem Text werden die Gedanken des Zwerges wiedergegeben. Es ist verzweifelt. Er hat sein ganzes Ich in das Schmieden von Kunstwerken gegeben und diese sind ihm gestohlen worden. Sein ganzes Sein ist nun leer und er als Person faktisch nicht mehr vorhanden. Die Geschichte von Mim ist eine ganz tragische …

Darüber hinaus gibt es in diesem Werk auch noch eine Bibliographie aller 1987 noch lieferbaren, seit 1977 erschienenen Bücher von Klett …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • anonym
  • Klett-Cotta – Das erste Jahrzehnt, 1977-1987
  • Ein Almanach
  • Ernst Klett, Stuttgart (1987)
  • gebundene Ausgabe
  • 436 Seiten
  • Zusatz
  • ISBN 360895502X

Kleinster Preis: € 1,20, größter Preis: € 52,08, Mittelwert: € 9,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Der Verlag Klatt-Cotta in der WIKIPEDIA

    Der Ernst Klett Verlag übernahm 1977 den 1659 gegründeten Cotta-Verlag. In Verbindung mit den bis dahin belletristisch-wissenschaftlichen Anteilen des Ernst-Klett-Verlages wurde der „Klett-Cotta Verlag“ gebildet, während der Ernst Klett Verlag sich anschließend als reiner Schulbuchverlag etablierte. Beide Verlage sind seit 1995 Teil der Klett Gruppe. […] Auszug Artikel


  • [Forumartikel] Verlorene Geschichte Tolkiens entdeckt! – tolkienforum.de

    Eben entdecke ich auf youtube, dass man vor zwei Tagen eine Erzählung von Tolkien wiederentdeckt hat, die bisher offenbar nie erwähnt wurde: […] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #27 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Quarber Merkur, Nr. 120

Lovecraft, Tolkien und Antiken- und Germanenrezeption inklusive …

Wie immer, muss man den Quarber Merkur ohne Übertreibung als bestes Magazin für Phantastik hervorheben. Sicherlich subjektiv, aber nur wenige werden mir gefühlt widersprechen. Auch die neueste Ausgabe macht da keinen Unterschied. Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Ficiton und Phantastik ist äußerst empfehlenswert und es fällt mir schwer meine Lieblingsartikel daraus festzunageln …

Nach 56 Jahren und 120 Ausgaben Quarber Merkur mag es gestattet sein zurückzublicken.

In dieser Zeit haben sich die Welt und die SF-Welt gewaltig geändert. Mit welcher Begeisterung sind wir in den Sechziger- und Siebzigerjahren ans Werk gegangen, was gab es damals alles zu entdecken und zu erreichen! […] Auszug Vorwort

Franz Rottensteiner gibt in seinem Vorwort zwar einen kurzen Rückblick, aber die neue Ausgaben ist nicht von gestern. Besonders hervorheben möchte ich aber drei Artikel:

  1. Karlheinz Steinmüllers „Eine Geschichte der deutschen SF. Anmerkungen zu Hans Esselborns ‚Die Erfindung der Zukunft in der Literatur‘„.

    Eine ausführliche Rezension jenen Werkes, dass meiner Meinung nach ein Standardwerk in der Science Fiction werden wird. Trotz aller Fehler und darin bin ich mir anscheinend mit Steinmüller einig.

  2. Marcel Schmutzers Das digitale Grauen. Zum Einfluss Lovecrafts in Computerspielen“
    Sehr interessant die Ausführungen in Betrachtung der digitalen Spieleszene. Im Besonderen gefiel mir die Aufschlüsselung und Definitio der Lovecraft’schen Einflüsse in diesem Bereich.
  3. Das Interview „Die alte Welt bei Lovecraft und Tolkien“, welches Michael K. Hageböck mit Prof. Dr. David Engels führte.

    Hier spricht der Althistoriker zur Antiken- und Altertumsrezeption bei H.P. Lovecraft, Frank Herbert und J.R.R. Tolkien. Die Bezüge zwischen Oswald Spenger und Lovecraft, das Konzept des christlichen Abendlandes und der Europäischen Union, historische Verläufe und gewagte Prognosen,  Tolkiens Konzept der Subkreation und Eukatastrophe, der pessimistischen Anthropologie von Beowulf und dessen Vergleich mit Homers Epen. Dem Alexanderroman, Tolkiens Ents und eine diesbezüglich mögliche Erzähltradition im Nahen Osten. Tolkiens Mittelerde und dem Bauer Giles von Ham und Bezügen zur 20. Legion Roms. Gondors Vergleich zu Byzanz und dem inneren Zusammenhang zwischen Abendland und Untergang. Eine äußerst interessante Unterhaltung, die alleine den Kauf des Magazins rechtfertigt.

Den übrigen Inhalt, der aber auch lesenswert ist und nur wegen meiner Präferenzen hier einer genaueren Betrachtung entgangen ist, entnehmt bitte dem obigen Inhaltsverzeichnis …


Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner (Hrsg.)
  • Quarber Merkur, Nr. 120
  • Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
  • Lindenstruth, Gießen (2019)
  • Taschenbuch
  • 300 Seiten
  • ISBN 9783934273993

derzeit antiquarisch noch nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Quarber Merkur in der WIKIPEDIA

 

Die Zeitschrift gilt im deutschsprachigen Raum als das führende Periodikum für die kritische und theoretische Auseinandersetzung mit der phantastischen Literatur. Die Beiträge befassen sich in Form von Essays und Besprechungen mit allen Formen der phantastischen Literatur, von den Klassikern der unheimlichen Erzählung wie Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft bis zu Science Fiction. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Prof. Dr. David Engels in der WIKIPEDIA

Nach seiner Schul- und Gymnasialzeit in Eupen studierte David Engels Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an der RWTH Aachen. Dort reichte er 2005 nach einer Promotionsförderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes bei Raban von Haehling seine Dissertation Das römische Vorzeichenwesen (753–27 v. Chr.). Quellen, Terminologie, Kommentar, historische Entwicklung ein, die er 2006 verteidigte und 2007 veröffentlichte. Engels war seit 2005 Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der RWTH Aachen. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Tolkinenesis #18– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Tolkiens Zauber

Begegnungen mit Mittelerde

Ein Buch, dass ich gerne immer wieder mal zur Hand nehme. Erstens gefallen mir die Beiträge darin und zweitens sind die Illustrationen von John Howe gelungen und verführen ein bisschen zum Träumen…


Ein Buch, das seinen Charme nicht verbergen kann und muss. Nett geschrieben, teilweise spannend gebracht, teilweise mit Humor gewürzt und teilweise kann man auch noch einiges an Erkenntnissen mitnehmen …

… In „Tolkiens Zauber“ brichten die bekanntesten Fantasy-Schriftsteller unserer ZEit über ihre ganz persönliche Begegnung mit Mittelerde, seinen Bewohnern, dem Autor und seinen Lesern. Dabei reichen ihre Ausführungen von liebevollen Erinerugen und verböüffenden Enthüllungen bis hin zu fesselnden Analysen und verblüffenden Enthüllungen …

Buchbeschreibung Deckblatt

Ich finde, das Buch ist ein Must-have für alle Tolkien-Mittelerde-Fans und solche die es noch werden wollen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Karen Haber (Hrsg.)
  • Tolkiens Zauber
  • Terry Pratchett, Ursula K. Le Guin, George R. R. Martin und andere
  • Heyne, München (2002)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Erstausgabe
  • 272 Seiten
  • ISBN 9783453861688

Kleinster Preis: € 0,87, größter Preis: € 7,09, Mittelwert: € 3,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Illustrationen von John Howe
  • [Rezension] Tolkiens Zauber bei grimoires.de

    Wieder ein Buch voll mit Kurzgeschichten und Tolkien im Titel? „Njet“ – davon gab es in letzter genug, zumindest mit Tolkien im Titel. Bei diesem Buch erscheint Tolkiens Name eher mit größerer Berechtigung als bei vorher genannten im Titel: Es geht direkt um ihn. Ein Sachbuch? Ebenfalls „njet“, wenn auch die Richtung nicht ganz verkehrt ist. […] Auszug Artikel


  • [Rezension] Tolkiens Zauber bei buchwurm.org
  • Die Illustrationen machen das Buch zu einem Sammlerstück, die Beiträge bilden einen lebendigen Kritikfundus, zu dem man als Tolkienfan gerne immer wieder zurückkehren mag. Und solche Bücher werden wohl an keiner Uni der Welt mehr hergestellt. […] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

[Ausstellung] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring

Der Ring der Ringe?

Und alle guten Dinge sind Drei. Hier noch  ein Ausstellungstip der für Phantasten interessant sein könnte. Jedenfalls wäre es eine ganz nette Abwechslung sich das Museum mal anzusehen …

Ab 15. November zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle das 12 Gramm schwere goldene Schmuckstück, dass angeblich Tolkien zu seinem berühmten Werk inspirierte, in der Sonderschau „Ringe der Macht“.

Die Schau präsentiert von den ältesten bekannten Fingerringen aus dem mährischen Pavlov über die goldenen Armringe der bronzezeitlichen Fürsten Mitteldeutschlands und den Torques der Kelten bis zu Tolkiens EINEM RING ein spektakuläres Panorama von Ringen der Macht. Amulettringe und Insignien beleuchten spirituelle und weltlichen Facetten der Macht bis hin zur ideellen Vorstellung des Rings als Liebespfand. …

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, Sonderschaubeschreibung
WO? Link(s):

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

Landesmuseum für Vorgeschichte

Richard-Wagner-Straße 9

06114 Halle (Saale)

E-Mail: info@landesmuseum-vorgeschichte.de

Telefon: 0345 5247-30

  • [Homepage] Landesmuseum für Vorgeschichte Halle

  • [Homepage] Sonderausstellung – Ringe der Macht

  • [Artikel] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring – bild.de

  • [Broschüre] Broschüre der Sonderausstellung (PDF)

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Tolkinenesis #16– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Reise durch Mittelerde

Illustrationen von Beutelsend bis Mordor

Ein Buch auf das ich schon lange gewartet habe und das sich auch lohnt darin zu blättern. John Howe hat, man muss schon sagen, in bewährter Manier, ein Buch geschaffen, das schön ist und verzückt …


Das von John Howe 2018 veröffentlichte Buch wurde heuer von HobbitPresse deutschsprachig herausgebracht. Dabei hat Susanne Held das Buch seitengenau von der englischen Originalausgabe übertragen und hat es sogar geschafft, passgenau zu den vielen Zeichnungen die deutschen Äquivalente zu setzen

John Howe führt in diesem prächtigen Bildband zu allen bekannten und unbekannten Schauplätzen des Hobbit und des Herr der Ringe. Er zeigt ihre Wildheit, Anmut und Abgründigkeit und wahrt dabei stets ihre geheimnisvolle Einzigartigkeit. Eines der schönsten Bücher zu Mittelerde …

Buchumschlag, Seitenklappe vorne

und dem muss man zustimmen. Man hat durchaus das Gefühl Mittelerde atmen zu spüren. Dieses Buch muss in jede Bibliothek, die Tolkien bereits enthält …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • John Howe
  • Reise durch Mittelerde
  • Illustrationen von Beutelsend bis Mordor
  • HobbitPresse, Stuttgart(2019)
  • gebundene Ausgabe
  • deutsche Ausgabe
  • 192 Seiten
  • Zusatz
  • ISBN 9783608985641

Kleinster Preis: € 18,06, größter Preis: € 36,00, Mittelwert: € 24,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Originaltitel: A Middle-Earth Traveller
  • Übersetzerin: Susanne Held
  • [Rezension] Reise durch Mittelerde, von , Aug 24, 2019 auf tolkiengesellschaft.de

  • [Youtube-Clip] Live-Illustration des Künstlers John Howe (Teil 1)

    Live-Illustration des Künstlers John Howe auf der Leipziger Buchmesse 2019. Timmo Niesner liest aus »Der Rat von Elrond«.


  • [Youtube-Clip] Live-Illustration des Künstlers John Howe (Teil 2)

    Live-Illustration des Künstlers John Howe auf der Leipziger Buchmesse 2019. Timmo Niesner liest aus »Der Rat von Elrond«.


  • [Artikel] John Howe in der WIKIPEDIA

  • [Homepage] John Howe

siehe auch (Auszug):


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