Schlagwort: Film phantastisch

Film, TV und Video #02 – Phantastik am Bildschirm: Das Böse im Kino – Hans-Joachim Neumann

Hans-Joachim Neumann
Das Böse im Kino
Ullstein, Frankfurt/Main (1986)
ISBN 3548365280
 
Alle Superverbrecher, Verrückten und Sadisten des Films
 
Die Schurken und Bösewichter im Film sind Legionen. Dabei werden in dieser Revue die meisten übersinnlich-phantastischen Ungeheuer wie Werwölfe, Vampire, Mumien oder Zombies noch gar nicht in Betracht gezogen…

 
Wobei, wenn man sich das Inhaltsverzeichnis, siehe Bilderkarussell, näher betrachtet, die phantastischen Schurken und Monster eher als Superverbrecher, Welteroberer, irrer Wissenschaftler agieren oder dem Wahnsinn verfallen sind. …
 
Dem sich derart in Jahrzehnten wandelnden Erscheinungsbild einzelner prominenter Filmbösewichte will dieses Buch Rechnung tragen. Die attraktivsten „Heavies“ der ganzen Filmgeschichte sind hier zusammengetragen, soweit sich ihre Wirkung in ganze Filmserien oder zumindest in einzelnen herausragenden Produktionen niederschlug; die Betrachtung erstreckt sich von den ersten Großverbrechern wie Fantomas und Moriarty, die bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg ihr filmisches Unwesen trieben, bis hin zu den aktuellen Schurken wie Ernest Blofeld und Divine …
Auszug 'Zu diesem Buch', Seite 7-13
 
Der Österreicher Hans-Joachim Neumann hat hier eine unterhaltsame Revue an Filmbösewichten passieren lassen, die in den letzten 80 Jahren von Regisseuren, Darstellern und Drehbuchautoren geschaffen wurden, um uns allen das Fürchten zu lehren. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans-Joachim Neumann
  • Das Böse im Kino
  • Alle Superverbrecher, Verrückten und Sadisten des Films
  • Ullstein, Frankfurt/Main (1986)
  • Ullstein Sachbuch, Populäre Kultur, Nr. 36528
  • Taschenbuch
  • Originalausgabe
  • 176 Seiten
  • ISBN 3548365280

Kleinster Preis: € 1,00, größter Preis: € 134,35, Mittelwert: € 4,20

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  • keine
  • [Artikel] Das sind die besten Filmbösewichte aller Zeiten – von anonym – auf kleinezeitung.at

Online-Rankings sind immer so eine Sache, besonders wenn es um die Bewertung von Schauspielerleistungen geht. Nichtsdestrotz sind sie oft unterhaltsam, weswegen wir euch die von ranker.com durchgeführte Wahl der besten Filmbösewichte aller Zeiten nicht vorenthalten wollen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die 20 größten Bösewichte in Filmen – von Redaktion – auf popkultur.de

Es ist ein Genuss, sie zu hassen: Filmbösewichte bringen Würze in die Handlung. Gäbe es diese gemeinen Gestalten nicht, könnten die Helden nicht strahlen, denn zu Licht gehört immer Schatten. Die Schurken bringen uns Zuschauer dazu, mitzufiebern und mitzuleiden, sie machen Situationen gruselig und Missionen gefährlich. In ihrer Bösartigkeit sind manche Filmfieslinge so gut, dass sie den Helden sogar die Show stehlen.…

Auszug Artikel


  • [Download] (Diplomarbeit) „Filmische Abgründe – Die Repräsentation des Bö-sen in Horror-Thriller-Genrehybriden: Darren Aronofskys Black Swan, Lars von Triers Antichrist und Elio Quirogas Delictum- Im Namen des Herrn“ – von Jasmin Fleischer, BA  – auf core.ac.uk

se Arbeit beschäftigt sich mit den Fragen, inwiefern Filme des Horror- und Thrillergenres die Signatur des Bösen tragen und auf welche spezifischen Vorstellungen des Bösen sie rekurrieren. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, wie das Böse gekennzeichnet ist, mit welchen Inhalten es versehen wird und wie die Kluft zwischen einem abstrakten Begriff und der Sichtbarmachung überwunden wird.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Film, TV und Video #01 – Phantastik am Bildschirm: Der fantastische Film – Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)

Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
Der fantastische Film
Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
ISBN 3826030311
 
Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
 
Auf Grund der zahlreichen Bücher, die direkt den phantastischen Film im Bereich Kino, TV, Video und nicht zuletzt Streaming ansprechen, glaube ich, dass sich diese Sparte eine eigene Kategorie verdient hat. Heute daher zum Kategorienstart ein Buch das zeigen will, wie das Phantastische im Film inszeniert wird…

 
Der Band geht auf eine Tagung im Jahre 2004 an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg zurück und bringt dreizehn Beiträge von Teilnehmern die eine zentrale Leitfrage stellen: „Inwiefern könnte die Fantastik paradigmatisch für unsere Gegenwartskultur sein?“…
 
Mit dem vorliegenden Band soll der Versuch fortgesetzt werden, heute besonders lebendige, für die Gegenwartskultur zentrale Genres genauer in den Blick zu nehmen, die Merkmale herauszuarbeiten, die sie als Genres konstituieren, und ihre Funktionen in der Gesellschaft zu beschreiben. …
Auszug 'Fantastik als Paradigma der Kultur', Seite 7-12
 
Die Bandbreite der Filme, auf die näher eingegangen wird, reicht von 1913 bis 2002 (siehe Bilderkarussell Rückseitencover)  und diese werden in verschiedenen Perspektivenwechsel gesehen. Der Medienwechsel von der Literatur zum Film, die kulturelle Präsenz der Fantastik und das kulturelle Erbe …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
  • Der fantastische Film
  • Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
  • Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
  • Film-Medium-Diskurs, Band 10
  • Broschiert, Klebebindung
  • 202 Seiten
  • ISBN 3826030311

Kleinster Preis: € 11,00, größter Preis: € 80,21, Mittelwert: € 29,29

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  • keine
  • [Artikel] Oliver Jahraus in der WIKIPEDIA

Oliver Jahraus (* 13. November 1964 in Kempten (Allgäu)) ist ein deutscher Germanist und Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stefan Neuhaus in der WIKIPEDIA

Stefan Neuhaus (* 26. März 1965 in Wimbern) ist ein deutscher Germanist und seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] (Diplomarbeit) „Treten Sie ein in eine andere Welt –Grenzüberschreitungen im Fantasyfilm.“ – von Theresa Thanhofer – auf core.ac.uk

Da es aufgrund der Fülle vorhandener Definitionen von Fantasy nicht möglich ist, eine allgemein gültige Beschreibung zu finden, wird in Kapitel 2 zuerst versucht, eine Arbeitsdefinition anhand der literaturwissenschaftlichen Ansätze und Erklärungsmodelle zu erstellen. In Kapitel 3 drängt sich die Frage auf, wie es möglich ist das Genre Fantasyfilm einzugrenzen. Auch hier erweist es sich als prekär, wenn nicht sogar als unmöglich, eine universelle Definition aufzustellen. Es wird versucht, anhand inhaltlicher Charakteristika den Fantasyfilm in Subgenres zu unterteilen, die der Überschaubarkeit dienen sollen.

Auszug Artikel


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[Medienhinweis] #115: Neue „Avatar 2“-Setbilder – filmstarts.de

Nach einer etwas längeren Durststrecke

von Daniel Fabian auf filmstarts.de

Auch lange erwartet – ich befürchte nur, dass Disney es nicht als Film bringt, aber ich kann mich ja täuschen…

filmstarts.de - 2021-04-27

Während James Cameron den Fahrplan für sein XXL-Franchise bereits bis hin zu „Avatar 5“, der 2028 in die Kinos kommen soll, gesponnen hat, wussten wir bislang aber nur, dass die ersten beiden Fortsetzungen am Stück gedreht wurden. Nicht nur „Avatar 2“, der am 14. Dezember 2022 in die Kinos kommen soll, ist also bereits abgedreht, sondern auch „Avatar 3“ (18. Dezember 2024).[…]

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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #12 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror-Grundlagen des populären Films – Georg Seeßlen / Fernand Jung


Georg Seeßlen / Fernand Jung
Horror. Grundlagen des populären Films
Schüren, Marburg (2006)
ISBN 3894724307
 
Die Mythologie des Horror-Genres
 
Ein „Wälzer“ der Buchdruckkunst mit 1150 Seiten, gebunden und mit zahlreichen Illustrationen und Bildern. Sowas erwartet man, wenn das Genre Horror unter die Lupe genommen wird. …

 
Zwar ist das Buch eigentlich dem Horror-Film gewidmet, aber natürlich werden die Grundlagen des gesamten Genres besprochen. Das Unheimliche, der Mythos vom Halbwesen, die Fundamente der Angst, die Typologie der Horror-Mythen, Strukturen der Angst, die Furcht. So sind die ersten rund 100 Seiten den Grundlagen vorbehalten. …
 
Horror – das ist das Märchen zur falschen Zeit am falschen Ort, das Märchen und der Mythos, die unziemlich wörtlich genommen sind, der Mythos, der den Menschen ereilt, der glaubt, seine Kindheit schon hinter sich haben zu müssen.
Horror ist also, als besondere Form des Phantastischen, nicht bloß das ungefährliche und veräußerte Träumen; das Genre entsteht vielmehr durch die Reibung zwischen Wirklichkeit und (Alb-)Traum. …
Auszug 'Das Unheimliche', Seite 13-17
 
Dann folgen wohl alle wichtigen Filmuntergenres des Genres ausgehend vom Stummfilm ab 1913 bis zur Jahrtausendwende. Der phantastische Film in Deutschland und Amerika, Teenage-Horrorfilme, Zombies, Hexenjägerfilme, Catcher und Dämonen, Funny Vampires, Der Teufel auf Räder, German Trash, und, und, und – ich persönlich war überrascht, was da alles am Programm steht. Abschließend Bibliographie, Filmographie und Register natürlich nicht fehlen. Ein Nachschlagewerk, das vieles zumindest anspricht und Lust auf mehr macht. Horroraffine Leser sollten dieses Werk stets griffbereit in ihrer Handbibliothek liegen haben. Leider ist es für den Moment antiquarisch vergriffen, aber mit Geduld und dem unterstehenden Link zur antiquarischen Suche…
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Georg Seeßlen / Fernand Jung
  • Horror
  • Grundlagen des populären Films
  • Schüren, Marburg (2006)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 1150 Seiten
  • ISBN 3894724307

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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[Artikel] Georg Seeßlen in der WIKIPEDIA

Georg Seeßlen (* 1948 in München) ist ein deutscher Autor, Feuilletonist, Cineast sowie Film- und Kulturkritiker. […] Die Jury des Bert-Donnepp-Preises erkannte Seeßlen den Medienpublizistik-Preis für das Jahr 2017 zu. Sie würdigte sein langjähriges medienpublizistisches Werk. Er sei ein sehr genauer Beobachter und gewinne Fernseh-Comedyformaten oder dem Eurovision Song Contest Einsichten ab, „die für den Leser gesellschaftspolitisch erhellend sein können“ …

Auszug Artikel



[Artikel] Die Hölle sind wir – Georg Seeßlen über den modernen Horrorfilm – von Georg Seeßlen – auf getidan.de

Wie jedes Genre hat auch der Horrorfilm eine doppelte Funktion. Er drückt etwas Überzeitliches, Anthropologisches oder wenigstens tief in einer Kultur Versenktes aus. Das Drama der Ablösung, der Übertritt von der Welt der Geborgenheit und des Urvertrauens in eine dämonische und zu jeder Verletzung fähige Erwachsenenwelt. Die Erkenntnis, nicht nur für die eigenen, sondern womöglich noch mehr für die Sünden der anderen zu büßen. Dass Natur nichts anderes heißt, als einander auffressen, und Gesellschaft nichts anderes, als dazu geeignete Instrumente zu benutzen. Kurzum: Der Horrorfilm wäre so die moderne Form des Märchens. Eine Fantasie, die man zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens braucht, um sie dann, als Erwachsener, wieder abstreifen zu können.…

Auszug Artikel



[Rezension] Horror – Grundlagen des populären Films – von Christoph Donarski – auf ikonenmagazin.de

George Seeßlen und Volker Roloff hatten in den frühen 1980er Jahren mit ihren schwarzen Bänden bei Rowolth buchstäblich Genregeschichte geschrieben. In einzelnen Bänden untersuchten sie die ‚Grundlagen und Mytholgie des populären Films‘. Wer sich damals den Band „Kino des Phantastischen“ kaufte, war vermutlich enttäuscht, denn es wer das mit Abstand dünnste und kursorischste der Bücher. Umso erstaunlicher mutet die Tatsache an, dass die nun im Schüren-Verlag vorliegende Neuauflage mit über 1100 Seiten das mit Abstand umfassendste Buch zu diesem Thema bislang ist. Es hat den Anschein, als wollte Seeßlen zusammen mit seinem Koautor Fernand Jung nun die damaligen Versäumnisse ausgleichen – …

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Science Fiction #92 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Es lebe Raumpatrouille Orion – Peter R. Krüger

Peter R. Krüger Es lebe Raumpatrouille Orion In Farbe und Bunt, Osdorf (2021) ISBN 9783959362597
 
präsentiert vom Phantastika Magazin
 
Wenn was Kult ist, dann wohl Raumpatrouille Orion. Nach nunmehr über 50 Jahren gelten die sieben Folgen der Fernsehserie trotz der fehlenden Farbe und trotz der „einfachen“ Ausstattung und fehlender „großer“ Tricktechnik noch immer als DIE SF-Fernsehserie im deutschen Sprachraum …

 
In der Verlagsserie „Es lebe …“, in der es bereits mehrere Serientitel gibt hat  Peter R. Krüger die Erinnerung an den Raumkreuzer hochgehalten. Vielleicht bis zum Erscheinen des neuen Films (siehe Blog-Medienhinweis)? Wer weiß…
 
Dieses Buch soll die Erinnerung an eine Serie wecken, die zeitweilig sogar als deutsches Pendant zu Raumschiff Enterprise (Star Trek) gepriesen wurde. Und so wie Star Trek seinerzeit manches Mal in die Kritik geriet (zum Beispiel für den ersten Kuss zwischen zwei verschiedenen Ethnien), so wurde auch bei Raumpatrouille Orion an manchen Stellen nicht mit Kritik gespart. Billige Tricks oder faschistoide Tendenzen wurden vorgeworfen. Wir kommen auf diese Themen noch zu sprechen.  …
Auszug 'Vorwort', Seite 9-13
 
Jedenfalls ein vergnüglicher Band zur Serie und auch der Romanreihe und zu vielen Dingen rund um das Thema. Vielleicht sollte man sich auch die Buchserie als Gesamtes einmal genauer ansehen! …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Peter R. Krüger
  • Es lebe Raumpatrouille Orion
  • in Farbe und Bunt, Osdorf (2021)
  • Taschenbuch
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783959362597

Kleinster Preis: € 8,64, größter Preis: € 25,08, Mittelwert: € 10,80

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  • [Webpräsenz] Peter R. Krüger im Netz

Peter R. Krüger, Jahrgang 1974, lebt mit seiner Partnerin und Familienhund in Brandenburg, unweit von Berlin. Zusammen mit der Autorin Pia Fauerbach schrieb er seinen Debutroman „Kolonie 85: Der Aufbruch“, dessen Fortsetzung noch 2019 erscheinen wird.…

Auszug 'Über PEWROK'



    • [Artikel] Peter R. Krüger in der Autorenwelt

Geboren wurde ich in Berlin. Seit vielen Jahren ist das Schreiben schon ein Teil meiner Kreativität. Nach einigen Kurzgeschichtenwettbewerben gelang es dann zusammen mit Pia Fauerbach 2018 unser gemeinsamen Erstlingswerk „Kolonie 85: Der Aufbruch“ beim Verlag in Farbe und Bunt veröffentlichen zu können. Anfang 2019 erschien dann meine Kurzgeschichte „Willkommen im Paradies“ in den „A-Files“ beim Talawah Verlag.…

Auszug Artikel



  • [Rezension] Neuer Lesestoff über alte Kult-Serie: Das Sachbuch „Es lebe Raumpatrouille Orion“ – von Eric Zerm – auf nq-online.de

Die Badezimmer-Elemente und das Bügeleisen auf dem Schaltpult haben sich ebenso ins kollektive Gedächtnis eingeprägt, wie Peter Thomas eingängige Titelmusik; in diesem Jahr liegt die TV-Premiere der deutsche Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ 55 Jahre zurück, doch die Serie ist trotz ihrer nur sieben Folgen auch heute noch präsent; durch Wiederholungen, Fangruppen, Sammler und sogar durch ein kleines Privatmuseum. Peter R. Krüger, einer der Autoren der SF-Reihe „Kolonie 85“, hat sich in einem neuen Buch dem Serienkult gewidmet. Sein unterhaltsames und sehr persönliches Sachbuch „Es lebe Raumpatrouille Orion“ ist vor wenigen Wochen beim Verlag „in Farbe und Bunt“ erschienen. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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