Schlagwort: Feminismus

Über den Schreibtisch #012 – Neues und Antiquiertes: HdR und Philosophie, Feministische Utopie und Chemie in der SF

Philosophie, Frauen und Chemie – schon eine brisante Mischung
Z

unächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction …


Drei Bücher, drei Genre …

Bassham, Gregory / Bronson, Eric – Der Herr der Ringe und die Philosophie, Schlauer werden mit der berühmtesten Saga der Welt, Piper, München (2011), ungekürzte Taschenbuchausgabe, ISBN 9783492259415

Beschreibung: Hobbits, Elben und Orks treffen auf Platon, Aristoteles und Friedrich Nietzsche. In 13 famosen Essays denken 13 Philosophen über den »Herrn der Ringe« nach und entdecken: Die weltberühmte Saga ist eine Schatztruhe für philosophische Gedanken! Kann Frodo trotz der gefährlichen Kräfte des Rings die Macht zu einem guten Zweck ausüben? Finden die Bewohner des Auenlands im einfachen Leben wahres Glück? Denkt Sauron bei seinen finsteren Plänen auch mal an die Umwelt? Die Weisheit von Mittelerde ist verblüffend. Werden Sie schlauer mit der berühmtesten Saga der Welt.

Anmerkung: Es wird in der Regel zwar anerkannt, dass die vertretenen Autoren Kenner der Philosophie sind, aber desgleichen nicht unbedingt von Tolkien. Auch wird gemosert, dass die Übersetzung Wolfgang Krege folgen und nicht die Carroux-Übersetzung verwendet wurde. Egal, es ist interessant zu lesen und ich halte mich an die Aussage: „…(ein) wenig in philosophische Themen reinschnuppern wollen und dies lieber mit Zitaten aus dem HdR als mit den Simpsons tun wollen…“


Hoffman Baruch, Elaine / Rohrlich, Ruby – Weder Arkadien noch Metropolis, Frauen auf der Suche nach ihrer Utopie, Frauenoffensive, München (1986 ), Taschenbuch, ISBN 3881041567

Beschreibung: Wenn Frauen ihre Utopien suchen, schauen sie nicht nur nach vorn in die Zukunft, sondern auch voller Staunen zurück in die Vergangenheit. Denn dort, in fernen Zeiten, die von Historikern gern Vor-Geschichte genannt werden, finden sich Matriarchate, andere Formen des Zusammenlebens, die heute wieder neu erscheinen. Auf die Suche begaben sich in diesem Buch amerikanische Autorinnen und Wissenschaftlerinnen, und sie wurden fündig: So stellt Ruby Rohrlich Kreterinnen und Sumerinnen aus alten Zeiten vor; Diane LeBow entdeckt die Hopi mit ihren Stammestraditionen und matrilinearen Strukturen neu. Aus der jüngsten Vergangenheit lesen wir von Frauengemeinschaften in den USA. Die Gegenwart zeigt Beispiele der Kommunen von Findhorn in Schottland und Twin Oaks in Virginia, USA. Immer bedeutender für die Wirklichkeit und den Alltag von Frauen wird die Sprache: Welche Machtverhältnisse sich darin verbergen und ausdrücken können, wird analysiert. Die Wirkungen neuer Techniken und die Bedeutung der Gentechnologie für Frauen untersucht Jan Zimmerman. Utopien und Science Fiction von Frauen unterscheiden sich deutlich von den Visionen der Männer. Welche Rolle Frauen künftig spielen können, wie sie zu ganzen Personen werden, stellen die verschiedenen Beiträge zu den Visionen von Utopia dar. Frauenutopien malen weder ein altes Arkadien noch ein makabres Metropolis, sondern entwerfen gänzlich neue Möglichkeiten für Menschen.

Anmerkung: Ein gern zitiertes Werk in der feministischen Utopie-Diskussion


Müller, Karsten – Chemie und Science Fiction, Was wir von der Zukunft lernen können, Springer Spektrum, Berlin (2022), broschiert, ISBN 9783662643846

Beschreibung: Dieses Buch soll Studierende (und andere interessierte Laien) anhand von Beispielen aus der Science-Fiction mit viel Spaß an die Chemie heranführen. Die einzelnen Kapitel sind bewusst kurzgehalten, um die Lesbarkeit zu fördern. Das Buch kann vor allem als Begleitlektüre zu den Vorlesungen aus der Chemie und verwandten Disziplinen angewendet werden.

Anmerkung: Fußnoten und Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel sind beim Verlag hier einzusehen


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentar-Funktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

[Medienhinweis] #189: Science Fiction Kurzgeschichten 2021 – keineswegs alle von Männern! – rezensionsnerdista.de

Inspiriert von Theresa Hannigs Aktion #fantastischeFRAUEN

von Yvonne Tunnat auf rezensionsnerdista.de

Eine Forschungsfrage auf die SF-Kurzprosa …

rezensionsnerdista.de - 2022-01-05

Ich weiß von 427 SF-Kurzgeschichten im Jahr 2021. Ob Anthologien von Verlagen wie p.machinery, Hirnkost, Verlag für deutsche Phantastik oder SF-Magazinen wie der Exodus oder der Nova oder auch dem Weltenportal und den Queer*Welten, die neben SF auch Fantasy ein Zuhause geben – was auch immer innerhalb des letzten Jahres an SF-Kurzprosa erschienen ist, habe ich berücksichtigt, sofern ich davon erfahren habe. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 

Science Fiction #87 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die maskierte Utopie – Regina Binder


Regina Binder
Die maskierte Utopie
Lang, Frankfurt/Main (1996)
ISBN 3631487940
ISSN 0721-3301
 
Feminismus und Science Fiction
 
Ja, auch 1996 schon ein Thema. Gibt es feministische Science Fiction? Dieser Fragestellung geht Regina Binder in dieser Untersuchung nach. Binder sieht im Unterschied  zwischen Utopie und Science Fiction ein Spannungsverhältnis zwischen dem gesellschaftspolitischen Anliegen von feministischen Autorinnen und dem technikbelastetem Schwerpunkt des Science Fiction Mainstreams als „Männergenre“ …

 
Natürlich bespricht sie auch gattungstechnische Belange und untersucht das Motiveninventar feministischer Science Fiction. Interessant auch ein Exkurs: „Der künstliche Mensch zwischen Mystik und Rationalisierung, Monster, Roboter, Androiden“…
 
Die Betrachtung der SF-Gattungskonventionen lässt ein auf verschiedene Ebenen angesiedeltes Spannungsverhältnis zwischen SF, dem Männergenre par excellence, und der Artikulation feministischer Weltsicht vermuten. Es ist das Anliegen dieser Arbeit, die Widersprüche zwischen den beiden Phänomenen aufzuspüren, zu benennen und ihre Manifestationen in der literarischen Praxis sichtbar zu machen …
Auszug 'Zur Einleitung', Seite 13-17
 
Diese, mit Unterstützung der Kulturabteilung des Magistrates der Stadt Wien erstellte, Untersuchung schließt mit einer ansehnlichen Bibliographie von Sekundärliteratur und sollte bei an diesem Thema Interessierten jedenfalls in der Bibliothek zu finden sein…
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Regina Binder
  • Die maskierte Utopie
  • Feminismus und Science Fiction
  • Lang, Frankfurt/Main (1996)
  • Europäische Hochschulschriften, Reihe I, Deutsche Sprache und Literatur, Band 1555
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 172 Seiten
  • ISBN 3631487940

Kleinster Preis: € 17,95, größter Preis: € 49,66, Mittelwert: € 17,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] zur Autorin Regina Binder auf peterlang.com

Die Autorin: Regina Binder wurde 1963 in Wien geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften Eintritt in die Bundesverwaltung und berufsbegleitendes Studium der Deutschen Philologie sowie der Anglistik und Amerikanistik. .…

Auszug Artikel



  • [Downlaod] Science Fiction – Informationen zur Deutschdidaktik – von Werner Wintersteiner – auf Fide.aau.at

Das vorliegende Heft, das all diese Fragen keineswegs beantwortet, will doch einigeOrientierungen auf der Fahrt durch das SF-Universum bieten. Dabei kann man nichtgrundsätzlich genug beginnen. Zur Einstimmung diskutiert denn auch WOLFGANGMÜLLER-FUNK in seinem Essay »Gott ist Zeit« am Beispiel Ernst Blochs den Zusam-menhang von Mythos und Zukunftsvorstellungen – ein Aspekt, den auch MarkusKreuzwieser in seiner Analyse der »Star-Wars«-Filme wieder aufgreift.…

Auszug Artikel



  • [Download] Erzählstrukturen und Motive der fantastischen und Science-Fiction- Literatur in Oswald Levetts Zeitreiseroman „Verirrt in den Zeiten“ (1933) – von Jennifer Lang – auf univie.ac.at

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem 1933 veröffentlichten Roman Verirrt in den Zeiten des österreichischen Erzählers Oswald Levett. Da die Erzählung sowohl Züge der Fan-tastik als auch der Science-Fiction trägt, wird ausgesuchten charakteristischen Erzähltechni-ken und Motiven dieser zwei Genres auf den Grund gegangen.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Magazine #38 – das Salz in der Phantastik-Suppe: iz3w, Nr. 380 (Informationszentrum 3. Welt) – Science Fiction – Aliens, Utopien und der ganze Rest


Aktion 3. Welt e.V. (Hrsg.)
iz3w-Informationszentrum 3. Welt, Nr. 380, Sept./Okt. 2020
Aktion 3. Welt e.V. Informationszentrum 3. Welt, Freiburg (2020)
ISSN 1614-0095

Science Fiction – Aliens, Utopien und der ganze Rest

Unlängst hat mit Franz Rottensteiner eine Zeitschrift zukommen lassen, in der ganz unerwartet Themen der Science Fiction aufgegriffen werden, die man in dieser Zeitschrift nicht erwarten würde (oder auch gerade dort) …

Das Schwerpunktthema Science Fiction ist im Informationszentrum 3. Welt mit einem Editoral und 9 Essays vertreten. Abgesehen von der Geschichte und der Entwicklung der Science Fiction, die Franz Rottensteiner ausbreitet, gibt es Beiträge zur Afrikanischen Science Fiction und zur Feministischen Science Fiction. Ein Artikel zur rechten Propaganda mit Untergangsszenarien und ein Interview mit dem chinesischen Autor Cixin Liu. Es kommt die sowjetische Science-Fiction-Literatur zur Sprache und es gibt ein Interview zur indischen Science Fiction mit Bodhisvattva Chattopadhyay. Den Abschluss des Schwerpunktes bilden ein Essay über Science Fiction auf Kuba und ein Artikel von Georg Seeßlen über „Konstruktion, Unterdrückung und Bearbeitungen des Schwarzen .…


In unserem Schwerpunkt werfen wir einen Blick auf den emanzipatorischen Gehalt des Genres und erkunden außerdem, welche unterschiedlichen Gesellschaftsentwürfe in Ländern wie Kuba, Nigeria, Indien oder China erdacht werden …
Auszug 'Editoral', Seite 17

<

p style=“text-align: justify;“>Interessante Themen und kleine Einblicke in andere Länder und deren Science Fiction. Selten kommt man an solche Veröffentlichungen, schon weil es kaum Informationen über diese Erscheinungen in an sich themenfremden Periodika gibt und man immer auf Hinweise und Helferlein angewiesen ist…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Aktion 3. Welt e.V. Informationszentrum 3. Welt
  • iz3w, Nr. 380, Sept./Okt. 2020
  • Science Fiction – Alien, Utopien und der ganze Rest
  • Aktion 3. Welt e.V. Informationszentrum 3. Welt, Freiburg (2020)
  • Magazin, A4, geheftet
  • 52 Seiten
  • ISSN 1614-0095

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] iz3w > Informationszentrum 3. Welt

Es lag etwas in der Luft, damals im Frühjahr 1968. Im Rückblick erscheint es nicht als Zufall, dass sich just zu jener Zeit Studierende in Freiburg trafen, um die Aktion Dritte Welt zu gründen…
Die verbreitete gesellschaftliche Aufbruchsstimmung erfasste auch das Verhältnis zur Dritten Welt. Nach dem Kolonialismus und zwei Weltkriegen sowie angesichts von neokolonialer Ausbeutung und antikolonialer Befreiung stellten immer mehr Menschen die Forderung nach Solidarität mit den Ländern des Südens. Genauer gesagt: Solidarität mit den dort lebenden geknechteten und unterdrückten Menschen. Zum fünfzigsten Geburtstag der Aktion Dritte Welt, dem Trägerverein des iz3w, zeichnen wir die wichtigsten Stationen dieser Geschichte von Solidarität und Protest nach. …

Auszug Webpräsenz



  • [Podcast] “Wir wollen Science-Fiction aus seiner anglophonen Hülle herauslösen” – von Bodhisattva Chattopadhyay – auf rdl.de

Wir sprachen mit dem Kulturwissenschaftler Bodhisattva Chattopadhyay über antike indischen Epen und Zeitausdehnung, über die Apocalypse, über Dystopien und Utopien, Geoengeneering und Futurama, über Termiten und Bärtierchen, über Destillanzüge und Frank Herberts Dune, über indigene und Afrofuturismen, sowie last but not least die unheimlich reichhaltige, traditionsreiche und vielsprachige Science-Fiction in Indien.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Daína Chaviano in der WIKIPEDIA

Chaviano studierte an der Universität Havanna Anglistik und gewann noch während der Studienzeit ihren ersten Literaturpreis. Auf Kuba veröffentlichte sie mehrere Fantasy- und Science-Fiction-Romane und wurde in diesen Genres zur meistverkauften und angesehenen Autorin in ihrem Land. Ihre Prosa bewegt sich mit derselben Leichtigkeit im Bereich des Fantastischen wie in der traditionellen Literatur. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 

Science Fiction #61 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1981 – H. J. Alpers (Hrsg.)

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1981
Moewig, München (1980)
ISBN 3811835068

Frauen und Science Fiction

Der ersten Band der siebenbändigen Moewig-Subreihe der „Science Fiction Almanache“ aus dem Jahr 1981 hatte der immer wiederkehrende Thema „Frauen und Science Fiction“ zu Thema. Angeblich soll diese Anthologie die erste sein, die im deutschen Sprachraum der weiblichen Science Fiction gewidmet wurde …


Wobei sich an den Beispielen nicht sonderlich viel verändert hat. Vinge, Bradley und die Rolle der Frau in der Science Fiction. Da hat sich auch in der Zwischenzeit nicht sonderlich viel getan. Seit damals. Darell Schweitzer führt ein Interview mit Joan D. Vinge. Rosemarie Hundertmarck schreibt über den „Rollentausch – Frauen in der Science Fiction und Mary Kenny Badami über „Science-fiction aus feministischer Sicht“ …

Immerhin, es sollte gezeigt werden, dass Frauen in der Science Fiction nicht länger abseits stehen. Was Frauen in der Science Fiction zu geben haben, ob es überhaupt etwas Spezifisches ist, mag der Leser selbst beurteilen …

Auszug 'Nachwort', Seite 363-366

Na ja, ein wenig weiter sind wir zwischenzeitlich ja vielleicht schon. Im Übrigen stellt Ronald M. Hahn den komplexen „Darkover-Romanzyklus“ vor. Alles in Allem interessant, sowohl die vielen Stories von weiblichen Autoren, als auch die Beiträge aus den frühen goldenen Jahren der SF…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Almanach 1981
  • Moewig, München (1980)
  • Taschenbuch
  • 366 Seiten
  • ISBN 3811835068

Kleinster Preis: € 0,01, größter Preis: € 1.144,22, Mittelwert: € 2,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel und Bibiographie] Hans Joachim Alpers auf de.linkfang.org

Hans Joachim Alpers (* 14. Juli 1943 in Wesermünde; † 16. Februar 2011 in Niebüll) war ein deutscher Verleger und Schriftsteller. Unter seinem richtigen Namen, aber auch unter den Pseudonymen Jürgen Andreas, Thorn Forrester, Gregory Kern, Mischa Morrison, P. T. Vieton und Jörn de Vries verfasste er mehrere Science-Fiction- und Fantasy-Romane. Gemeinsam mit Ronald M. Hahn verfasste Werke erschienen unter dem Pseudonym Daniel Herbst. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Hans Joachim Alpers – von Uwe Weiher – auf zauberspiegel-online.de

Erst in den siebzigern wurde zaghaft versucht, hier eine Trendwende einzuleiten. Während einige Perry Rhodan Autoren einfach ihre alten Heftromane auf Taschenbuchlänge brachten, gingen andere Herausgeber neue Wege. Wolfgang Jeschke, Herbert W. Franke und Ronald Hahn zählten damals dazu, vor allem aber auch H.J Alpers, der sich deutsche SF besonders auf die Fahnen geschrieben hatte.    Er erlag einem Leberkrebs am 16. Februar 2011 in Niebüll.

Auszug Artikel



  • [Artikel] SF-JOURNAL/017: Geschichtliches… Autorinnen inkognito (70er Jahre) – von anonym – auf schattenblick.de

Wohl kaum eine Entwicklungsrichtung in der Geschichte der Science Fiction-Literatur ist unter so vielen Aspekten beleuchtet, so heiß diskutiert worden wie das verstärkte Eindringen von Autorinnen in die heiligen Hallen eines bislang von Autoren geprägten Genres in den 70er Jahren. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.