Schlagwort: Schreiben

[NETigkeiten] #12 Die neuen Schreibcamp-Termine! — mmthurner.wordpress.com

Auch im Jahr 2020 wird wieder fleißig geschreibcampt …

Üblicherweise betreibe ich keine Werbung. Das Schreibcamp von Michael Marcus Thurner finde ich aber sowas von einer klassen Einrichtung, dass jegliche Berichterstattung darüber gleichzeitig auch Werbung dafür sein muss…

M.M. Thurner -Schreibcamp 2020
M.M. Thurner -Schreibcamp 2020

 

Der Termin für das sechstägige Frühjahrs-Seminar ist nunmehr endgültig gesichert. Es läuft von Dienstag, 5. Mai bis zum Sonntag, 10. Mai 2020.

(Anmerkung: Der früher bekanntgegebene Schreibcamp-Termin 28. April – 3. Mai musste leider um eine Woche verschoben werden.)[…]

Aus der Homeage

Ich finde es für junge und angehende Autoren unheimlich wichtig, dass das Handwerk von Pike auf gelernt wird. Schließlich kann und soll daraus ja auch unter Umständen eine berufliche Perspektive erwachsen können. Sich Tipps, Tricks und Anregungen von Profis zu holen ist das Beste, was man machen kann. Außerdem ist der Kontakt zu anderen Autoren, ob jetzt Profi oder Amateur, eine der wichtigsten Kontaktpflegen die man betreiben kann. In der Regel sind diese Kontakte wichtiger als alles andere um die richtigen Rückmeldungen zubekommen. Wer also wirklich Schreiben will und das gut machen möchte – bitte schreibt euch in eines der vielen Schreibseminare ein. Und wenn dann schon, warum nicht bei Michael Marcus Thurner, er ist einer der besten Unterhaltungsautoren, die Österreich hat – immerhin kann er von seinem Job leben …


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Vom Zauber erster Sätze — Seelenworte

Eine ganz besondere Magie …

Vor kurzem, mit einigem Nachgraben gefunden, möchte ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten, auch wenn er schon einige Jahre auf dem Buckel hat …

Man sagt, dass der erste Satz einer Erzählung, sei es Roman, sei es Kurzgeschichte, meinetwegen sogar Gedicht, dass diesem ersten Satz eine ganz besondere Magie innewohnt. Und es stimmt – während es sicher viele erste Sätze gibt, die einfach „okay“ sind und vergessen werden, sowie die erste Seite umgeschlagen wurde, so gibt es doch auch einige, die einen nicht nur direkt in das Buch zu bannen scheinen, sondern die man auch danach nie so ganz aus dem Kopf bekommt. […] a.a.O. (Auszug)


Hier noch die letzten Artikel dieses Blogs:


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Übersetzungen sind keine Selbstverständlichkeit — Seelenworte

Thomas Michalski spricht mir von der Seele

Ein Artikel zu einem Thema, das mir selbst am Herzen liegt – Übersetzungen. Auch wenn ich im ersten Beispiel des Artikels nicht mit Thomas Michalski übereinstimme, weil ich die Übersetzung des ersten Satzes des „Wüstenplaneten“ von Hahn als die bessere, weil passendere, erachte, stimme ich doch mit ihm überein, dass Übersetzungen eine „literarische Kunstform“ sind, die eigene Schöpfungen beinhalten.

Hallo zusammen! Ich lese derzeit tatsächlich mal wieder Frank Herberts Der Wüstenplanet. Ihr wisst schon, Dune. Ich habe das Buch irgendwann gegen Ende der Schulzeit in der alten Übersetzung von Ronald M. Hahn gelesen, später dann während des Studiums noch mal im Original. Dieses Mal ist’s bei mir die Neuübersetzung von Jakob Schmidt, die vor […] a.a.O. (Auszug)

Aus diesem Grund lese ich selbst keine Originale, weil ich sicher bin, dass ich mit meinen Fremdsprachenkenntnissen, die für Smalltalk allemal ausreichen, gar nicht in der Lage wäre auch nur annähernd die richtigen Worte zu finden.  Aus diesem Grund wäre jede Lesung des Originals eine Verballhornung. Leider. Ich bin mir aber bewusst, dass ich daher, auf Gedeih und Verderb von der Kunst eines Übersetzers abhängig bin.

Aber der Kern bleibt: Übersetzungen sind keine Selbstverständlichkeit. Jeder Satz, jede Zeile, jedes Wort ist eine Entscheidung. Eine Abwägung.

a.a.O. (Auszug)

Hier geht’s z den letzten Artikel meines Blogs:


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Begleitende Literatur zur Phantastik #7

Ein Jahrbuch zur Kinder- und Jugendliteraturforschung, Wort-wörtlich „Alles Mögliche“ und ein Werk zur Trivialliteratur. Das sind heute die Bücher, die mir kurzfristig in die Hände gefallen sind. Also für euch zur Information …


Dolle-Weinkauff, Ewert, Pohlmann - Kinder- und Jugendliteraturforschung 2004/2005
Dolle-Weinkauff, Ewert, Pohlmann – Kinder- und Jugendliteraturforschung 2004/2005

Bernd Dolle-Weinjauff, Hans-Heino Ewers, Carola Pohlmann
Kinder- und Jugendliteraturforschung 2004/2005
Mit einer Gesamtbibliographie der Veröffentlichungen des Jahres 2004
Peter Lang, Frankfurt/Main (2005), Taschenbuch, 260 Seiten
ISBN 3631545371

Im Besonderen Genre-relevant:

  • Heinrich Kaulen – Kafka für Kinder? – Überlegungen zur Kafka-Rezeption in der aktuellen (2005 Anm.d.V.) Erzählprosa für Kinder und Jugendliche
  • Gilles Behoteguy – Das Thema Computer und Cyberspace in zeitgenössischen französichen Jugendromanen

Große, auch phantastisch besetzte, Bibliographie der Kinder- und Jugendliteratur 2004 …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.43 EUR, größter Preis: 142.72 EUR, Mittelwert: 54.95 EUR


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Poe über die Mehrdeutigkeit des Schreibens – ein Buch wie Kings Turm

Edgar Allan Poe – der Altmeister seelenpeinigender Horrorgeschichten und Erfinder des Detektivgenres – war für mich eine der ersten großen Leseerfahrungen überhaupt. Sein schmales Œuvre hatte ich, nachdem mich Kurzgeschichten wie „Die Maske des Roten Todes“ oder „Grube und Pendel“ fasziniert und begeistert hatten, sehr schnell durchgelesen. Was für Texte! Das heutige Zitat übers Schreiben […]

über Poe über die Mehrdeutigkeit des Schreibens – ein Buch wie Kings Turm