Schlagwort: Frau(en)

Science Fiction #61 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1981 – H. J. Alpers (Hrsg.)

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1981
Moewig, München (1980)
ISBN 3811835068
Frauen und Science Fiction

Der ersten Band der siebenbändigen Moewig-Subreihe der „Science Fiction Almanache“ aus dem Jahr 1981 hatte der immer wiederkehrende Thema „Frauen und Science Fiction“ zu Thema. Angeblich soll diese Anthologie die erste sein, die im deutschen Sprachraum der weiblichen Science Fiction gewidmet wurde …


Wobei sich an den Beispielen nicht sonderlich viel verändert hat. Vinge, Bradley und die Rolle der Frau in der Science Fiction. Da hat sich auch in der Zwischenzeit nicht sonderlich viel getan. Seit damals. Darell Schweitzer führt ein Interview mit Joan D. Vinge. Rosemarie Hundertmarck schreibt über den „Rollentausch – Frauen in der Science Fiction und Mary Kenny Badami über „Science-fiction aus feministischer Sicht“ …

Immerhin, es sollte gezeigt werden, dass Frauen in der Science Fiction nicht länger abseits stehen. Was Frauen in der Science Fiction zu geben haben, ob es überhaupt etwas Spezifisches ist, mag der Leser selbst beurteilen …

Auszug 'Nachwort', Seite 363-366

Na ja, ein wenig weiter sind wir zwischenzeitlich ja vielleicht schon. Im Übrigen stellt Ronald M. Hahn den komplexen „Darkover-Romanzyklus“ vor. Alles in Allem interessant, sowohl die vielen Stories von weiblichen Autoren, als auch die Beiträge aus den frühen goldenen Jahren der SF…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Almanach 1981
  • Moewig, München (1980)
  • Taschenbuch
  • 366 Seiten
  • ISBN 3811835068

Kleinster Preis: € 0,01, größter Preis: € 1.144,22, Mittelwert: € 2,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel und Bibiographie] Hans Joachim Alpers auf de.linkfang.org

Hans Joachim Alpers (* 14. Juli 1943 in Wesermünde; † 16. Februar 2011 in Niebüll) war ein deutscher Verleger und Schriftsteller. Unter seinem richtigen Namen, aber auch unter den Pseudonymen Jürgen Andreas, Thorn Forrester, Gregory Kern, Mischa Morrison, P. T. Vieton und Jörn de Vries verfasste er mehrere Science-Fiction- und Fantasy-Romane. Gemeinsam mit Ronald M. Hahn verfasste Werke erschienen unter dem Pseudonym Daniel Herbst. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers – von Uwe Weiher – auf zauberspiegel-online.de

Erst in den siebzigern wurde zaghaft versucht, hier eine Trendwende einzuleiten. Während einige Perry Rhodan Autoren einfach ihre alten Heftromane auf Taschenbuchlänge brachten, gingen andere Herausgeber neue Wege. Wolfgang Jeschke, Herbert W. Franke und Ronald Hahn zählten damals dazu, vor allem aber auch H.J Alpers, der sich deutsche SF besonders auf die Fahnen geschrieben hatte.    Er erlag einem Leberkrebs am 16. Februar 2011 in Niebüll.

Auszug Artikel


  • [Artikel] SF-JOURNAL/017: Geschichtliches… Autorinnen inkognito (70er Jahre) – von anonym – auf schattenblick.de

Wohl kaum eine Entwicklungsrichtung in der Geschichte der Science Fiction-Literatur ist unter so vielen Aspekten beleuchtet, so heiß diskutiert worden wie das verstärkte Eindringen von Autorinnen in die heiligen Hallen eines bislang von Autoren geprägten Genres in den 70er Jahren. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

[NETigkeiten] #9 Von wegen unsichtbar – das Science-Fiction-Jahr der Frauen — lapismont.wordpress.com

Unterschiedliche Kommunikationswege mindern Sichtbarkeit der Frauen?

Ralf Steinberg hat auf seinem Blog eine interessante Tatsache besprochen, die Schuld daran sein könnte, dass Frauen in der Science Fiction nicht so wahrgenommen werden, wie es ihnen zukommen würde. Sind die Kommunikationswege daran schuld, dass die weiblichen Autoren nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie möchten? Hier z.B. Judith Vogt mit Roma Nova…

 

 

Das Problem mit diesen Social-Media-Programmen ist jedoch, dass ihre Informationen flüchtig sind und von unklaren Algorithmen gefiltert werden. Insofern ist der Vorwurf, SF-Autorinnen würden nicht wahrgenommen, etwas unfair, wenn deren Informationsflüsse ausschließlich dort erfolgen. Ähnlich kritisch sehe ich auch die Besprechung von Werken dort. Judith Vogt forderte mehr Diskussionen über Bücher von SF-Autorinnen auf Twitter. Sie selbst postet hierfür hin und wieder Kettentweets. Die Lesbarkeit dieser Besprechungen ist gering, der Plattform geschuldet wenig umfangreich und vor allem sind diese Tweets nicht nachhaltig. Es ist sehr schwer, sie wiederzufinden und wenn man sie verpasst hat, war es das. In Wikipedia-Einträgen habe ich zum Beispiel noch keine Verlinkung auf solche Tweets gefunden.[…]

Auszug Artikel

Das gibt jedenfalls Diskussionsstoff, aber die Argumentation in nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht (und diesen Eindruck habe ich zwischenzeitlich auch gewonnen) bewegen sich die Autorinnen in einer (eigenen) Blase, die ihnen erschwert, globaler wahrgenommen zu werden. Scheinbar sind Foren eher männlich besetzt und die Soziale Medien-Schiene eher weiblich. Blogs scheinen auch eher weiblich besetzt zu sein und hier ist die Blasenbildung auch von mir nachzuvollziehen. Reden wir also über Kommunikationswege. Wäre direkt eine genauere Untersuchung wert?

Steinberg lässt aber auch die Werke von sieben SF-Werke von deutschsprachigen SF-Autorinnen, die allesamt nicht älter als drei Jahre sind, nicht unbesprochen …


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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#WomeninSciFi (52) Planet der Frauen – Joanna Russ — Binge Reading & More

Auf bingereader.org erschien in der Reihe #WomeninSciFi ein Artikel über das wohl bekannteste Werk von Joanna Russ. Vielleicht die richtige Zeit diese Autorin feministisch orientierter Science-Fiction wieder ins Gedächtnis zurückzuholen …

Das ist kein Buch für schwache Gemüter, für das Buch muss man echt ein bisschen arbeiten. Man muss höllisch aufpassen und sehr aufmerksam lesen. Wer hier eine stringente Science Fiction Geschichte erwartet, könnte enttäuscht werden. Es gibt einen Science-Fiction-Rahmen, aber die Geschichte an sich ist eher eine Ansammlung ironischer Gedanken von Frauen aus verschiedenen […] Auszug Artikel

Dazu der passende Artikel aus der WIKIPEDIA:


Die letzten Artikel im Blog:


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#wikifüralle 2.0: Frauenfeindlichkeit auf Wikipedia – http://innenansicht-magazin.de

Wir rekapitulieren …

#wikifüralle 2.0: Frauenfeindlichkeit auf Wikipedia

Ganz ist das Thema noch nicht gegessen. Es beschäftigt noch immer die Szene …

… und ich denke, es wird auch noch länger für heftige Diskussionen sorgen solange keine gravierenden Änderungen im Umgang innerhalb der WIKIPEDIA Platz greifen. Da helfen die „Mach-doch-selber-mit-Apelle“ wenig. Da wurde schon zu viel Vertrauen verspielt, um ohne Mediator-Instanz auszukommen. Das müssen auch die „offene“-Kräfte in der WIKIPEDIA begreifen und umsetzen.


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Wiki(pedia) und die sturen Männer – von Elea Brandt

Wikipedia – die Enzyklopädie des freien Wissens. In Informationsfülle und -qualität hat das Online-Nachschlagewerk selbst den traditionellen Brockhaus bereits abgelöst und gehört zu den zehn am häufigsten frequentierten Internetseiten der Welt.

Doch wie frei ist das Wissen in der Wikipedia wirklich? Die Diskussionen um die Löschung der deutschen Liste von Science-Fiction-Autorinnen (1), des Nornennetzes (2) oder der Seite von Wissenschaftlerin Katie Bouman (3) lassen vermuten, dass die enzyklopädische Neutralität der Wikipedia bisweilen nichts weiter ist als ein Mythos. Denn: Frauen und marginalisierte Gruppen werden in der „freien Enzyklopädie“ immer noch nicht ausreichend repräsentiert. …

über „Wiki(pedia) und die sturen Männer“ – feminismus-oder-schlaegerei.de – ein Gastbeitrag von

Elea Brandt, Autorin für Fantasy, Horror & Mystery


siehe auch:


Die 5 letzten Artikel:

  1. Biographie Phantasten #9 -weiblich, männlich und …: Philip K. Dick – Kosmische Puppen und andere Lebensformen - ieser Reader machte damals einiges an, bis dahin, unveröffentlichtes oder lange vergriffenes Material am deutschsprachigen Markt zugänglich. Mit den Artikeln im sekundärliterarischen Teil des Bandes wurden Dicks wichtigste literarische Anliegen gesammelt präsentiert. […]
  2. Ischtar-Drache Drachen #14 – Mythos / Symbol / Geschichte: Den Drachen denken – Markus May u.a. (Hrsg.) - oll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt […]
  3. Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #51: Donovans „Atlantis“ – fantastischeantike.de - Atlantis und Donovans berühmtes Lied - geht das zusammen? […]
  4. Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #50: Ein Interview mit „Greetja“-Autorin und DSA-Mitschöpferin Ina Kramer – blitz-verlag.blog - Teaser […]
  5. Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #49: Der dunkle Turm 1: Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste. Stephen King: Schwarz- phantastikon.de - Ich verweise gerne auf diesen Artikel, denn auch ich habe dieses Werk und seine nachfolgenden Erweiterungen zu schätzen gelernt …


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