Schlagwort: Essay(s)

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #9: Eine Auswahl in: Arno Schmidt: Essays und Aufsätze I + II

Arno Schmidt
Essays und Azssätze I + II
Haffmans, Bargfeld (1995)
ISBN 3251800353
ISBN 3251800361
Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe III, Essays und Biographisches

In diesen beiden Bänden mit Essays und Aufsätzen von Arno Schmidt gibt es einige Texte, die sich direkt mit Themen der phantastischen Literatur oder im Besonderen mit deren Schaffenden beschäftigen. …


Angesehen davon, dass es die allermeisten der Texte wert sind, gelesen zu werden, habe ich mir natürlich speziell diejenigen herausgesucht, deren Inhalt erhellendes zu meinem Spezialthema hergeben. Und das sind nicht so wenige. Da wäre z.B. ein Brief an Dante Alighieri, dem Schöpfer dieser unbeschreiblichen Kerker-Bilder, oder zwei Essay über Friedrich de la Motte Fouquè, einem der ersten Dichter der deutschen Romatik, oder  ein Essay zu den Bront-Schwestern und zum Thema Werwölfe, im ersten Band …

Nun ist diese „Lykantropie“ eine zwar äußerst rare, aber doch durchaus gesichert Erscheinung. Aus der modernen Kriminalpraxis sind ein gutes Dutzend Fälle bekannt, wo best beleumundete Bürger plötzlich einer ganzen Serie schrecklicher Verbrechen überführt werden können, die sie – meist nachts – als veritable „Werwölfe“ begangen haben. …

Auszug 'Die Werwölfe', Seite 292-294

Auch im zweiten Band findet sich einiges wie, „Über die Arbeitsweise Edgar Allen Poe’s“ oder „Dichter und ihre Gesellen: Jules Verne“ oder ein Essay über Edward Bulwer-Lytton, welches sehr nach Arno Schmidt kommt. …

Verne also ein fleißiger Mann von rund 60 Romanen, plus ein paar Bänden anderer Kleinigkeiten. Und sein eigentliches, noch nie so recht gewürdigtes literarisches Verdienst besteht darin, dass er als Erster (& bisher immer noch Umfassendster) den Groß-Nachweis geführt hat: wie die Errungenschaften des Technikers – man darf auch „Ingenieur“ sagen, „Wissenschaftler“, „Forscher=Allgemein“ – nicht nur nicht poesie=zerstörend wirkten; sondern vielmehr unerhört neue=reiche Gebiete dem Dichter eröffneten! …

Auszug 'Dichter und ihre Gesellen: Jules Verne', Seite 413-425

Es lohnt sich, also seine Nase in diese beiden Bücher zu stecken. Und vergnüglich ist es allemal …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Arno Schmidt
  • Essays und Aufsätze I + II
  • Haffmans, Bargfeld (1995)
  • Broschiert, Klebebindung
  • Edition der Arno Schmidtstiftung im Haffmans Verag
  • 554 + 498 Seiten
  • ISBN 3251800353
  • ISBN 3251800361

Band I – Kleinster Preis: € 18,50, größter Preis: € 35,20, Mittelwert: € 30,00
Band II – Kleinster Preis: € 7,50, größter Preis: € 94,90, Mittelwert: € 12,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Ein Radiohörer mit runden Ohren, der Arno Schmidt und Wolfgang Koeppen hört – von Sibylle Lewitscharoff – auf deutschlandfunk.de

Als vor 60 Jahren in Stuttgart ein Programm auf Sendung ging, das von seinem Erfinder und ersten Redakteur, dem Schriftsteller Alfred Andersch, auf den Namen „Radio-Essay“ getauft wurde, gehörten Wolfgang Koeppen und Arno Schmidt zu den ersten Autoren. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Sämtliche Werke Arno Schmidts – von Giesbert Damaschke – auf asml.de

Die Liste ist alphabetisch nach Titeln sortiert. Führende bestimmte Artikel werden ignoriert, unbestimmte Artikel werden einsortiert: ›Die Abenteuer der Sylvesternacht‹ wird also unter A, ›Ein Leben im Voraus‹ unter E aufgeführt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Arno Schmidt in der WIKIPRDIA

Schmidt wuchs in Hamburg und Lauban bei Görlitz auf. Seit 1938 lebte er in Greiffenberg. Von 1946 an lebte er als freier Schriftsteller zunächst in Cordingen, dann in Gau-Bickelheim, Kastel an der Saar und in Darmstadt und seit 1958 in Bargfeld in der Lüneburger Heide bei Celle. Sein erster Band mit Erzählungen, Leviathan, erschien 1949. Dieser und seine Werke der 1950er Jahre sind sprachlich von einer ungewöhnlichen, sich oft am Expressionismus orientierenden Wortwahl geprägt. Formal kennzeichnet sie das Bemühen um neue Prosaformen, inhaltlich sind sie von einer kulturpessimistischen Weltsicht und einer angriffslustigen Gegnerschaft gegen das Westdeutschland der Adenauer-Ära geprägt. Seine theoretischen Überlegungen zu Prosa und Sprache entwickelte Schmidt in den 1960er Jahren in Auseinandersetzung vor allem mit James Joyce und Sigmund Freud weiter und suchte seine Ergebnisse in den in dieser Zeit entstandenen Werken (Ländliche Erzählungen im Band Kühe in Halbtrauer, KAFF auch Mare Crisium) umzusetzen. Als Summe dieser Entwicklung erschien 1970 das monumentale Hauptwerk Zettel’s Traum. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Universitas Phantastica – Essays, Übersetzungen #1 – zu Maurice Renard ( (* 28. 2. 1875; † 18. 11. 1939)

Maurice Renard
* 28. Februar 1875 in Châlons-en-Champagne
† 18. November 1939 in Rochefort, Département Charente-Maritime)
Das „Goldene Zeitalters“ der französischen Science-Fiction-Literatur

Info

Angeregt durch die Lektüre des kürzlich vorgestellten Sach-Comics aus dem Splitter Verlag – „Die Geschichte der Science Fiction“ – habe ich begonnen, mich intensiver mit der französischen Science Ficiton auseinander zu setzten. Hellhörig wurde ich auf Seite 76-77, wo die Bedeutung des Franzosen Maurice Renard hervorgehoben wurde. …


An dieser Stelle wurde von einem Maifest gesprochen, von dem ich noch nicht gehört hatte. Von einem Artikel in der Zeitschrift „Le Spectateur“ aus dem Jahre 1909. Das Thema – „Wissenschaftlich-Wunderbar“.

Maurice Renard
Maurice Renard

Natürlich habe ich versucht diesen Artikel in deutscher Sprache auszugraben, aber zu meiner Verwunderung war diesbezüglich nichts im Netz zu finden. Auch kein Originalscan des betreffenden Le Spectateur (obwohl sonst viele Ausgaben der Zeitung auf google.com (hier) zu finden sind). Lediglich eine Übersetzung von Arthur B. Evans ins Englische und auf openedition.org eine Version, welche auf dem Original der Zeitschrift basiert und mit Kommentaren versehen ist. Auf Französisch – natürlich.

Text mit Anmerkungen von Émilie Pézard und Hugues Chabot. Der Text wurde ursprünglich in Le Spectateur, t. I, Nr. 6, Oktober 1909, S. 245-2611 veröffentlicht. Die vorliegende Ausgabe basiert auf dem Original der Zeitschrift, das in der Bibliothèque nationale aufbewahrt wird. Rechtschreibung und Zeichensetzung wurden unverändert beibehalten. Die Typografie wurde aktualisiert, sofern sie nicht einen stilistischen Effekt darstellt: insbesondere haben wir die Großbuchstaben in den Gattungsbezeichnungen beibehalten. Alle in Klammern gesetzten Verweise auf bibliographische Angaben im Text von Renard wurden von den Herausgebern vorgenommen.…

Anmerkungen der Redaktion (Übersetzung)

Enttäuschung machte sich breit. Eine Definition der Science Fiction (natürlich noch nicht unter diesem Namen) aus dem Jahre 1909 und nirgends war eine deutsche Version aufzutreiben. Auch ein Aufruf in der Facebookgruppe, hatte wenig Erfolg, außer der Bestätigung, dass es auf Deutsch nichts gibt und der Hinweis auf die englischsprachige Version.

Nun, ich bin kein Sprachtalent und nicht ohne Grund beschäftige ich mich mit „deutschsprachiger Sekundärliteratur …“. Aber, warum sollte es nicht gelingen eine eigene Übersetzung des Artikels zu erstellen? Mein Ehrgeiz war geweckt und heute kann ich euch das Ergebnis meiner Bemühungen vorstellen.

Eine Übersetzung von „Du roman merveilleux-scientifique et de son action sur l’intelligence du progrès“ zu deutsch „„Über den wissenschaftlich-wunderbaren Roman und seinen Einfluss auf das Verständnis von Fortschritt“.

Dieser 1909 in der Zeitschrift Le Spectateur veröffentlichte Artikel ist das erste Manifest, in dem Maurice Renard die Gattung des „wunderbaren wissenschaftlichen Romans“ institutionalisiert. Er lobt dieses neue Genre sowohl in seiner Ausdehnung (Wells, Poe, Villiers de l’Isle-Adam, Stevenson, Derennes) als auch in seiner Intention: Diese Geschichten „präsentieren uns das Abenteuer einer bis zum Wunder getriebenen Wissenschaft oder eines wissenschaftlich betrachteten Wunders“. Die Verbindung von Wunderbarem und Wissenschaftlichem wird eingehend analysiert, was auch eine Poetik des Genres darstellt. Abgerundet wird die literarische Analyse durch eine erkenntnistheoretische Reflexion über die Auswirkungen des Wunder-Wissenschaftsromans auf das Verständnis des Fortschritts: Durch den radikal innovativen und oft beunruhigenden Charakter der beschriebenen Wunder entwickelt diese Gattung beim Leser eine neue Wahrnehmung der Zeit, die nicht mehr auf eine Steigerung des Komforts reduziert wird, und der Welt, die nicht mehr auf den Menschen reduziert wird. In diesem Sinne hat es „das Ziel, den Leser zu einer Betrachtung des Universums zu führen, die der Wahrheit näher kommt. …

Le Spectateur, 1909
Symbolbild

Maurice Renard wurde auch in Frankreich spät als Vorläufer der Science Fiction entdeckt und bekannt. In den sechziger Jahren wurden aus diesem Grund seine Werke zu größten Teil neu aufgelegt. Allerdings scheinen die Essays nicht dazu gehört zu haben.

Der Essay beinhaltet eine der frühesten, wenn icht sogar die erste, Definition der Science Fiction. Renard benannte das von ihm neu definierte Genre den „wissenschaftlich-wunderbaren Roman“ aber die Definition ist eindeutig dem späteren Ausdruck „Science Fiction“ zuzuordnen. Aus diesem Grund dachte ich, sollte der Essay jedenfalls auch in Deutsch vorliegen. Ich bin kein Übersetzer und kann das hier vorliegende Endergebnis in seiner Qualität nicht einschätzen. Als Grundlage meiner Übersetzung habe ich sowohl die englische Version von Evans, als auch die französische Version von Émilie Pézard und Hugues Chabot herangezogen. Die französische Version, die dem Original entspricht, ist mit Kommentaren versehen, die von mir nicht übernommen wurden (außer einer, die dem Verständnis der Übersetzung zweckdienlich ist).

Ich habe mich nach bestem Wissen und Gewissen bemüht, bei meinem ersten fachlichen Übersetzungsversuch, dem Sinn des Originals zu entsprechen. Sollte das Ergebnis gelungen sein, so mag dies die erste Übersetzung dieses Textes in die deutsche Sprache sein. Sollte sie nach dem Urteil von besseren (Profi-)Übersetzern aber schlecht sein, so möge sie Anregung und Aufforderung für jene sein das Ergebnis zu verbessern und damit der deutschen Sekundärliteratur einen (großen) Dienst zu erweisen.

Er ist der erste Essay, von drei wichtigen Essays, aus der Feder von Maurice Renard aus dem Jahre 1909. Ich habe mir vorgenommen auch die beiden weiteren zu übersetzten. Dies wären zunächst „Le Merveilleux scientifique et La Force mystérieuse de J.-H. Rosny aîné“ aus dem Jahr 1914 und danach „Le roman d’hypothèse“ aus dem Jahr 1928. Alle drei widmen sich der Definition und Betrachtung des wissenschaftlich-wunderbaren Romans und kennzeichnen den Beginn einer Definitionsreihe, die bis heute, und durch Viele, immer wieder mit neuen Elemente angereichert wird (ohne anscheinend zum Ziel zu kommen – bis jetzt). Zuletzt werde ich versuchen einen Essay von Emilie Pézard ins Deutsche zu übertragen, um auch eine Einschätzung der französischen Kritik an diesen drei Essays zu dokumentieren. Der Titel dieses Essays ist „Défense et illustration d’un genre. Le merveilleux scientifique défini par Maurice Renard (1909-1928)“.

Anmerkung:

Polaris 4

Ein interessanter Artikel über Maurice Renard findet sich in: Franz Rottensteiner, Polaris 4, Suhrkamp, Frankfurt/Main (1978), ISBN 3518069608, St 460, PhB 21, -> Jörg Krichbaum, Rein A, Zondergeld, Die Sehnsucht der Sirene nach dem Wasser – Die Welt des Maurice Renard, Seite 104-120, mit einer Bibliographie von Maurice Renard

Bibliographisch: Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Maurice Renard
  • Du roman merveilleux-scientifique et de son action sur l’intelligence du progrès
  • Le Spactateur, 6. Oktober 1909
  • Zeitungsartikel
  • Seite 245-261

  • keine

  • [Artikel] Maurice Renard in der WIKIPEDIA

Maurice Renard (* 28. Februar 1875 in Châlons-en-Champagne; † 18. November 1939 in Rochefort, Département Charente-Maritime) war ein französischer Schriftsteller und Jurist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Maurice Renard im Projekt Gutenberg

Geboren am 28.02.1875 in Chalons-sur-Marne, gestorben am 18.11.1939 in Rochefort. Als Sohn einer Juristenfamilie wurde er zunächst Gerichtsreferendar, widmete sich dann aber immer mehr der literarischen Tätigkeit. Renard ist einer der frühen Vorreiter der französischen phantastischen Literatur und Science-Fiction.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Maurice Renard in der ISFDB

    • Author: Maurice Renard
    • Legal Name: Renard, Maurice
    • Birthplace: Châlons-sur-Marne, Marne, France
    • Birthdate: 28 February 1875
    • Deathdate: 18 November 1939 …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #10: Essays über SF und das Schreiben von SF in: Gold, Isaac Asimov

Isaac Asimov
Gold
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1995)
ISBN 3404242068
Die letzten Geschichten aus dem Nachlass des Altmeisters der Science Fiction

In diesem Buch findet man eine ganze Reihe von Essays zum Thema Science Fiction aus der Feder des Altmeisters. Ebenso wie Essays über das Schreiben von Science Fiction. Das waren Texte dabei, die zum damaligen Zeitpunkt das erste Mal auf Deutsch erschienen. …


Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass dies ebenso für die beigegebenen Kurzgeschichten gilt. Nach dem Ableben von Asimov im Jahre 1992 gab es noch eine ganze Reihe von Texten, die noch nicht übersetzt waren und das holte man mit diesem Band teilweise nach.

Der 1992 verstorbene Isaac Asimov gehört zweifellos zu den größten Autoren der Science Fiction. Jahrzehntelang hat er weltweit die Phantastische Literatur geprägt. Verblüffende Ideen, stimmige Konzepte, psychologische Einsicht und nicht zuletzt spannende Kriminalfälle, gewürzt mit warmherzigem Humor, gehören zu den herausragendsten Merkmalen seiner Werke. Davon kann man sich auch in dieser Anthologie aus seinem Nachlass überzeugen, die Geschichten und Essays beinhaltet, die hier zum ersten Mal auf Deutsch erschienen…

Auszug 'Rückentext'

Also, Fliegende Untertassen, Invasionen, Roboter, Psychohistorie, Serien, Anthologien, Einflussnahme, Frauen, Religion und Zeitreise. Alles Themen, zu denen Asimov etwas zu sagen hatte und noch etwas mehr. Auch über Handlung, Metapher, Ideen, Spannung, Fortsetzung, Namen, Originalität, Buchkritiken, Überarbeitungen, Plagiat, Symbole, Vorhersagen, Pseudonyme und Dialoge gibt es Essays von Asimov. Damit dürften diese auch für beginnende Autoren durchaus Relevanz haben, auch wenn sie natürlich schon etwas in die Jahre gekommen sind. Manche Dinge sind universell und immer gültig …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Isaak Asimov
  • Gold
  • Die letzten Geschichten aus dem Nachlass des Altmeisters der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1995)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Lizenzausgabe
  • 426 Seiten
  • ISBN 3404242068

Kleinster Preis: € 0,90, größter Preis: € 273,20, Mittelwert: € 3,21

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Amerikanischen
  • verschiedene Übersetzer/innen

  • [Artikel] Isaak Asimov in der WIKIPEDIA

Isaac Asimov (englisch [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland als Исаак Юдович Азимов (Issaak Judowitsch Asimow); † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science-Fiction aufgeführt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Unveröffentlichter Asimov-Essay entdeckt – von Gregor Honsel – auf heise.de

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Tod von Isaac Asimov (1920 – 1992) ist ein bisher unveröffentlichter Essay des berühmten Science-Fiction-Autors aufgetaucht. Das Magazin Technology Review druckt ihn in der aktuellen Ausgabe 1/2015 ab…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Aufstehen, Hinsetzen, Arbeiten – Was wir von Isaac Asimov lernen können – von Fabio Valsangiacomo – auf denkbrocken.com

Der russisch-amerikanische Science-Fiction- und Sachbuch-Autor Isaac Asimov (1920-1992) verfasste im Verlauf seiner Karriere über 500 Bücher sowie Hunderte von Kurzgeschichten und Essays. Lasst diese Zahlen bitte ein bisschen wirken……

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #108 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Streifzüge – Angela & Karlheinz Steinmüller


Angela & Karlheinz Steinmüller
Streifzüge
Memoranda, Berlin (2021)
ISBN 9783948616585
 
Essays zu zweihundert Jahren Science Fiction
 
Im Zuge der Steinmüller-Werkausgabe von Memoranda wurde nun der erste Band der Essaysammlung aufgelegt und ich habe natürlich sofort  zugegriffen. Meines Wissens werden diesem Band noch mindesten zwei weitere folgen …

 
Angela und Karlheinz Steinmüller zählten zu den führenden Science Fiction-Autoren der DDR. Sie wurden beide mehrmals und auch zusammen mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet und zählen heute zu den führenden Essayisten im deutschsprachigen Raum. Die Zusammenstellung ihres essayistischen Werkes war schon lange fällig …
 
 
Die hier abgedruckten Essays sind im Verlauf von fast vier Jahrzehnten – zwischen 1981 und 2019 – und aus sehr unterschiedlichen Anlässen heraus entstanden. Da lag es nahe, zumindest die älteren Texte redaktionell durchzusehen, gegebenenfalls kleinere inhaltliche Ergänzungen anzubringen und nicht zuletzt die Zitierweisen anzugleichen …
 
Auszug 'Streifzüge durch das Land der Fiktionen - Vorwort', Seite 5-8
 
Man darf sich also auf Texte übergreifender Themen oder Werke über einzelnen Autoren freuen. Aber auch über Kuriosa aus der Geschichte der Science Fiction, die Vorläufer der SF bis zu Texten über phantastische Alternativen zur DDR-Geschichte. Es gibt Texte über Olaf Stapledon oder Cordwainer Smith, zu bekannten SF-Motiven und zu Themen, die hierzulande kaum behandelt werden und wurden. Mein Rat: dringend zugreifen – es lohnt sich …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Angela & Karlheinz Steinmüller
  • Streifzüge
  • Essays zu zweihundert Jahren Science Fiction
  • Memoranda, Berlin (2021)
  • Angela und Karlheinz Steinmüller, Werke in Einzelausgaben, Essays Band 1
  • Taschenbuch
  • Flügelklappenbroschur
  • 367 Seiten
  • ISBN 9783948616585

Kleinster Preis: € 22,90, größter Preis: € 27,50, Mittelwert: € 23,63

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  • keine

  • [Artikel] Angela Steinmüller in der WIKIPEDIA

Angela Steinmüller (* 15. April 1941 in Schmalkalden als Angela Albrecht) ist eine deutsche Science-Fiction-Autorin. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Karlheinz Steinmüller in der WIKIPEDIA

Karlheinz Steinmüller (* 4. November 1950 in Klingenthal/Sa.) ist ein deutscher Diplomphysiker, Futurologe und Science-Fiction-Autor. …

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Der Verlag Memoranda im Netz

Seit Dezember 2020 gibt es auch den MEMORANDA Science Fiction Podcast! Wir unterhalten uns mit Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Buchhändlern und vielen anderen über die Welt der Bücher. Die Folgen sind zu finden unter dem Menüpunkt News & Podcast sowie auf iTunes und Spotify.…

Auszug Artikel




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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #7: Vampire und Interview in: Fantasia, Nr. 14

Franz Schröpf (Red.)
Fantasia, Nr. 14
EDFC, Passau (1982)
ohne ISBN
Dracula, Vampire aus aller Welt und James Cawthorn

Die Nummer 14, der Reihe Fantasia, bringt verhältnismäßig wenig sekundärliterarisches Material. Selbst die Rezensionen halten sich in Grenzen. Ein altes Problem der Redakteure, die Autoren sind zurückhaltend mit ihren Lieferungen. …


Wenn wir mit den Rezensionen beginnen aus dem Bereich der Fantasy – querbeet -, dann die Neuerscheinungen mit einer Liste von April bis September-  nicht uninteressant – und dann folgen Rezensionen zu Sachbüchern wie „Liebe, Tod und Teufel“ und „Gott und die Götter“. Danach viele Sachbücher zur Antike und Occulta.

Kommen wir zu den Artikel:

Dracula lebt von Klaus-Michael Vent: Dracula-Adaptionen in Deutschland

Falls Bram Stoker wieder zum Leben erweckt würde oder – wie seine bekannteste Romanfigur – als Untoter durch die Welt streifen könnte, ständen seinen zahlreichen Nachahmern einige unangenehme Nächte bevor, und sie hätten Glück, wenn sie nicht die Tantiemen für ihre Plagiate in flüssiger Währung zahlen müssten. Ich möchte mich im folgenden nur auf die in Deutschland erschienen Dracula-Adaptionen beziehen; es gibt derer mehr als genug: …

Auszug 'Dracula lebt', Seite 11-15

Vampire aus aller Welt von Tom Rogers: Eine Betrachtung – Was es nicht so alles gibt, an Vampirgestalten rund um den Erdball

Nach dieser Auflistung von Vampiren könnt ihr euch sicher denken, warum ich nicht sicher bin, dass die Film-Vampire wirklich die Creme de la Creme darstellen.  Auf jeden Fall aber sind sie nicht DERMASSEN dumm!

Auszug 'Vampire aus aller Welt', Seite 17-22

Interview mit James Cawthorn – James Cawthorn , geboren am 21. Dezember 1929, war ein Fantasy-Illustrator, Comiczeichner und Autor, der intensiv mit dem Schriftsteller Michael Moorcock zusammenarbeitete. Er starb am 2. Dezember 2008.

Die grundlegende Schwäche meiner Arbeiten ist, dass ich sie nie genügend vorausplane. Es gibt Wege, wie man einen Effekt, den man erzielen will, planen kann. Der einzige wahre Weg, einen Strip zu planen, ist, wenn man eher seitenweise als panelweise vorgeht. Dies mach eich auch zu einem gewissen Grad, obwohl ich dazu tendiere, um das Objekt herumzuzeichnen, …

Auszug 'Interview mit James Cawthorn', Seite 23-30

Ach ja, ab Seite 141 gibt’s noch eine „SF-Ecke“ mit Kurz-Rezensionen zu Science Fiction-Büchern. Thats it, damit sind wir dieses Mal zum Ende gelangt. Interessant war’s trotzdem…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia, Nr. 14
  • EDFC, Passau (1982)
  • Fanzine, broschiert, A5, Klebebindung
  • Originalausgabe
  • 154 Seiten
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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keine

  • [Bibliographie] Franz Schröpf als Herausgeber – auf chpr.at

Christian Pree hat eine sehr umfangreiche Bibliographie von Franz Schröpf als Herausgeber zusammengestellt. Mich wundert es ein bisschen, dass Franz Schröpf in seinem Wirken kaum Spuren im Internet hinterlassen hat ……

Auszug Artikel


  • [Essay] Mentor der Fantasy. Die unendliche Geschichte – Hugh Walker und die Magira-Serie

In einem Gespräch mit Franz Schröpf erläuterte Hugh Walker seine Vorstellungen über die verschiedenen Ebenen der Romane, die Franz Schröpf formulierte:…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Klaus-Michael Vent in der WIKIPEDIA

Klaus-Michael Vent (* 14. März 1957 in Stolberg (Rheinland)) ist ein deutscher Autor und Schriftsteller von Sachbüchern und Romanen.…

Auszug Artikel


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