Schlagwort: Fantasy-Literatur

[Medienhinweis] #242: Eine kleine Geschichte der türkischen Fantasy-Literatur – tor-online.de

Die Geschichte der Fantasyliteratur in Amerika, England oder Deutschland ist soweit bekannt, aber wie sieht es eigentlich in der Türkei aus?

von Asena Meric  auf tor-online.de

Auch der (derzeit) eine Kommentar ist interessant …

tor-online.de - 2022-05-18

Die Geschichte der Fantasyliteratur in Amerika, England oder Deutschland ist soweit bekannt, aber wie sieht es eigentlich in der Türkei aus? Seit wann hat sich dort Fantasyliteratur als eigenes Genre herausgebildet? Wer sind die bedeutenden Autor*innen? Ein Essay über türkische Fantasy von Asena Meric. 

Fantasyelemente gab es in der türkischen Literatur schon immer. Nur waren diese Elemente in der Regel in surrealistische Motive verwoben, die von Epen, Legenden, Märchen, Mythen und Folklore beeinflusst sind. Eine eigene Romangattung hat sich erst viel später herausgebildet.

[…]

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[Medienhinweis] #225: Das Tier, das es nicht gibt – hoerspielundfeature.de

Einhörner – Kulturgeschichte eines Irrtums

von Rolf Cantzen auf hoerspielundfeature.de

Ich liebe sie und meine Enkelin auch ganz besonders – und da sollen sie ein Irrtum sein? Oh, manno …

hoerspielundfeature.de - 2022-02-20

Als Fantasy-Helden werden sie geliebt, als Schokolade gegessen, als biblisches Untier gefürchtet, als Kondom übergestülpt: Einhörner. Was fasziniert bis heute an diesen Fabelwesen?[…]

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[Medienhinweis] #211: Warum lesen wir historische Fantasy? – tor-online.de

Die Wurzeln der Phantastik liegen nicht in Mittelerde oder Narnia, sondern in unserer Welt.

von Judith und Christian Vogt  auf tor-online.de

Also, ich habe da keine besonderen Präferenzen. Ich mag diese Art von Fantasy AUCH. Sie ist eben eine Spielart und als solche genauso willkommen wie andere Arten…

tor-online.de - 2022-02-25

Als Historische Fantasy bezeichnen wir in diesem Essay phantastische Literatur, die in der Geschichte unserer Welt spielt. Allgemein findet man unter dem Stichwort auch Fantasy, die in historisierenden „Sekundärwelten“ spielt, aber das wollen wir bewusst ausklammern – historisierende Fantasy kennt viele weitere Subgenre-Spielarten wie High Fantasy, Epic Fantasy, Grim&Gritty – aber sie ist höchstens an realweltliche Historie angelehnt, wie „Das Lied von Eis und Feuer“ an die Rosenkriege in England oder unsere „Die 13 Gezeichneten“ an die Besetzung des Rheinlands durch Napoleon. Doch die York-Sippschaft heißt Stark und Napoleon Bonaparte heißt Yulian Beaulapièc, und auch, wenn die historische Recherche ähnlich aufwändig sein kann: Diese Geschichten versuchen nicht, unsere Welt abzubilden, sondern nehmen Historisches als Ankerpunkt. […]

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[Medienhinweis] #199: Alles über Phönixe in der Fantasy – tor-online.de

Der Phönix als Symbol für Widerstandsfähigkeit und Wiedergeburt

von Alessandra Reß auf tor-online.de

Eine enge Verwandtschaft der Drachen – manchmal verschwimmt er auch mit seiner Verwandtschaft …

tor-online.de - 2022-02-05

Wie ein Phönix aus der Asche: Mit diesem Spruch hat es der Phönix bis in die Alltagssprache gebracht. Dabei gehört er in der Fantasyliteratur eher zu den Underdogs. Klar, die meisten wissen grob, was sich hinter dem Begriff verbirgt und mit Fawkes aus der Harry Potter-Saga hat die Gegenwartsfantasy auch einen Promi-Phönix zu bieten. Dennoch ist er weniger präsent als z. B. Drachen oder Einhörner, wenngleich er immer wieder als Sinnbild für Unsterblichkeit, Wiedergeburt oder den Kreislauf des Lebens herhalten darf. […]

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[Medienhinweis] #198: Wie es nicht war: Game of Thrones und das Mittelalter – astroscifixblog

„wie mittelalterlich ist Game of Thrones?“

von Bret Devereaux auf astroscifixblog

Ein freundlicher Nutzer meines Blogs hat mir dieser Tage einen höchst interessanten Kommentar zu einem Beitrag gesandt, der vom 11. Oktober 2017 stammt. Daher möchte ich diesen Beitrag hier nochmals gesondert bringen, weil er dort als Kommentar wohl für die meisten untergeht. Es handelt sich dabei um einen dreiteiligen Essay auf astroscifixblog, welcher sich mit „Game of Thrones“ beschäftigt und untersucht, inwieweit sich die Serie tatsächlich mit dem Mittelalter in Übereinstimmung bringen lässt. Ich wünsche euch viel Vergnügen damit und lade euch ein, eure Meinung zum Essay als Kommentar hier zu hinterlegen  …

astroscifixblog - 2022-01-21

Teil 1 (hier), den ihr jetzt gerade lest, wird sich damit aus der Perspektive der Struktur von Krieg und Konflikt befassen. Teil 2 (hier) wird diese Frage stattdessen aus einer Perspektive der Sozialgeschichte stellen und kulturelle und religiöse Normen zusammen mit Fragen nach Geschlechterrollen und Familienstruktur. Zuletzt wird Teil 3 (hier) politische Strukturen und Normen betrachten (und auch die Schlussausführungen enthalten).
Aber zuerst möchte ich eine Frage beantworten: Warum mache ich mir die Mühe? Ist das nicht alles ein Haufen nutzloser Korinthenkackerei? Nun, erstens – was habt ihr von einem Blog erwartet, der A Collection of Unmitigated Pedantry heißt? Nutzloses Korinthenkacken ist unsere Spezialität. Aber – wenigstens einmal – denke ich, dass das nützliches Korinthenkacken ist. Für sehr viele Menschen wird Westeros zum Gesicht des europäischen Mittelalters werden und verzerrende vorgefasste Vorstellungen über diese Periode weiter bestärken. Wie wir die Vergangenheit sehen, hat einen enormen Einfluss darauf, was wir über die Gegenwart denken. Insbesondere verschafft uns die Tendenz, die ferne Vergangenheit als eine Zeit der hemmungslosen Barbarei zu sehen, sowohl ein unverdientes Überlegenheitsgefühl als auch oft eine gefährliche Überheblichkeit – „wir sind nicht mehr so, das kann nicht mehr passieren – die Menschen in der Vergangenheit waren einfach dumm“. Aber sie waren nicht einfach dumm oder einfach Verrückte – sie waren Menschen. Menschen sind Menschen, egal wann sie lebten.[…]

Auszug Artikel Teil 1

Teil 1 – Perspektive der Struktur von Krieg und Konflikt

Teil 2 – Perspektive der Sozialgeschichte

Teil 3 – politische Strukturen und Normen


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