Beiträge getaggt mit Fantasy-Genre

Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy – Über das BLOG

titelbild-antikenrezeption-sci-fiIn den Genres Science Fiction, Horror und Fantasy, die ich in diesem Blog als „Phantastik“ zusammenfasse, finden sich zahlreiche Bezüge zur Alten Geschichte. Hinsichtlich der Science Fiction ist der offensichtlichste Bezug wohl das vom Römischen Reich inspirierte galaktische Imperium, das in vielen Werken wie Frank Herberts Dune, Isaac Asimovs Foundation-Zyklus oder George Lucas’ Star Wars-Saga immer wieder eine Grundlage für die dargestellten Geschehnisse bildet. Was den Bereich Horror angeht, wird wie bei The Evil Dead, Der Exorzist oder Ghostbusters I gerne auf altorientalische Völker wie die Sumerer zurückgegriffen, wenn es um Dämonen oder mysteriöse Bücher geht. Bei der Fantasy schließlich denkt man zwar spontan eher an das Mittelalter als an die Antike, doch finden sich auch hier einige Bezüge wie z.B. in Karl Edward Wagners Kane, bei dem es sich um eine Adaption des biblischen Kains handelt. Auch erinnert der Eine Ring aus Tolkiens Lord of the Rings in mancherlei Hinsicht an den von Platon beschriebenen Ring des Gyges. …

zum ganzen Artikel auf fantastischeantike.blog – https://fantastischeantike.blog/2017/12/04/neueste-beitraege/


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Worldbuilding – Die Sache mit den Prophezeiungen — Literature & Linguistics

Jeder hat diesen Satz bestimmt schon einmal in einem Fantasybuch oder -film gelesen bzw. gehört: „Die Legende besagt, dass nur …“ Oder: „Der Legende nach befand sich hier einst …“ Es sind beides wirklich wunderschöne Sätze, die bei mir immer so ein aufgeregtes Kribbeln hinterlassen. Sobald es um Prophezeiungen und Legenden geht, bin ich dabei. […]

über Worldbuilding – Die Sache mit den Prophezeiungen (Teil II) — Literature & Linguistics


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Worldbuilding – Sagen und Legenden — Literature & Linguistics

Jede Kultur hat ihre eigenen Volksmärchen, ihr eigenes Folklore (engl: folk = „Volk“, lore = „Geschichte“, „Wissen“, „Überlieferung“). Heldensagen, die den Kindern vorm Schlafengehen vorgelesen werden, und Gruselgeschichten, die in leisem Ton ums Lagerfeuer herum erzählt werden. Märchen, die eine Moral vermitteln, und Legenden von Prinzen und Prinzessinen, in denen deren tragische Schicksale beweint werden. […]

über Worldbuilding – Sagen und Legenden (Teil I) — Literature & Linguistics


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Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #2 – Eine kurze Geschichte der Fantasy – www.tor-online.de

Beitragsbild Info

Alle Artikel zu „Eine kurze Geschichte der Fantasy“ – http://www.tor-online.de

Wenn man sich mit der Fantasy auseinandersetzen will, so kommt diese Zusammenstellung von Artikeln auf tor-online.de gerade recht um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen …

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„Der Zauber des Nordens“: Einleitungen zu „Das geborstene Schwert“ – Nordlicht

01-cover-broken-sword-anderson-poulDies sind die Einleitungen und Vorwörter des amerikanischen Herausgebers Lin Carter, des deutschen Lektors Helmut Pesch und des Autors selbst zu Poul Andersons erstmals 1954 veröffentlichtem Roman „Das geborstene Schwert“ („The Broken Sword“) in der 1971 vom Autor überarbeiteten Fassung, die erstmals 1987 in dieser deutschen Übersetzung von Rosemarie Hundertmarck veröffentlicht wurde. …

über „Der Zauber des Nordens“: Einleitungen zu „Das geborstene Schwert“


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Universitas Phantastica – Reflektion #6 – Definitionen – Fantasy, eine Verwirrung …

Selbstreflektion - Intern

Hier gibt es etwas Verwirrung um die Bezeichnung „Fantasy“. Scheinbar wird in dem angesprochenen Buch der Begriff „Fantasy“ gleichbedeutend mit dem Begriff „Phantastik“ gebraucht. Da es eine Übersetzung ist, schließe ich daraus, dass im anglo-amerikanischen Raum ein anderer Sprachgebrauch als im deutschen Sprachbereich vorhanden ist. Zumindest läst die Einleitung dies vermuten …

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#Buchpassion: Mein Lesen mit Terry Pratchett — ~Schreibtrieb~

Lieblingsautor*in. Mit diesem Thema hat Janine von Kapri-zioes mich ja ganz schön zum Nachdenken gebracht. Ich habe eigentlich nicht DEN Lieblingsautor oder die Lieblingsautorin. Sobald ein Buch mich begeistert und mit regelrechter #Buchpassion ausstattet, schaue ich natürlich, ob andere Bücher des Autors das auch schaffen. Manchmal ja. Oft aber auch … Der Beitrag #Buchpassion: Mein…

über #Buchpassion: Mein Lesen mit Terry Pratchett — ~Schreibtrieb~


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Tolkinenesis #4 – J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum

Bernhard Hennen reflektiert über Tolkiens größte Helden und Thomas Scholz zur Konstruktion von Raum und Zeit am Beispiel dieser Helden. Fabian Geier bietet überhaupt eine Biographie an. Also wieder einmal Tolkien pur …

 

 


Bernhard Hennen - Tolkiens größte Helden - Wie die Hobbits die Welt eroberten

Bernhard Hennen – Tolkiens größte Helden – Wie die Hobbits die Welt eroberten

Bernhard Hennen (Hrsg.)
Tolkiens größte Helden
Wie die Hobbits wie Welt eroberten
Heyne, München (2012), Taschenbuch, 400 Seiten
ISBN 9783453314092?

Geschichten und Begegnungen mit J. R. R. Tolkiens Der Hobbit und seinen Helden.

Eine Auswahl der besten Fantastik-Autoren erzählen nicht nur von ihren persönlichen Begegnungen mit Tolkiens Welt, sondern bieten eine Fülle von interessanten und aufregenden Hintergrundinformationen rund um die kleinen Helden der Weltliteratur.

Ein einzgartiges Begleitbuch zum großen Kinoereignis Der Hobbit

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.49 EUR, größter Preis: 24.25 EUR, Mittelwert: 4.99 EUR


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Das reaktionäre Andere in der Contemporary Fantasy …

… und darüber hinaus In „A Midnight Opera 2“ gibt es diese Szene, in der Elizabeth Bathory in Gothickluft in eine Kneipe stolziert, wo sich die Geliebte ihres Erzfeinds (= Held der Geschichte) gerade ihrem Schwermut hingibt. Als geneigter Leser der Reihe ahnt man, was jetzt kommt: Die Kleine wird getötet, Lady Bath badet in […]

über Das reaktionäre Andere in der Contemporary Fantasy … — Fragment Ansichten

„Contemporary Fantasy oder zeitgenössische Fantasy (selten auch Phantastik/Fantastik) ist ein Subgenre der Fantasy-Literatur.

Contemporary Fantasy bezeichnet Texte aus dem Bereich der Fantasyliteratur, in denen die reale Welt von phantastischen Elementen durchbrochen wird. Dies geschieht meist als eine Verquickung des Alltags der Gegenwart mit alten und modernen Mythen, etwa durch Einbindung übernatürlicher Kräfte und Fabelwesen, die aus dem Repertoire der Fantasy stammen. Auch das Auftreten von Göttern und ihren Boten ist nicht unüblich; Beispiele dafür sind Douglas Adams‘ Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele und Neil Gaimans American Gods.“ (Auszug Wikipedia vom 9-8-2017)


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Armen Avanessian, Björn Quiring (Hrsg.) – Abyssus Intellectualis: Spekulativer Horror

abyssus Intellectualis

Cover-Ansicht

Nicht ganz einfach, aber irgendwie faszinierend …

Ein Band in der Reihe SPEKULATIONEN Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Armen Avanessian und Björn Quiring. »For those who relish speculation regarding the future, the tale of supernatural horror provides an interesting field.« [H.P. Lovecraft, Supernatural Horror in Literature, Athol, Mass. 1927] Horrorliteratur und Philosophie haben schon lange zahlreiche verborgene Beziehungen unterhalten und zentrale Motive geteilt. Ihr wohl wichtigster gemeinsamer Nenner sind Gedankenexperimente, die das im Alltagsleben als sicher Vorausgesetzte unsicher erscheinen lassen: Beide befassen sich mit der Frage, ob das Leben nicht ein Traum oder eine Illusion sein könnte und reflektieren über die Erlebbarkeit des eigenen Todes und Gestorbenseins. Beide spekulieren über das mögliche Ende des Kosmos und dessen Implikationen für unser Denken oder unsere Vorstellungskraft; und beide beschäftigen sich mit dem verborgenen Leben des scheinbar Unbelebten (dem Leben des Abbilds, der Schrift und generell des Anorganischen). Mit diesem Band wird die Serie über die Denker des Spekulativen Realismus fortgesetzt, da speziell diese Denker von Beginn an ihre Affinität zum Horror, und insbesondere zum Werk von H. P. Lovecraft und Thomas Ligotti reflektiert und entfaltet haben. Im geplanten Band sind theoretische und literarische Texte versammelt, denen eine aktive Imagination gemeinsam ist, die sich mit der Ausarbeitung einer negativen Kosmologie befasst. Aus der ihnen jeweils eigenen Ausgangsposition nähern sie sich der Grenze zwischen der Theorie des Schreckens und der Fiktion des Schreckens und überschreiten sie gelegentlich. Mit Texten und Originalbeiträgen von Amanda Beech, Ray Brassier, Michael Cisco, Philip K. Dick, Iain Hamilton Grant, Graham Harman, Anna Kavan, Nick Land, Thomas Ligotti, H. P. Lovecraft, Quentin Meillassoux, Reza Negarestani, und Eugene Thacker. (Quelle: Artikelkurzbeschreibung Amazon)

Inhalt:

  • Armen Avanessian und Björn Quiring: „Vorwort“
  • H. P. Lovecraft: „Das Notizbuch“
  • Ray Brassier: „Solare Katastrophe: Die Wahrheit der Auslöschung“
  • Philip K. Dick: „Auszüge aus der ‚Großen Exegese'“
  • Graham Harman: „Über den Horror der Phänomenologie: Lovecraft und Husserl“
  • Michael Cisco: „Unsprache (Ein Fragment)“
  • Reza Negarestani: „Bolus Barathruma (Homo sapiens sapiens†)“
  • Quentin Meillassoux: „Metaphysik und Fiktion von Welten außerhalb der Wissenschaft“
  • Thomas Ligotti: „Metaphysica Morum“
  • Amanda Beech: „Explodierender Horror“
  • Nick Land: „No Future“
  • Howard Caygill: „Der Irrsinn der Spekulation“
  • Anna Kavan: „Eins der verlorenen Dinge“
  • Iain Hamilton Grant: „Schleim und Zeit: Die Mathematik des Protoplasmas in Lorenz Okens ‚Naturphilosophie'“
  • Eugene Thacker: „Kosmischer Pessimismus“
  • H. P. Lovecraft: „Brief an Harry Fischer vom Februar 1937“

Jan Drees über Abyssus intellectualis

  • Broschiert: 296 Seiten
  • Verlag: Merve; Auflage: 1. Neuausg. (15. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3883963429
  • ISBN-13: 978-3883963426
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 12 x 2,2 cm

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