Na ja, die Welt verstehen ist vielleicht ein bisschen zu weit gegriffen, aber sie reflektieren würde passen …
Fantasy, Science-Fiction und Horror sind in Filmen und Serien längst die bestimmenden Genres, fantastische Bücher aber werden oft als „Kinderkram“ abgetan. Dabei sei Fantastik ein wichtiger Ausdruck unserer komplexen Zeit, sagt Lars Schmeink. […]
Gestern war die Besprechung der Verlagsreihe „Kabinett der Phantasten“ auf dem Programm, die ich für eine vorbildliche verlegerische Leistung halte. Heute daher ein Auszug von Ausgaben dieser Reihe aus der Bibliothek. Die Ausgaben sind aus den Jahren 2024 und 2025. Derzeit liegen verlagsseitig auch bereits die Ausgaben bis 126 vor.
Dieses Mal waren auch eine Menge Änderungen notwendig auf Ausgaben kreuz und quer durch die Verlagslandschaft. aber seht selbst …
Die Wiederentdeckung und Bewahrung klassischer phantastischer Literatur stellt eine der faszinierendsten Nischen des modernen Publikationswesens dar. Ein herausragendes Beispiel für dieses editorische Engagement ist die im JMB Verlag erscheinende Reihe Das Kabinett der Phantasten. Geprägt durch das Zusammenspiel von Verleger Jens Bolm und dem Herausgeber, Literaturwissenschaftler sowie Übersetzer Dr. Heiko Postma, widmet sich dieses ambitionierte Projekt der systematischen Aufarbeitung von Meisterwerken der Schauerliteratur, der Phantastik und der unheimlichen Belletristik vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Der folgende Essay analysiert das literarische und konzeptionelle Profil dieser Reihe, beleuchtet den historischen Hintergrund und untersucht die besondere Rolle der wissenschaftlichen Kommentierung für das Lesepublikum. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Ein freundlicher Nutzer meines Blogs hat mir dieser Tage einen höchst interessanten Kommentar zu einem Beitrag gesandt, der vom 11. Oktober 2017 stammt. Daher möchte ich diesen Beitrag hier nochmals gesondert bringen, weil er dort als Kommentar wohl für die meisten untergeht. Es handelt sich dabei um einen dreiteiligen Essay auf astroscifixblog, welcher sich mit „Game of Thrones“ beschäftigt und untersucht, inwieweit sich die Serie tatsächlich mit dem Mittelalter in Übereinstimmung bringen lässt. Ich wünsche euch viel Vergnügen damit und lade euch ein, eure Meinung zum Essay als Kommentar hier zu hinterlegen …
Teil 1 (hier), den ihr jetzt gerade lest, wird sich damit aus der Perspektive der Struktur von Krieg und Konflikt befassen. Teil 2 (hier) wird diese Frage stattdessen aus einer Perspektive der Sozialgeschichte stellen und kulturelle und religiöse Normen zusammen mit Fragen nach Geschlechterrollen und Familienstruktur. Zuletzt wird Teil 3 (hier) politische Strukturen und Normen betrachten (und auch die Schlussausführungen enthalten).
Aber zuerst möchte ich eine Frage beantworten: Warum mache ich mir die Mühe? Ist das nicht alles ein Haufen nutzloser Korinthenkackerei? Nun, erstens – was habt ihr von einem Blog erwartet, der A Collection of Unmitigated Pedantry heißt? Nutzloses Korinthenkacken ist unsere Spezialität. Aber – wenigstens einmal – denke ich, dass das nützliches Korinthenkacken ist. Für sehr viele Menschen wird Westeros zum Gesicht des europäischen Mittelalters werden und verzerrende vorgefasste Vorstellungen über diese Periode weiter bestärken. Wie wir die Vergangenheit sehen, hat einen enormen Einfluss darauf, was wir über die Gegenwart denken. Insbesondere verschafft uns die Tendenz, die ferne Vergangenheit als eine Zeit der hemmungslosen Barbarei zu sehen, sowohl ein unverdientes Überlegenheitsgefühl als auch oft eine gefährliche Überheblichkeit – „wir sind nicht mehr so, das kann nicht mehr passieren – die Menschen in der Vergangenheit waren einfach dumm“. Aber sie waren nicht einfach dumm oder einfach Verrückte – sie waren Menschen. Menschen sind Menschen, egal wann sie lebten.[…]
Gestern war die Besprechung der Verlagsreihe „Kabinett der Phantasten“ auf dem Programm, die ich für eine vorbildliche verlegerische Leistung halte. Heute daher ein Auszug von Ausgaben dieser Reihe aus der Bibliothek. Die Ausgaben sind aus den Jahren 2024 und 2025. Derzeit liegen verlagsseitig auch bereits die Ausgaben bis 126 vor.
Dieses Mal waren auch eine Menge Änderungen notwendig auf Ausgaben kreuz und quer durch die Verlagslandschaft. aber seht selbst …
Die Wiederentdeckung und Bewahrung klassischer phantastischer Literatur stellt eine der faszinierendsten Nischen des modernen Publikationswesens dar. Ein herausragendes Beispiel für dieses editorische Engagement ist die im JMB Verlag erscheinende Reihe Das Kabinett der Phantasten. Geprägt durch das Zusammenspiel von Verleger Jens Bolm und dem Herausgeber, Literaturwissenschaftler sowie Übersetzer Dr. Heiko Postma, widmet sich dieses ambitionierte Projekt der systematischen Aufarbeitung von Meisterwerken der Schauerliteratur, der Phantastik und der unheimlichen Belletristik vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Der folgende Essay analysiert das literarische und konzeptionelle Profil dieser Reihe, beleuchtet den historischen Hintergrund und untersucht die besondere Rolle der wissenschaftlichen Kommentierung für das Lesepublikum. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
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„Sie können Beistand in Zeiten von Trauer leisten“
von Cornelia Will auf domradio.de
Also diese Begründung habe ich noch nicht gehört, bin aber auf die Erklärung gespannt …
„Herr der Ringe“ ist Kult, weil am Ende das Gute über das Böse siegt. Im echten Leben ist das nicht immer so. Fantasy aber stillt eine Sehnsucht und beschäftigt sich außerdem mit Sterben, Vergänglichkeit und dem Sinn des Lebens. […]
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Der folgende Essay analysiert das literarische und konzeptionelle Profil dieser Reihe, beleuchtet den historischen Hintergrund und untersucht die besondere Rolle der wissenschaftlichen Kommentierung für das Lesepublikum. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
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Im Science Fiction Jahr 1991 lese ich im Artikel „Eine Blume im Sturm“ von Udo Klotz und Michael Matzer auf Seite 108:
Diese Lage ist nicht nur für die Steinmüllers fatal, sondern auch für das Buch: Es handelt sich um den ersten echten Fantasyroman der DDR, und der wäre vor der Wende von einiger Bedeutung für die dortige Entwicklung des Genres gewesen. …
Auszug `Blume im Sturm', Seite 103-111
In diesem Esssay geht es um „Die Situation der DDR-Science Fiction nach der „Wende“.
Heißt das, dass es in der gesamten DDR kein „echter“ Fantasyroman geschrieben wurde? Und was ist ein echter Fantasyroman in diesem Zusammenhang?
Mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass es in der DDR eigentlich nur Bibliographien zur Science Fiction gab. Eine Bibliographie zur gesamten Phantastischen Literatur der DDR, also auch Horror, Fantasy, Märchen, Utopie, Fabel, usw.) wurde abgebrochen (wurde hier schon thematisiert).
Kann man daraus ableiten (und vielleicht auch für andere Ostblock-Staaten), dass in autoritären Ländern keine oder kaum Fantasy geschrieben wird und was heißt das Literaturgeschichtlich?…
Ich lade alle jene ein, die zu diesem Thema etwas Konstruktives beitragen können in den Kommentaren ihre Meinung, Statement oder Erkenntnisse zu hinterlassen oder sich in der Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“ an einer allfälligen Diskussion zu beteiligen.
Gestern war die Besprechung der Verlagsreihe „Kabinett der Phantasten“ auf dem Programm, die ich für eine vorbildliche verlegerische Leistung halte. Heute daher ein Auszug von Ausgaben dieser Reihe aus der Bibliothek. Die Ausgaben sind aus den Jahren 2024 und 2025. Derzeit liegen verlagsseitig auch bereits die Ausgaben bis 126 vor.
Dieses Mal waren auch eine Menge Änderungen notwendig auf Ausgaben kreuz und quer durch die Verlagslandschaft. aber seht selbst …
Die Wiederentdeckung und Bewahrung klassischer phantastischer Literatur stellt eine der faszinierendsten Nischen des modernen Publikationswesens dar. Ein herausragendes Beispiel für dieses editorische Engagement ist die im JMB Verlag erscheinende Reihe Das Kabinett der Phantasten. Geprägt durch das Zusammenspiel von Verleger Jens Bolm und dem Herausgeber, Literaturwissenschaftler sowie Übersetzer Dr. Heiko Postma, widmet sich dieses ambitionierte Projekt der systematischen Aufarbeitung von Meisterwerken der Schauerliteratur, der Phantastik und der unheimlichen Belletristik vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Der folgende Essay analysiert das literarische und konzeptionelle Profil dieser Reihe, beleuchtet den historischen Hintergrund und untersucht die besondere Rolle der wissenschaftlichen Kommentierung für das Lesepublikum. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Zu einer allfälligen antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Sylvia Englert Fantasy schreiben & veröffentlichen Autorenhaus, Berlin (2015) ISBN 9783866711273
Normalerweise sind Schreibratgeber nicht mein Ding. Aber in diesem Fall gefällt mir die Einführung in das Fantasy-Genre doch so gut, dass ich es vorstellen möchte…
Sylvia Englert schreibt recht unterhaltsam und zielgerichtet. Man möchte fast meinen, ein Buch zu schreiben ist ein Klacks, aber sie macht Mut und hat viele Tipps und Tricks parat, welche gut zu gebrauchen sind. Und außerdem – Übung macht den Meister. …
In diesem Handbuch gebe ich Ihnen mein Wissen weiter, und das meiner 24 Interviewpartner – erfahrenen Fantasyautorinnen und -autoren, Lektorinnen und Lektoren, Fantasyexperten und Expertinnen. Sie werden eine Menge darüber erfahren, was es bei diesem ganz besonderen Genre zu beachten gibt, wie sie ihre Welt entwickeln oder ihr den letzten Schliff geben können, wie sie packende Plots und faszinierende Figuren jenseits der üblichen Fantasy-Klischees ersinnen und fantasytypische Fallstricke vermeiden können. …
Auszug 'Einführung', Seite 9-11
Es gibt Informationen u den unterschiedlichen Fantasy-Untergenres, zur Fanfiction, zur Plot- und Figurenentwicklung. Auch zum Umgang mit der eigenen Kreativität und dazu, wie man Leser und Verlage findet, die das Buch dann auch produzieren und lesen. Alles in allem eine durchaus nützliche und lesbare Veröffentlichung…
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
keine
[Webpräsenz] Sylvia Englert im Netz
Veröffentlicht habe ich unter meinem richtigen Namen neben unzähligen Artikeln zahlreiche Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seit der Geburt meines Sohnes schreibe ich auch Bilder- und Vorlesebücher wie zum Beispiel den kleinen Warumwolf (Knesebeck Verlag).…
[Artikel-Serie] Fantasy-Romane schreiben (Teil 1): Ideen entwickeln – von Sylvia Englert – auf tor-online.de
… und weitere 14 Folgen
Du willst einen Fantasyroman schreiben oder bist schon mitten dabei und hättest gerne ein wenig Unterstützung von einer erfahrenen Autorin? Kein Problem. In meinen Artikeln, die auf meinem „Handbuch für Fantasy-Autoren“ basieren, geht es um handwerkliche Techniken und Tricks, die ich selbst gerne gekannt hätte, als ich meinen ersten Fantasy-Roman schrieb. …
[Artikel] Tipps für kreatives Schreiben und von Fantasy- Romanen – auf flyfiction-fantasy-verlag.de
Wie man kreatives Schreiben lernen kann
Du möchtest kreatives Schreiben lernen? Du möchtest dein Handwerk verbessern oder einfach eine Textkritik zu deinem Fantasy-Roman? Da gibt es viele Wege. …
Wer ist ein Held und wie wird man dazu? Was heute Marketingagenturen, soziale Medien und PR-Abteilungen übernehmen, war auch in der Frühen Neuzeit ein hochkomplexer Prozess. Der im Jahr 2013 im Harrassowitz Verlag erschienene Sammelband „Heroen und Heroisierungen in der Renaissance“, herausgegeben von Achim Aurnhammer und Manfred Pfister, widmet sich genau diesem Phänomen. Für interessierte Laien öffnet das Buch ein faszinierendes Fenster in eine Zeit, in der das moderne Verständnis von Ruhm, Individualität und Verehrung maßgeblich geprägt wurde. …
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Heinz Ohff widmet sich in diesem Buch dem historischen und legendären König. Vermutlich hat er nie gelebt und im Grunde ist er historisch eigentlich nicht greifbar. …
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Dieses Mal waren auch eine Menge Änderungen notwendig auf Ausgaben kreuz und quer durch die Verlagslandschaft. aber seht selbst …
Die Wiederentdeckung und Bewahrung klassischer phantastischer Literatur stellt eine der faszinierendsten Nischen des modernen Publikationswesens dar. Ein herausragendes Beispiel für dieses editorische Engagement ist die im JMB Verlag erscheinende Reihe Das Kabinett der Phantasten. Geprägt durch das Zusammenspiel von Verleger Jens Bolm und dem Herausgeber, Literaturwissenschaftler sowie Übersetzer Dr. Heiko Postma, widmet sich dieses ambitionierte Projekt der systematischen Aufarbeitung von Meisterwerken der Schauerliteratur, der Phantastik und der unheimlichen Belletristik vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert.
Der folgende Essay analysiert das literarische und konzeptionelle Profil dieser Reihe, beleuchtet den historischen Hintergrund und untersucht die besondere Rolle der wissenschaftlichen Kommentierung für das Lesepublikum. …
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Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.