Schlagwort: Horrorliteratur

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #22 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror. Die Lust am Grauen – Hans D. Baumann

Hans D. Baumann
Horror – Die Lust am Grauen
Beltz, Weinheim/Basel (1989)
ISBN 3407850964

 
Die Klärung des Phänomens Horror selbst ist zu kurz gekommen/su_heading]
 
Es ist ja vielleicht schon mal gut, wenn man einmal den Horror erklärt bekommt. Baumann geht dem Phänomen Horror auf den Grund und erklärt die psychologische Wirkung. Zugegeben, das Buch hat bereits mehr als dreißig Jahre auf dem Buckel, aber die Gegebenheiten haben sich nicht so verändert, dass es nicht noch gut lesbar wäre. Die aktuellen Bezüge fehlen vielleicht, aber grundsätzlich …

 
Im Besonderen das dritte Kapitel „Funktion, Form und Aufbau des Horrors“ vertieft das Wisse über den Horror. Hier verortet Baumann den Horror in seiner Gesamtheit aller Werke der Phantastik zu. Die Fiktionen in diesen Werken machen das Unmögliche in einer Welt möglich, die der unseren gleicht. Nur in ganz seltenen Fällen, so zum Beispiel in Kafkas „In der Strafkolonie“ spielt das Übernatürliche keine nennenswerte Rolle und das Grauen ist hier eine Folge des Selbstverständlichen. …
 
Alle Werke des Horrors gehören zum Bereich der Phantastik, aber nicht alle Phantastik ist Horror. Damit können die Bestimmungen des Phantastischen auf das Horror-Genre angewendet werden, während gewisse Einschränkungen – wie zum Beispiel der angstauslösende Effekt, der als allgemeine Kennzeichnung der Phantastik zu Recht zurückgewiesen wird – entfallen. […] Horror ist eine Gattung der Phantastik, in deren Fiktionen das Unmögliche in einer Welt möglich und real wird, die der unseren weitgehend gleicht, und wo Menschen, die uns ebenfalls gleichen, auf diese Anzeichen der Brüchigkeit ihrer Welt mit Grauen reagieren …
Auszug 'Horror und Phantastik', Seite 96-109
 
Wenn nun schon das Hardcover also recht interessant ist, so gibt es auch einen guten Grund sich dem Taschenbuch zuzuwenden. Diese erschien 1993 in der Heyne Sachbuch-Reihe als ungekürzte Taschenbuchausgabe und beinhaltet aber zusätzlich ein Nachwort von Hans D. Baumann, welches seine Ansichten nochmals aktualisiert darlegt. …
 
Da das Buch nun in einer Taschenbuchausgabe erscheint, nutze ich gerne die vom Verlag angebotene Möglichkeit, meinen Text zu aktualisieren. Dabei möchte ich zum einen wichtige Stationen der Horrorproduktion der letzten Jahre vorstellen und zum anderen die verengte Diskussion um dargestellte und reale Gewalt noch einmal aufgreifen (da sich zunehmend herauskristallisiert, dass andere Aspekte des Horrors weder zur Kenntnis genommen noch in erheblichem Maße kontrovers erörtert werden) und dabei auf einige Argumente eingehen, die sich mit der vorgeblichen Schädigung durch mediale Einflüsse befassen. …
Auszug 'Nachwort', Seite 357-381
 
Begleitet von farbigen und s/w-Abbildungen, einer umfangreichen Bibliographie von Sekundärliteratur, zitierten Romanen, Erzählungen und Filmen bzw. einem guten Register, sind beide Bücher zu empfehlen. Das Hardcover, weil es einfach das schönere Buch ist, das Paperback, weil es informativer ist. Tja, wer die Wahl hat, hat die Qual – es sei man nimmt beide, wie ich – antiquarisch könnte das jedoch, bedauerlicherweise, etwas dauern (siehe „Antiquarisch“)…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hand D. Baumann
  • Horror. Die Lust am Grauen
  • Beltz, Weinheim/Basel (1989)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 392 Seiten
  • ISBN 3407850964
  • Hand D. Baumann
  • Horror. Die Lust am Grauen
  • Heyne, München (1993)
  • Sachbuch 5007
  • Taschenbuch
  • 422 Seiten
  • ISBN 3453073283

Beltz – Kleinster Preis: € 32,33, größter Preis: € 103,89, Mittelwert: € 50,00

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Heyne – derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Hans D. Baumann in der WIKIPEDIA

Hans D. Baumann, genannt Doc Baumann (* 1950 in Kassel) ist Fachautor und -journalist für digitale Bildbearbeitung und Photoshop, Grafiker, Schriftsteller und Kunstwissenschaftler. …

Auszug Artikel


  • [Download] Die Faszination Jugendlicher an Horrorfilmen – von Gerhard Mayer – auf igpp.de

Der moderne Horrorfilm fand anfänglich kaum Beachtung durch die Filmkritik. Eine moralische Bewertung der Inhalte scheint immer wieder das ästhetische Urteil überlagert zu haben, was zu einer generellen Abqualifizierung dieses Filmgenres geführt hatte. Wie in jedem Genre oder jeder Kunstgattung streut jedoch auch hier die Qualität der Erzeugnisse erheblich. Mit zunehmender zeitlicher Distanz zum anfänglichen Schockerlebnis, welches die ersten modernen Horrorfilme bereiteten, änderte sich auch der Blick der Filmkritik. Es läßt sich deutlich ein Wandel der ästhetischen Normen feststellen: Wurde ihnen anfänglich nur ‚Schundcharakter‘ zugesprochen, so werden einige der ersten Filme dieses Genres heute von vielen Kritikern als hochkarätige Werke eingeschätzt, mit denen eine eigene Bilder- bzw. Filmsprache entwickelt worden ist.…

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Die neue Lust am Grauen – von Waldemar Vogelsang und Rainer Winter – auf rainerwinter.net

Zur Sozialwelt der erwachsenen und jugendlichen Horrorfans …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #21 – Schrecken als ästhetische Ware: Alpträume

Christopher Frayling
Alpträume
VGS, Köln (1996)
ISBN 3802523032
 
Die Ursprünge des Horrors
 
Die Geburtsstunde des modernen Schreckens wird hier im Sommer 1816 angesiedelt. Aa Genfer See, in der Villa Diodatti. Frankenstein erblickte dort das Leben und wieder einmal wird die berühmte Geschichte dem Horror-Genre zugeordnet und nicht dem der Science Fiction. Wie auch immer, stellt sie als einen der großen Schauerromane dar, die den Beginn des modernen Horrors begründen. …

 
Vier große Geschichten werden in diesem Buch als die Urformen der Horrorliteratur vorgestellt. Neben dem „Frankenstein-Monster“ wird der „Jekyll und Hyde-Charakter“, der „Baskerville-Hund“ und die „vampirähnliche Beziehung“ als Urtypus des Horrors besprochen. Auch wenn die Ursprünge dieser Geschichten in den Sagen Griechenlands und Roms liegen und teilweise sogar noch früher zu suchen sind, begannen die großen Schauerromane als Phantasien im trüben Schein einer Gaslampe und sind selbst bereits zum Gegenstand von Mythen und Legenden geworden …
 
Im Laufe der Zeit sind diese großen Horrorromane ein ums andere Mal um- und weitergeschrieben worden: Die Figur des Frankenstein verschmolz mit seiner Schöpfung zu einem Wesen aus Stahlbolzen, Stichen und Narben; Dracula wurde ein attraktiver Salonlöwe im Smoking; Mr. Hyde machte man zu einem affenähnlichen Geschöpf, das Slums von Whitechapel in East London unsicher macht; und Sherlock Holmes, mit seinem obligatorischen Jagdhut und der Meerschaumpfeife im Mund, sagt „Elementar, mein lieber Watson“, wenn er einmal mehr seine Fähigkeit der logischen Schlussfolgerung unter Beweis stellt. …
Auszug 'Einleitung', Seite 13
 
Der Einfluss dieser Poeten der Schwarzen Romantik, mit ihren dunklen Phantasien, auf die bildende Kunst und auch den Film wird hier ansprechend dargelegt. Eine Vielzahl von Abbildungen dokumentieren diesen Einfluss ebenso. Das Buch führt uns vor Augen, wie die vier großen Mythen des Horrors im Laufe der Zeit ein Eigenleben entwickelt haben und warum sie zu Symbolen für das Unbewusste des modernen Menschen geworden sind, die uns faszinieren und gleichzeitig Gänsehaut auflaufen lassen …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christopher Frayling
  • Alpträume
  • Die Ursprünge des Horrors
  • VGS, Köln (1996)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Großoktav
  • deutschsprachige Ausgabe
  • 224 Seiten
  • ISBN 3802523032

Kleinster Preis: € 2,10, größter Preis: € 63,69, Mittelwert: € 12,00
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  • aus dem Englischen
  • Übersetzung: Sabine Lorenz und Felix Seewöster

[Artikel] Christopher Frayling in der WIKIPEDIA

Sir Christopher Frayling (* 25. Dezember 1946 in Hampton, London) ist ein britischer Historiker und Autor zahlreicher Studien zur populären Kultur…

Auszug Artikel


[Artikel] Horror-Literatur in der WIKIPEDIA

Der Begriff Horrorliteratur bezeichnet eine Literaturgattung, deren Gegenstand die Schilderung von angsteinflößenden und oft übernatürlichen Ereignissen ist. Dabei rücken überwiegend die grausigen Motive der Handlung (Monster, Untote, Dämonen, Entstellungen, Qualen etc.) in den Vordergrund bzw. Mittelpunkt. …

Auszug Artikel


[Artikel] Schauerliteratur in der WIKIPEDIA

Die Schauerliteratur (englisch gothic fiction) bzw. der Schauerroman (englisch gothic novel) ist ein literarisches Genre der Phantastik, das Mitte des 18. Jahrhunderts in England entstand und seine Blüte am Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #20 – Schrecken als ästhetische Ware: Das große Buch der Naturgeister – Nancy Arrowsmith

Nancy Arrowsmith
Das große Buch der Naturgeister
Weitbrecht, Stuttgart (2000)
ISBN 352271685X
 
Mit einem Nachwort von Michael Korth
 
Es ist fast unmöglich, die Unzahl von übernatürlichen Gestalten der Geisterwelt in eine Systematik zu gießen. Nancy Arrowsmith versucht dennoch die europäischen Elben nach Art, Gattung und Familie zu klassifizieren, Kennzeichen und Verbreitung zu beschreiben und Mitteilungen über deren Lebensgewohnheiten und ihren Umgang mit den Menschen anzugeben. Der Name Elben ist hier gleichzusetzen mit Elfen oder Albae der nordischen Mythologie – wobei – so ganz genau nimmt es die Autorin mit der Einteilung nach diesem Muster wohl nicht. Aber in diesem Sektor der Literatur ist ein bisschen Ellenbogenfreiheit nicht ungewöhnlich …

 
Wie ernst man es mit Naturgeistern nimmt, ist wohl einem selbst überlassen, aber dass diese Gestalten in der Fantasyliteratur und teilweise auch in der Horror-/Schauer-/Geisterliteratur einen festen Platz haben, ist meines Erachtens unbestritten. In diesem Buch werden die Elben in drei Hauptgruppen unterteilt. Die Licht-Elben als Meister der Verwandlung und Reisende durch die Dimensionen. Die Dunkel-Elben mit ihrer Erdgebundenheit und ihrer mitunter sehr strengen Bindung an menschliche Behausungen. Zuletzt die Dämmer-Elben als zahlreichste Gruppe, die aufgrund der auferlegten Beschränkungen von Ort, Zeit und Raum am leichtesten vom Menschen wahrgenommen werden. …
 
 
Ich hoffe, einen Beitrag zur leichteren Identifizierung der europäischen Elben zu leisten und größeres Interesse für sie zu wecken, indem ich dem Leser die Augen öffne für ihre Existenz in unserer Zeit. Eine meiner schwierigsten Aufgaben war es, die älteren, glaubwürdigeren und vollständigeren Fassungen der Volkserzählungen und mündlichen Überlieferungen von den neueren, christianisierten und entstellten Versionen zu trennen. Wenn es zutrifft, was die moderne Märchenforschung behauptet, dass die meisten Volkserzählungen ihrem Wesen und Ursprung nach aus der Steinzeit stammen, und wenn man bedenkt, dass Naturgeister schemenhaft und wandlungsfähig sind, so ist es einleuchtend, dass ihre Kodifikation und Klassifikation zumindest problematisch ist. Jedes System ist unvollständig und Widersprüchen ausgesetzt. …
 
Auuszug 'Einführung', Seite 9-14
 
Jedenfalls ist es ein schönes gebundenes Buch, mit gutem Papier und sehr schönen Illustrationen. Es ist ein Buch, dass man gerne zur Hand nimmt, wenn man ein bisschen träumen will und Märchen nicht abgeneigt ist. Es liegt hier in der zweiten deutschen Neuausgabe vor und beinhaltet auch ein umfangreiches Quellenregister und eine ansehnliche Bibliographie. Das angeführte Nachwort von Michael Korth sucht man allerdings vergeblich – das dürften die Elben wohl still und heimlich entfernt haben – wer weiß warum? …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Nancy Arrowsmith
  • Das große Buch der Naturgeister
  • Weitbrecht, Stuttgart (2000)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Großoktav
  • deutsche Neuausgabe
  • 382 Seiten
  • ISBN 352271685X

Kleinster Preis: € 9,71, größter Preis: € 26,69, Mittelwert: € 21,46
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  • keine

[biographisches] Nancy Arrowsmith auf ullstein-buchverlage.de

Nancy Arrowsmith ist die Autorin des Kultbuches A Field Guide to the Little People  das seit 30 Jahren in vielen Ausgaben erschien und in Deutschland gerade unter dem Titel Elben, Trolle, Hobgoblins ? Die Geister von Mittelerde und andere Fabelwesen im Piper Verlag wieder aufgelegt wurde. Sie ist die Gründerin und langjährige Chefredakteurin der ersten deutschen Biogartenzeitschrift Kraut & Rüben, die bereits seit 22 Jahren erscheint.…

Auszug Artikel


[Artikel] Naturgeister in der WIKIPEDAI

Naturgeist ist eine volkskundliche Sammelbezeichnung für Geistwesen, die eher der Natur als der Kultur zugeordnet werden können. …

Auszug Artikel


[Artikel] Elfen in der WIKIPEDIA

Elfen (auch Albe, Elben) sind eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #19 – Schrecken als ästhetische Ware: Das Buch der toten Namen. Necronomicon – George Hay (Hrsg.)

George Hay (Hrsg.)
Das Buch der toten Namen. Necronomicon
Edition AHA/Schulze, Bergen/Dumme (1992)
ISBN 3894231122
 
Mit zusätzlichen Beiträgen von Dr. Stanislaus Hinterstoisser, L. Sprague de Camp, Christopher Fraylig und Angela Cater
 
Für ein Buch, dass es überhaupt nicht gibt, hat es  einen unheimlichen Ruf erlangt. Das Necronomicon. Autoritäten wie Angela Carter, Dr. Christopher Frayling und L. Sprague de Camp konnten überzeugt werden, einen intensiveren Blick auf die Rolle H. P. Lovecrafts in dieser Geschichte zu werfen, als es bisher ohnehin schon getan wurde …

 
Es soll hier auch Missverständnisse vermieden werden – dieses Buch hat keinerlei Verbindung mit dem „Necronomicon“ aus dem Schikowski-Verlag (siehe hier im Blog). Es entstammt einem völlig anderem Quellenfundus. Das trifft auch die anderen „Necronomicons“ (siehe hier im Blog) zu. Während die einen alles, was mit dem Necronomicon zusammenhängt, für eine literarische Erfindung Lovecrafts halten und jeglichen realen Hintergrund bestreiten, gehen andere davon aus, dass es sich sehr wohl um einen realen Text handelt, den Lovecraft nur literarisch verarbeitet hat, der aber sehr wohl existiert. …
 
Ich sehe keine Veranlassung, diese Einleitung mit einer Spekulation über Okkultismus ausklingen zu lassen. Es ist nicht meine Absicht, den Leser in Schrecken zu versetzen. Lovecraft brachte sein Leben damit, genau das zu tun und gab schließlich gelangweilt auf. Lassen Sie uns daher das zusammenfassen, was wir wirklich wissen und was wir verstandesgemäß davon ableiten können. Wir wissen, dass die „Geheimen Namen“ wirklich existierten (obwohl wir nicht wissen, ob Lovecraft das Buch „Necronomicon“ nannte oder ob es sich dabei um den Titel der Handschrift handelte.). Wir sind ziemlich sicher, dass Winfield Lovecraft eine Kopie davon besaß – entweder vollständig oder fragmentarisch. Wir sind geneigt zu akzeptieren, dass  diese Kopie an Lovecraft überging und die Basis des Cthulhu-Mythos bildete. Was nun die literaturgeschichtliche Seite angeht, ist dies ALLES, was wir wissen. …
Auszug 'Einleitung', Seite 15-72
 
Das Buch der toten Namen - Titelcover
Dieses Buch gibt es auch in einer zweiten und dritten Ausgabe und hat mir eigentlich sehr gut gefallen.  Es wird in beiden, mir vorliegenden Versionen, in meine Lovecraft-Bibliothek Eingang finden. Olaf Thorbrügge in seinem Vorwort: „Wie dem auch immer sei: Sowohl magisch Interessierte, als auch Darf-Fantasy-Fans können in diesem Buch finden, was sie suchen, wenn sie – wie schon George Hay in seinem Vorwort zur englischen Originalausgabe schon sagte – GENAU hinsehen“ …
 
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • George Hay (Hrsg.)
  • Das Buch der toten Namen
  • Necronomicon
  • Edition AHA/Schulze, Bergen/Dumme (1992)
  • Broschüre, Klebebindung, Flügelklappen
  • 230 Seiten
  • ISBN 3894231122

Kleinster Preis: € 9,34, größter Preis: € 31,51, Mittelwert: € 21,00

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  • keine

[Artikel] Das Necronomicon in der WIKIPEDIA

Das Necronomicon ist ein fiktives Grimoire, das Anfang des 20. Jahrhunderts von H. P. Lovecraft erdacht wurde. Das Buch ist ein Teil des Cthulhu-Mythos, wobei es in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen ist und wie kaum ein anderes zahlreiche andere Autoren zu Geschichten um dieses Werk inspiriert hat. Es hat dabei seinen ganz eigenen Mythos entwickelt.…

Auszug Artikel


[Artikel] Necronomicon ex mortis – auf de-academic.com

Das Buch Necronomicon ist die wohl berühmteste Schöpfung des US-amerikanischen Horror-Autors H. P. Lovecraft. Dieses fiktive Buch ist in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen wie kaum ein anderes und es existieren viele unterschiedliche Darstellungen.…

Auszug Artikel


[Artikel] Das Necronomicon – auf raetsel-der-menschheit.info

Beim Necronomicon handelt es sich um ein vom amerikanischen Schriftsteller Howard Phillips (H.P.) Lovecraft beschriebenes Buch, das angeblich im Jahr 730 von dem verrückten Araber Adul Alhazred (oder Abd Al’Azrad) verfasst wurde. Auf etwa 800 Seiten werden sowohl der Ursprung der „Großen Alten“ erklärt als auch exakte Anleitungen zur Beschwörung von übernatürlichen Wesen gegeben. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantasten #44 -weiblich, männlich und …: Das Stephen King Buch – Joachim Körber (Hrsg.)

Joachim Körber (Hrsg.)
Das Stephen King Buch
Heyne, München (1989)
ISBN 3453033167
Über King, Interviews, das Werk, die Filme und Daten

Ein Buch wie dieses gehört jedenfalls in die Bibliothek eines Phantastikliebhabers. Speziell, wenn Horror für ihn ein  Thema ist. Stephen King ist wohl einer der meistgelesenen Autoren und auch wenn dieses Buch bereits in die Jahre gekommen ist, vermittelt es trotzdem noch einen sehr guten ersten Blick auf den Meister des Horrors. …


Die Zusammenstellung gefällt mir an diesem Buch ganz besonders. Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis (siehe Bilderkarussell) zeigt den Grund. Zunächst bekommt man King über King – autobiographische Anmerkungen, einen Vortrag und King über sein Pseudonym Richard Bachmann. Gefolgt von einigen seiner besten Geschichten. Anschließend noch Interviews von Charles Platt, Douglas E. Winter und Eric Norden mit King. …

Stephen King ist ein Phänomen. Der ehemalige Lehrer aus Maine, der kaum den Lebensunterhalt für sich und seine Familie erwirtschaften konnte, ist heute der meistverkaufte, meistgelesene und bestverdienende Schriftsteller der Welt – und das in einem literarischen Genre, Horror, dem kaum jemand dieses gewaltige Bestsellerpotential zugetraut haben würde. […] Das vorliegende Buch versucht, erste Antworten auf diese Fragen zu geben. Es enthält Beiträge von Stephen King selbst, in denen er zu seiner Person Stellung nimmt, Interviews mit ihm zu verschiedensten Aspekten seines Lebens und Werks (hervorzuheben das Playboy-Interview) und lässt zahlreiche prominente Kollegen und internationale Kritiker zu Wort kommen. Sie alle nehmen Stellung zu Stephen King und seinen Büchern und versuchen auf ihre Weise, Antworten zu finden. …

Auszug `Vorwort`, Seite 7-8

Nach den Beiträgen von Kollege werden noch das Werk des Autors und jene Filme besprochen, welchen sein Werk zugrunde liegt. Als Abschluss gibt es dann noch eine Bibliographieund eine Filmographie samt Quellenverzeichnis und Informationen über die einzelnen beitragenden Autoren. Informativ und gut gemacht – schön es in meiner Bibliothek zu haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Joachim Körber (Hrsg.)
  • Das Stephen King Buch
  • Heyne, München (1989)
  • Allgemeine Reihe, 01/7877
  • Taschenbuch
  • 606 Seiten
  • ISBN 3453033167

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 451,30, Mittelwert: € 5,25

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  • mit vielen Fotos
  • [Artikel] Joachim Körber in der WIKIPEDIA

Joachim Körber (* 4. November 1958 in Karlsruhe) ist ein deutscher Übersetzer, Verleger, Herausgeber und Schriftsteller.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stephen King in der WIKIPEDIA

Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horrorromane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Seine Bücher wurden bis 2017 über 400 Millionen Mal verkauft und in über 40 Sprachen übersetzt.

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Das King Cover Archiv – Sekundärliteratur

http://www.stephen-king.de präsentiert ein Dodo-Productions-Programm, das King Cover Archiv – Wir listen 9.958 Cover aus 49 Ländern…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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