am 19. bis 21. Juni 2026
M„Fantastia Nr. 72-73“ mitsamt den relevanten Artikeln wurde aufgenommen. Die Besprechung habt ihr ja schon geliefert bekommen. Neu auch die Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft für die Jahre 2024 und 2025. Für 2024 ist ein relevanter Artikel von Friedhelm Schneidewind beinhaltet. Dann noch ein Krimi-Leitfaden mit Science-Fiction-Bezug eines Artikels darin. Das Buch zur künstlichen Intelligenz wurde als begleitende Literatur aufgenommen. Ein Katalog der Antiquare ist dabei und zuletzt ein Buch zur griechischen Mythologieforschung in dem die Medea-Mythen behandelt werden. Eine ziemliche Mischung, aber das zeigt die Vielfältigkeit der fantastischen Literatur eben. Das Buch zur Mythologieforschung und das Jahrbuch von 2025 liegen aber in den Veränderungen, da sie schon ein bisschen früher als „gesuchte“ Ausgaben aufgenommen wurden …
Neuzugänge:
als Html-Ansicht-> 2026-06-21-Neuerungen-Bericht
Fantasia 072-073Fantasia (EDFC) 72–73 (1993), F. Schröpf (Hrsg.), EDFC: 95–128
Abstract: Biograpie und Bibliographie …
Tags: Bibliographie(n)->, Bibliographie(n)->personenbezogen, Biographie(n)->, Biographie(n)->Fremdbiographien->, Biographie(n)->Fremdbiographien->Ewers, Hanns Heinz, Magazin(e)->, Magazin(e)->Fantasia (EDFC), Person->, Person->Ewers, Hanns Heinz, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.2} Bestand/Papier+Digital

2026 (2026), Genossenschaft der Internet-Antiquare eG (Hrsg.), Genosenschaft der Internet-Antiquare eG
Abstract: Gemeinschaftskatalog der Antiquare 2026 …
Tags: Antiquariat, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.2} Bestand/Papier
Fantasia 072-073Fantasia (EDFC) 72–73 (1993), F. Schröpf (Hrsg.), EDFC: 223–269
Abstract: Das Ende einer Serie …
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->Fantasia (EDFC), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Phantastik, TV->, TV->Serie(n)->, TV->Serie(n)->Die Schöne und das Biest, {04.2} Bestand/Papier+Digital

Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern (2006), Universitätsverlag Winter
Abstract: Der detaillierte wissenschaftliche Kommentar zu Dracontius‘ Romul. 10 (Medea) (um 500 n. Chr.) eröffnet einen Einblick in die mythologische Dichtung des nordafrikanischen Dichters der De laudibus Dei. Neben der Erörterung von sprachlichen Aspekten (z.B. von Elementen der traditionellen Dichtersprache, spätlateinischen Wendungen, prosodischen Besonderheiten), der Diskussion von Motiven und textkritischen Überlegungen stellt er Dracontius‘ Mythenversion, in der Medea in erster Linie als Menschen opfernde Dianapriesterin auftritt, in direkten Bezug zum götterkritischen Epilog des Kurzepos und lotet dabei Dracontius‘ freien Umgang mit den früheren Mythenfassungen aus. Dem Kommentar liegt eine neue kritische Ausgabe des Textes zugrunde, die zusammen mit der ersten vollständigen deutschen Übersetzung präsentiert wird. …
Tags: Mythen->, Mythen->griechisch, Mythen->griechisch->Medea, Mythologie->, Mythologie->griechische, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.2} Bestand/Papier

Fantasia (EDFC) 1264 (2026), EDFC
Abstract: im neuen Fantasia stellt uns Klaus-Michael Vent Hörbücher, Bücher und Comics vor, plus eine Krimigeschichte …
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->Fantasia (EDFC), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

Technik im Fokus (2016), Springer
Abstract: Jeder kennt sie. Smartphones, die mit uns sprechen, Armbanduhren, die unsere Gesundheitsdaten aufzeichnen, Arbeitsabläufe, die sich automatisch organisieren, Autos, Flugzeuge und Drohnen, die sich selber steuern, Verkehrs- und Energiesysteme mit autonomer Logistik oder Roboter, die ferne Planeten erkunden, sind technische Beispiele einer vernetzten Welt intelligenter Systeme. Sie zeigen uns, dass unser Alltag bereits von KI-Funktionen bestimmt ist. Auch biologische Organismen sind Beispiele von intelligenten Systemen, die in der Evolution entstanden und mehr oder weniger selbstständig Probleme effizient lösen können. Gelegentlich ist die Natur Vorbild für technische Entwicklungen. Häufig finden Informatik und Ingenieurwissenschaften jedoch Lösungen, die sogar besser und effizienter sind als in der Natur. Seit ihrer Entstehung ist die KI-Forschung mit großen Visionen über die Zukunft der Menschheit verbunden. Löst die „künstliche Intelligenz“ also den Menschen ab? Dieses Buch ist ein Plädoyer für Technikgestaltung: KI muss sich als Dienstleistung in der Gesellschaft bewähren. …
Tags: Sekundärliteratur->begleitende Literatur, Technik->, Technik->Künstliche Intelligenz, {04.2} Bestand/Papier

(2024), C. Roxin, F. Schleburg, G. Sperveslage, H. Vollmer (Hrsg.), Hansa
Abstract: Das 54, Jahrbch setzt, wie der Dortmunder Kongress, den es dokumentiert, ganz zeitgemäß einen politischen Schwerpunkt. Malte Ristau stellt Karl Mays frühen Lieferungsroman über das rebellische Geschlecht derer von Quitzow in den Zusammenhang deDas 54, Jahrbch setzt, wie der Dortmunder Kongress, den es dokumentiert, ganz zeitgemäß einen politischen Schwerpunkt. Malte Ristau stellt Karl Mays frühen Lieferungsroman über das rebellische Geschlecht derer von Quitzow in den Zusammenhang der Hohenzollern-Propaganda des Deutschen Kaiserreichs. Johannes Zeilinger spürt dem Verhältnis von historischer Realität und Orientklischee im mehrfach zu beklemmender Wirkung gebrachten Motiv der schiitischen Leichenkarawane nach. Gleich vier Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit der Winnetou-Trilogie: Stefan Mühlhofer wägt weltanschauliche Verlautbarungen des Erzählers und zeitgebundene Stereotype im Text kritisch gegeneinander ab. In die Tiefe geht Helmut Schmiedt mit der Analyse eines interkulturellen Streitgesprächs, das der junge Old Shatterhand mit der überraschend gut informierten und beredsamen Häuptlingstochter Nscho-tschi vom Zaun bricht. Anna M. Horatschek gelangt zu einer ausgewogenen Bewertung der unterschwelligen rassistischen Signale, die auch explizit kolonialismuskritische Autoren wie Karl May und Joseph Conrad aussenden. Thomas Glonings exemplarische Betrachtungen zum Wortschatzprofil zeigen, wie ergiebig und aufschlussreich corpuslinguistische Methoden und die historische Semantik für die literaturwissenschaftliche Interpretation sein können. Zur Rezeptionsgeschichte forschen Thilo Scholle, der umfangreiches Quellenmaterial zur Beurteilung Karl Mays in der deutschsprachigen Sozialdemokratie bis 1933 vorlegt, und Friedhelm Schneidewind, der mit einem Fragebogen seinen Einfluss auf Autorinnen und Autoren der heutigen Fantasyliteratur zu quantifizieren versucht. Die Jahresberichte von Helmut Schmiedt, Michael Kunz und Gunnar Sperveslage über Mays Fortleben in Wissenschaft und Literatur, in den populären Medien, in den Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft und der Arbeit anderer Institutionen lassen erkennen, wie engagiert und unvoreingenommen sich die Szene der aktuellen akademischen und gesellschaftlichen Debatte über systemischen Kolonialismus und Rassismus im May-Kosmos stellt. Diese Diskussion bedarf, wie alle hier versammelten Aufsätze beweisen, gründlicher textlicher und biographischer Kenntnisse und eines differenzierten Instrumentariums. Mit ideologischen Schnellschüssen und schlagzeilenträchtigen Pauschalisierungen wird man weder Karl May noch seiner (hoffentlich auch künftigen) Leserschaft gerecht.r Hohenzollern-Propaganda des Deutschen Kaiserreichs. Johannes Zeilinger spürt dem Verhältnis von historischer Realität und Orientklischee im mehrfach zu beklemmender Wirkung gebrachten Motiv der schiitischen Leichenkarawane nach. Gleich vier Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit der Winnetou-Trilogie: Stefan Mühlhofer wägt weltanschauliche Verlautbarungen des Erzählers und zeitgebundene Stereotype im Text kritisch gegeneinander ab. In die Tiefe geht Helmut Schmiedt mit der Analyse eines interkulturellen Streitgesprächs, das der junge Old Shatterhand mit der überraschend gut informierten und beredsamen Häuptlingstochter Nscho-tschi vom Zaun bricht. Anna M. Horatschek gelangt zu einer ausgewogenen Bewertung der unterschwelligen rassistischen Signale, die auch explizit kolonialismuskritische Autoren wie Karl May und Joseph Conrad aussenden. Thomas Glonings exemplarische Betrachtungen zum Wortschatzprofil zeigen, wie ergiebig und aufschlussreich corpuslinguistische Methoden und die historische Semantik für die literaturwissenschaftliche Interpretation sein können. Zur Rezeptionsgeschichte forschen Thilo Scholle, der umfangreiches Quellenmaterial zur Beurteilung Karl Mays in der deutschsprachigen Sozialdemokratie bis 1933 vorlegt, und Friedhelm Schneidewind, der mit einem Fragebogen seinen Einfluss auf Autorinnen und Autoren der heutigen Fantasyliteratur zu quantifizieren versucht. Die Jahresberichte von Helmut Schmiedt, Michael Kunz und Gunnar Sperveslage über Mays Fortleben in Wissenschaft und Literatur, in den populären Medien, in den Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft und der Arbeit anderer Institutionen lassen erkennen, wie engagiert und unvoreingenommen sich die Szene der aktuellen akademischen und gesellschaftlichen Debatte über systemischen Kolonialismus und Rassismus im May-Kosmos stellt. Diese Diskussion bedarf, wie alle hier versammelten Aufsätze beweisen, gründlicher textlicher und biographischer Kenntnisse und eines differenzierten Instrumentariums. Mit ideologischen Schnellschüssen und schlagzeilenträchtigen Pauschalisierungen wird man weder Karl May noch seiner (hoffentlich auch künftigen) Leserschaft gerecht
Tags: Medien->, Medien->Medienart->, Medien->Medienart->Jahrbuch, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.2} Bestand/Papier
Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2024 (2024), C. Roxin, F. Schleburg, G. Sperveslage, H. Vollmer (Hrsg.), Hansa: 245–262
Abstract: Eine Untersuchung und ihre Ergebnisse …
Tags: Medien->, Medien->Medienart->, Medien->Medienart->Jahrbuch, Person->, Person->May, Karl, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.2} Bestand/Papier

Fantasia (EDFC) 72–73 (1993), F. Schröpf (Hrsg.), EDFC
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->Fantasia (EDFC), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.2} Bestand/Papier+Digital
Fantasia 072-073Fantasia (EDFC) 72–73 (1993), F. Schröpf (Hrsg.), EDFC: 41–53
Abstract: Ein themengeschichtlicher Nachruf auf die DDR-Science-Ficion …
Tags: Geographie->, Geographie->Europa (GE)->, Geographie->Europa (GE)->DDR, Magazin(e)->, Magazin(e)->Fantasia (EDFC), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.2} Bestand/Papier+Digital

(2008), Libelle
Abstract: Ein „Roman-Verführer“ auf dem Feld der Kriminalliteratur TWs Ranking: 10 deutschsprachige Autoren, 15 internationale Romane. Das 20. Jahrhundert der Kriminalliteratur Das Mörderische und das Komische. Über das Lachen in Romanen von Dashiell Hammett, Jonathan Latimer, Eric Ambler, Chester Himes, Joseph Wambaugh, Ross Thomas, Robert Littell, Edmund Crispin, Pieke Biermann, Joe R. Lansdale, Reginald Hill, Jerome Charyn, Jean-Patrick Manchette, William Marshall, Paco Ignacio Taibo, Rubem Fonseca, Mongo Carl Hiaasen u. a. Das Versagen der Kategorien. Über Georges Simenon SPRENGFALLEN. Eric Amblerund die Poetik des Pragmatischen It Does Make Sense! Chester Himes und sein 20. Jahrhundert in den USA und Europa Die Verweigerung von Eindeutigkeit. Der argentinische Illustrator Alberto Brecciaund sein graphic novel. The Making of metro. …
Tags: Literatur->, Literatur->Kriminal-, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.2} Bestand/Papier
Das Mörderische neben dem Leben: Ein Wegbegleiter durch die Welt der Kriminalliteratur (2008), Libelle: 155–172
Abstract: Science-Fiction, Kriminalliteratur und eine ungeklärte Nachbarschaft …
Tags: Literatur->, Literatur->Kriminal-, Science Fiction->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.2} Bestand/Papier
Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):
als Html-Ansicht-> 2026-06-21-Änderungen-Bericht

Suhrkamp Taschenbuch: Phantastische Bibliothek 31 539 (1979), Suhrkamp Verlag
Abstract: Verfremdung und Erkenntnis Zur Definition der literarischen Gattung Utopie Einleitung zur älteren SF-Geschichte Die Hinwendung zur Antizipation: Radikale Rhapsodie und romantischer Rückschlag Der Liberalismus dämpft die Antizipation: Die Raumbewältigungsmaschinen Die Partizipation des Sonnendurchbruchs: Traum, Vision oder Alpdruck? Einleitung zur neueren SF-Geschichte H. G. Wells als Angelpunkt der SFTradition Die Zeitmaschine im Gegensatz zur Utopie als Strukturmodell für die SF Karel Üapek oder die Fremdlinge in unserer Mitte u. a. …
Tags: Person->Wells, H.(erbert) G.(eorge), SF-Tradition, Tradition(en)->, Utopie(n)->, Zeit(en)->-maschine(n), [08] Import BookCat, {04.0} Bestand/Papier, {09.1} im Verkauf / Blog

Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern (2006), Universitätsverlag Winter
Abstract: Der detaillierte wissenschaftliche Kommentar zu Dracontius‘ Romul. 10 (Medea) (um 500 n. Chr.) eröffnet einen Einblick in die mythologische Dichtung des nordafrikanischen Dichters der De laudibus Dei. Neben der Erörterung von sprachlichen Aspekten (z.B. von Elementen der traditionellen Dichtersprache, spätlateinischen Wendungen, prosodischen Besonderheiten), der Diskussion von Motiven und textkritischen Überlegungen stellt er Dracontius‘ Mythenversion, in der Medea in erster Linie als Menschen opfernde Dianapriesterin auftritt, in direkten Bezug zum götterkritischen Epilog des Kurzepos und lotet dabei Dracontius‘ freien Umgang mit den früheren Mythenfassungen aus. Dem Kommentar liegt eine neue kritische Ausgabe des Textes zugrunde, die zusammen mit der ersten vollständigen deutschen Übersetzung präsentiert wird. …
Tags: Mythen->, Mythen->griechisch, Mythen->griechisch->Medea, Mythologie->, Mythologie->griechische, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.2} Bestand/Papier

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2025 (2026), C. Roxin, F. Schleburg, L. Thüring, H. Vollmer (Hrsg.), Hansa
Tags: Medien->, Medien->Medienart->, Medien->Medienart->Jahrbuch, Person->, Person->May, Karl, {00.0} Gesucht
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