Beiträge getaggt mit utopische Literatur

Science Fiction #21 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Neue deutsche Literatur, Nr. 1/1970

Die „Neue Deutsche Literatur“ war eine zwischen 1952 und 2004 erschienene Literaturzeitschrift, die zusammen mit Sinn und Form eine der wichtigsten Zeitschriften dieser Art in der DDR war. Sie enthielt auch sekundärliterarisches Material zur Phantastik …


Neue Deutsche Literatur 1970/1Neue Deutsche Literatur 1970/1

Neue Deutsche Literatur 1970/1

Werner Neubert (Chefredakteur)
Neue Deutsche Literatur, 18. Jhrg., Heft 1, Jänner 1970
Deutscher Schriftstellerverband
ISSN: 0028-3150

Im Besonderen interessiert uns hier der sekundärliterarische Artikel auf Seite 154  –  „Wie utopisch ist der utopische Roman“ von Heinz Entner.

Heinz Entner sinniert über „Wie utopisch ist der utopische Roman“ – natürlich hier  in erster Linie in Bezug auf die Literatur in der DDR .

Nach seinen Ausführungen sind die meisten Urteile über diese Sparte der „Unterhaltungsliteratur“ Vorurteile und die Bücher dieses Genres wurden  in erster Linie von jungen Lesern so nachverlangt, dass  das Angebot und Nachfrage weit auseinanderklafften. Die Verlage baten darauf hinzuweisen, dass Rezensionen keine Werbung für das jeweilige Buch darstellten und darauf, dass das Buch bei Erscheinen der Rezension höchst wahrscheinlich bereits nicht mehr im Buchhandel erhältlich wäre.

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Magazine #11 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Kursbuch 14, 1968

Kursbuch ist der Titel einer deutschen Kulturzeitschrift, die 1965 von Hans Magnus Enzensberger in Zusammenarbeit mit Karl Markus Michel gegründet wurde und zunächst im Suhrkamp Verlag erschien. Sie wurde zu den wichtigsten Organen der 68er Außerparlamentarischen Oppositions- und Studentenbewegung (APO) gezählt. … (Quelle: Wikipedia)


Hans Magnus Enzensberger - Kursbuch 14

Hans Magnus Enzensberger – Kursbuch 14

Hans Magnus Enzensberger (Hrsg.)
Kursbuch 14, 1968
Kritik der Zukunft
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1968), Taschenbuch, 184 Seiten

Sekundärliterarisch relevanter Inhalt:

  • 1. Kritik der Futurologie / Claus Koch (Autor/in) (1-17)
  • 2. Die Eröffnung des rhodesischen Zeitalters oder Einübung in die freie Welt – Science Fictin in Deutschland / Jürgen Holtkamp (Autor/in) (45-63)
  • 3. Konkrete Utopie / Geza Kirchknopf (Autor/in); Hans Magnus Enzensberger (Autor/in)
  • 4. Ein Gespräch über die Zukunft (146-174)

1968 kam es zu einer zunehmenden Politisierung der Zeitschrift, was zu einer Auflagensteigerung von 10.000 auf rund 50.000 Exemplare führte. Ab 1970 erschien das Kursbuch im Verlag Klaus Wagenbach,[3] nach dessen Spaltung 1973 im Rotbuch Verlag Berlin, ab 1990 im Rowohlt Verlag. Sein Charakter wurde über Jahrzehnte maßgeblich durch Karl Markus Michel geprägt, der im Jahre 2000 starb. Tilman Spengler und Ingrid Karsunke führten es weiter. Ina Hartwig wurde in die Redaktion neu aufgenommen. Von Sommer 2005 (Nummer 161) bis Juni 2008 (Nummer 169) wurde das Kursbuch von der Zeit (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck) durch Michael Naumann und Tilman Spengler herausgegeben; die inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild wurden dabei grundlegend verändert und auf ein Magazin-Format umgestellt. Das Kursbuch erschien alle drei Monate und enthielt jeweils Texte zu einem bestimmten Themenschwerpunkt.

Da zum Ende die Auflage deutlich unter 10.000 Exemplaren blieb, erklärte Tilman Spengler im Juni 2008 die Einstellung der Zeitschrift.

Im August 2011 erwarb die Murmann Verlag GmbH (seit 2014 Murmann Publishers GmbH) in Hamburg alle Rechte am Kursbuch, das seit Februar 2012 – mit vier jährlichen Ausgaben – wieder erscheint. Seit 2017 erscheint das Kursbuch in der Kursbuch Kulturstiftung. Herausgeber sind seit 2012 der Münchner Soziologe Armin Nassehi und der Programmgeschäftsführer des Murmann Verlags Peter Felixberger.

Seit 2016 erscheint die Reihe kursbuch.edition, in der Kursbuch-Autoren ihre Essays aus den Kursbüchern in Buchlänge weiterdenken und ausführen. In der Reihe erschien im März 2018 unter anderem das Buch der 68er-Zeitzeugin Gretchen Dutschke.
(Quelle: Wikipedia)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.80 EUR, größter Preis: 90.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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Utopie #13 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Studien zu einer sterbenden Kultur

Die zweite theoretische Arbeit von Christopher Caudwell nach seinem Erstwerk „Illusion und Wirklichkeit“ …


Christpher Caudwell - Studien zu einer sterbenden Kultur

Christpher Caudwell – Studien zu einer sterbenden Kultur

Christopher Caudwell
Studien zu einer sterbenden Kultur
Fundus-Bücher 32
VEB Verlag der Kunst, Dresden (1973), Taschenbuch, 182 Seiten?

Diese Arbeit ist 1938 erstmals in englischer Sprache erschienen, war aber 1973 als sie auf deutsch erschien noch ebenso aktuell wie eh und je.

Zu Inhalt (Auszug):

  • George Bernard Shaw – Eine Studie über den bürgerlichen Übermenschen
  • T. E. Lawrence – Eine Studie über Heldentum
  • D. H. Lawrence – Eine Untersuchung über den bürgerlichen Künstler
  • H. G. Wells – Eine Studie über Utopismus
  • Pazifismus und Gewalt – Eine Studie über bürgerliche Ethik
  • Dazu eine Kurzbiographie von George Thomson über Christopher Caudwell

wobei insbesondere die Studie unter dem Titel H. G. Wells interessant erscheint …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.50 EUR, größter Preis: 30.12 EUR


siehe auch (Auszug):


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Utopie #14 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Frauenideal

Tja, die Inder – momentan sind indische Reprints anscheinend groß in Mode, so auch die Französischer Utopisten …



Emilie Schomann - Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Frauenideal

Emilie Schomann – Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Frauenideal

Emilie Schomann
Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Fraueideal
Inaugural-Dissertation
Reprint der Originalausgabe von 1911
Facsimilie Publisher, Dehli (2018), Taschenbuch, 190 Seiten

Mit einer Bibliographie deutscher Utopien.

Eine grobe Übersicht:

  • Allgemeine Charakteristik der französischen Utopien des 18. bis 20. Jahrhunderts
  • Die französischen Utopisten und hr Frauenideal von 1675 – 1750. Von Foigny bis Rousseau.
  • Die französischen Utopisten und ihr Frauenideal in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von Rousseau zur französischen Revolution.
  • Das Frauenideal der Utopien und die französische Frau der Wirklichkeit im 18. Jahrhundert

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 8.37 EUR, größter Preis: 71.35 EUR, Mittelwert: 14.64 EUR


siehe auch (Auszug):


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Utopie #12 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

Der Hintergrund der utopischen Tradition von Morus bis Wells, Reflexionen des Phantastischen und  Utopischen und vom Sinn der Utopie im Jahre 1963. Dieses Mal wieder Utopisches im Blickfeld …


Frank Dietz - Kritische Träume - Ambivalenz in der amerikanischen literarischen Utopie nach 1945

Frank Dietz – Kritische Träume – Ambivalenz in der amerikanischen literarischen Utopie nach 1945

Frank Dietz
Kritische Träume – Ambivalenz in der amerikanischen literarischen Utopie nach 1945
Studien zur phantastischen Literatur, Band 5
Corian, Meitingen (1987), Taschenbuch, 218 Seiten
ISBN 3890481140

Die literarische Utopie, eine von vielen Kritikern bereits totgesagte Gattung, hat in den siebziger Jahren in den USA eine bemerkenswerte Renaissance erlebt.

In diesem Buch werden vor dem Hitergrund der utopischen Tradition von Morus bis Wells die Besonderheiten der amerikanischen Utopie herausgearbeitet.

Das Resultat ist eine ambivalente Form der Utopie, die ihren Alternativentwurf nie als endgültig betrachten kann. Dieser Prozeß der konstanten Sebstaufhebung verhindert das Abgleiten der utopischen Vision in eine ideologische Position und ermöglicht es der literarischen Utopie, ihre verlorene Relevanz wiederzugewinnen …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 14.80 EUR, größter Preis: 83.25 EUR, Mittelwert: 31.60 EUR


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Neuzugänge #57 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Utopien der Gentechnik und wie diese zu bewerten wären, sechs Streifzüge durch die Literatur – Lesen als Abenteuer und der Verband deutscher Schriftsteller und die Tagung zum Thema Fantasy und Science Fiction 1978. Kreuz und Quer durch die Phantastik …


Söling/LienkampDie Evolution verbessern?

Söling/LienkampDie Evolution verbessern?

Andreas Lienkamp / Caspar Söling (Hrsg.)
Die Evolution verbessern?
Utopien der Gentechnik
Theologie & Biologie im Dialog
Bonifatius, Paderborn (2002), Taschenbuch, 192 Seiten
ISBN 3897101920

In der Diskussion um die Gentechnik geht es längst nicht mehr nur um Chancen und Risken, nicht mehr um ein Ja oder Nein, sondern verstärkt um die Fragen „Wozu?“ und „Wem nützt es?“. Wirtschaftliche Interessen spielen eine zunehende Rolle, wie nicht zuletzt die Auseinandersetzung um die Genpatentierung zeigt.

Wie sind diese Entwicklungen gesellschaftspolitisch, theologisch, philosophisch, rechtlich und ethisch zu bewerten? Welche Folgen für das Menschenbild, für die Einstellung zu Endlichkeit, Krankheit und Behinderung ergeben sich daraus? …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 6.00 EUR, größter Preis: 6.00 EUR, Mittelwert: 6.00 EUR


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Neuzugänge #55 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Sind wir auf dem Weg in die sanfte Diktatur der sozialen Kunstwelt garantierter Glückserfüllung nach Huxley? Gibt es den unsterblichen Mythos von Dracula bis Twilight? Was führt Darwin und die Scheibenwelt zusammen? Fragen über Fragen …


Herwig Büchele - SehnSucht schöne neue Welt

Herwig Büchele – SehnSucht schöne neue Welt

Herwig Büchele
SehnSucht nach der schönen neuen Welt
Kulturverlat, Thaur (1993), gebundene Ausgabe, 438 Seiten
ISBN 3853951759

Sind wir auf dem Weg in die sanfte Diktatur der garantierten Glückserfüllung, wie sie Aldous Huxley in seinem Roman beschrieben hat? Eine Welt jenseits des Zwiespalts, versöhnt durch genetische Manipulation, Drogen und eine Herrschaft lautloser Gewalt?

Herwig Büchele zeigt in diesem BUch: dieses Mahnbild ist aktueller denn je. Die Gesellschaft der neunizger Jahre und ihre Institutionen sollen Lust und Erfüllung immer neu herstellen und zugleich gegen Leid und Überforderung immunisieren …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.60 EUR, größter Preis: 36.70 EUR, Mittelwert: 10.00 EUR


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[Biografisches/Film] Hugo Bettauer 1872-1925 – Die Stadt ohne Juden

Hugo Bettauer - Gesammelte Werke

Hugo Bettauer – Gesammelte Werke

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier auf einen Autor aufmerksam machen, dessen einziger utopischer Roman sich heutzugtage wieder als höchst aktuell zeigt. Er war ein erfolgreicher (Krimis), aber sehr umstrittener Autor, der für diesen Roman ermordet wurde …

Der Anlass:
Am Sonntag, den 18. November 2018, um 11:00 Uhr, zeigt das Akzent Theater in der Theresianumgasse 18, 1040 Wien, den 1925 gedrehten Film „Die Stadt ohne Juden“ nach dem geichnamigen Roman von Hugo Bettauer aus dem Jahre 1922. (Für Interessenten: um Anmeldung wird gebeten unter Tel. +43 1 216 13 00 oder augarten@filmarchiv.at)

Schauspieler: Johannes Riemann, Hans Moser, Karl Thema, Anny Miletty, Eugen Neufeld, Ferdinand Mayerhofer, Mizi Griebl

Regie: Hans Karl Breslauer
Musik: Gerhard Gruber (2000), Saunders Kurtz (1928)
Kamera: Hugo Eywo
Autor: H.K. Breslauer, Ida Jenbach

Inhalt:
Der Staat Utopia wird von Arbeitslosigkeit und Inflation heimgesucht. Während die Lebensmittelpreise explodieren, demonstrieren die Massen. Die antisemitischen Großdeutschen nehmen diese Situation zum Anlass, den Juden die Schuld an der Misere zu geben und beschließen ihre Ausweisung. Die Reaktionäre empören sich gegen die Herrschaft der jüdischen Intelligenz, sie dünken sich in Kunst, Handel und Industrie verdrängt und der Kanzler des Landes heckt einen abenteuerlichen Plan aus, um die lästige Judenfrage ein für alle Mal zu lösen.

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Utopie #11 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

18 Essays als Überblick über die Entwicklung und Spannweite literarischer Utopien, eine Ausgabe von Kunde von Nirgenwo“ mit sekundärliterarisch interessanten Beigaben und zehn Kapitel politischer Philosophie zum Teil mit utopischen Themen …


Berghahn / Seeber (Hrsg.) - Literarische Utopien von Morus bis zur Gegenwart

Berghahn / Seeber (Hrsg.) – Literarische Utopien von Morus bis zur Gegenwart

Klaus L. Berghahn / Hans Ulrich Seeber (Hrsg.)
Literarische Utopien von Morus bis zur Gegenwart
Athenäum, Königstein/Ts. (1983), broschiert, 310 Seiten
ISBN 3761082495?

Alle Beiträge 18 erörten neben Fragen der literarischen Präsentation die sozialen, politischen, ideen- und wirkungsgeschichtlichen Zusammenhänge innerhalb dieser Gattung und ziehen Bilanz in Bezug auf den Stand der Utopie-Diskussion 1983.

Eine Vereinheitlichung der unterschiedlichen Positionen wurde nicht angestrebt …

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 12.00 EUR, größter Preis: 74.89 EUR, Mittelwert: 17.22 EUR


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Utopie #10 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

Viel Thomas More – Ideal und Utopie der Gesellschaft, die englische Utopie an sich und eine Biographie von Thomas More. Zu viel versprochen? Lassen wir also Raphael Hythlodaeus nochmal die Einsichten in die sozialen Gründe für die gesellschaftlichen Missstände verspielen …


Oliver Schmidtke - Ideal und Ironie der Gesellschaft

Oliver Schmidtke – Ideal und Ironie der Gesellschaft

Oliver Schmidtke
Ideal und Ironie der Gesellschaft
Die „Utopie“ des Thomas Morus
Campus, Frankfurt (2016), Taschenbuch, 334 Seiten
ISBN 9783593506494

Am Vorabend der Reformation veröffentlichte Thomas Morus ein Buch, das die Sprache um ein neues Wort bereicherte: „Utopia“.

Berühmt ist der Autor für seine darin entworfene Idealgesellschaft, weniger bekannt jedoch für seine satirische Gestaltung. Diese steht im Zentrum eines neuen Deutungsvorschlages: Das Werk ist nicht bloß ein utopischer Entwurf einer Idealgesellschaft, sondern eine frühe Soziologie der Aporien des intellektuellen Denkens …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 23.33 EUR, größter Preis: 59.93 EUR, Mittelwert: 39.95 EUR


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