Schlagwort: Utopie

[Medienhinweis] #226: Spiegel und Kritik einer verkehrten Welt – literaturkritik.de

Isabelle Stauffer, Corinna Dziudzia und Sebastian Tatzel publizieren den Sammelband „Utopien und Dystopien“

von Werner Jung auf literaturkritik.de

Ein sehr empfehlenswertes Buch – hat mir gut gefallen…

literaturkritik.de - 2022-05-06

Dieses schmale Bändchen versammelt acht Beiträge, die im Rahmen einer Ringvorlesung aus dem Wintersemester 2019/20 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vorgetragen worden sind. Dabei erstreckt sich das Spektrum der Beiträge vom Computerspiel (L. Schmeink) über gebaute Utopien zwischen Kaiserreich und Republik (G. Cepl-Kaufmann), verschiedene didaktische Konzeptionen (M. Kalbermatten, F. Kröber), agrarökonomische Reflexionen (A. Hilbeck) und theologische Ansätze (M. Kirschner) bis zu literarhistorischen und filmwissenschaftlichen Vorträgen (R. Nate, B. Grimm). […]

Auszug Artikel


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Utopie #49 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Der doppelte Spiegel – Edith J. Baumann

Edith J. Baumann
Der doppelte Spiegel
Edition Atelier, Wien (1995)
ISBN 385308009X

Jörg Mauthes „Die große Hitze“ und die „Vielgeliebte“. Zwei literarische Utopien.

Edith J. Baumann hat in ihrem Buch den Journalisten, Schriftsteller und Kulturpolitiker Jörg Mauthe, und seine beiden Utopien „Die große Hitze“ und die „Vielgeliebte“, kurz vor dem Ableben des Autors in beeindruckender Manier besprochen. Als Grundlage dienten ihr zwei Interviews mit Mauthe und ein darauffolgender Schriftverkehr …


Da Baumann keinerlei Sekundärliteratur zu Mauthes Werk vorfinden konnte, sah sie sich veranlasst, diesem Umstand eine eigene Arbeit entgegenzusetzen. Sie verwendete dazu neben den angesprochenen Interviews und der Korrespondenz mit dem Autor unveröffentlichte Schriften aus seinem Nachlass über österreichische und allgemeine Krisenzustände seines Empfindens und Zeitungsartikel aus seiner Feder. Außerdem ein Fernsehinterview mit Ernst Wolfram Marboe und die Lektüre des von Mauthe gegründeten „Wiener Journals“ und anderer Wiener Zeitschriften …

Diese Zielsetzung erforderte die Erschließung eines gemeinsamen Nenners, nämlich der grundsätzlichen Lebenshaltung des Autors, der Art und Weise, wie er die Welt wahrnahm. Deshalb musste vor allem seine persönliche geistige Welt aufgespürt werden. Dieser Hintergrund ermöglichte es, verborgene Zusammenhänge herauszukristallisieren und sie unter einem vereinigendem Thema einzugliedern. Dabei stellte sich heraus, dass der utopische Gehalt der Werke letzten Endes weniger auf konkreten Hinweisen beruht als auf einem Leitgedanken, der spezifischen Wirklichkeitswahrnehmung des Autors. Mauthe hatte eine ganzheitliche Weltanschauung. Er sah die Welt – metaphysisch, kulturell, sozial, politisch und literarisch – als eine Vielfalt in der Einheit. Die folgende Arbeit soll deshalb nicht nur seine einzelnen Theorien aufdecken, sondern deutlich machen, wie diese auf seine ganzheitliche Sicht der Dinge zurückgeführt werden können …

Auszug 'Einleitung', Seite 12-21

In zehn Kapitel beleuchtet sie den Autor und seine Werke. Nach einer ausführlichen Einleitung wird Mauthes Gestaltung der Erkenntnis diskutiert, nach der wir die Hauptursache der drohenden Katastrophe nur durch eine ganzheitliche Weltsicht begegnen können. Danach folgen Mauthes utopische Vorstellungen im Kontext der geschichtlichen Entwicklung Österreichs. Die Definition des „Österreichischen“ wird dann reichlich Platz eingeräumt. Eine Betrachtung der Heldin des Romans „Die Vielgeliebte“ als Verkörperung der Stadt Wien wird in Kapitel 5 angefügt, dem die Behandlung der Krisenerscheinungen, wie Mauthe sie sah, folgen. In Kapitel 7 wird die Utopie des Werks besprochen und in Kapitel 8 die literarischen Anspielungen aufgezeigt, in denen die Gedankenwelt von Mircea Eliade und Jorge Luis Borges großen Anteil haben. Bevor dann eine Zusammenfassung der analytischen Untersuchung stattfindet, werden noch die Utopien im Lichte der Freimaurerei betrachtet. Als sehr interessant empfand ich das abschließende Literaturverzeichnis.

Ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn man sich mit dem „österreichischen“ auseinandersetzen will …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Edith J. Baumann
  • Der doppelte Spiegel
  • Jörg Mauthes „Die grosse Hitze“ und „Die Vielgeliebte“. Zwei literarische Utopien.
  • Edition Atelier, Wien (1995)
  • Taschenbuch
  • 448 Seiten
  • ISBN 385308009X


Kleinster Preis: € 5,30, größter Preis: € 42,00, Mittelwert: € 35,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  •  

  • [Artikel] Jörg Mauthe in der WIKIPEDIA

Jörg Mauthe (* 11. Mai 1924 in Wien; † 29. Jänner 1986 ebenda) war ein österreichischer Journalist, Schriftsteller und Kulturpolitiker. …

Auszug Artikel



  • [Download] Dissertation: „Aber es handelt sich eben um ein phantastisches Land“ Das  Österreichbild in den literarischen Werken Jörg Mauthes – ein Beitrag zur Identitätsgeschichte

    der Zweiten Republik – von Mag. Markus Koth – auf murrayhall.com

Wer war nun Jörg Mauthe? Neben seiner Tätigkeit als Politiker und Journalist war Mauthe auch als Autor tätig, was weniger bekannt ist. Seine beiden Romane wurden zwar vor etwa zehn Jahren wieder neu aufgelegt, einer breiten Masse sowie der Literaturwissenschaft ist der Autor allerdings so gut wie unbekannt. Mauthe gilt als Geheimtipp, der als humoristische Einführung in das Wesen des Österreichischen angesehen werden kann, da sich Mauthes literarisches Schaffen nur um einen Punkt dreht: Österreich

Auszug Artikel



  • [Download] Schreiben gegen den Tod – Krebs in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 anhand von Gerold Foidls „Scheinbare Nähe“, Fritz Zorns „Mars“ und Jörg Mauthes „Demnächst“ – von Mag. Clemens Ottawa – auf core.ac.uk

„Schreiben gegen den Tod“ nenne ich die vorliegende Arbeit: Als ich vor einigen Jahren „Mars“ las, das Buch von Fritz Zorn, war ich beeindruckt, jedoch auch irritiert von so viel Weltschmerz und Kollektivanklage. Damals meinte ich, dass ein derartiges Buch wohl ein interessanter Einzelfall in der deutschen Literatur sei. Erst durch die Lektüre von Jörg Mauthes „Demnächst“ und die Entdeckung des kleinen Gesamtwerks von Gerold Foidl und dessen Vermächtnisses „Scheinbare Nähe“ konnte ich eine literaturwissenschaftliche Nische entdecken. Ausgehend von der Fragestellung, inwieweit sich die geschriebene Sprache von einer Krankheitsdiagnose beeinflussen lässt, und auch, wie sie sich dadurch vielleicht verändert, werden die drei primär behandelten Bücher untersucht.

Auszug Artikel



siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

[Medienhinweis] #215: Wie Frauen sich eine bessere Welt vorstellen – literaturkritik.de

Christiane Wyrwa stellt „Literarische Utopien von Frauen vom 15. bis 20. Jahrhundert“ vor

von Rolf Löchel auf literaturkritik.de

Utopien von Frauen über 5 Jahrhunderte – eine interessante Sache – wird meiner Bibliothek einverleibt …

Liteaturkritik.de - 2022-04-08

Dass die Utopien von Männern Dystopien für Frauen gleich kommen können, gehört seit Elaine Hoffman Baruchs 1984 erschienenem Aufsatz Women in Men’s Utopias zu den feministischen Binsenweisheiten. Wie aber sieht es mit Utopien von Frauen aus? Wie ergeht es in ihnen den Männern? Und was ist so toll an den Gesellschaften der Utopistinnen?
Wer sich davon ein Bild machen will, kann nun zu einem zwar eher schmalen, aber umso informativeren Band von Christiane Wyrwa greifen, der verspricht, 25 einschlägige Werke von 22 Autorinnen „in weitgehend chronologischer Ordnung“ zu „präsentieren“. […]

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Utopie #48 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Fortschrittsutopien – Birgit Affeldt-Schmidt

Birgit Affeldt-Schmidt
Fortschrittsutopien
Metzler, Stuttgart (1991)
ISBN 3476007871

Vom Wandel der utopischen Literatur im 19. Jahrhundert

Birgit Affeldt-Schmidt erkennt die Fortschrittsutopie als entscheidende Zäsur in der Gattungsgeschichte der literarischen Utopie. Sie unterzieht bisheriges vernachlässigtes Quellenmaterial einer detaillierten Textanalyse und leistet damit einen kritischen Abriss der Forschungsgeschichte. …


Affeldt-Schmidt reduziert die Quellenkenntnis nicht im Wesentlichen auf Bellamy und Cabet so wie es bis dahin vorwiegend geübte Forschungspraxis war, sondern stellte die Quellenbasis auf eine vergleichsweise sehr breite Textbasis, welche für die Analyse nutzbar gemacht wurde …

In beiderlei Hinsicht berühren die Fortschrittsutopien des späten 19. Jahrhunderts Gattungsgrenzen, was als Hinweis auf eine gattungsgeschichtliche Krisis und einen Umbruch zu deuten ist, denen ein besonderes Interesse der literaturwissenschaftlichen Utopieforschung gebührt. Dieser Aspekt wird abschließend in erläuternden Thesen zum Gattungswechsel der literarischen Utopie dieses Zeitraumes zur Diskussion gestellt. …

Auszug 'Einleitung', Seite 1-6

Die Arbeit ist geteilt in drei Kapitel, die zum einen die terminologischen Grundlagen der Untersuchung klären, zweitens die Textanalyse deutschsprachiger Fortschrittsutopien umfasst, in der Ferdinand Amersin der früheste Vertreter ist, und drittens die literarischen Funktionen und Standort der Fortschrittsutopie in der Gattungstradition verortet. Das Buch schließt mit einer umfangreichen Bibiographie, die, bei Interesse, einiges an Quellenmaterial zur Verfügung stellt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Birgit Affeldt-Schmidt
  • Fortschrittsutopien
  • Vom Wandel der utopischen Literatur im 19. Jahrhundert
  • Metzler, Stuttgart (1991)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 362 Seiten
  • ISBN 3476007871


Kleinster Preis: € 3,00, größter Preis: € 149,21, Mittelwert: € 9,42

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Als Dissertation angenommen von der Philosophischen Fakultät der Universität Kiel im Jahre 1989

  • [Download] Fortschrittsutopien: Vom Wandel Der Utopischen Literatur Im 19. Jahrhundert [PDF] – von vdoc.pub

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ferdinand Amersin in der WIKIPEDIA

Ferdinand Amersin (geboren 12. April 1838 in Großlobming in der Steiermark; gestorben nach 1894) war ein österreichischer Schriftsteller und Arzt. Er verfasste politisch-philosophische Schriften sowie den Zukunftsroman Das Land der Freiheit (1874).…

Auszug Artikel



  • [Download] DIPLOMARBEIT Der Mensch als Ressource. Über das Arbeitsverständnis in der utopischen Literatur der Jahrhundertwende.“ – von Marion Messiner – auf univie.ac.at

Émile Durkheim schreibt in seiner StudieÜber soziale Arbeitsteilung, dass der Mensch produktiv, nicht vollkommen sein soll. Damit wäre die Quintessenz dieser Arbeit auf den Punkt gebracht. Aber ebenso wie das Experiment „Utopie“ immer schon von seinem Ausgang weiß, lohnt es sich, trotz alledem einen längeren Blick auf das Postulat des französischen Soziologen zu werfen.

Auszug Artikel



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Utopie #47 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Freiheit und Ordnung, Abriß der Soziautopien – Ernst Bloch

Ernst Bloch
Freiheit und Ordnung, Abriß der Sozialutopien
Reclam, Leipzig (1987)
ISBN 3379001392

Reclams Universalbibliothek, Band 1090

Bereits einmal vorgestellt (siehe im Blog hier) habe ich hier eine Ausgabe von Reclam für die DDR ausgegraben, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie besitze (Ja, das kommt vor :)). Aber so gibt es immer wieder Überraschungen, wenn man sich durch den SUB wühlt.…


Dieser Abriss, zunächst wie bekannt eigenständig erschienen, wurde in der Folge dann in Blochs Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ aufgenommen. Es behandelt Utopien im engeren Sinne. Staatsmodelle seit dem Altertum. Solon, Diogenes, Aristipp und Platon. Morus, Fichte, Fourier, Caber und Saint-Simon. Stirner, Proudhon, Bakunin und Weitling. …

Bleibt die bürgerlich-demokratische Zukunft, mit H. G. Wells als erstem Champion. Sie trägt gewiss keine so martialische Totenmaske wie der Faschismus. Dafür trägt sie moralische Schminke, heuchelt Menschenrechte, als könnte die kapitalistische Hure nochmals Jungfrau werden; am Wilsons Geschick wurde sichtbar, was herauskommt. Freiheit von Furcht kann von denen nicht gebracht werden, die den Anlass zur Furcht selber darstellen und produzieren; Freiheit als Utopie des westlichen Kapitalismus ist Chloroform. …

Auszug 'Aktueller Rest: …', Seite 143-145

Diese Wunschbilder der Vergangenheit zeigen eine Herstellung von Gesellschaft ohne Ausbeutung und Entfremdung, in Freiheit und Ordnung. Lassen wir sie also Revue passieren. Gerade in Zeiten, in denen neue Utopien so kriegerisch, ja verbrecherisch, vernichtet werden sollen, ist es wichtig, zu erkennen, dass alte gestorbene Utopien tot sind und nicht wiederbelebt werden können. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Ernst Bloch
  • Freiheit und Ordnung, Abriß der Sozialutopien
  • Reclam, Leipzig (1987)
  • Broschüre, Klebebindung
  • Lizenzausgabe. 2. Auflage
  • 200 Seiten
  • ISBN 3379001392


Kleinster Preis: € 1,54, größter Preis: € 9,69, Mittelwert: € 4,65

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  • [Artikel] Ernst Bloch in der WIKPEDIA

Ernst Simon Bloch (* 8. Juli 1885 in Ludwigshafen am Rhein; † 4. August 1977 in Tübingen; Pseudonyme: Karl Jahraus, Jakob Knerz) war ein deutscher Philosoph. Bloch stellte sich in die Tradition der Schriften von Karl Marx und wird heute dem Neomarxismus zugeordnet.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Das Prinzip Hoffnung in der WIKIPEDIA

Das Prinzip Hoffnung ist das Hauptwerk des deutschen Philosophen Ernst Bloch (1885–1977). Geschrieben wurde es zwischen 1938 und 1947 im US-amerikanischen Exil. Ursprünglich sollte es The dreams of a better life heißen. Es erschien in mehreren Bänden ab 1954 zunächst in der DDR und 1959 im Verlag Suhrkamp. Seither ist der Begriff „Prinzip Hoffnung“ zu einem geflügelten Wort in den deutschen Feuilletons geworden.
Von Hegel und Karl Marx beeinflusst, entfaltet Bloch im Prinzip Hoffnung eine umfangreiche Philosophie der Konkreten Utopie. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Das Prinzip Hoffnung – was steht drin? – von anonym – auf getabstract.com

Viele sehnten sich im 20. Jahrhundert nach einer besseren, gerechteren Welt. Doch keiner hat sie so beredt in Worte gefasst und ihre Bedingungen und Möglichkeiten so systematisch erarbeitet wie Ernst Bloch in seinem Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung. Als Bloch während des Zweiten Weltkriegs im US-amerikanischen Exil an dem Werk arbeitete, sollte der Titel zunächst „Dreams of a better life“ lauten: Hoffnung soll in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Bloch spricht deshalb von der Hoffnung als einer „konkreten Utopie“. …

Auszug Artikel




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