Schlagwort: Utopie

Utopie #29 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Freiheit und Ordnung – Ernst Bloch

Ernst Bloch
Freiheit und Ordnung
Rohwolt, Reinbeck (1969)
ISBN 349955318X
Abriss der Sozialutopien. Mit Quellentexten

Ja, stimmt, ich grabe gerade sehr tief in meiner Bibliothek (und meine Bibliothek ist unergründlich :)). Aber das folgende Buch verdient es doch etwas Tageslicht abzubekommen …


„Freiheit und Ordnung“ erschien ursprünglich 1946 und ist ein Kapitel aus „Das Prinzip Hoffnung“. Er schrieb es im Exil in den USA und es erschien im Aurora-Verlag in New York. …

Ja, aus Märchen ließe sich fast genau so wein Inventar nicht gemachter Erfindungen zusammenstellen, wie eine ausgeführte technische Utopie: Bacons „Nova Atlantis“, solch ein Inventar bereits bildet. Soziale, geographische, technische Utopien, sagten wir, sind Märchen, oft dicht nebeneinander, beheimatet: damit ist das Utopische selber über viel mehr Fächer ausgebreitet, als es bis vor kurzem, nur vom sogenannten Staatsmärchen, auch Staatsroman her, üblich war. Diese Verengung es Utopischen muss endlich aufgehoben werden, und die etwas halbstark gewordenen Ausdehnung auf sogenannte science fiction bringt kaum die Hälfte der Sache an sich …

Auszug 'Über die Bedeutung der Utopie', Seite 237-242

Im Textteil werden Werke von Aurelius Augustinus, Thomas Morus, Tommaso Campanella, Johann Gottlieb Fichte, Charles Fourier und Karl Marx geboten, nebst einem Personenverzeichnis und einem Verzeichnis der erwähnten Werke …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ernst Bloch
  • Freiheit und Ordnung
  • Abriß der Sozialutopien
  • Rohwolt, Reinbeck (1970)
  • Taschenbuch
  • 2. Auflage
  • 54 Seiten
  • ISBN 349955318X

Kleinster Preis: € 1,33, größter Preis: € 8,50, Mittelwert: € 3,17

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  • keine
  • [Artikel] Ernst Bloch in der WIKIPEDIA

Ernst Bloch (Ernst Simon Bloch; * 8. Juli 1885 in Ludwigshafen am Rhein; † 4. August 1977 in Tübingen) war ein deutscher Philosoph. Bloch stellte sich in die Tradition der Schriften von Karl Marx und wird heute dem Neomarxismus zugeordnet. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Prinzip Hoffnung in der WIKIPEDIA

Das Prinzip Hoffnung ist das Hauptwerk des deutschen Philosophen Ernst Bloch (1885–1977). Geschrieben wurde es zwischen 1938 und 1947 im US-amerikanischen Exil. Ursprünglich sollte es The dreams of a better life heißen. Es erschien in mehreren Bänden ab 1954 zunächst in der DDR und 1959 im Verlag Suhrkamp. Seither ist der Begriff „Prinzip Hoffnung“ zu einem geflügelten Wort in den deutschen Feuilletons geworden. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Ernst Bloch – Zum Verhältnis von Freiheit und Ordnung Ernst Bloch zum 25. Todestag – von Helmut Seidel – auf praxisphilosophie.de

Ernst Bloch gedenken heißt zuvörderst: sein Werk bedenken. Dies ganz im Sinne des Philosophen, der sich gegen das bloß Biographische ausgesprochen hat, wenn dieses von der Hauptsache, von den in seinen Schriften vergegenständlichten Gedanken ablenkt. Blochs Werk ist eines der tiefgründigsten und umfangreichsten, das philosophisches Denken im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Utopie #28 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Utopien und Apokalypsen – Katharina Manojlovic / Kerstin Putz

Katharina Manojlovic / Kerstin Putz (Hrsg.)
Utopien und Apokalypsen
Zsolnay, Wien (2020)
ISBN 9783552059863
Die Erfindung der Zukunft in der Literatur

Wie Mitte Oktober bereits angekündigt wurde im Literaturmuseum Wien zwischenzeitlich die Sonderausstellung „Utopien und Apokalypsen“ eröffnet. Durch Corona etwas ausgebremst war es mir jetzt möglich die Schau zu besuchen und ich muss sagen, gut gemacht – hätte aber mehr sein können. Anlässlich der Ausstellung gibt es auch einen Begleitband …


Der Inhalt bietet eine Fülle von Artikel und Interviews zum Thema und hat sowohl einen Schwerpunkt auf österreichische Autoren als auch auf feministische Zukunftsliteratur. Insbesondere die Interviews mit Eva Horn, Ilija Trojanow und Kathrin Röggla, die in der Ausstellung ebenfalls hörbar sind, würde ich empfehlen. Das Interview mit Thomas Macho ist leider nicht enthalten (auf der Webpräsenz des Literaturmuseums – siehe unten – kann man es abrufen), allerdings ein Artikel von ihm. .…

Dieser Band erscheint als Begleitbuch zur Ausstellung „Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur“ im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Das Panorama, das diese Ausstellung aufspannt, reicht von poetischen Erkundungen der Zukunft und dem Nachdenken über Utopie und Möglichkeitssinn in der Literatur, der Essayistik und Theorie, über literarische Technikphantasien, Maschinenwelten und politische Dystopien à la George Orwells „Nineteen Eighty-Four (1949)“ bis hin zu Weltuntergangsszenarien und Katastrophenerzählungen unterschiedlicher Facon …

Gut finde ich die obligaten Literaturhinweise nach allen Beiträgen und die Aufstellung aller Exponate und Medien der Ausstellung. Einziger „Wermutstropfen“ für mich war das Ausstellungsstück „Star Wars“ zum Thema Androiden. Hier wäre meines Erachtens ein Hinweis auf Star Trek zielführender gewesen. Star Wars, als eher Märchen- oder Fantasyhaftes Beispiel zum Thema zu verwenden finde ich unpassend. …

Meine unbedingte Empfehlung, die Ausstellung bei Gelegenheit zu besuchen halte ich weiterhin aufrecht. Das Buch sollte man sich ebenso in Ruhe zu Gemüte führen. Das Bildmaterial im Buch gefällt und es ist ein herrliches Medium zur Einführung und eine Aufforderung zur Weiterführung ins Thema.

Zuletzt noch der Ausstellungsfolder

Utopien und Apokaypsen - Ausstellungsfolder Seite 1
Utopien und Apokaypsen – Ausstellungsfolder Seite 1
Utopien und Apokaypsen - Ausstellungsfolder Seite 2
Utopien und Apokaypsen – Ausstellungsfolder Seite 2
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Katharina Manojlovic / Kerstin Putz
  • Utopien und Apokalypsen
  • Die Erfindung der Zukunft in der Literatur
  • Zsolnay, Wien (2020)
  • Profile, Band 27
  • Broschur
  • 222 Seiten
  • ISBN 9783552059863

Kleinster Preis: € 19,41, größter Preis: € 44,64, Mittelwert: € 27,00

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  • Flügelklappenbroschur
  • [biographisches] Katharina Manojlovic bei perlentaucher.de

Katharina Manojlovic, geboren 1980, studierte Deutsche Philologie und Anglistik in London und Wien. Sie lebt und arbeitet in Wien. …

Auszug Artikel


  • [biographisches] Kersti Putz bei Piper.de

Kerstin Putz studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an Forschungsprojekten zum Nachlass von Günther Anders am Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur – Das Literaturmuseum Wien auf onb.ac.at

Die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich – angesichts gegenwärtiger Debatten um Klimawandel, Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz – einem hochaktuellen Thema: der Frage, welches Bild wir uns von der Zukunft machen wollen. Im Zentrum stehen die Utopien und dunklen Zukunftsvisionen, die Maschinenwelten, Weltuntergangsszenarien und satirischen Idyllen, die in der Literatur entworfen werden. Die Ausstellung präsentiert sie anhand ausgewählter Manuskripte, Bücher und Objekte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek, insbesondere des Literaturarchivs. …

Auszug Artikel

 


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Utopie #27 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Utopien in utopiefernen Zeiten – Emanuel Herold

Emanuel Herold
Utopien in utopiefernen Zeiten
Wallstein, Göttingen (2020)
ISBN 9783835338067
Zukunftsdiskurse am Ende der fortschrittlichen Moderne

Hier geht es, kurz gesagt, um die Wiederentdeckung der Tradition der literarischen Utopie. Dies ist, und da bin ich schon lange dieser Meinung, ein enorm wichtiger Schritt, in einer Gesellschaft, die den unaufhaltsamen Fortschritt schon in den Wind geschrieben hat…


Ist unsere Zeit wirklich keine Zeit für Utopien? Emanuel Herold widerspricht dem …

Ich möchte eine Lesart utopischer Literatur anbieten, die zeigt, dass Pluralität und Reflexivität von Zeitkonstruktionen zu ihren wesentlichen Bestandteilen gehören. Im Wandel der Strukturen der Zeitutopie zeigt sich eine Sensibilität nicht nur für die sozialen, ökologischen oder technologischen Probleme dieser oder jener Epoche, sondern auch für die verschiedenen Möglichkeiten, sich zwischen Vergangenheit und Zukunft zu verorten…

Auszug 'Einleitung', Seite 9-18

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p style=“text-align: justify;“>Ein umfangreiches Literaturverzeichnis beschließt den Band und bietet viele Anknüpfungs- und Vertiefungsmöglichkeiten …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Emanuel Herold
  • Utopien in utopiefernen Zeiten
  • Zukunftsdiskurse am Ende der fortschrittlichen Moderne
  • Wallstein, Göttingern (2020)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 280 Seiten
  • ISBN 9783835338067

Kleinster Preis: € 20,89, größter Preis: € 49,80, Mittelwert: € 29,90

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  • Schutzumschlag
  • [Artikel] Rezension – Die Aktualität literarischer Utopien – von Rolf Löchel – auf literaturkritik.de

Utopien stehen bekanntlich bereits seit einigen Jahrzehnten nicht eben hoch im Kurs. Zu Unrecht, sagt Emanuel Herold, jedenfalls was literarische Utopien betrifft. Dies zu begründen, hat er einen „literatursoziologischen Ansatz“ entwickelt, mit dem er „literarische und soziologische Diskurse sinnvoll miteinander ins Verhältnis“ setzen möchte. Letztlich aber bleibt der Soziologe jedoch der Herangehensweise seiner eigenen Disziplin verhaftet. …

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Über Emanuel Herold – auf literaturkritik.de

Emanuel Herold (*1986) studierte an den Universitäten in Greifswald, Jena und Warwick Philosophie, Anglistik sowie Gesellschaftstheorie.…

Auszug Artikel


  • [Download] Nichts als Katastrophen? Klimawandel als Herausforderung für die utopische Tradition – von Emanuel Herold – auf ecozona.eu

Aktuelle klimapolitische Debatten sind von einem apokalyptischen Denken durchdrungen. Auch Bewegungen wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion sind davon geprägt—positive Zielsetzungen bleiben dagegen abstrakt, utopische Bilder einer nachhaltigen Gesellschaft stehen nicht im Vordergrund der öffentlichen Auseinandersetzungen. …

Auszug Artikel


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Utopie #26 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Der Traum von der großen Harmonie – Jean Servier

Jean Servier
Der Traum von der großen Harmonie
List, München (1971)
ISBN 3471615555
Eine Geschichte der Utopie

Nach längerem ist mir wieder einmal eine Veröffentlichung zum Thema Utopie in die Hände gefallen. Eine „Geschichte der Utopie“ aus dem Jahre 1971. In zwei Hauptteile gegliedert, zeigt Jean Servier, Professor für Soziologie ein neues Feld  der soziologischen Forschung …


1972 wurde das Buch schon von W. Rumpf im Quarber Merkur 31 besprochen und hat dort eine durchschnittliche Bewertung erhalten. Servier versucht dem nachzuspüren, was Menschen sich unter einem dauerhaft glücklichen Dasein vorstellten und hat auch die politische Dimension dessen ins Visier genommen …

Die Utopie eröffnet der soziologischen Forschung ein neues Feld, weil sie ein einheitliches Gedankengebilde darstellt, dessen Ausdrucksformen sich im Laufe der Jahrhunderte kaum verändern. Sie kleiden nah verwandte Sehnsüchte in völlig gleichartige Ideen und verwenden dafür eine  Symbolsprache, die ebenso klar und ebenso beschränkt in ihrem Formenschatz ist wie die alten, zu Märchen herabgesunkenen abendländischen Mythen …

Auszug 'Buchbeschreibung', Vorsatzblatt
Der vielleicht wichtigere Teil dieser Abhandlung ist aber sicherlich der Zweite. In „Symbole und Bedeutung der Utopie“ deutet Jean Servier die Utopie nach freudschen Kategorien. Die Utopie als „der Wunsch nach der behüteten, konfliktlosen Problemlosigkeit des Mutterleibs“.…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jean Servier
  • Der Traum von der großen Harmonie
  • Eine Geschichte der Utopie
  • List, München (1971)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • deutsche Erstausgabe
  • ISBN 3471615555

Kleinster Preis: € 0,83, größter Preis: € 238,55, Mittelwert: € 4,00

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  • Rezension dazu: Quarber Merkur 31, 10. Jhrg., Juli 1972, Seite 79 von W. Rumpf
  • [Download] BILDER EINER BESSEREN WELT-Die Utopie im nichtfiktionalen Film – von Simon Spiegel – auf mediarep.org

Thomas Schölderle zeichnet mit seiner Studie Utopia und Utopie nicht nur für einen meiner zentralen Referenztexte verantwortlich, sondern hat sich zudem als unschätzbarer utopischer Gewährsmann, intellektueller Sparring-Partner und präziser Probeleser erwiesen. Ebenfalls gedankt sei meinem phantastischen Weggefährten Peter Seyferth, der mir mit anarchistischem
Rat zur Seite stand. …

Auszug Artikel

 


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Utopie #25 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Die literarische Utopie

Wolfgang Biesterfeld
Die literarische Utopie
Metzler, Stuttgart (1982)
ISBN 3476121275
Realien zur Literatur

Es handelt sich hier eigentlich um eine kommentierte Bibliographie deutscher und englischer Texte. Es wurde eine relativ strenge Handhabung des Utopie-Begriffs angewendet, da es um die im Text manifestierte Sozial-Utopie geht…


In Abänderung der ersten Auflage:

  • die Kurzinterpretationen zur deutschen Utopie wurden um zwei Kapitel vermehrt
  • das Kapitel zur Science Fiction wurde völlig neu geschrieben und
  • der pädagogische Exkurs am Schluss wurde in eine Auswahlbibliographie umgewandelt …

Die Geschichte der Utopie läuft keineswegs parallel zu der ihres Begriffs. Ist das Phänomen auch sehr alt – wir können Platons „Politeia“ als erste rational durchkonstruierte Utopie ansehen -, so taucht das Wort, das der Gattung den Namen gibt, doch erst 1516 als Titel des Werks des englischen Lordkanzlers Thomas Morus auf. Auch das Wort „u-topia“ (=Nichtland oder Nirgendland), das sich in der klassischen Sprache nicht belegt findet, ist eine humanistische Neubildung …

Auszug 'Einleitung', Seite 1-7

Diesen Text kann man seht gut als Einstieg verwenden. Die darin dokumentierten Anregungen sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen sind ungezählt. Natürlich hat es in der Utopieforschung seit 1982 Fortschritte gegeben, aber dafür sind dann andere Bücher zuständig – das erste Rüstzeug kann man sich hier holen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Biesterfeld
  • Die literarische Utopie
  • Metzler, Stuttgart (1982)
  • Realien zur Literatur, Sammlung Metzler, Abt. E, Poetik, Band M 127
  • Zweite Auflage
  • Taschenbuch
  • 130 Seiten
  • ISBN 3476121275

Kleinster Preis: € 1,19, größter Preis: € 64,89, Mittelwert: € 7,77

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  • keine
  • [Webpräsenz] Wolfgang Biesterfeld

Prof. Dr. Wolfgang Biesterfeld, geboren 1940 in Kleve/Niederrhein, ist Literaturwissenschaftler und Musiker. Er wuchs in Moers/Niederrhein auf, machte dort 1959 sein Abitur und studierte an den Universitäten Köln, Tübingen und Münster Philosophie, Germanistik und Geschichte im Hauptfach, Musikwissenschaft und Indologie im Nebenfach. In Münster promovierte er 1969 in Philosophie über Platon, legte im selben Jahr das Erste Staatsexamen in Philosophie und Deutsch ab und bestand 1971 die Magisterprüfung in Deutscher Philologie mit einer Arbeit über Albrecht v. Haller.…

Auszug Artikel


  • [Download] Literarische Utopien von Frauen in der deutschen und US-amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts – Stalfort Anne – ssoar.info

Im heutigen Sprachgebrauch versteht man unter „Utopie“ nicht nur literarische Texte. Das Utopische hat umgangssprachlich einen abwertenden Beigeschmack bekommen und gilt im politischen Sprachgebrauch als Gegensatz zur Realpolitik, den sogenannten harten Fakten und den Sachzwängen.

In Lexika und Wörterbüchern kann man diese Entwicklung verfolgen: Im 19. Jahrhundert verliert die Utopie ihren Charakter als Bezeichnung einer literarischen Gattung und wird zum „Hirngespinst“ (im Duden bis 1973) oder zu „eine[r]Idee oder ein[em] Plan, die so phantastisch sind, daß man sie nicht verwirklichen kann“‚ . …

Auszug Artikel


    • [Downlaod] Weitere Literaturtipps zu Utopien – Löffler 2009 – univie.ac.at

  • Affelt-Schmidt 1991: Fortschrittsutopien. Vom Wandel der utopischen Literatur im 19. Jahrhundert, Stuttgart.
  • Berghalm, Klaus/H. U. Seeber 1983: Literarische Utopien von Morus bis zur Gegenwart, Königstein.
  • Biesterfeld, Wolfgang 1982: Die literarische Utopie, Stuttgart. Bloch, Ernst 1985 (1947): Prinzip Hoffnung, 3 Bde., Frankfurt/Main.
  • u.v.m …

Auszug Literaturliste

 


siehe auch (Auszug):


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