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C.S. Heel: Tolkiens Reise nach Mittelerde

 

Tolkiens Reise nach Mittelerde

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Dieses Buch hätte ich mir schon vor dreissig Jahren gewünscht. Eine herrliche Zusammenfassung von Tolkiens Biographie und seinen Büchern, samt Angabe von historischen, literarischen und biographischen Quellen. Kann ich nur empfehlen, wenn man einen guten Überblick gewinnen will. Daneben ist es auch sehr schön gestaltet und macht sich gut in der Bibliothek. Das in einigen wenigen Fällen das Lektorat grob geschlampt hat – schade.

J.R.R. Tolkien – kaum ein Autor hat einen solchen Kultstatus erreicht, seine Werke und die darin geschaffenen Welten fesseln Generationen. Sehen wir unberührte Hügellandschaften, denken wir an das Auenland. Färben sich die Blätter im Herbst golden, erinnert uns dies an Lothlorien. Und der Ruf der Möwen entführt uns in Gedanken in die „Unsterblichen Lande“.
Tolkiens Mittelerde begegnet uns als eine alte Welt, die uns auf unbestimmte Weise vertraut ist. Christpher Snyder entführt den Leser auf Tolkiens Reise nach Mittelerde und entühllt die historischen, literarischen und biographischen Quellen seiner Inspiration – von den nordischen Mythen und Sprachen über das europäische Mittelalter bis zu den Einflüssen der Inklings und C.S. Lewis‘.

(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

 

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Heel; Auflage: 1 (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868528261
  • ISBN-13: 978-3868528268
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 3 x 23,2 cm

 

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7850 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: HEEL Verlag; Auflage: 1 (28. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00JZQ2BUC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert

 

 

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J. R. R. Tolkien: König Arthurs Untergang

König Arthurs Untergang

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Interessant sind die Anhänge von Christopher Tolkien. Drei lesenswerte Essays. Eine ausführliche Beschreibung findet sich im Corona-Magazin 4/2015

Das große Epos um Arthur erzählt, wie der tapfere König sich zum Waffengang ostwärts in ferne, heidnische Länder begibt. Während der König außer Landes kämpft, verliebt sich der Ritter Lancelot in Arthurs Frau Guinever und schafft damit einen unüberwindlichen Konflikt. Als auch noch der verräterische Mordred die Macht an sich zu reißen versucht, treibt die Handlung einem Abgrund entgegen … Neben der Edda und dem Nibelungenlied ist die Arthursage die wichtigste Quelle aller neueren Fantasyliteratur, die hier erstmals in J. R. R. Tolkiens eigener Fassung vorliegt. Neben der kongenialen Übersetzung von Hans-Ulrich Möhring enthält diese Ausgabe auch den Text des englischen Originals.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

 

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608960503
  • ISBN-13: 978-3608960501
  • Originaltitel: The Fall of Arthur
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3 x 21,1 cm

 

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3232 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (25. März 2015)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00TX7NN0K
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert

 

 

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Guido Schwarz: Jungfrauen im Nachthemd – Blonde Krieger aus dem Westen

Jungfrauen im Nachdhemd

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Eine motivpsychologisch-kritische Analyse von J.R.R. Tolkiens Mythologie und Weltbild.

Habe ich soeben, überraschender Weise, in den Tiefen meiner Bibliothek vorgefunden. Klappentext:

„Bei einer motivpsychologischen Analyse von J.R.R. Tolkiens Büchern wird schnell deutlich, dass der Autor des „Herr der Ringe“ nicht nur ein hervorragender Fantasy-Schreiber, sondern auch ein Mensch mit einer zutiefst faschistoiden Ideologie war: sein Frauen-, Männer- und Rassenbild lassen keinen anderen Schluss zu, auch wenn dies auf den ersten Blick weit hergeholt erscheint und den Jubelrufen rund um Tolkien widerspricht. Guido Schwarz legt neben den hermeneutischen Grund- lagen die Mythologie sowie das Weltbild des erfolgreichsten Autors des 20. Jhd. offen und analysiert „Mittelerde“ bis ins Detail – ein Muss für alle Tolkien-Fans, die einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen wollen. Obwohl auf den ersten Blick eine Kritik an Tolkien, stellt das Buch durch seinen gesellschaftskritischen Ansatz den Leser vor die Notwendigkeit, sein eigenes Weltbild kritisch unter die Lupe zu nehmen: der „Faschismus für den Hausgebrauch“ ist auch in der heutigen Zeit ein Phänomen, das ebensowenig verleugnet werden sollte, wie die dunkle Seite in Tolkiens Geschichten. Die humorvoll-provokant geschriebene Analyse zerstört nicht Tolkien, sondern die Blauäugigkeit unkritischer Lektüre.

  • Taschenbuch: 190 Seiten
  • Verlag: Königshausen u. Neumann (16. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826026195
  • ISBN-13: 978-3826026195
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,3 x 23,6 cm

Na mal sehen, was sich da in meine innerste Festung eingeschlichen hat … 🙂

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Henry Gee: Die Wissenschaft bei Tolkien

Die Wissenschaft bei Tolkien

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Tolkiens Bücher sind mehr als nur irgendwelche Fantasy-Romane; Lesestoff für Kinder und bestenfalls Jugendliche. Tolkiens Bücher sind mehr und jeder, der eines gelesen hat, merkt es, weiß es, kann nur vielleicht nicht sagen warum. Das ist Ihr Buch, wenn Sie mehr über Mittelerde wissen wollen: ob Balrogs fliegen können, weshalb Mithrilrüstungen so hart sind und Legolas auf fünf Meilen Entferung die Zahl der Reiter von Rohan bestimmen kann. Henry Gee nähert sich dem Werk von Tolkien als Naturwissenschaftler und gibt Antworten auf die Fragen, die so viele Fans bewegen.

 

  • Taschenbuch: 289 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. ergänzte Auflage (13. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527504354
  • ISBN-13: 978-3527504350
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 1,8 x 21,7 cm

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 7
Hinweis des Autors 14
Über J. R. R. Tolkien 20
Einleitung 22
1 Raum, Zeit und Tolkien 29
2 Im Herzen der Sprache 40
3 Sprachliche Konvergenz 50
4 Die Macht eines Namens 58
5 Höhlen in der Erde 69
6 Die Erfindung der Orks 74
7 Die Armeen der Dunkelheit 87
8 Der letzte Marsch der Ents 105
9 Ach, wenn der Balrog nur Flügel hätte! 116
10 Das sechste Rad am Drachen 130
11 Die Augen des Legolas Grünblatt 138
6
12 Über Mithril 156
13 Im Labor von Feanor 167
14 Das Tor von Minas Tirith 172
15 Das Leben der Elben 187
16 Riesenspinnen und »Mammut«-Olifanten 203
17 Von Magie nicht zu unterscheiden 214
18 Die Wurzel allen Übels 231
19 Der Eine Ring 243
20 Die Naturwissenschaften und die Fantasy 253
Anmerkungen 264
Stichwortverzeichnis 278

„…Die Sprache der Elben, die Erfindung der Orks, die Sehfähigkeit von Legolas und das Tor von Minas Tirith werden vom Gee ausführlich untersucht, dabei lässt er sich zur Evolution, Genetik und Biologie der Orks und der Elben aus. Interessant sind auch seine Erklärungen zu Materialien und Techniken, die von den Fantasy-Wesen verwendet wurden.
Gees Interpretationen sind an einigen Stellen auch lustig zu lesen, wenn er sich zum Beispiel über die Lebenserwartungen der Orks, Zwerge, Hobbits und Elben auslässt…“
(Yahoo.de durch Associated Press 05. Nov 2009)

 

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PhantaNews.de: Der BEOWULF nach Tolkien

Beowulf phantanews

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Das ist bei mir in den Entwürfen hängengeblieben vorigen März – keine Ahnung warum, aber vorenthalten möchte ich es nicht und trage es daher hier nach.

Bei PhantaNews gibt’s einige sekundärliterarische Anmerkungen zu Übersetzungen des BEOWULF

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Tolkien Seminar 2015 – Call for Papers

Tolkien Call of Paper

Website-Vorschau

Call for Papers

für das zwölfte Tolkien Seminar der

Deutschen Tolkien Gesellschaft e. V.

in Zusammenarbeit mit dem

Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik – RWTH Aachen

1.-3. Mai 2015

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Anonymus – Beowulf. Mit dem Essay „Zur Übersetzung des Beowulf“ von J.R.R. Tolkien

Beowulf

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Tolkiens Nachwort, auf das ich hier im besonderen hinweisen möchte (sehr lesenswert), welches sprachkritisch und rezeptionsgeschichtlich die Übersetzbarkeit des Beowulf reflektiert und bereits in dem Band Die Ungeheuer und ihre Kritiker enthalten ist, dürfte eher etwas für Spezialisten sein.

Trotzdem allen ans Herz gelegt.

Hier in:

  • Gebundene Ausgabe: 141 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360893233X
  • ISBN-13: 978-3608932331
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 1,9 cm

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George R.R. Martin, Poul Anderson, Raymond Feist: Tolkiens Zauber, Von Hobbits, Zwergen und Magiern

Tolkiens Zauber

eBook-Cover-Ansicht

Nicht nur als Taschenbuch. Zufällig auch im Kindle-Format gefunden.

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5489 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 275 Seiten
  • Verlag: IBOOKS (25. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FG9C3B4

Seit Jahrzehnten zieht Tolkiens Zauber Millionen von Lesern weltweit in seinen Bann. Lässt der deutsche Titel dieser Anthologie vermuten, es handele sich um einen weiteren Band mit Erzählungen „zu Ehren Tolkiens“, kündet der Originaltitel davon, dass sich zwischen den Buchdeckeln ein wahres Kleinod verbirgt: Meditationen über Mittelerde.

Über ein Dutzend berühmter Fantasy-Autoren wie Terry Pratchett, Ursula K. Le Guin, Orson Scott Card oder Poul Anderson berichten in höchst unterhaltsamen und aufschlussreichen Essays sowie zum Teil sehr persönlichen Erinnerungen von ihren ersten Berührungen und literarischen Erfahrungen mit Tolkien und seinen Werken. Zu Beginn steht bei den meisten Autoren — wie wohl auch bei vielen Lesern dieses Buches — ein Leseerlebnis der besonderen Art, das ihnen ganz neue Welten und Horizonte erschloss. Bei vielen wird der eigene erste Kontakt mit Mittelerde ähnlich verlaufen sein. So entsteht durch die gemeinsame Entdeckungsreise ein persönliches Band zwischen Lesern und Autoren — von Lesern für Leser, durch den schriftstellerischen Hintergrund der Autoren jedoch weit mehr als eine bloße Hommage von Fans für Fans.

So analysiert Le Guin entdeckungsfreudig „Rhythmische Strukturen im Herrn der Ringe“, während Michael Swanwick auf sehr persönliche Weise die „absolute, unleugbare Wahrheit“ des Werkes in den Mittelpunkt seines Essays stellt. Douglas A. Anderson gibt einen Überblick über Tolkiens Schaffen, wobei er auch seine wissenschaftlichen Werke, die posthum von Christopher Tolkien herausgegebenen Veröffentlichungen und die Verfilmungen mit einbezieht. Terry Prachtett diskutiert auf höchst amüsante Weise den Kultcharakter von Der Herr der Ringe, Terri Windling reflektiert eindrucksvoll über die Magie der Märchen.

Einen der besten Beiträge liefert Orson Scott Card über die Bedeutung literarischer Werke und den Sinn oder Unsinn, sie gemäß einer bestimmten Interpretationsmethode zu analysieren. Er spricht von „ernsthafter“ und „eskapistischer“ Literatur, wobei er argumentiert, dass ernsthafte Literatur simpel ist, weil sie nach einem bestimmten Muster dekodiert werden kann, wohingegen eskapistische Werke so kompliziert sind, dass sie nicht vermittelt, sondern nur erlebt werden können. Wasser auf die Mühlen all derer, die die Vorwürfe leid sind, dass Tolkien Eskapismus propagiere und es seinen Büchern an tiefer gehender Bedeutung mangele!

Natürlich darf auch der Einfluss Tolkiens auf die moderne Fantasy-Literatur (Raymond E. Feist) nicht fehlen sowie seine Einordnung in die Tradition der klassischen Märchen- und Sagenwelt (Poul Anderson). Von der Rezeptionsgeschichte über verschiedene Interpretationsansätze bis hin zu persönlichen Schilderungen, wie Tolkien das Leben der Autoren und ihre Schriftstellerlaufbahn beeinflusst hat, bietet Tolkiens Zauber vielfältige Perspektiven und neue Einblicke in Tolkiens Welt.

Und nicht zuletzt macht das Buch Lust auf mehr! Wem es ähnlich ergeht wie Robin Hobb, die von ihrer unermüdlichen Suche berichtet, weiteren Lesestoff im Stile Tolkiens zu finden, der erhält viele wertvolle Tipps und Hinweise — ob es sich dabei nun um die großen Klassiker wie Lord Dunsany handelt oder gar einen der hier vertretenen Autoren selbst. Der Herr der Ringe ist wahr und real, so Windling, was auch mehrere Jahrzehnte nach seiner Entstehung noch immer seinen Zauber ausmacht. Und der Zauber wirkt weiter, nicht zuletzt durch die wundervollen Illustrationen von John Howe, die Tolkiens Künste auf ganz eigene Art und Weise einzufangen wissen. Quelle: Amazon

  1. Vorwort: The Beat Goes On / Karen Haber (Autor) (13-24)
  2. Einleitung / George R. R. Martin (Autor) (25-28)
  3. Unser aller Großvater – Reflexionen über J.R.R. Tolkien / Raymond E. Feist (29-43)
  4. Als die Elfen wieder zum Leben erweckt wurden / Poul Anderson (Autor) (44-56)
  5. Ein Wechselbalg kehrt zurück / Michael Swanwick (Autor) (57-72)
  6. Wenn ein Mädel an einen Hobbit gerät / Esther M. Friesner (Autor) (73-85)
  7. Der Ring und ich / Harry Turtledove (Autor) (86-100)
  8. Ein Kultklassiker / Terry Pratchett (Autor) (101-109)
  9. Ein nie endendes Streben und Suchen / Robin Hobb (Autor) (110-127)
  10. Rythmische Strukturen im „Herrn der Ringe“ / Ursula K. Le Guin (Autor) (128-145)
  11. Ein ewig langer Sonntag / Diane Duane (Autor) (146-158)
  12. Tolkien – nach all den Jahren / Douglas A. Anderson (Autor) (159-182)
  13. Wie Tolkien zu verstehen ist / Orson Scott Card (Autor) (183-205)
  14. Die Geschichte gleitet fort und fort / Charles De Lint (Autor) (206-215)
  15. Der Mythenschöpfer / Lisa Goldstein (Autor) (216-229)
  16. „Die radikale Verschiedenheit …“ / Glenn Hurdling (Interviewer) (230-145)
  17. Über Tolkien und Märchen / Terri Windling (Autor) (246-262)

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Randel Helms Tolkiens Welt und Tolkien und die Silmarille

Quelle für: Die Weltdeutung im „Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien, Erster Deutscher Fantasy Club e.V. (EDFC), 2005

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  • Taschenbuch: 179 Seiten
  • Verlag: Erster Deutscher Fantasy Club eV (1986)
  • Schriftenreihe Band 42

Vorbemerkung der Übersetzerin (Auszug):

…Beide Arbeiten Helms … basieren also, …. vor allem auf einer bewundernswerten intuitiven Erfassung dessen, was für Tolkien selber Triebfeder seines Schaffens war,…Dieses … brachte andererseits im einzelnen gewisse irrige Vermutungen mit sich, die inzwischen widerlegt sind …

Nun denn, trotzdem ein Klassiker der Reihe.

 

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Zu Gast: Marcel R. Aubron-Bülles

Marcel R. Aubron-Bülles

Marcel R. Aubron-Bülles

Die Referenten auf dem Tolkien Tag am 14. und 15.06.2014, heute der Tolkienist ist zu Gast: Marcel R. Aubron-Bülles

Gründungsvorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V., Mitglied im Board of Editors des wissenschaftlichen Jahrbuchs “Hither Shore” und Ansprechpartner seiner Gesellschaft für internationale Kontakte und Social Media. Er gehört zu den beliebtesten internationalen Rednern zum Thema Tolkien und Mittelerde und hat bereits in Italien, der Schweiz, Großbritannien, USA, Kanada und Slowenien Vorträge zu seinem Lieblingsautor gehalten und ist Mitbegründer der Ring*Con. Neben Tolkien gehören auch Harry Potter, Pratchetts “Scheibenwelt” sowie George R.R. Martin und Tad Williams zu seinen Lieblingen. Er arbeitet als freiberuflicher Übersetzer und hat mehrere Titel mit Tolkienbezug übersetzt, zuletzt John Garths “Tolkien und der Erste Weltkrieg” (mit B. Herden.) Sein aktuelles Tolkien-Projekt ist der Blog thetolkienist.com.

Zur facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/434806569960832/

Weitere Infos zu den Gästen: http://www.hobbit-jahr.de/?page_id=39

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