Beiträge getaggt mit Krieg

Vielsprachige Ents — Des Fuchses Gesang

EntsDer Idiosoph hat auf seinem Blog vor nunmehr einiger Zeit einen Artikel über die verschiedenen Übersetzungen des Kriegsgesanges der Ents aus „Der Herr der Ringe“ veröffentlicht. Ich möchte hiermit eine verspätete Antwort auf ebendiesen Artikel geben. Dort kam nämlich in den Kommentaren das Thema auf, wie denn wohl der Gesang der Ents auf Latein lauten […]

über Vielsprachige Ents — Des Fuchses Gesang


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Ein Kommentar

Utopie #6 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

Der politisch-militärische Zukunftsroman in Deutschland 1904-1914, der Alptraum Großstadt und der Ideenroman und Utopie in England. Drei Themen im Utopiethema die behandelt sein wollen. Da gibt es wieder genug Material um einige Zeit beschäftigt zu sein 🙂 …


Hening Franke - Der politisch-militärische Zukunftsroman in Deutschland 1904-14

Hening Franke – Der politisch-militärische Zukunftsroman in Deutschland 1904-14

Henning Franke
Der politisch-militärische Zukunftsroman in Deutschland 1904-14
Ein populäres Genre in seinem literarischen Umfeld
Europäische Hochschulschriften, Reihe I Deutsche Sprache und Literatur, Band 559
Peter Lang, Frankfurt/Main (1985), Taschenbuch, 278 Seiten
ISBN 3820484450

Zwischen 1904 und 1914 erschienen in Deutschland ca. 40 Erzähltexte, die einen militärischen Konflikt für die nahe Zukuft prognostizierten. Die vorliegende Arbeit versteht sie als Dokumente der Bewustseinsgeschichte.

Mit einigem hin und her könnte man diese Ausgabe natürlich auch der Science Fiction zuordnen, ich fand sie in der Abteilung Utopie besser aufgehoben …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 64.39 EUR, größter Preis: 113.92 EUR, Mittelwert: 75.95 EUR


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Michael Novian – Von Ariern und Aliens: Völkische Weltanschauung in der SF-Literatur vor dem Zweiten Weltkrieg

von Ariern und Alien

von Ariern und Alien

In Fantasia 469e rezensiert Franz Schröpf unter anderem dieses Buch:

Zukünftige Welten, beherrscht von einer technisch wie moralisch überlegenen nordischen Rasse: Was deutsche Science-Fiction-Autoren in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren zu Papier bringen, sind nicht selten präfaschistische Allmachtsfantasien galaktischen Ausmaßes. Unerschrocken treten darin technisch hochgerüstete Arier kriegerischen Aliens von fernen Planeten entgegen und streben ihrerseits nach der Herrschaft im All. Technischer Fortschrittsglaube verbindet sich facettenreich mit völkischer Weltanschauung und der Sehnsucht nach einem starken Führer und seinem Genius. Das bis dahin kaum beachtete literarische Genre Science-Fiction entpuppt sich als aufschlussreiche Quelle des damaligen Zeitgeistes. Michael Novian untersucht in Science-Fiction-Romanen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg vor allem literarische Darstellungen der „nordischen Rasse”. An zahlreichen Beispielen kann er belegen, wie die Autoren um dieses Motiv herum den Neomythos eines Volkes konstruieren, das unabhängig von Raum und Zeit fortexistiert und dem der Leser sich zugehörig fühlen kann. (Quelle: Kurzbeschreibung Amazon)

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Tectum; Auflage: 1., Aufl (5. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828831370
  • ISBN-13: 978-3828831377
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 1,4 cm

 

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