Schlagwort: Rottensteiner Franz

Magazine #42 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Quarber Merkur 121

Franz Rottensteiner (Hrsg.)
Quarber Merkur 121
Lindenstruth, Gießen (2020)
ISBN 9783934273115
Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik

Etwas früher als üblich kommt der neue Rottensteiner zu uns. Ohne spezielles Thema präsentiert er weinen allgemeinen Querschnitt durch die Science Fiction und Phantastik. Wir üblich in der gewohnten Qualität und mit ein paar persönlichen Befindlichkeiten, die ich aber verstehen kann. …

Gundula Sell, Michael Weisser, Fritz Heidorn, Maria Galina, Franz York Haarmann, Wolfgang Both, Marjan Asgari, Sophie Mantrant, Zarko Milenic, Hans Esselborn, Marcel Schmutzer und Franz Rottensteiner himself haben mit ihren jeweiligen Essays Aufnahme gefunden. Ach ja, der Seziertisch darf nicht vergessen werden …

Auch diese Ausgabe ist keinem speziellen Thema gewidmet, sondern präsentiert einen hoffentlich abwechslungsreichen und informativen Querschnitt durch Science-Ficiton und Fantastik, alter und neuer. Und ganz international, in einer grundlegend kritischen Einstellung, die bemüht ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Allerdings bemerke ich eine gewisse Altersmilde – und vielleicht auch eine Neigung, gewisse Entwicklungen trotzdem nicht für positiv zu halten. …

Auszug 'Einleitung', Seite 5-6

Manchmal tut es mir leid, dass der Quarber Merkur nur einmal im Jahr erscheint, aber vielleicht ist auch dies mit ein Grund, dass er seine Qualität schon so lange halten kann. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner
  • Quarber Merkur, Nr. 121
  • Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science-Fiction und Phantastik
  • Lindenstruth, Gießen (2020)
  • Taschenbuch
  • 304 Seiten
  • ISBN 9783934273115
  • ISSN 1433-7932

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  • keine
  • [Artikel] Warum ich den Quarber Merkur mag – von Michael Haitel – auf beckinsale.de

Bevor Franz Schröpf, einer der beiden »Großen Alten« im EDFC, mir letztes Jahr das Layout des QUARBER MERKUR quasi verehrt hat, habe ich dieses Werk namentlich gekannt, aber nie in der Hand gehabt und demzufolge auch nie auch nur eine Zeile daraus gelesen. Der QUARBER MERKUR war für mich immer so etwas, wie die c’t in meiner Anfangszeit als sich mit Computern, Hard- und Software beschäftigender Neunerd. Und im Grunde hat sich das bestätigt, als ich letztes Jahr die Ausgabe 114 und dieses Jahr die Ausgabe 115 machen durfte.…

Auszug


  • [Interview] Franz Rottensteiner … über Klassiker, Gegenwart und Zukunft der Phantastik und Rotstifte – von Horst Hermann von Allwörden  – auf zauberspiegel-online.de

Viele Verdienste um die Phantastik hat sich Franz Rottensteiner als Herausgeber phantastischer Texte bei Suhrkamp erworben. Wer hat nicht ein paar der von ihm herausgegebenen Bücher im Schrank stehen.
Das waren oft Leseerlebnisse der besonderen Art. Das Herz des Liebhabers schlug in vieler Hinsicht höher, wenn mal wieder einer dieser wunderbaren Bände vorgelegt wurde. Das war kein Fastfood …

Auszug


  • [Artikel]“Science-Fiction ist oft verblüffend prophetisch“ – von Piotr Dobrowolski – auf wienerzeitung.at

„SF“-Experte Franz Rottensteiner über die Faszination des Genres, den Unterschied zwischen Phantastik und Fantasy – und sein schwieriges Verhältnis zu Stanisław Lem.

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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Phantastik #16 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Stanislaw Lem. Die phantastischen Erzählungen

Stanislaw Lem – ein großer Name. Sarkasmus, Spott, Humor, Schabernack, Witz und Tiefsinn werden seinen Erzählungen nachgesagt. Bitte, hier kann man das überprüfen und außerdem einiges sekundärliterarisches mitnehmen …


Stanislaw Lem - Erzählungen
Stanislaw Lem – Erzählungen

Werner Berthel (Hrsg.)
Die phantastischen Erzählungen des Stanislaw Lem
Insel, Frankfurt/Main (1980), gebundene Ausgabe, 2. Auflage, 480 Seiten
ISBN 3458049223

Wer sonst als Franz Rottensteiner wäre prädestiniert Anmerkungen zur Rezeption Stanislaw Lems diesem Buch mitzugeben und auch ein Interview, das er mit dem Altmeister führte, findet Aufnahme.

Der Herausgeber steuert auch noch ein Nachwort bei mit dem Titel „Der Versuch, Erfahrungen zu vermitteln. Anmerkungen zum Werk von Stanislaw Lem“ bei.

Dazu ein interessantes Statement aus dem Buch:

… „Von alters her bildet die deutsche Sprache die Startplattform für Schriftsteller, die Kanditaten für den Weltruhm sind. Sie ist gewissermaßen die Quarantänestation, in der ihre Qualitäten einer Prüfung unterzogen werden. Die polnische Sprache – gaz im Gegenteil – erleichtert den Start in die Welt nicht, sondern erschwert ihn. Die deutsche ist ein TRampolin, vor allem für den Slawen.“

(Quelle: a.a.O. hinterer Unschlagflügel)

Darüber hinaus gibt es noch einen Bildteil mit einem Überblick über die Umschläge der ausländischen Ausgaben. Damit werden die  wichtigsten Illustratoren vorgestellt.

Eine Bibliographie der Werke Lems bis 1980 vervollständigt das Buch …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 1.02 EUR, größter Preis: 1407.55 EUR, Mittelwert: 8.00 EUR


siehe auch (Auszug):

Phantastik #45 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Einsicht ins Ich – Douglas R. Hofstadter /Daniel C. Dennet (Donnerstag, 28 Januar 2021) - Eine Sammlung von Reflexionen über das Nachdenken über das ICH. Wer oder was ist das ICH, das denkt, wenn es ICH denkt?…
Phantastik #44 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Atlantis zum Beispiel – Dietmar Kamper / Ulrich Sonnemann (Hrsg.) (Mittwoch, 30 Dezember 2020) - Der ewige Mythos Atlantis hier in einigen Texten die schlussendlich der Anlass für mehrere Kolloquien in Berlin waren. Ein dreijähriger Diskussionsvorgang beleuchtete die Thematik in Raum, Zeit und Geschichte …
Phantastik #43 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Temporamores, Sonderausgabe 2001 – Herrmann Ibendorf (Hrsg.) (Dienstag, 8 Dezember 2020) - Eine nicht ganz unwichtige Erscheinung ist dieses Bändchen, das der erste Sonderband des ein- bis zweimal monatlich erscheinenden Newsletters Temporamores war. …
Phantastik #42 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Einführung in die fantastische Literatur – Tzvetan Todorov (Mittwoch, 25 November 2020) - as bekannteste Grundlagenwerk der Fantastik ist wohl dieses Buch von Tzvetan Todorov. Hier in der Ausgabe von 2013, des Wagenbach-Verlages, und im Bilderkarussell unten noch in einer Ausgabe von Ullstein (1972) und einer Fischer-Verlag-Ausgabe von 1992 …
Phantastik #41 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die magische Schreibmaschine – Elmar Schenkel u.a (Hrsg.) (Donnerstag, 12 November 2020) - Dieser Band ist aus einer Ringvorlesung der Philologischen Fakultät der Universität Leipzig hervorgegangen. Es gibt viele historische und theoretische Positionen, aus denen heraus das Phänomen der literarischen Phantastik beleuchtet werden kann.…

Die 10 letzten Artikel im Blog:

Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #91: Superheldin über den Wolken – faz.net - Ich weiß nicht, ich dachte wir sind mit den Superhelden durch? […]
Wolfgang Kempes - Bibliographie der internationalen Literatur uber Comics=International Bibliography of comics literature (German Edition) Comic(s) #8 – mit Bleistift, Feder und Farbe: Metro 2033 2/4: Maske der Dunkelheit – Dimitry Glukhovsky / Peter Nuyten - Schon sehnsüchtig erwartet, endlich eingelangt. Der zweite Teil der Comic-Adaption von Metro 2033. Obwohl der Gesamtzyklus gerade im Forum "Phantastische Literatur" gegensätzlich besprochen wird, […]
Science Fiction - Intern Science Fiction #84 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Milliarden-Jahre-Traum – Brian W. Aldiss - Außerdem war ein Kritikpunkt dieser Ausgabe, dass es kein Register von Namen, Film- und Zeitschriftentiteln gegeben hat. …
Intern - Lexikon Begleitende Literatur zur Phantastik #61: Vom Lederstrumpf zum Winnetou – Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt (Hrsg.) - Dieser Band fand erst vor kurzem, im Rahmen der Robert Kraft-Bibliographie von Walter Henle, Erwähnung. …
Intern - Utopie Utopie #31 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Der utopische Löns – Detlef Münch - Hermann Löns, der sogenannte "Heidedichter", war zu seiner Zeit ein sehr bekannter Prosaschriftsteller, Lyriker, Feuilletonist und Sachbuchautor. …
Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #90: Außergewöhnlich: Piranesi von Susanna Clarke – Weltenwanderer - Könnte durchaus interessant sein, klingt gut die Rezension […]
Mitteilung 3 intern [Medienhinweis] #89: Friedrich de la Motte Fouqués Geburtstag am 12. Februar – moz.de - Der Autor von "Udine", einem der ersten deutschen Dichter der Romantik, darf auch wieder einmal Beachtung finden. […]
Intern - Utopie Utopie #30 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Lustige Bilder aus der Vergangenheit der Zukunft – Heinz J. Galle (Hrsg.) - Heinz J. Galle hat hier ein Werk zum schmunzeln, aber auch ein bisschen zum Staunen geschaffen.…
intern - magazi Magazine #49 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF Magazin, Annual 2019 – Tobias Reckermann (Hrsg.) - Ein Magazin, dass für mich immer ein bisschen untergeht, ist IF-Magazin für angewandte Fantastik. Sehr engagiert gemacht, vielleicht manchmal etwas speziell, aber das soll ja es nicht abwerten. …

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Science Fiction #26 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Zukunftskriege in der Science Fiction

Franz Rottensteiner, Autor, Herausgeber und Kritiker, hat in diesem Sammelband Rezessionen zu Romanen zusammengestellt, die über (aus damaliger Sicht) zukünftige Kriege erzählen…


Die Rezensionen umfassen Romane und Erzählungen welche zwischen 1871 und 1918 erschienen sind. Sie dokumentieren die Verfolgung bestimmter politischer Ziele damit. Sie wollten aufrütteln oder die Investitionen in militärische Rüstung verstärken, sie haben bestimmte Gegner im Auge oder propagieren den Revanchekrieg. Rottensteiner schöpft hieraus seinem umfangreichen Werk …

Die Schemata der Erzählungen sind meist ziemlich einfach und schablonenhaft und zeichnen sich nicht durch politisches Verständnis aus. Die Autoren sind keine scharfsinnigen Dichter, sondern zumeist Amateure. Die heutigen Zukunftskriegsgeschichten der Space Opera und der „military fiction“ haben keinen solchen konkreten Bezug, sie exerzieren Kriegsspiele im Weltall durch, ohne je auf die gegenwärtigen irdischen Politik zu rekurrieren. …

a.a.O., Vorwort, Seite 9f

Solcherart beschrieben, erwartet einem ein manchmal sehr skuril anmutendes Szenarion das aber auch faszinieren kann. Reflektiert ist es eine interessante Lektüre…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner
  • Zukunftskriege in der Science Fiction
  • Kommentierte Beispiele aus den Jahren 1871 – 1918
  • DvR, Lüneburg (2018)
  • Taschenbuch
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783945807262

Kleinster Preis: 10.00 EUR, größter Preis: 15.00 EUR, Mittelwert: 15.00 EUR

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  • zahlreiche Abbildungen






siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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Science Fiction #24 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Revanche!

Franz Rottensteiner und die Zukunftskriege …

Der vorliegende Sammelband enthält Rezensionen des bekannten österreichischen Autors, Herausgeber und Kritikers Dr. Franz Rottensteiner zu ausgewählten im Zeitraum von 1919 bis 1938 erschienenen deutschsprachigen Romanen und Erzählungen zum Themenbereich „Zukunftskrieg und Wiederauferstehung zu alter Macht“ …


Franz Rottensteiner - Revavche!
Franz Rottensteiner – Revavche!

Franz Rottensteiner

Revanche!

Zukunftskrieg und Wiederaufstieg zu alter Macht im deutschsprachigen Zukunftsroman der Zwischenkriegszeit

DvR, Lüneburg (2019), Taschenbuch, 232 Seiten

ISBN 9783945807460

In der Science-Fiction ist der Krieg allgegenwärtig, in den deutschen Zukunftskriegsromanen, wie sie vor allem in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg häufig waren, wird der Krieg in bestimmter politischer Absicht thematisiert, etwa in der Hinsicht, dass der eigene Staat für drohende Konflikte nicht gerüstet sei. Gegenüber England nicht zur See, gegenüber Frankreich zu Land. Diese beiden Länder wurden als Hauptfeinde in künftigen Auseinandersetzungen gesehen. Die meisten dieser Romane verfolgten eine eindeutige Tendenz, manche waren mit beträchtlicher Sachkenntnis geschrieben. […] Es ist schwer abzuschätzen, welchen Einfluss die SF der Weimarer Zeit wirklich hatte. Viele Bücher und Broschüren wurden zweifellos massenhaft verbreitet, besonders die der Rechten, andere hatten nur winzige Auflagen, erschienen in obskuren Verlagen und fanden kaum Verbreitung. Viele wurden entweder bald nach Erscheinen beschlagnahmt oder später von den Nazis verboten und fast restlos vernichtet. Die Untersuchung Fishers zeigt, dass die Trivialliteratur weniger eine formende Kraft der öffentlichen Meinung und der Zukunft ist als ein Indikator dafür, was große Teile der Bevölkerung empfinden, was sie bewegt, was sie fürchten oder sich für die Zukunft erhoffen oder ersehnen. Sie zeigt auch den Mangel an echtem Verständnis für die wahren Kräfte, die ihr Schicksal gestalten. An ihre Stelle treten romantisierte und idealisierte Wunschvorstellungen, in denen sich dumpf empfundene Sehnsüchte niederschlagen. …

a.a.O., Auszug aus der Einleitung)
Anmerkungen:Antiquarisch:weiterführende Links:

Inhalt:

  • Einleitung
  • Krieg allgemein
  • Revanche!
  • Rassenkrieg
  • Frieden mit Gewalt erzwingen
  • Seltene Antikriegs-Romane
  • Literaturverzeichnis

Kleinster Preis: 17.50 EUR, größter Preis: 17.50 EUR, Mittelwert: 17.50 EUR

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  • [Biographisches] Franz Rottensteiner auf wikipedia.org

  • [Verlag] Die Möglichkeit der Ausflassung des Verlages von Dieter von Reeken

  • [Verlag] Die eingeschränkte Weiterführung des Verlages

siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


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Magazine #15 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Quarber Merkur 119

Franz Rottensteiners ehemals „unillustrierte Literaturzeitschrift“ Quarber Merkur, 1963 unter dem Schlachtruf „Kampf der verderblichen Schundliteratur“ vom ehemaligen Herausgeber der „Phantastischen Bibliothek“ im Suhrkamp-Verlag gegründet, erscheint seit 2010 im Verlag Lindenstruth. …


Quarber Merkur 119
Quarber Merkur 119

Franz Rottensteiner
Quarber Merkur, Nr. 119
Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
Lindenstruth, Gießen (2018), Taschenbuch, 278 Seiten
ISBN 9783934273986

Der Quarber Merkur ist die einzige Zeitschrift im deutschen Sprachraum, die sich kritisch mit allen Erscheinungsformen des Phantastischen beschäftigt – von der unheimlichen Erzählung bis hin zur Science Fiction – und selbst in amerikanischen Nachschlagewerken berücksichtigt wird.

Zum Inhalt:

  • Erik Simon: Verlage und Publikationsformen der DDR-SF
  • Franz York Haarmann: Star Wars – Machtfantasie einer Fantasymacht
  • Agnieszka Gajewska: Aufspaltung (Teil 2)
  • Martin Alexander Sieber: Thomas Glavinic€’  »Die Arbeit der Nacht«
  • Christian Schobeß: Willkommen im Überwachungsstaat! Torkelnde Kinder in Joachim Zelters Roman »Schule der Arbeitslosen«
  • Wolfgang Both: Utopie, Theorie, Realisierung. Die Popularisierung der Weltraumfahrt durch die deutschen Raketenpioniere
  • Wladimir Borissow: Den Schritt der Denkmäler hören
  • Dennis Mombauer: Genre-Experimente: Cordwainer Smith
  • Kurt J. Fickert: Kafkas »Gehilfen« aus dem Schloß
  • Sophie Holzberger: Das politische Unbewusste in »Simulacron-3« und den Filmen »Welt am Draht« und »The Matrix«
  • Michael K. Iwoleit: Determiniertheit und Ekstase. Verborgene Motive in den Kurzgeschichten von James Tiptree, jr.
  • Rainer Eisfeld, Christian Hoffmann, Almut Oetjen, Franz Rottensteiner, Matthias Schmid, Erik Simon, Holger Wacker: Der Seziertisch

Dumm nur, dass die deutsche Post in ihrer letzten Tarifänderung den „Buchversand“ ersatzlos entfernt hat. Das wird für Österreicher wieder ein Verteuerung mit sich bringen …

Hier geht’s zur Verlagsseite

Antiquarisch gesichtet: Verlagsneu – Kleinster Preis: 16.00 EUR, größter Preis: 16.00 EUR, Mittelwert: 16.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.