Kategorie: Essay(s)

kurze, geistreiche Abhandlung(en), in der ein Autor subjektive Betrachtungen zu kulturellen oder gesellschaftlichen Phänomenen, hier in der Regel literarischen Themen liefert.

Phantastik #64 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Phantasie und Phantastik – Hans Schumacher (Hrsg.)

Hans Schumacher (Hrsg.)
Phantasie und Phantastik
Lang, Frankfurt/Main (1993)
ISBN 363143944X
Neuere Studien zum Kunstmärchen und zur phantastischen Erzählung

Hans Schumacher hat in diesem Band Aufsätze versammelt, welche von ihrer Fragestellung her etwas zum Verständnis der Entstehung und des Wesens der modernen Literatur beitragen können. Er vereint Interpretationen von romantischen und neuromantischen Kunstmärchen und phantastischer Prosa. Sie targen auch etwas zur Gattungsproblematik bei (siehe Inhaltsverzeichnis im Bilderkarussell) …


Novalis, Tieck, E. T. A. Hoffmann und Brentano gelten als ganz spezifisch „romantische“ Autoren. Ihre Werke galten ini der deutschen Romantik als „Kunstmärchen“ und das Wunderbare war im Gegensatz dazu zum Wirklichen ein Maß der Kategorisierung. Bis die französischen Literaturtheoretiker Vax, Caillois, Todorov und Bessièr die „phantastische Literatur“ausgerufen wurde. Diese Forscher machten einen Unterschied zwischen dem Wunderbaren und dem Phantastischen. Damit war zwischen den Märchen von Tieck und Hoffmann ein Unterschied entstanden …

Die vorliegenden Aufsätze zum Umkreis „Phantasie und Phantastik“ beschäftigen sich von verschiedenen Gesichtspunkten aus mit zentralen Werken der Phantasiedichtung und der Phantastik wie z. B. E. T. A. Hoffmann „Der goldene Topf“ und „Der Sandmann“, Tiecks „Der Runenberg“, Hoffmanns „Die Bergwerke zu Falun“ im Vergleich mit Hofmannsthals Drama „Das Bergwerk zu Falun“, aber auch mit weniger bekannten wie einer phantastischen Erzählung Otto Julius Bierbaums oder Pedro Antonio Alarcóns „El amigo de la muerte“. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

Den Beginn macht aber ein Essay zur phänomenologischen Beschreibung des Wesens der Phantasie. Außerdem wird auch das Wunderbare und das Phantastische gegenüber gestellt, und zwar im Rahmen der geistesgeschichtlichen Entwicklung der Phantasieliteratur. Alles in allem interessant – lesen!

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Schumacher (Hrsg.)
  • Phantasie und Phantastik
  • Neuere Studien zum Kunstmärchen und zur phantastischen Erzählung
  • Lang, Frankfurt/Main (1993)
  • Berliner Beiträge zur neueren deutschen Literaturgeschichte, Band 17
  • broschiert A5, Klebebindung
  • 208 Seiten
  • ISBN 363143944X

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  • [Artikel] Kunstmärchen in der WIKIPEDIA

Kunstmärchen (in jüngerer Zeit auch: Moderne Märchen) sind eine spezielle Ausprägung der Literaturgattung des Märchens. Im Gegensatz zu den Volksmärchen ist die Urheberschaft von Kunstmärchen einem bestimmten Dichter oder Schriftsteller zuzuordnen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Phantastik in der WIKIPEDIA

Phantastik, auch Fantastik, ist ein Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns Fantasiestücke in Callots Manier wurden 1814 als Contes „fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als Contes „de la fantaisie“.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Phantastische und das Wunderbare – von Hans Richard Brittnacher – auf etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de

     

In einer vorrationalen Welt war das Wunderbare noch von begriffsloser Selbstverständlichkeit – Mythen und Märchen bildeten die Archive, in denen sein Wissen aufbewahrt war. Aber die Einsicht in die Unumkehrbarkeit des historischen Verlaufs, die sich im Aufklärungszeitalter durchsetzte, hatte die einfachen Formen als Anschauungsformen eines anderen Wissens  anachronistisch werden lassen. Wenn das Wunderbare in der Romantik wieder aktiviert wird, nimmt es nicht selten phantastischen Charakter an. Was vormals wunderbar ist, erscheint jetzt nur noch schrecklich, „wo keine Götter sind, walten Gespenster“ (vgl. Novalis 1978,746). …

 

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #23 – Schrecken als ästhetische Ware: Ordnungen des Unheimlichen – Florian Lehmann (Hrsg.)

Florian Lehmann (Hrsg.)
Ordnungen des Unheimlichen
Königshausen & Neumann, Würzburg (2016)
ISBN 9783826058134
 
Kultur – Literatur – Medien
 
Die Autoren und Autorinnen dieses Bandes reflektieren den Status des Unheimlichen in der Geschichte und in der Gegenwart. Sie versuchen sich den Dimensionen des Unheimlichen im Theoretischen, im Ästhetischen und im Medialen anzunähern …

 
In der Einführung bespricht der Herausgeber das Unheimliche als Phänomen und Konzept. Darauf folgend werden im ersten Kapitel die kulturtheoretischen und kulturhistorischen Perspektiven in fünf Essays aufgezeigt. Anschließend werden 7 Artikel zur Literatur zum Unheimlichen gesammelt. Im dritten Kapitel werden dann die Medien und die Medialität in Bezug zum Unheimlichen in sechs Beiträgen besprochen…
 
Abschließend ist dafür zu plädieren, das Unheimliche wie jedes ästhetische Konzept als historischen Begriff zu verstehen, dessen Geschichte notwendigerweise Voraussetzung ist für seine gegenwärtige Verwendung. Es ist deshalb auch zu fragen, inwieweit das Unheimliche einer „abendländischen“ Denk- und Erfahrungstradition zugehörig ist, und ob es die geschichtliche Fundamentalopposition von Eigenem und Fremden durchbrechen kann. Mit diesen und anderen Fragen setzen sich die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes auseinander. …
Auszug 'Einführung', Seite 9-28
 
Das theoretische Fundament des Unheimlichen haben im Grunde vier Autoren im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts gelegt. Ernst Jensch, Rudolf Otto, Martin Heidegger und Sigmund Freud. Bis in die 70er-Jahre wurde aber innerhalb des akademischen Diskurses das Unheimliche kaum wahrgenommen. Erst danach wurden Studien vorgenommen, die die Wahrnehmung des Unheimlichen bis heute prägen und nachhaltig zur Auseinandersetzung damit eingeladen haben. Dieser Band geht auf die Vorträge zurück, welche bei der Tagung „Das Unheimliche, Gespenstische und Spukhafte“, vom17.-19. April 2015 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg gehalten wurden. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Florian Lehmann (Hrsg.)
  • Ordnungen des Unheimlichen
  • Kultur – Literatur – Medien
  • Königshausen & Neumann, Würzburg (2016)
  • Studien im Schnittbereich von Literatur, Kultur und Natur, Band 15/2016
  • Broschüre, Klebebindung
  • 340 Seiten
  • ISBN 9783826058134

Kleinster Preis: € 49,80, größter Preis: € 49,80, Mittelwert: € 49,80

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  • [Artikel] Die Angst in uns selbst-Über das Unheimliche: Psychoästhetik im Angesicht der Krise – von Florian Lehmann – auf literaturkritik.de

Horace Walpoles „The Castle of Otranto“ (1764) erzählt von einem Haus in Angst. Der Plot um den machthungrigen Schlossherren Manfred, der die junge Isabella, Verlobte seines von einem seltsam-monströsen Helm erschlagenen Sohnes Conrad, zwangsehelichen will, und deshalb seine Ehefrau verlässt (die ja einen nutzlosen, weil toten Erben zur Welt gebracht hat) und schließlich die eigene Tochter ersticht (aufgrund einer Verwechselung), erscheint in dieser kurzen Zusammenfassung eher bizarr als unheimlich. Das sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Erzähler im Kern der Geschichte das Schloss als einen traumatischen Ort häuslicher Gewalt inszeniert, unter der vor allem Manfreds Ehefrau und Tochter leiden. Als Matilda sich bei ihrer Dienerin über die Härte des Vaters beschwert, antwortet diese, Matildas Mutter wisse sicherlich „that a bad husband is better than no husband“.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Unheimliche in der WIKIPEDIA

In seinem Aufsatz Das Unheimliche aus dem Jahr 1919 begründet Sigmund Freud seine Annahme einer unbewussten Seelentätigkeit. Die unbewusste Tätigkeit gilt bis heute als ein wichtiger Untersuchungsgegenstand der Psychoanalyse. ……

Auszug Artikel


  • [Artikel] Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen – Freuds Poetik des Unheimlichen – von Achim Geisenhanslüke – auf literaturkritik.de

Der Begriff des Unheimlichen, der ästhetisch in der Nähe zu verwandten Begriffen wie dem Phantastischen, Grotesken oder Erhabenen steht, hat seine entscheidende Prägung durch Sigmund Freuds Aufsatz „Das Unheimliche“ aus dem Jahr 1919 bekommen. Zwar kann Freud in seinen Überlegungen zu einer psychoanalytischen Ästhetik des Unheimlichen auf Vorarbeiten von Ernst Jentsch zurückgreifen, der bereits 1906 einen Aufsatz „Zur Psychologie des Unheimlichen“ vorgelegt hatte. Auch die Bindung des Unheimlichen an Texte von E.T.A. Hoffmann kann Freud von Jentsch übernehmen. Dennoch setzt er in seinem Aufsatz ganz eigene Akzente, die auf seine Auffassung von der Struktur des Unbewussten zurückgehen. Dabei überlagern sich die beiden Aspekte der Individualanalyse und der Kulturtheorie, die Freuds gesamtes Werk bestimmen, auch im Begriff des Unheimlichen. Auf der einen Seite erkennt Freud im Kontext eines individualpsychologischen Ansatzes im Unheimlichen eine bestimmte Form der Wiederkehr des Verdrängten. Auf der anderen Seite erscheint das Unheimliche im Kontext einer allgemeinen Kulturtheorie als Wiederkehr einer archaischen Kulturstufe, die ihre nur scheinbar überwundene Macht bis in die Moderne ausdehnt. Obwohl beide Aspekte für Freud zusammenhängen, bestimmen sie zwei unterschiedliche Ausrichtungen der Theorien des Unheimlichen, die bis in die heutige Rezeption reichen: Auf der einen Seite stehen texttheoretische Überlegungen zum Unheimlichen, wie sie sich insbesondere in der dekonstruktiven Fortführung psychoanalytischer Theoreme finden lassen. Auf der anderen Seite stehen kulturwissenschaftliche Ansätze, die im Unheimlichen eine bestimmte Form der Fremderfahrung ausmachen, der es im Kontext einer interkulturellen Theorie der Kultur und Literatur zu begegnen gilt. …

Auszug Artikel


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[Medienhinweis] #210: Antike Magie in Fantasy-Klassikern – fantastischeantike.de

Was haben Der Herr der Ringe, Harry Potter und die Scheibenwelt gemeinsam?

von Dr. Kirsten D. Dzwiza auf fantastischeantike.de

Magieforschung – hört sich strange an, ist aber durchaus ein anerkanntes Forschungsfeld. Interessant …

fantastische Antike - 2022-03-18

Was im ersten Moment nach Fantasy und Abrakadabra klingen mag, ist tatsächlich ein anerkanntes Forschungsfeld in den Altertumswissenschaften, noch dazu eins, das in den letzten zehn Jahren international stark gewachsen ist. Auch in Deutschland gibt es an mehreren Universitäten die Möglichkeit, antike Magie zu studieren und nach dem Studium weiter zu erforschen.[…]

Auszug Artikel


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Magazine #60 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten, Nr. 276 – Sylvana Freyberg (Hrsg.)

Sylvana Freyberg
Andromeda Nachrichten, Nr. 276
SFCD, Dossenheim (2022)
ISSN 0934-3318

Neue Herausgeberin – neuer Schwung – mal sehenob von Dauer

Die zweite Ausgabe von Andromeda Nachrichten, unter der Nummer 276, von Slvana Freyberg macht einen guten Eindruck. Sie verwendet mehr Farbe im Heft und das tut dem Magazin optisch gut. Ob die Anzeigen, News und Informationen etwas bringen wird man in Zukunft sehen – es ist einen Versuch wert. Jedenfalls ist der Anteil der Essays verbessert und das freut mich besonders. Ob anhaltend, wird auch in Zukunft zu beurteilen sein. …


Da hätten wir einmal einen Artikel zu Robert Brenner, an dessen 90. Geburtstag damit erinnert werden sollt. Leider ein Nachdruck aus dem Magazin „phantastisch!, Nr. 84„, aber dort erschien der Text gekürzt, was wiederum ein positiver Aspekt für AN 276 ist. Hermann Ritter bietet in diesem Text einen sehr gründlichen Überblick über das Schaffen von Robert Brenner und mit Unterstützung des Bildmaterials bekommt man schon Lust diesen literarischen Einlassungen auch praktisch zu folgen. …

Es ist schade, dass die Stimme dieses Autors nach Ärger mit dem Verlag verstummt ist. Man wünscht sich eine Komplettausgabe in einer schönen Edition mit den Originalillustrationen – nicht nur aus nostalgischen Gründen, sondern auch um zu beweisen, dass Robert Brenner mit Lee Casimir sehr wohl einen Platz an der Seite von „Jugendhelden“ wie Mark Brandis oder Perry Rhodan verdient hat. Man darf ja träumen…

Auszug 'Fazit'

Interessant auch der Artikel von Ju Honisch über die Musikgattung Filk und der Artikel von Thomas Harbach in der Abteilung Nostalgia, „The Courier Who Came in from the Other Europe„. Auch die Rezension über die vierbändige „Europe in Autumn“-Serie würde Lust auf mehr bringen, aber leider ist die Serie nicht in Deutsch erschienen (soweit ich weiß). Ich finde es etwas fehl am Platz, dass in einem Magazin wie Andromeda Nachrichten, einem Mitgliedermagazin mit deutschsprachigem Publikum, derart umfangreiche Rezensionen fremdsprachiger Veröffentlichungen erscheinen. Gibt es keine deutschsprachigen Veröffentlichungen die dergleichen wert wären? Aber, ich sehe ein, ein Magazin muss gefüllt werden, und der nächste Redaktionschluß ist immer näher als man glaubt.

Das jedenfalls war Jammer auf hohem Niveau. Das Heft ist empfehlenswert und die üblichen Rezensionskapitel sind auch interessant und hilfreich. Bitte weiter so …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Silvana Freyberg
  • Andromeda Nachrichten, Nr. 276
  • 53. Jahrgang, Januar 2022
  • SFCD, Dossenhaim (2022)
  • Magazin, A4, Klebebindung
  • 350 Exemplare
  • 128 Seiten
  • ISSN 0934-3318

derzeit antiquarisch leider kaum greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • [Artikel] Robert Brenner in der WIKIPEDIA

Robert Brenner (* 8. Januar 1931 in Salzburg) ist ein österreichischer Schriftsteller und Physiker. …

Auszug



  • [Artikel] Dave Hutchinson in der WIKIBRIEF

Dave Hutchinson ist ein Science-Fiction- Autor, der 1960 in Sheffield in England geboren wurde undan der University of Nottingham Amerikanistik studierte. Anschließend wechselte er in den Journalismus und schriebfast 25 Jahre langfür The Weekly News und The Dundee Courier. Bekannt wurde er durch seinemehrfach nominierte Fractured Europe- Reihe. Der dritte Roman, Europe in Winter, wurde mit dem BSFA Award als bester Roman ausgezeichnet.…

Auszug



  • [Artikel] Filk in der WIKIPEDIA

Filk ist eine Musikrichtung, die sich formal an Folk anlehnt – daher der Name – und inhaltlich Science-Fiction- und Fantasy-Themen verwendet. Auch Musik aus Rollenspielen (insbesondere LARP) zählt mit zu diesem Genre. Beim Filk hat der Liedtext einen besonderen Stellenwert, da in den Liedern oft Geschichten erzählt oder Bezüge auf literarische Vorlagen genommen werden. Auch Parodien sind beliebt. Filk wurde erstmals in den 1960er Jahren im englischsprachigen Gebiet als eigenständige Musikrichtung identifiziert. …

Auszug




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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #19 – Schrecken als ästhetische Ware: Das Buch der toten Namen. Necronomicon – George Hay (Hrsg.)


George Hay (Hrsg.)
Das Buch der toten Namen. Necronomicon
Edition AHA/Schulze, Bergen/Dumme (1992)
ISBN 3894231122
 
Mit zusätzlichen Beiträgen von Dr. Stanislaus Hinterstoisser, L. Sprague de Camp, Christopher Fraylig und Angela Cater
 
Für ein Buch, dass es überhaupt nicht gibt, hat es  einen unheimlichen Ruf erlangt. Das Necronomicon. Autoritäten wie Angela Carter, Dr. Christopher Frayling und L. Sprague de Camp konnten überzeugt werden, einen intensiveren Blick auf die Rolle H. P. Lovecrafts in dieser Geschichte zu werfen, als es bisher ohnehin schon getan wurde …

 
Es soll hier auch Missverständnisse vermieden werden – dieses Buch hat keinerlei Verbindung mit dem „Necronomicon“ aus dem Schikowski-Verlag (siehe hier im Blog). Es entstammt einem völlig anderem Quellenfundus. Das trifft auch die anderen „Necronomicons“ (siehe hier im Blog) zu. Während die einen alles, was mit dem Necronomicon zusammenhängt, für eine literarische Erfindung Lovecrafts halten und jeglichen realen Hintergrund bestreiten, gehen andere davon aus, dass es sich sehr wohl um einen realen Text handelt, den Lovecraft nur literarisch verarbeitet hat, der aber sehr wohl existiert. …
 
Ich sehe keine Veranlassung, diese Einleitung mit einer Spekulation über Okkultismus ausklingen zu lassen. Es ist nicht meine Absicht, den Leser in Schrecken zu versetzen. Lovecraft brachte sein Leben damit, genau das zu tun und gab schließlich gelangweilt auf. Lassen Sie uns daher das zusammenfassen, was wir wirklich wissen und was wir verstandesgemäß davon ableiten können. Wir wissen, dass die „Geheimen Namen“ wirklich existierten (obwohl wir nicht wissen, ob Lovecraft das Buch „Necronomicon“ nannte oder ob es sich dabei um den Titel der Handschrift handelte.). Wir sind ziemlich sicher, dass Winfield Lovecraft eine Kopie davon besaß – entweder vollständig oder fragmentarisch. Wir sind geneigt zu akzeptieren, dass  diese Kopie an Lovecraft überging und die Basis des Cthulhu-Mythos bildete. Was nun die literaturgeschichtliche Seite angeht, ist dies ALLES, was wir wissen. …
Auszug 'Einleitung', Seite 15-72
 
Das Buch der toten Namen - Titelcover
Dieses Buch gibt es auch in einer zweiten und dritten Ausgabe und hat mir eigentlich sehr gut gefallen.  Es wird in beiden, mir vorliegenden Versionen, in meine Lovecraft-Bibliothek Eingang finden. Olaf Thorbrügge in seinem Vorwort: „Wie dem auch immer sei: Sowohl magisch Interessierte, als auch Darf-Fantasy-Fans können in diesem Buch finden, was sie suchen, wenn sie – wie schon George Hay in seinem Vorwort zur englischen Originalausgabe schon sagte – GENAU hinsehen“ …
 
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • George Hay (Hrsg.)
  • Das Buch der toten Namen
  • Necronomicon
  • Edition AHA/Schulze, Bergen/Dumme (1992)
  • Broschüre, Klebebindung, Flügelklappen
  • 230 Seiten
  • ISBN 3894231122

Kleinster Preis: € 9,34, größter Preis: € 31,51, Mittelwert: € 21,00

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[Artikel] Das Necronomicon in der WIKIPEDIA

Das Necronomicon ist ein fiktives Grimoire, das Anfang des 20. Jahrhunderts von H. P. Lovecraft erdacht wurde. Das Buch ist ein Teil des Cthulhu-Mythos, wobei es in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen ist und wie kaum ein anderes zahlreiche andere Autoren zu Geschichten um dieses Werk inspiriert hat. Es hat dabei seinen ganz eigenen Mythos entwickelt.…

Auszug Artikel



[Artikel] Necronomicon ex mortis – auf de-academic.com

Das Buch Necronomicon ist die wohl berühmteste Schöpfung des US-amerikanischen Horror-Autors H. P. Lovecraft. Dieses fiktive Buch ist in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen wie kaum ein anderes und es existieren viele unterschiedliche Darstellungen.…

Auszug Artikel



[Artikel] Das Necronomicon – auf raetsel-der-menschheit.info

Beim Necronomicon handelt es sich um ein vom amerikanischen Schriftsteller Howard Phillips (H.P.) Lovecraft beschriebenes Buch, das angeblich im Jahr 730 von dem verrückten Araber Adul Alhazred (oder Abd Al’Azrad) verfasst wurde. Auf etwa 800 Seiten werden sowohl der Ursprung der „Großen Alten“ erklärt als auch exakte Anleitungen zur Beschwörung von übernatürlichen Wesen gegeben. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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