Schlagwort: Magie

[Medienhinweis] #137: Über Zauber*innen in der Fantasy – tor-online.de

Von Gandalf über Yennefer bis Dr. Strange

von Alessandra Reß auf tor-online.de

Alexandra Reß gibt einen schönen Überblick über die Magiebegabten in der Fantasy und deren Fähigkeiten…

tor-onlien.de - 2021-07-31

Fantasy ohne Magie? Schwierig. Gewissermaßen ist Magie das zentrale Element der Fantasy. Sie ist es, die die Fantasy (mal mehr, mal weniger) von der Science Fiction abgrenzt und ihre Wesenheit bestimmt. Manchmal ist diese Magie sehr explizit und geht mit großen Gesten und allerhand Brimborium einher. Manchmal bildet sie aber auch nur ein sanftes Hintergrundrauschen oder stellt ein Relikt aus vergangenen Zeiten dar, für die Figuren ebenso rätselhaft wie für die Lesenden. Und auch innerhalb der Werke dient sie als Mittel der Abgrenzung: Zwischen dem Hier und Dort, dem Eigenen und dem Fremden, dem Bekannten und dem Unbekannten […]

Auszug Artikel


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Lexika #17 – Wissen pur: Lexikon der magischen Künste – Hans Biedermann

Hans Biedermann
Lexikon der magischen Künste
Heyne, München (1991)
ISBN 3453044541

Die Welt der Magie seit der Spätantike

Was wären die Welten der Fantasy ohne Magie. Wie vielfältig aber diese Welt sein kann(könnte) zeigt sich im vorliegenden Lexikon der magischen Künste seit der Spätantike …


Ein wunderschönes Buch mit herrlichen, alten Illustrationen, das durch die Welt der Magie führt und alle alten Bezeichnungen bringt, die damals relevant für den Gebrauch waren. Eine reiche Fundgrube will man sich mit dem Thema Magie beschäftigen. …

Um ein echtes Handlexikon handelt es sich bei vorliegendem Buch; es soll nicht ein Thesaurus sein, sondern ein kleines und praktisches Nachschlagewerk für alle, die sich mit der Geisteswelt der Alchemie oder ähnlichen Problemen befassen. Viele Termini jener Disziplinen sind heute nicht mehr ohneweiters verständlich und scheinen in modernen Lexika auch nicht auf. …

Auszug 'Vorwort zur 1. Auflage', Seite 5-6

Und warum „magische Künste“ und nicht „magische Wissenschaft“?

Der wissenschaftsgeschichtliche Gesichtspunkt ist hier jedoch nicht der allein entscheidende: Der religionswissenschaftliche ist ebenso relevant. Die Abgrenzung der Welt des Magischen zu jener der Wissenschaft ist unter dem Stichwort „Magie“ angedeutet, wo davon die Rede ist, dass der Forscher die Ausgangspostionen systematisch variieren und daraus seine Schlüsse zeihen muss, während für den Magier die strikte Einhaltung der Vorschriften charakteristisch ist, damit mittels akausaler Wirkweisen die angestrebten Effekte möglichst präzise eintreten. …

Auszug 'Vorwort zur 2. Auflage', Seite 7-8

Die Literaturhinweise die den einzelnen Beiträgen zugeordnet sind führen noch weiter in die jeweiligen Themen bzw. zeigen die Quellen dazu auf. Das Buch beschließt ein Literaturverzeichnis, das auch themenbezogene Literatur erfasst, auf welche nicht im lexikalischen Teil hingewiesen wurde und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. …

Hier noch ein andere Ausgaben, deren es noch mehrere gibt:

Handlexikon der magischen Künste, Band 1 (A-K) + 2 (L-Z), Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz (1986), 3. verbesserte und wesentlich vermehrte Auflage, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 320101303X
Lexikon der magischen Künste, VMA-Verlag, Wiesbaden (1998), Lizenzausgabe der 3. verbesserten und erweiterten Ausgabe, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 3928127594

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans Biedermann
  • Lexikon der magischen Künste
  • Die Welt der Magie seit der Spätantike
  • Heyne, München (1991)
  • Taschenbuch
  • genehmigte, unverkürzte Taschenbuchausgabe
  • 510 Seiten
  • ISBN 3453044541

Kleinster Preis: € 3,48, größter Preis: € 25,72, Mittelwert: € 5,25

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Download] In memoriam Hans Biedermann – von Karlheinz Peiffer – auf mdc.ulpgc.es

Es ist mir eine traurige Pflicht, vom Tode eines uns vertrauten Menschen sprechen zu müssen, der am 19. November 1989 durch sein Ableben nicht nur in unseren Reihen eine empfindliche Lücke hinterlässt. Ich spreche von Prof. Dr. Hans Biedermann, dem auch das lnstituturn Canarium, dem er in der Zeit von 1973 bis 1988 als Präsident vorstand, so viel zu verdanken hat.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Magietheorie in der WIKPEDIA

Magietheorie ist eine Theorie (bzw. sind Theorien) darüber, wie und warum Magie funktioniert. Die Frage, ob sie das überhaupt tut, wird normalerweise vermieden. Die Magietheorie ist keine Naturwissenschaft, sondern wird am besten als Zusammenballung spekulativer und teilweise oft widersprüchlicher Glaubenssätze beschrieben; es gibt jedoch gemeinsame Themen und Ideen, die sich in vielen Erklärungssystemen wiederfinden. …

Auszug Artikel



  • [Virtuelle Ausstellung] Bebilderung der Alchemie – Konzept & Projektverantwortung: Dr. Berit Wagner – auf merian-alchemie.ub.uni-frankfurt.de

Sehr interessant – mit vielen Links zu Veröffentlichungen!!!

Die Wissensplattform ist das Ergebnis eines dynamischen Prozesses und in ständiger Bearbeitung, allerdings sind sämtliche publizierten Beiträge und Texte ab Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung zitierfähig. Vervollständigungen, Zusätze, Änderungen und Korrekturen in den Objektbibliographien sind das gewünschte Ziel und werden regelmäßig durchgeführt. Dies gilt ebenso für die umfangreiche Projektbibliographie und die Verweise auf verwandte Projekte etc.…

Auszug 'Bibliographie'



siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

[Medienhinweis] #54: Wer war Merlin? – tor-online.de

Mythos Merlin: gütiger Mentor oder zwielichtiger Strippenzieher?

von Christian Handel auf tor-online.de

Ein immer wiederkehrendes Thema über eine vielschichtige Gestalt der Artus-Sage:

Tor Online - Wer war Merlin 2020-11-05

Christian Handel wirft einen Blick auf die verschiedenen Rollen dieses berühmten Zauberers.

Mächtiger Zauberer und weiser Ratgeber – Merlin ist im Sagenkreis um König Artus eine Schlüsselfigur. Die berühmtesten Geschichten von ihm erzählen von seiner Rolle als Artus‘ Ziehvater. Er gilt als die treibende Kraft, die den Sohn des verstorbenen Großkönigs Uther Pendragon auf den Thron hebt. Meist tritt er als Streiter für das Gute auf, als Stimme der Vernunft. Er gilt als mächtig und unbescholten und soll schließlich den Verführungskünsten einer zauberkundigen Frau verfallen und von ihr besiegt worden sein.

Wirft man jedoch einen genaueren Blick auf die Dichtungen des Mittelalters, so stellt man schnell fest, dass die Gestalt des Merlin weit vielschichtiger und zwiespältiger ist. […]

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Begleitende Literatur zur Phantastik #46: Die Welt der Magie – Leonard R. N. Ashley

Leonard R. N. Ashley
Die Welt der Magie
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1986)
ISBN 3404601939
Hexenkulte und Zaubersprüche im Spiegelbild der Geschichte…

Aberglaube, Hexerei und Zauberei gehört zur menschlichen Verhaltensweise quer durch die Jahrhunderte. Leonard R. N. Ashley hat aus diesem schillernden Gemisch Entsetzliches, Kurioses und Heiteres zusammengetragen …


Ein einzelnes Buch kann natürlich nie die gesamte Bandbreite magischen Potenzials und deren Hintergrund erfassen. Daher gilt auch für dieses Buch, dass es durch besonders interessantes und/oder anschauliches Material das Thema beleuchtet.

Die Recherchen zu diesem Buch haben mich an manch düsteren Ort geführt, haben mir die „irrlichternde, wispernde“ Welt der Zauberei erschlossen, eine Welt der Kleingeisterei und der Engstirnigkeit, des Diabolismus und der Raserei, der Blasphemie und des Fanatismus. Die Suche nach ihrer Wirklichkeit hat vor mir eine erschreckende Dokumentation menschlicher Überheblichkeit und Arroganz, Schwäche und Ignoranz, Täuschung und Verblendung entstehen lassen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

Leonard R. N. Ashley ist ein amerikanischer Schriftsteller in englischer Sprache. Er war viele Jahre Professor für Englisch am Brooklyn College. Zuvor war er Redaktionsmitglied verschiedener Fachzeitschriften in den USA und im Ausland. Ein durchaus ansprechendes Buch, wenn man in das Thema eintauchen will und für wenig Geld einen Anfang sucht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Leonard R. N. Ashley
  • Die Welt der Magie
  • Hexenkulte und Zaubersprüche im Spiegel der Geschichte
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1986)
  • Taschenbuch
  • aus dem Englischen
  • 416 Seiten
  • ISBN 3404601939

Kleinster Preis: € 1,79, größter Preis: € 12,00, Mittelwert: € 4,90

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  • keine

  • [Artikel] „Magie“ in der WIKIPEDIA

Der Begriff Magie (auch Zauber, früher auch Zauberkunst) ist über lateinisch magia abgeleitet von dem altgriechischen Wort magos (µάγος) „magisch“, das altpersischer Herkunft ist und ursprünglich einen persischen Priester und Traumdeuter (vgl. Mager) bezeichnet. Derjenige, der Magie ausübt, wird als Magier (Zauberer) bezeichnet.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Zauberspruch“ in der WIKIPEDIA

Ein Zauberspruch ist ein Beschwörungstext, der eine bestimmte magische Wirkung hervorbringen soll. Zaubersprüche sind der Verbalmagie zuzuordnen. Eine exakte Abgrenzung des Zauberspruchs zum Segen ist nicht möglich.[1] Zaubersprüche gehören zu den ältesten Zeugnissen in der deutschen Literatur, beispielsweise die Merseburger Zaubersprüche (wahrscheinlich im 8. Jahrhundert entstanden) und die „Höllenzwänge“, die in Grimoires enthalten sind. Aus der Antike sind Zaubersprüche u. a. von Marcellus, von Pelagonius, und von Plinius dem Älteren erhalten. …

Auszug Artikel


  • [Podcast] Märchen: «Hexen und Hexenkult» – von anonym – auf srf.ch

Ob man an sie glaubt oder nicht: Hexen existieren. Ob als Leinwandheldinnen und Kinderbuchprotagonistinnen im Alltag oder als ganz reale Autodidaktinnen, die sich mit dem jahrhundertealten Wissen des Zauberns beschäftigen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #27: Vom Jenseits der Seele

Geheimwissenschaften, auch: Parawissenschaften, in der Renaissance und Neuzeit als okkulte Philosophien verstanden, insbesondere Alchemie, Astrologie, Kabbala, Magie und Prophetien aller Art. Heute versteht man darunter eher okkulte Lehren, wie z.B. asiatische Weisheiten, Geistheilung, I Ging, makrobiotische Ernährung (alternative Ernährungsformen), Tarot. Die den Geheimwissenschaften zugrundeliegende Erkenntnistheorie zielt auf die Erkenntnis „höherer Welten“ ab, auf idealistische bis spiritualistische Weltbilder und Metaphysiken, insbesondere aber auf ein esoterisches Menschenbild (Esoterik). …

(Quelle: Lexikon der Psychologie, Akademischer Verlag, Heidelberg)

Max Dessoir - Vom Jenseits der Seele
Max Dessoir – Vom Jenseits der Seele

Max Dessoir
Vom Jenseits der Seele
Die Geheimwissenschaften in kritischer Betrachtung
Ferdinand Enke, Stuttgart (1917), gebundene Ausgabe, 344 Seiten

… Das Ganze ist demnach eine Sammlung von Einzeluntersuchungen, durch deren Buntfarbigkeit der Leser hoffentlich nicht gestört wird. Wie in einem Lehrbuch der Chemie von tiefsinnigen Theorien und daneben von einfachen Handgriffen, vielleicht sogar von der Verfälschung der Nahrungsmittel die Rede ist, so wird auch hier von sehr verschiedenartigen Angelegenheiten zu sprechen sei.

Da die Dinge in der Wirklichkeit zusammengehören, so ließe sich der stillosen Verknüpfung nicht ausweichen, doch habe ich das Geringe nur leichthin behandelt, oft mit Scherz und Spott bekämpft. An manchen Stellen ist das Buch zu einer Geschichte menschlicher Torheit geworden, und ich habe mir die Frage vorgelegt, ob ich recht tat, meine Zeit an Dinge zu wenden, mit denen andere offenkundig ihre Zeit verloren habe. Schließlich bestimmte mich die Erwägung, dass Ausläufer eines verderblichen Mystizismus in allgemeine Vorstellungsweisen eingedrungen sind und sich selbst in die Wissenschaft erstrecken …

Dessoir veröffentlichte als Erster eine psychologische Analyse über das Wesen der Zauberkunst. Er veröffentlichte den Aufsatz unter dem Pseudonym Edmund Rells in der Publikation „Psychologische Skizzen“ im Jahre 1893

(Quellen: Zauber-Pedia am 05-05-2019 – Wikipedia, engl. am 05-05-2019)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 5.00 EUR, größter Preis: 55.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

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