Schlagwort: Antikenrezeption

[NETigkeiten] #20: Anubis-Cosplay & Antikenrezeption in Star Wars und Star Trek— fantastischeantike.de

Der Podcast mit neuer Technik …

Viele von euch interessieren sich ja auch für Cosplay. Deshalb hier ein Artikel dazu, welcher gleichzeitig auch interessantes zur Antikenrezeption bei Star Wars und Star Trek zu bieten hat. Allerdings als Podcast (macht ja nichts, oder?) …

Fantastische Antike - Anubis Cosplay

Inhaltlich beschäftigen wir uns in Episode II mit einem Vortrag zur Antikenrezeption in Star Trek und Star Wars, den ich zuerst auf der Starbase in Osnabrück und später in überarbeiteter Form auf der FedCon in Bonn gehalten habe.

Hinzu kommt ein Interview mit der großartigen Cosplayerin Celina (Dr. Schnurrer), deren Interpretation des ägyptischen Totengottes Anubis mich dazu inspiriert hat, die heutige Podcastfolge zu produzieren. […]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Cosplay in der WIKIPEDIA

    Cosplay (japanisch コスプレ, kosupure) ist eine in Japan geprägte Fanpraxis, die in den 1990er Jahren mit dem Manga- und Animeboom auch in die USA und nach Europa kam. Beim Cosplay stellt der Teilnehmer eine Figur aus einem Manga, Anime, Film, Videospiel oder anderen Medien durch ein Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu dar. […] Auszug Artikel


  • [Bericht] Ein Besuch auf der Starbase (Osnabrück, 30.03.2019) – fantastischeantike.de

    Am Samstag, den 30.03.2019 fand in Osnabrück die Starbase statt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten an Leukämie erkrankter Kinder, zu der auch ich eingeladen war, um einen kleinen Vortrag zur Antikenrezeption in Star Wars und Star Trek zu halten. […] Auszug Artikel


  • [Bericht] Mein Besuch auf der Fedcon 28 in Bonn (07.-10.06.2019) – fantastischeantike.de

    Nachdem ich ein paar Mal auf der Comic Con in Dortmund (Bericht 1 und 2) gewesen bin und im März 2019 die sehr gelungene Starbase in Osnabrück besucht habe, hat es mich am Pfingstwochenende zum ersten Mal nach Bonn zur FedCon verschlagen. Ich habe schon viele Fans von der familiären Atmosphäre schwärmen hören und hatte daher schon länger Lust, auch einmal an einer FedCon teilzunehmen. Als mich dann eine ehemalige Studentin von mir, die dem Organisationsteam angehört, ermunterte, doch einmal einen Vorschlag für einen Vortrag auf der FedCon einzureichen und dieser schließlich auch angenommen wurde, war es dann so weit.[…] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

[NETigkeiten] #13 Wonder Woman – Eine Amazone als erste Superheldin im DC-Universum — fantastischeantike.de

Die erste Superheldin kam 1941 auf die Welt…

Wonder Woman – Eine Amazone als erste Superheldin im DC-Universum

Amazonen sind geheimnisumwittert und immer für eine gute Story gut. Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy hat eine dieser Amazonen vor den Vorhang geholt und porträtiert …

Als Amazone ist Wonder Woman natürlich eng mit der klassischen Antike verbunden, weshalb wir uns diese Antikenrezeption im Folgenden im Detail ansehen werden. Dabei muss gleich zu Beginn gesagt werden, dass es derart viele Erzählstränge um Wonder Woman gibt, dass ich mich an dieser Stelle auf bestimmte Aspekte konzentrieren muss, um die anderen an späterer Stelle gesondert zu behandeln.[…]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Amazonen auf WIKIPEDIA

    Als Amazonen (altgriechisch Ἀμαζόνες Amazónes) werden in griechischen Mythen und Sagen einige Völker bezeichnet, bei denen Frauen „männergleich“ in den Kampf zogen.[…] Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Geheimnis der Amazonen – sueddeutsche.de

     

    Gab es für die legendären Amazonen, von denen so viele antike Autoren berichten und die uns bis heute im Kino begegnen, ein historisches Vorbild?[…] Auszug Artikel


  • [Artikel] Wonder Woman auf WIKIPEDIA

    Wonder Woman ist einer der ältesten Superhelden (und die erste Superheldin) des DC-Comics-Verlags. Sie wurde von William Moulton Marston und seiner Frau, Elizabeth Holloway Marston (Sadie), geschaffen und hatte ihren ersten Auftritt 1941 in All Star Comics #8. […] Auszug Artikel


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Magazine #27 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Quarber Merkur, Nr. 120

Lovecraft, Tolkien und Antiken- und Germanenrezeption inklusive …

Wie immer, muss man den Quarber Merkur ohne Übertreibung als bestes Magazin für Phantastik hervorheben. Sicherlich subjektiv, aber nur wenige werden mir gefühlt widersprechen. Auch die neueste Ausgabe macht da keinen Unterschied. Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Ficiton und Phantastik ist äußerst empfehlenswert und es fällt mir schwer meine Lieblingsartikel daraus festzunageln …

Nach 56 Jahren und 120 Ausgaben Quarber Merkur mag es gestattet sein zurückzublicken.

In dieser Zeit haben sich die Welt und die SF-Welt gewaltig geändert. Mit welcher Begeisterung sind wir in den Sechziger- und Siebzigerjahren ans Werk gegangen, was gab es damals alles zu entdecken und zu erreichen! […] Auszug Vorwort

Franz Rottensteiner gibt in seinem Vorwort zwar einen kurzen Rückblick, aber die neue Ausgaben ist nicht von gestern. Besonders hervorheben möchte ich aber drei Artikel:

  1. Karlheinz Steinmüllers „Eine Geschichte der deutschen SF. Anmerkungen zu Hans Esselborns ‚Die Erfindung der Zukunft in der Literatur‘„.

    Eine ausführliche Rezension jenen Werkes, dass meiner Meinung nach ein Standardwerk in der Science Fiction werden wird. Trotz aller Fehler und darin bin ich mir anscheinend mit Steinmüller einig.

  2. Marcel Schmutzers Das digitale Grauen. Zum Einfluss Lovecrafts in Computerspielen“
    Sehr interessant die Ausführungen in Betrachtung der digitalen Spieleszene. Im Besonderen gefiel mir die Aufschlüsselung und Definitio der Lovecraft’schen Einflüsse in diesem Bereich.
  3. Das Interview „Die alte Welt bei Lovecraft und Tolkien“, welches Michael K. Hageböck mit Prof. Dr. David Engels führte.

    Hier spricht der Althistoriker zur Antiken- und Altertumsrezeption bei H.P. Lovecraft, Frank Herbert und J.R.R. Tolkien. Die Bezüge zwischen Oswald Spenger und Lovecraft, das Konzept des christlichen Abendlandes und der Europäischen Union, historische Verläufe und gewagte Prognosen,  Tolkiens Konzept der Subkreation und Eukatastrophe, der pessimistischen Anthropologie von Beowulf und dessen Vergleich mit Homers Epen. Dem Alexanderroman, Tolkiens Ents und eine diesbezüglich mögliche Erzähltradition im Nahen Osten. Tolkiens Mittelerde und dem Bauer Giles von Ham und Bezügen zur 20. Legion Roms. Gondors Vergleich zu Byzanz und dem inneren Zusammenhang zwischen Abendland und Untergang. Eine äußerst interessante Unterhaltung, die alleine den Kauf des Magazins rechtfertigt.

Den übrigen Inhalt, der aber auch lesenswert ist und nur wegen meiner Präferenzen hier einer genaueren Betrachtung entgangen ist, entnehmt bitte dem obigen Inhaltsverzeichnis …


Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner (Hrsg.)
  • Quarber Merkur, Nr. 120
  • Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
  • Lindenstruth, Gießen (2019)
  • Taschenbuch
  • 300 Seiten
  • ISBN 9783934273993

derzeit antiquarisch noch nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Quarber Merkur in der WIKIPEDIA

 

Die Zeitschrift gilt im deutschsprachigen Raum als das führende Periodikum für die kritische und theoretische Auseinandersetzung mit der phantastischen Literatur. Die Beiträge befassen sich in Form von Essays und Besprechungen mit allen Formen der phantastischen Literatur, von den Klassikern der unheimlichen Erzählung wie Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft bis zu Science Fiction. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Prof. Dr. David Engels in der WIKIPEDIA

Nach seiner Schul- und Gymnasialzeit in Eupen studierte David Engels Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an der RWTH Aachen. Dort reichte er 2005 nach einer Promotionsförderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes bei Raban von Haehling seine Dissertation Das römische Vorzeichenwesen (753–27 v. Chr.). Quellen, Terminologie, Kommentar, historische Entwicklung ein, die er 2006 verteidigte und 2007 veröffentlichte. Engels war seit 2005 Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der RWTH Aachen. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

“The Etruscan Horror Picture Show” – Die Etrusker im Horrorfilm (Gastbeitrag von Julie Labregère) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Heute freue ich mich sehr, meine Übersetzung eines Beitrages veröffentlichen zu dürfen, den Julie Labregère ursprünglich in französischer Sprache für Antiquipop verfasst hat und der hier im Original nachzulesen ist. Julie Labregère schreibt an der Universität Tours eine Doktorarbeit in Kunstgeschichte und interessiert sich eben so sehr für die Etrusker wie auch …

a.a.O.


Siehe auch:


Die 5 letzten Artikel im Blog:


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Kinderopfer in Karthago und ihre Rezeption in der modernen fiktionalen Literatur (Gastbeitrag von Erik Pelzer) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Unbenannt

Erik Pelzer studiert an der Uni Bonn Geschichte und hat dort im Wintersemester 2018/19 an meinem Seminar „Die Komödien des Aristophanes als historische Quellen“ teilgenommen. Da ich in diesem Seminar verschiedene meiner Blog-Artikel thematisiert habe, die Aristophanes behandeln, kamen wir irgendwann auf die Karthagorezeption bei Isaac Asimov zu sprechen, über die ich ja in meinem…

a.a.O.

Sozusagen im Anhang habe ich auch den Download der Arbeit angefügt.


Siehe auch:


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