Schlagwort: Antikenrezeption

[Medienhinweis] #24: Episode VII: Atlantis — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Eine ausführliche Sendung zum Thema Atlantis

von Michael Kleu auf fantastischeantike.de

Phantastische Antike - Atlantis

Heute präsentieren wir Euch eine ausführliche Sendung zum Thema Atlantis, zu der wir Freya von Korff, Maja Baum und Paula Randerath eingeladen haben, die alle drei bereits Artikel zu Platons versunkener Insel auf fantastischeantike.de veröffentlicht haben. Die Sendung ist so aufgebaut, dass Freya, Maja, Paula und ich jeweils unsere Beiträge vorlesen, um sie dann im Anschluss ausführlich zu diskutieren, wobei es die Idee gewesen ist, die Thematik aus möglichst vielen Perspektiven zu beleuchten. So haben wir uns letztlich entschlossen, die folgenden Artikel zu vertonen:[…]

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Jedenfalls empfehlenswert, wenn man auch ein bisschen Sitzfleisch braucht. Als Warnung: Stück für Stück hören geht schwer, da man nicht aufhören kann. Also genug Zeit einplanen! 🙂


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Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 
 

[Medienhinweis] #21: Die Tribute von Panem: Theseus-Sage mit weiblichem Spartacus – Suzanne Collins auf den Spuren des Minotaurus — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Herkules, Achilles, Odysseus, Perseus

von Celine Derikartz

auf fantastischeantike.de

Tribute von Panem

Herkules, Achilles, Odysseus, Perseus, … Die Liste mythischer Helden ist lang, und ihre Abenteuer wurden nicht nur in der Antike gerne erzählt. Schließlich handelt es sich um spannende und unterhaltsame Geschichten. Mit einem Helden, der mit Mut und Geschick immer wieder den Widrigkeiten trotzt und stetig an seinen Aufgaben wächst, fiebert man einfach auch heute noch mit. „Tribute von Panem“- Autorin Suzanne Collins ist da offenbar der gleichen Ansicht, denn sie bezeichnete sich bereits mehrfach als absoluten Fan der antiken Mythologie und betonte, bewusst Teile dieser Leidenschaft in ihre eigenen literarischen Werke einfließen zu lassen[…]

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[Medienhinweis] #18: Suzanne Collins auf den Spuren des Minotaurus — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Die Tribute von Panem: Theseus-Sage mit weiblichem Spartacus

von Celine Derikartz auf fantastischeantike.de

Suzanne Collins auf den Spuren des Minotaurus

Herkules, Achilles, Odysseus, Perseus, … Die Liste mythischer Helden ist lang, und ihre Abenteuer wurden nicht nur in der Antike gerne erzählt. Schließlich handelt es sich um spannende und unterhaltsame Geschichten. Mit einem Helden, der mit Mut und Geschick immer wieder den Widrigkeiten trotzt und stetig an seinen Aufgaben wächst, fiebert man einfach auch heute noch mit. „Tribute von Panem“- Autorin Suzanne Collins ist da offenbar der gleichen Ansicht, denn sie bezeichnete sich bereits mehrfach als absoluten Fan der antiken Mythologie und betonte, bewusst Teile dieser Leidenschaft in ihre eigenen literarischen Werke einfließen zu lassen („I was such a huge Greek mythology geek as a kid, it`s impossible for it not to come into play in my storytelling“).[…]

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[NETigkeiten] #33: Von Harry Potter bis Star Wars – der Phönix in der Phantastik (Celine Derikartz) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

„Wie ein Phönix aus der Asche“…

Ein Artikel, der den Phönix in der Antikenrezeption beleuchtet. Celine Derikartz, in ihrem zweiten Artikel auf „Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy“, auf den Spuren des antiken Mythos in Literatur und Film.  …

Wie ein Phönix - Antikenrezeption

 

Der antike Mythos des Feuervogels, der nach seinem Tod aus der eigenen Asche wieder aufersteht, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und hat die Zeit bis heute überdauert. Zugegeben, ein Vogel, der in einem stetigen Kreislauf, nachdem er geschlüpft ist, auf dem Höhepunkt seines Lebens in Flammen aufgeht und sich dann aus seiner eigenen Asche neu erschafft, ist an Symbolcharakter kaum zu überbieten. Kein Wunder also, dass zahlreiche Filmemacher und Autoren, wie unter anderem Ray Bradbury für seinen Science-Fiction-Roman Fahrenheit 451 aus dem Jahr 1953, des Öfteren darauf zurückgriffen.[…]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] Der „Phönix der Mythologie“ in der WIKIPEDIA

Der Phönix (griechisch Φοίνιξ Phoínix, von altägyptisch Benu: ‚Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn‘; lateinisch Phoenix) ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt oder stirbt, um aus dem verwesenden Leib oder aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.[…]

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  • [Artikel] Krafttier Phönix – Göttlicher Feuervogel der Auferstehung – schamanische-krafttiere.de

Der Phönix ist ein aus diversen Mythologien stammendes Fabelwesen und damit kein real existierendes Tier. Sein Lebensraum beschränkt sich deshalb auf die spirituelle Welt, in der er jedoch vielen Menschen auf der ganzen Welt erschienen ist.[…]

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  • [Artikel] Der Vogel Phönix – sagen.at

Der Vogel Phönix war auf und auf voll der schönsten Federn. Er hatte gelbe und rote, grüne und blaue. Er war auch ein gescheiter Vogel, wußte viele verborgene Dinge und konnte überall helfen. Nur ging er auf die Kinder los, zerhackte sie mit dem Schnabel und fraß sie auf.[…]

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[NETigkeiten] #29 Avatar: James Cameron und die Büchse der Pandora (Celine Derikartz) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Die Büchse oder der Mond?…

Ein neuer Artikel aus der Werkstatt von Michael Kleu. Celine Derikartz nimmt sich des Films „Avatar“ an und versucht die Wurzeln aus der Antike freizulegen …

Antikenrezeotion James Cameron Avatar

James Cameron als Visionär James Cameron ist ein Visionär. Für Filme wie Terminator, Titanic oder Alien gefeiert, reizte er immer die Grenzen der derzeitigen Filmtechnik aus und wagte sich auch an nicht verfilmbar geltende Projekte. 2009 übertraf er jedoch mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ alle bisherigen Produktionen. Der Film gilt als Pionier der modernen…

Einzeln betrachtet handelt es sich nicht bei jedem der genannten Punkte für einen konkreten Nachweis der Antike. Viele Motive und Bezüge treten in abgewandelter Form in sehr vielen Filmen auf und könnten auch von dort übernommen worden sein. Sammelt man jedoch die Hinweise und betrachtet den Film als Gesamtkonzept, lässt sich konstatieren, dass Avatar dann doch mehr ist als „nur“ ein Feuerwerk der Technik, „Pocahontas im Weltall“[xx] und „mein Freund, der Baum“.[xxi] Subtile und lose Anlehnungen fallen erst auf den zweiten oder dritten Blick auf und gewinnen erst auf Grundlage der klareren Bezüge an Bedeutung. Nicht umsonst hat James Cameron die Filmidee über Jahrzehnte entwickelt.[…]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] James Cameron in der WIKIPEDIA

James Francis Cameron (* 16. August 1954 in Kapuskasing, Ontario) ist ein kanadischer, in den Vereinigten Staaten lebender Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmeditor und dreifacher Oscar-Preisträger, der sich besonders auf Action- und Science-Fiction-Filme spezialisiert hat. Unter seiner Regie sind mit Titanic und Avatar zwei der drei kommerziell erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte entstanden. […]

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  • [Artikel] „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ in der WIKIPEDIA

Avatar – Aufbruch nach Pandora (Originaltitel: Avatar, auch bekannt als James Cameron’s Avatar) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, der weltweit am 17. und 18. Dezember 2009 startete. Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Große Teile des Films wurden in einem virtuellen Studio und mit neu entwickelten digitalen 3D-Kameras gedreht. […]

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  • [Artikel] „Gaia-Hypothese“ in der WIKIPEDIA

Die Gaia-Hypothese besagt, dass die Erde und ihre Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden können, da die Biosphäre (die Gesamtheit aller Organismen) Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Die Erdoberfläche bildet demnach ein dynamisches System, das die gesamte Biosphäre stabilisiert. Diese Hypothese setzt eine bestimmte Definition von Leben voraus, wonach sich Lebewesen insbesondere durch die Fähigkeit zur Selbstorganisation auszeichnen. […]

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