Archiv für die Kategorie Science Fiction

Science Fiction #7 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Frankenstein-Komplex

Den Weg des „modernen Prometheus“ und seines Geschöpfes in die Wirklichkeit unseres Alltags haben Künstler, Wissenschaftler und Publizisten auf einem Symposion nachgezeichnet, das die Bundeszentrale für politische Bildung im Frühsommer 1999 in Weimar ausgerichtet hat und dessen Ergebnisse in diesem Buch gesammelt sind …


Rudolf Drux - Der Frankenstein- Komplex

Rudolf Drux – Der Frankenstein- Komplex

Rudolf Drux (Hrsg.)
Der Frankenstein-Komplex
Kulturgeschichtliche Aspekte des Traums vom künstlichen Menschen
Suhrkamp Taschenbuch 3044
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1999), Taschenbuch, 286 Seiten
ISBN 9783518395448

Inhalt:

  • Vorbemerkung 7
  • Harry Mulisch – Ein Schreiben Victor Werkers aus Venedig 11
  • Hans Magnus Enzensberger – Lazzaro Spallanzani 16
  • Hans Magnus Enzensberger – Charles Babbage 19
  • Durs Grünbein – Ein kosmisches Idyll 23
  • Rudolf Drux – Frankenstein oder der Mythos vom künstlichen Menschen und seinem Schöpfer 26
  • Ursula Liebertz-Grün – Mary W. Shelleys Frankenstein: der neue Prometheus und ihre Familienbande 48
  • Bernhard J. Dotzler – »Ist fortzusetzen«. Goethes Gedicht Bei Betrachtung von Schillers Schädel und die technische Welt der Poesie: Spuren Frankensteins 62
  • Rolf Füllmann – Manns-Bilder. Apollinische Variationen von der klassischen Statue über den klassischen Anzug zum künstlichen Körper 79
  • S. D. Sauerbier – Vom menschengemachten Menschen. Plastische und virtuelle Körper — Entwürfe der bildenden Kunst 100
  • Thomas Koebner – Herr und Knecht. Über künstliche Menschen im Film 119
  • Hubertus Kohle – Kunst als Vernetzung. Visionen des neuen Menschen in der elektronischen Interaktivität 138
  • Ulrich Land – Viktor oder Die Seele des Rechners. Ein Computer(hör)spiel 151
  • Richard David Precht – Zombie und Zauberstab. Furcht und Hoffnung der Gentechnik 167
  • Silke Schicktanz – Mensch-Tier-Chimären. Bemerkungen zur Transplantationsmedizin und ihrer Geschichte 184
  • Wolfgang Bergmann – Es sind wir. Frankenstein als Leitbild der zweiten Dominanzumkehr 204
  • Rudolf Drux – FrankenSteinBruch. Ein literaturkritisches Flickwerk aus dramatischen Szenen von Wolfgang Deichsel und Teilen ihrer Rezensionen von Botho Strauß und Günther Rühle 211
  • Hans Jörg Marsilius – Frankenstein — eine kommentierte Filmographie 222
  • Anhang
  • Glossar 241
  • Auswahlbibliographie – Quellen (Texte und Werke der bildenden Kunst) 260
  • Auswahlbibliographie – Darstellungen 265
  • Autorenverzeichnis 274

Dazu noch

  • Rezension auf welt.de
  • Der Frankenstein-Komplex, Juni 1999, Symposion zum Thema Wissenschaft, Religion, Kunst und Politik mit Blick auf den Neuen Menschen – Das Programm

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.44 EUR, größter Preis: 35.88 EUR, Mittelwert: 25.47 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Phantastik #5 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Das Cambridge Quintett

Das Buch, das sie in Händen halten, ist kein Roman; es ist jedoch ein Werk der Fiktion, Teil eines neu aufkommenden GEnres, das ich „Wissenschaftsfiktion“ nennen möchte. Ein solches Buch versucht, in einem fiktiven Rahmen die intellektuellen und kognitiven Fragen zu vermitteln, mit der Menschen konfrontiert sind, die mit der Gestaltung von Wissenschaft und Technologie ihrer Zukunft befaßt sind. …“ (Zitat aus: Das Cambidge Quintett, Seite 9, 1. Satz)


John L. Casti - Das Cambridge Quintett

John L. Casti – Das Cambridge Quintett

John L. Casti
Das Cambridge Quintett
Eine wissenschaftliche Spekulation
Diana/Heyne, München (2000), Taschenbuch, 224 Seiten
ISBN 9783453160613

Der Mathematiker John Casti, Mitglied des Santa-Fe-Institutes in New Mexico, Professor an der Technischen Universität Wien und Herausgeber der Fachzeitschrift «Complexity», hat sein Talent, mathematische und physikalische Theorien populär darzustellen, schon mehrfach unter Beweis gestellt. Insgesamt veröffentlichte er in den vergangenen zehn Jahren ein halbes Dutzend populärwissenschaftliche Werke und ebenso viele Sachbücher. In seinem jüngsten Buch, «Das Cambridge-Quintett», setzt er sich mit der Frage auseinander, ob Computer zu menschlichem Denken fähig sein könnten. Als Mittel zur Darstellung benützt er das Genre der wissenschaftlichen Fiktion, einer Kreuzung zwischen Sachbuch, Science-fiction und Roman. Den Rahmen der Handlung bildet ein fiktives Gespräch zwischen fünf führenden Denkern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Physiker C. P. Snow lädt – so die Geschichte – den Mathematiker Alan Turing, den Genetiker J. B. S. Haldane, den Physiker Erwin Schrödinger und den Philosophen Ludwig Wittgenstein im Jahre 1949 zu einem Nachtessen zu sich nach Cambridge, und während des Mahls diskutieren die fünf Männer darüber, was ein Computer ist, wie das menschliche Gehirn funktioniert, was künstliche Intelligenz bedeutet.

Vor allem Turing und Wittgenstein haben diametral entgegengesetzte Ansichten. Der englische Mathematiker vertritt die Meinung, jede Idee, jeder Gegenstand und jede Tätigkeit, die durch Sprache ausgedrückt werden könne, lasse sich im Prinzip in eine Kette von Nullen und Einsen verschlüsseln. Diese Zeichenfolgen könnten dann vom Programm einer Rechenmaschine umgewandelt und schliesslich als neue Aussagen entschlüsselt werden. Der Philosoph aus Österreich ist hingegen der Ansicht, dass die Kriterien für Sprache und Denken nicht in der Logik von Maschinen, Bändern und Codes, sondern in der tatsächlichen Praxis einer Sprachgemeinschaft stecken. Bedeutung sei letztlich in sozialer Praxis zu Hause, nicht in der Logik, und zum Denken gehöre eben sehr viel mehr als nur das Befolgen einer Reihe von Regeln.

Die in Castis Buch behandelten Fragen sind von grossem Interesse. Insbesondere seit der Grossmeister Gary Kasparow nach seiner Niederlage gegen das Schachprogramm «Deep Blue» gesagt hat, er habe hinter dem Programm eine menschenähnliche Intelligenz erahnen können, fragen Experten aus vielen Wissenschaftsgebieten erneut nach den Möglichkeiten und Grenzen der künstlichen Intelligenz. (Quelle: matheboard.de)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.89 EUR, größter Preis: 21.17 EUR, Mittelwert: 2.80 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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Magazine #11 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Kursbuch 14, 1968

Kursbuch ist der Titel einer deutschen Kulturzeitschrift, die 1965 von Hans Magnus Enzensberger in Zusammenarbeit mit Karl Markus Michel gegründet wurde und zunächst im Suhrkamp Verlag erschien. Sie wurde zu den wichtigsten Organen der 68er Außerparlamentarischen Oppositions- und Studentenbewegung (APO) gezählt. … (Quelle: Wikipedia)


Hans Magnus Enzensberger - Kursbuch 14

Hans Magnus Enzensberger – Kursbuch 14

Hans Magnus Enzensberger (Hrsg.)
Kursbuch 14, 1968
Kritik der Zukunft
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1968), Taschenbuch, 184 Seiten

Sekundärliterarisch relevanter Inhalt:

  • 1. Kritik der Futurologie / Claus Koch (Autor/in) (1-17)
  • 2. Die Eröffnung des rhodesischen Zeitalters oder Einübung in die freie Welt – Science Fictin in Deutschland / Jürgen Holtkamp (Autor/in) (45-63)
  • 3. Konkrete Utopie / Geza Kirchknopf (Autor/in); Hans Magnus Enzensberger (Autor/in)
  • 4. Ein Gespräch über die Zukunft (146-174)

1968 kam es zu einer zunehmenden Politisierung der Zeitschrift, was zu einer Auflagensteigerung von 10.000 auf rund 50.000 Exemplare führte. Ab 1970 erschien das Kursbuch im Verlag Klaus Wagenbach,[3] nach dessen Spaltung 1973 im Rotbuch Verlag Berlin, ab 1990 im Rowohlt Verlag. Sein Charakter wurde über Jahrzehnte maßgeblich durch Karl Markus Michel geprägt, der im Jahre 2000 starb. Tilman Spengler und Ingrid Karsunke führten es weiter. Ina Hartwig wurde in die Redaktion neu aufgenommen. Von Sommer 2005 (Nummer 161) bis Juni 2008 (Nummer 169) wurde das Kursbuch von der Zeit (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck) durch Michael Naumann und Tilman Spengler herausgegeben; die inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild wurden dabei grundlegend verändert und auf ein Magazin-Format umgestellt. Das Kursbuch erschien alle drei Monate und enthielt jeweils Texte zu einem bestimmten Themenschwerpunkt.

Da zum Ende die Auflage deutlich unter 10.000 Exemplaren blieb, erklärte Tilman Spengler im Juni 2008 die Einstellung der Zeitschrift.

Im August 2011 erwarb die Murmann Verlag GmbH (seit 2014 Murmann Publishers GmbH) in Hamburg alle Rechte am Kursbuch, das seit Februar 2012 – mit vier jährlichen Ausgaben – wieder erscheint. Seit 2017 erscheint das Kursbuch in der Kursbuch Kulturstiftung. Herausgeber sind seit 2012 der Münchner Soziologe Armin Nassehi und der Programmgeschäftsführer des Murmann Verlags Peter Felixberger.

Seit 2016 erscheint die Reihe kursbuch.edition, in der Kursbuch-Autoren ihre Essays aus den Kursbüchern in Buchlänge weiterdenken und ausführen. In der Reihe erschien im März 2018 unter anderem das Buch der 68er-Zeitzeugin Gretchen Dutschke.
(Quelle: Wikipedia)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.80 EUR, größter Preis: 90.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

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Science Fiction #6 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Im höchsten Grade Phantastisch

Es ist unmöglich, die Zukunft vorauszusagen, und alle Bemühungen, sie in jeder Einzelheit zu prophezeien, wirken schon nach wenigen Jahren lächerlich“ …


Arthur C. Clarke - Im höchsten Grade phantastisch

Arthur C. Clarke – Im höchsten Grade phantastisch

Arthur C. Clarke
Im höchsten Grade phantastisch
Ausblicke in die Zukunft der Technik
Econ, Düsseldorf (1963), gebundene Ausgabe, 304 Seiten

Dieses Buch setzt sich ein realistisches und doch zugleich anspruchsvolles Ziel. Es versucht nicht, die Zukunft zu schildern, sondern die Granzen zu bestimmen, innerhalb deren mögliche „Zukunften“ liegen müssen.

Betrachten wir die Zeiträume, die sich vor uns erstrecken, als ein noch unvermessenes und unerforschtes Land, dann ist es Absicht, die Grenzen dieses Landes aufzunehmen und eine gewisse Vorstellung von seiner Ausdehnung zu gewinnen. Die geographischen Einzelheiten des Landesinneren müssen unbekannt bleiben – bis wir es betreten …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.95 EUR, größter Preis: 7.90 EUR

auch

im höchsten grade phantastischFischer, Frankfurt/Main (1969), Taschenbuch, 251 Seiten

Arthur C. Clarke spekuliert jedoch nicht, er schildert in spannender Form die möglichen Entwicklungen …

 

 

 

 

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.00 EUR, größter Preis: 18.86 EUR

ALFRED HORNÉ
Wirklich phantastisch ?
Bemerkungen zu einem Buch über die Zukunft der Technik
Arthur Clarke hat sein Buch „Im höchsten Grade phantastisch“ seinen „Kollegen im Institut für Studien über das 21. Jahrhundert“ g ewidmet. Das steht auf einer weißen Seite vor dem Inhaltsverzeichnis. Und schon an dies er Stelle beginnt die Unruhe und Spannung, die den Leser bis zum Ende (von einigen Längen abgesehen) nicht mehr losläßt. Wer durch das, was in der Vergangenheit war, nicht gänzlich abgebrüht ist, kann gar nicht anders, als sich beim Lesen des Buches ei gene Gedanken zu machen, die Stoff für zwei weitere Bücher enthalten. Es braucht Zeit, wenn man dieses Buch lesen und verstehen will — auch das verstehen will, was nicht darinsteht.

siehe auch (Auszug):

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Science Fiction #9 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek – Next Generation

In diesem Buch geht es um die ersten sechs Staffeln von Star Trek: Die nächste Generation


Phil Farrand - Cap'n Beckmessers Führer durch Star Trek - The next Generation

Phil Farrand – Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek – The next Generation

Phil Farrand
Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek – Next Generation
Heyne, München (1995), Taschenbuch, 672 Seiten
ISBN 9783453079939

Ein kritisches Funbuch über Kuriositäten und Ungereimtheite in der beliebten Serie mit Captain Picard und seiner Crew an Bord der neuen Enterprise.

Jede Folge wird mit Titel, Sternzeit und einer kurzen Inhaltsangabe präsentiert. Vier Hauptkategorien wurden gebildet: Ungereimtheiten bei der Handlung, Logik und Voraussetzungen, Geräte und Ausrüstung sowie Probleme mit Kontinuität und Produktion…

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.90 EUR, größter Preis: 5385.77 EUR, Mittelwert: 4.06 EUR


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Science Fiction #11 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Filmästhetik

Der Versuch einer Filmästhetik als Medienästhetik zielt auf eine Theorie des Films als Literatur: auf den Spielfilm …


Werner Faulstich-Filmästhetik

Werner Faulstich-Filmästhetik

Werner Faulstich
Filmästhetik
Untersuchungen zum Science Fiction-FIlm „Kampf der Welten“ (1953/54) von Byron Haskin
Medienbibliotek, Serie B: Studien, Band 3
Narr, Tübigen (1982), Taschenbuch, 152 Seiten
ISBN 3878089066

Der Band wird zwar in etlichen Abhandlungen und Büchern und in den Quellenangaben erwähnt, aber man findet keine Rezension davon.

Filmästhetik eröffnet eine neue Perspektive auf einen bisher stets einseitig und verzerrt in den Blick geratenen Gegenstand: Der SPielfilm erscheint als Utopisches im affirmativen Medialen, als Kunst in Gesellschaft …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 7.39 EUR, größter Preis: 43.25 EUR, Mittelwert: 12.50 EUR


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Science Fiction #5 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: So werden wir leben!

„Es gibt zwei Arten von Zukunft – die Zukunft, die wir ersehen, und die Zukunft, die uns schicksalshaft zuteil wird – , und unser menschlicher Verstand hat nie gelernt, beides als von einander getrennt zu betrachten“

J.D. Bernal, 1929


Arthur C. Clarke - So werden wir leben

Arthur C. Clarke – So werden wir leben

Arthur C. Clarke
So werden wir leben!
Ein Tag im 21. Jahrhundert
Ullstein Sachbuch 34667
Ullstein, Frankfurt/Main (1990), Taschenbuch, 32 Seiten
ISBN 9783548346670

In den Hexenküchen der Forschung wird die Zukunft vorbereitet. Arthur C. Clarke, Autor des Kino-Hits »2001 – Odyssee im Weltraum«, schildert den Tagesablauf des 20. Juli 2019, dem 50. Jahrestag der ersten Mondlandung, so wie er sich zutragen könnte. Aus einer Mischung von Fakten und Fiktion setzt er unser Zukunftsbild zusammen. »Science Fiction« ist hier vor allem Technologie-Fiktion – und diese könnte morgen Realität sein!

Wir können den Vergleich anstellen. Wie genau hat er ins Schwarze getroffen?

Über den Altmeister der Science Fiction in der WIKIPEDIA und
Ein Nachruf und eine Bibliographie seiner Veröffentlichungen auf fictionfantasy.de

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.89 EUR, größter Preis: 24.11 EUR, Mittelwert: 3.00 EUR


siehe auch (Auszug):


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Magazine #13 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 1, Jänner 2019

Der Verein der Freunde der Volksliteratur gibt dieses kleine Magazin schon seit Jahrtzehnten heraus. Immer wieder finden sich Perlen der Sekundärliteratur darin …


Dr. Peter Soukup - Blätter für Volksliteratur 1/2019

Dr. Peter Soukup – Blätter für Volksliteratur 1/2019

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 1, Jänner 2019
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2019), Magazin A5 geheftet, 48 Seiten

Sekundärliterarischer Inhalt zur Phantastik:

  • Gerd Küveler – Zwischen Horror und Wissenschaft: „Frankenstein“
  • Gustav Feichtinger – Phil Barring in der weiten Welt
  • Robert M. Chris – Jack Williamson-Pionier der Science-Fiction-Literatur

Zusätzlich:

Antiquarisch gesichtet: antiquarisch nicht verfügbar, ein Abo kann über eine Mitgliedschaft bezogen werden für einen Jahresmitgliedsbeitrag von 16,- Euro, Kontakt über: peter.soukup@aon.at


siehe auch (Auszug):


 

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Begleitende Literatur zur Phantastik #23: Golem und Roboter

Das Wort Roboter ist verwandt mit dem gotischen arbi=Erbe, Besitz, und dem gotischen arbaits= Arbeit, Plage, Sorge, Schmerz. Den gleichen Ursprung hat des deutsche Wort Arbeit, dem im altslavischen rabota entspricht. Im Tschechischen und Polnischen bedeutet robota Knechtschaft oder Fron-, Zwangsarbeit …


John Cohen - Golem und Roboter

John Cohen – Golem und Roboter

John Cohen
Golem und Roboter
Über künstliche Menschen
Wegr zum Wissen
Umschau, Frankfurt/Main (1968), Taschenbuch, 156 Seiten

John Cohens kulturhistorisch sehr reichhaltiges, technisch aber etwas naives und streckenweise sogar recht kulturkonservatives Buch „Golem und Roboter. Über künstliche Menschen„, erschienen 1968 im Frankfurter Umschau-Verlag und dessen Reihe „Wege zum Wissen“, reiht neben allerlei mythologische und kunsthistorische Roboter-Geschichten auch erkenntnistheoretische und moralphilosophische Erwägungen zum Thema. Eine davon konzentriert sich auf die Frage, ob Menschen in der vollindustrialisierten Gesellschaft nicht längst schon die Eigenschaften von Robotern übernommen hätten …

(Quelle: www.simulationsraum.de – Wenn Roboter (wie) Menschen wären, publiziert am von Stefan Höltgen über Robots (USA 1995, Chris Wedge) (DVD))

Zu „Roboter“ in der WIKIPEDIA und
zu „Golem“ ebendort

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.00 EUR, größter Preis: 20.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

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Science Fiction #8 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek, Die Classic Serie

Die Aufmerksamkeit richtet sich auf das klassische Raumschiff Enterprise. Dieses Buch ist eine Fortsetzung von Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek – Next Generation


Phil Farrand - Cap'n Beckmessers Führer durch Star Trak - Die Classic Serie - Teil 1

Phil Farrand – Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trak – Die Classic Serie – Teil 1

Phil Farrand
Cap’n Beckmessers Führer durch Star Trek . Die Classic Serie. Teil 1
Heyne, München (1996), Taschenbuch, 496 Seiten
ISBN 9783453094758

Diese Buch enthält Besprechungen aller 79 Star Trek-Episoden, des anfangs im Archiv verschwundenen ersten Pilotfilms, der „The Cage“ hieß, und der ersten sechs Kinofilme.

Dazu kommen Handlungschwächen, Grundlagenveränderungen, Gerätekokolores und Anschluß- und Produktionsprobleme.

Durch Quizfragen und Tests kann der Trekker sein Wissen über Captain Kirk und die Enterprise-Crew prüfen und das alles mit mit einem tüchtigen Schuß Humor serviert …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.50 EUR, größter Preis: 24.82 EUR, Mittelwert: 3.20 EUR


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