Schlagwort: Kai Meyer

[Medienhinweis] #28: Deutschsprachige Fantasy – mehr als Trolle, Zwerge und Orks – magazin.audible.de

Besonderheiten der deutschen Fantasy. Mira Valentin, Markus Heitz und Kai Meyer wurden dazu interviewt …

von Christian Handel auf magazin.audible.de

Audible Magazin

Phantastische Romane beschäftigen sich, mal mehr, mal weniger deutlich in Metapher gekleidet, mit den Missständen unserer Welt, mit Wünschen, Sehnsüchten und Herausforderungen. Trotzdem werden sie oft als nicht ernstzunehmend belächelt. Und das wiederum ist interessanterweise ein Vorwurf, den hiesige Fantasy-Leserinnen und Leser oft deutschsprachigen Romanen dieses Genres gegenüber vorbringen. Sie sei nicht komplex genug, die Figuren seien zu stereotyp, die Autorinnen und Autoren würden keine Experimente wagen.[…]

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[Im Rausch der Trilogien] Chinesische Mythen — Buchperlenblog

Liebste Bücherwürmer! Na, habt ihr euch gestern auch nicht sattlesen können an den sagenhaften Kreaturen Venedigs, die euch Ida vorgestellt hat? Unser kleines Special zu Kai Meyer entführt euch heute in das sagenumwobene China, Schauplatz der Wolkenvolk-Trilogie, die ich euch bereits am Dienstag hier vorgestellt habe. Hier werden so einige wichtige Elemente der chinesischen Mythologie […]

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Die 3 letzten Artikel:

  1. Universitas Phantastica – Reflektion #22 – Ein spielerischer Tanz mit den Schatten: H.C. Artmann und die Demontage der Phantastik … (Samstag, 13 Juni 2026) - Apropo H. C. Artmann: Wie und wo kann man H. C. Artmann in der Phantastik verorten? Hans Carl Artmann, besser bekannt als H.C. Artmann (1921–2000), gilt als einer der facettenreichsten und unkonventionellsten Köpfe der österreichischen Nachkriegsliteratur. Während er einer breiten Öffentlichkeit vor allem durch seine tiefschwarze Dialektlyrik (med ana schwoazzn tintn, 1958) im Gedächtnis geblieben ist, verbirgt sich hinter seinem Gesamtwerk ein weitaus radikaleres literarisches Projekt: Die Neudefinition und ironische Demontage der phantastischen Literatur. Für ein kulturinteressiertes Publikum eröffnet Artmanns Umgang mit dem Phantastischen einen faszinierenden Blick darauf, wie aus vermeintlich verstaubten Gruselklischees avantgardistische Sprachkunst entsteht. …
  2. Bibliotheca Universitas Phantastica #114 – Neues aus der Bibliothek (Freitag, 12 Juni 2026) - Zwei Veröffentlichungen samt ihrer enthaltenen Artikel liegen heute an. Ein Werk zur Schauerliteratur ab 1800 bringt einige Essays. Fünf Essays sind englischsprachig und daher nicht in die Bibliothek aufgenommen (die findet ihr hier). Die "Protokolle" bringen zwei Essasy zu H. C. Artmann. Das Übernatürliche ist bei ihm von vornherein eine gesetzte, augenzwinkernde Realität, die vom Erzähler wie selbstverständlich hingenommen wird. Für interessierte Laien bietet H.C. Artmann einen hervorragenden Zugang zur modernen Literatur. Seine phantastischen Texte fordern uns nicht auf, an Geister oder Vampire zu glauben, sondern an die grenzenlose Freiheit des Erzählens. Vielleicht einen Versuch wert? …
  3. Universitas Phantastica – Reflektion #21 – Wenn die Wirklichkeit Risse bekommt: Was versteht man unter „klassischer Phantastik“? … (Donnerstag, 11 Juni 2026) - Wer heute nach Büchern oder Filmen sucht, in denen das Unmögliche passiert, stößt unweigerlich auf den Begriff „Fantasy“. Doch im literaturwissenschaftlichen und journalistischen Kontext greift diese Gleichsetzung zu kurz. Um das Wesen der klassischen Phantastik zu begreifen, hilft der Vergleich mit epischen Elfen-Sagas erstaunlich wenig. Viel ergiebiger ist der Kontrast zu ihrer direkten Nachfahrin: der modernen Fantastik. Während beide Gattungen das Unmögliche mitten in unserer realen Welt ansiedeln, trennen sie Welten in der Art und Weise, wie ihre Figuren auf das Wunderbare reagieren. Ein Blick auf das Genre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeigt, wie aus der Angst vor dem Unbekannten eine moderne Lebenseinstellung wurde. …


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[Interview] mit Kai Meyer — Deutsche Science Fiction

intern - Deutsche Science Fictondsf: Hallo Kai. Zuallererst möchte ich mich für deine Bereitschaft bedanken, mir für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Meyer: Sehr gerne. dsf: Wählen wir einen etwas ungewöhnlichen Einstieg: Wie hältst du es mit dem Helm beim Radfahren? Meyer: Mein Fahrrad staubt seit über zehn Jahren unbenutzt in der Garage vor sich hin. Der einzige Helm…

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Siehe auch:

[Rezension] Kai Meyer – Phantasmen — Bette Davis left the bookshop

Überall auf der Welt erscheinen nach und nach die Geister von Toten. Sie leuchten, stehen einfach da und drehen sich im Lauf der Sonne um die eigene Achse. Rain und ihre Schwester erwarten in der spanischen Wüste die Geister ihrer Eltern, die dort bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Sie wollen sich verabschieden, die […]

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siehe auch:

EDFC: Fantasia 121/122, Dez. 1998

Fantasia 121-122
Cover-Ansicht

Heute hab‘ ich wieder einmal die Fantasia-Sammlung gesichtet und einige Neuerwerbungen eingereiht. Darunter die Doppelnummer 121/122 aus dem Dezember 1998.

Sekundärliterarischer Inhalt (abgesehen von über 250 Rezensionen):

  1. Dark Fantasy / Marcel Feige (Autor) (69)
    2. Phantastische Historie  (Kai Meyer) / Marcel Feige (Interviewer) (71)
    3. Horror-Pastiche (Ronald M. Hahn) / Marcel Feige (Interviewer) (80)
    4. Interview mit Horst Friedrichs / Bernd Frenz (Interviewer) (140)
    5. Interview mit Holger Friedrichs / Bernd Frenz (Interviewer) (145)
    6. Laß Phantasia in Deinem Kopf Raum greifen / Sven Klöpping (Autor) (194)
    7. 60 Jahre und noch kein bisschen leise (Konrad Schaef) / Jörg Martin Munsonius (Interviewer) (204)
    8. Thomas Ziegler – Weltenschöpfer / Jörg Martin Munsonius (Interviewer) (209)
    9. Auback auf der Spur / Rainer Schneider (Autor) (252)
    10. Hercules & Xena – Duie unschlagbaren Zwei / Klaus-Michael Vent (Autor) (266)

Fantasia 121-122
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