Beiträge getaggt mit Rezension

serie:afrika:diaspora /// Libroscope /// eine Empfehlung …

LIBROSCOPE, ein Blog über Literatur und Filme von Tobias Lindemann.

Was mich besonders beeindruckt hat war, dass innerhalb dieser Serie auch phantastische Themen besprochen werden:

afrika:diaspora #4 /// Ondjaki – Die Durchsichtigen

luanda-ondjaki-titel

Beißende Ironie und magischer Realismus: Ondjakis mit dem Prémio José Saramago ausgezeichneter Roman ist ein faszinierendes literarisches Denkmal für die Bewohner*innen Luandas.


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[Rezension] Tad Williams – Das Herz der verlorenen Dinge

Mit Das Herz der verlorenen Dinge kehrt Tad Williams nach Osten Ard und zurück. Der Fantasy-Roman liefert für Fans einige interessante Informationen, ist ansonsten aber nur wenig mehr als das Verbindungsstück zur neuen Reihe, die ab dem September veröffentlicht wird. Nachdem der Sturmkönig Ineluki getötet wurde, fliehen die Nornen in ihre vermeintlich sichere Stadt im […]

über Tad Williams – Das Herz der verlorenen Dinge — letusreadsomebooks


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Der dunkle Turm — Wessels-Filmkritik.com

Der Fantasyactioner DER DUNKLE TURM entführt uns in die Welt, die Star-Autor Stephen King einst in mehreren Romanen zu seiner wichtigsten Schöpfung erklärte. Wie der Film dazu geworden ist, das verrate ich in meiner Kritik.

über Der dunkle Turm — Wessels-Filmkritik.com


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[Rezension]Frank Belknap Long – Mein Freund H.P. Lovecraft

Frank Belknap Long - Mein Freund H. P. Lovecraft

Frank Belknap Long – Mein Freund H. P. Lovecraft

Frank Belknap Long
Mein Freund H.P. Lovecraft
Dreamer on the Nightside

Festa, Leipzig (2016), Kindle-Edition
eISBN 978-3-86552-479-9

Ich habe mich lange gewunden, das Buch zu lesen. Was sollte schon besseres nach „H.P. Lovecraft: Eine Biographie“ von Lyon Sprague de Camp kommen. Aber weit gefehlt: Es kam besser.

Das Buch, das in der Originalfassung 1975 veröffentlicht wurde, ist keine Biographie im strengen Sinn und somit kann es mit De Camps Werk schwer mithalten. Was das Werk aber so besonders macht, ist die Intensität mit der Long Lovecraft zeichnet.

In diesem Zusammenhang muss man Michael Siefener als Übersetzer und vermutlich auch dem Lektorat von Felix F. Frey großen Respekt zollen. Ich beherrsche das Englische  leider nicht so gut, dass ich beurteilen kann ob die Übersetzung haargenau das wiedergibt, das im Original beabsichtigt war. Ich glaube aber, dass Siefener eine Übersetzung gefunden hat, die das Verhältnis von Long zu Lovecraft widerspiegelt und die die Wärme wiedergibt, die so glaube ich im Original steckt.

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Ted Williams, enttäuschend schwach …

Ted Williams - Shadowmarch, die gesamte Saga

Ted Williams – Shadowmarch, die gesamte Saga

Ja, ich weiß, Shadowmarch ist schon etwas älter (so 12 Jahre auf deutsch?), aber ich kannte es nur vom Hörensagen. Um ehrlich zu sein – die sehr günstige elektronische Gesamtausgabe, „Shadowmarch. Die gesamte Saga: GOLDEDITION – Limitierte Sonderausgabe“ für 19,90 EUR,  hat mich dazu verleitet die Saga zu kaufen. Auch der Zeitpunkt war günstig – ein Urlaub stand an, der Kindle schnell eingepackt und einmal was anderes als Sekundärliteratur war auch nicht schlecht.

Leider wurde das Leseerlebnis, je länger die Lektüre dauerte, immer zäher und enttäuschender. Nachdem so einige Besprechungen, das Werk in die Nähe von Tolkiens Mittelerde-Werken rückten, war die Erwartung schon einigermaßen hoch. Noch dazu, da ich in der „Otherland-Saga„, einen Tad Williams kennen gelernt habe, der mich zugegebener Maßen faszinierte …

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