Kategorie: Essay(s)

kurze, geistreiche Abhandlung(en), in der ein Autor subjektive Betrachtungen zu kulturellen oder gesellschaftlichen Phänomenen, hier in der Regel literarischen Themen liefert.

Magazine #29 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, 4/2019 und 1/20202

Die neuen Nummern in Übersicht…

Dieses Mal gibt es eine Betrachtung der Magazine im Doppelpack (leider habe ich mir etwas Zeitnot eingefangen). Dies soll aber dies soll dem Staunen aber keinen Abbruch antun, was Peter Soukup immer wieder in Heft bringt …

In der Oktober-Ausgabe ist in erster Linie der Artikel über „Die Welt des Hans Dominik“ aus der Reihe „Als Science-Fiction noch Utopie hieß“ erwähnenswert. Außerdem ein Artikel über Margaret Brundage, einer Cover-Illustratorin, auch im fantastischen Heftbereich …

Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts kannte in unseren Breiten noch keiner die angelsächsische Wortschöpfung „Science-Ficition“. In England hatte bereits William Wilson 1851 in einem Artikel diesen Ausdruck erfunden …

Auszug Artikel

In der Jänner-Ausgabe, die wieder einen Umfang von 48 Seiten hat, gibt es unter anderem einen Artikel über Karel Thole, einen Illustrator unter dem Titel „Karel Thole und die monströsen Albträume“ und eine Rezension über „Das utopisch-phantastische Leihbuch nach 1945“, aber auch Bob Barring ist immer wieder Thema …

Seine Bilder wirken auf den Betrachter noch heute wie traumhafte Visionen in alternativen Dimensionen und übertreffen an Originalität die Geschichten, die sie illustrieren …

Auszug Artikel

Bezugsquelle findet ihr in den Coverbildern im Impressum.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):
  • Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • 4/2019 und 1/20202
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2019 und 2020)
  • Heft, A5
  • 24 und 48 Seiten

antiquarisch leider nicht fassbar

Kauf, auch älterer Ausgaben, über den Autor und Herausgeber – siehe Impressum

  • keine

siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #28 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Cthulhu Libria Neo 1-8

Ein Magazin das man nicht vergessen sollte …

Heute möchte ich nochmals ganz explizit auf „Cthulhu Libria Neo“ hinweisen. Ein phantastisches Magazin, dass von Jörg Kleudgen verantwortet wird und seit 2016 zweimal im Jahr erscheint. Leider sind einige der 8 Ausgaben auch schon ausverkauft und so muss man sich darauf verlassen, antiquarisch noch zum Zuge zu kommen. Ist allerdings auch schon schwierig …

Der ausgebende Verlag nennt sich Goblin Press und wurde von Kleudgen bereits 2010 geründet_

… geschah aus dem Bestreben heraus, phantastischen Texten einen angemessenen Rahmen zu verleihen. In kleinen, der Nachfrage angepassten Auflagen sollten Veröffentlichungen ermöglicht werden, die nicht gezwungen waren, einen breit gefächerten Publikumsgeschmack zu bedienen. Dies bedeutete die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Tugenden eines nicht kommerziellen Kleinverlages […] Auszug Verlagsbroschüre

9 Ausgaben unter folgenden Schwerpunkten liegen jetzt vor:

  • 0 –  Ausgabe zum BuCon
  • 1 – Schwarze Romantik
  • 2 – Maritime Schrecken
  • 3 – Haunted Houses
  • 4 – Der expressionistische Film
  • 5 – Dunkle Märchen
  • 6 – Die Natur schlägt zurück
  • 7 – Hexen
  • 8 – Gipfel des Grauen

Eins nach dem Anderen zu empfehlen, die kleinen Mängel die ich anführen könnte treffen nur in die Seele des sekundärliterarischen Buchhalter und sind für den „Normal“-Konsument absolut unerheblich.

Den Kontakt zum Verlag kann man über eine Facebook-Seite halten und dort erfährt man alles Neue. Zum Beispiel auch, dass das neue Cthulhu Libra Neo, Nr. 9, mit dem Schwerpunkt „Die Poe-Rezeption in der phantastischen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ anlässlich des Marburg-Con im Frühjahr 2020 erscheine wird. Es sei euch wärmstens empfohlen diese Ausgabe zu erwerben. Für wenige 5-6 Euro ein wahrer Genuss, auch für Liebhaber der Sekundärliteratur zur Phantastik …


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Jörg Kleuden in WIKIPEDIA

    Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel


  • [Site] Goblin Press auf Facebook

    Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.

 

[NETigkeiten] #9 Von wegen unsichtbar – das Science-Fiction-Jahr der Frauen — lapismont.wordpress.com

Unterschiedliche Kommunikationswege mindern Sichtbarkeit der Frauen?

Ralf Steinberg hat auf seinem Blog eine interessante Tatsache besprochen, die Schuld daran sein könnte, dass Frauen in der Science Fiction nicht so wahrgenommen werden, wie es ihnen zukommen würde. Sind die Kommunikationswege daran schuld, dass die weiblichen Autoren nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie möchten? Hier z.B. Judith Vogt mit Roma Nova…

 

 

Das Problem mit diesen Social-Media-Programmen ist jedoch, dass ihre Informationen flüchtig sind und von unklaren Algorithmen gefiltert werden. Insofern ist der Vorwurf, SF-Autorinnen würden nicht wahrgenommen, etwas unfair, wenn deren Informationsflüsse ausschließlich dort erfolgen. Ähnlich kritisch sehe ich auch die Besprechung von Werken dort. Judith Vogt forderte mehr Diskussionen über Bücher von SF-Autorinnen auf Twitter. Sie selbst postet hierfür hin und wieder Kettentweets. Die Lesbarkeit dieser Besprechungen ist gering, der Plattform geschuldet wenig umfangreich und vor allem sind diese Tweets nicht nachhaltig. Es ist sehr schwer, sie wiederzufinden und wenn man sie verpasst hat, war es das. In Wikipedia-Einträgen habe ich zum Beispiel noch keine Verlinkung auf solche Tweets gefunden.[…]

Auszug Artikel

Das gibt jedenfalls Diskussionsstoff, aber die Argumentation in nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht (und diesen Eindruck habe ich zwischenzeitlich auch gewonnen) bewegen sich die Autorinnen in einer (eigenen) Blase, die ihnen erschwert, globaler wahrgenommen zu werden. Scheinbar sind Foren eher männlich besetzt und die Soziale Medien-Schiene eher weiblich. Blogs scheinen auch eher weiblich besetzt zu sein und hier ist die Blasenbildung auch von mir nachzuvollziehen. Reden wir also über Kommunikationswege. Wäre direkt eine genauere Untersuchung wert?

Steinberg lässt aber auch die Werke von sieben SF-Werke von deutschsprachigen SF-Autorinnen, die allesamt nicht älter als drei Jahre sind, nicht unbesprochen …


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Magazine #27 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Quarber Merkur, Nr. 120

Lovecraft, Tolkien und Antiken- und Germanenrezeption inklusive …

Wie immer, muss man den Quarber Merkur ohne Übertreibung als bestes Magazin für Phantastik hervorheben. Sicherlich subjektiv, aber nur wenige werden mir gefühlt widersprechen. Auch die neueste Ausgabe macht da keinen Unterschied. Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Ficiton und Phantastik ist äußerst empfehlenswert und es fällt mir schwer meine Lieblingsartikel daraus festzunageln …

Nach 56 Jahren und 120 Ausgaben Quarber Merkur mag es gestattet sein zurückzublicken.

In dieser Zeit haben sich die Welt und die SF-Welt gewaltig geändert. Mit welcher Begeisterung sind wir in den Sechziger- und Siebzigerjahren ans Werk gegangen, was gab es damals alles zu entdecken und zu erreichen! […] Auszug Vorwort

Franz Rottensteiner gibt in seinem Vorwort zwar einen kurzen Rückblick, aber die neue Ausgaben ist nicht von gestern. Besonders hervorheben möchte ich aber drei Artikel:

  1. Karlheinz Steinmüllers „Eine Geschichte der deutschen SF. Anmerkungen zu Hans Esselborns ‚Die Erfindung der Zukunft in der Literatur‘„.

    Eine ausführliche Rezension jenen Werkes, dass meiner Meinung nach ein Standardwerk in der Science Fiction werden wird. Trotz aller Fehler und darin bin ich mir anscheinend mit Steinmüller einig.

  2. Marcel Schmutzers Das digitale Grauen. Zum Einfluss Lovecrafts in Computerspielen“
    Sehr interessant die Ausführungen in Betrachtung der digitalen Spieleszene. Im Besonderen gefiel mir die Aufschlüsselung und Definitio der Lovecraft’schen Einflüsse in diesem Bereich.
  3. Das Interview „Die alte Welt bei Lovecraft und Tolkien“, welches Michael K. Hageböck mit Prof. Dr. David Engels führte.

    Hier spricht der Althistoriker zur Antiken- und Altertumsrezeption bei H.P. Lovecraft, Frank Herbert und J.R.R. Tolkien. Die Bezüge zwischen Oswald Spenger und Lovecraft, das Konzept des christlichen Abendlandes und der Europäischen Union, historische Verläufe und gewagte Prognosen,  Tolkiens Konzept der Subkreation und Eukatastrophe, der pessimistischen Anthropologie von Beowulf und dessen Vergleich mit Homers Epen. Dem Alexanderroman, Tolkiens Ents und eine diesbezüglich mögliche Erzähltradition im Nahen Osten. Tolkiens Mittelerde und dem Bauer Giles von Ham und Bezügen zur 20. Legion Roms. Gondors Vergleich zu Byzanz und dem inneren Zusammenhang zwischen Abendland und Untergang. Eine äußerst interessante Unterhaltung, die alleine den Kauf des Magazins rechtfertigt.

Den übrigen Inhalt, der aber auch lesenswert ist und nur wegen meiner Präferenzen hier einer genaueren Betrachtung entgangen ist, entnehmt bitte dem obigen Inhaltsverzeichnis …


Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner (Hrsg.)
  • Quarber Merkur, Nr. 120
  • Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
  • Lindenstruth, Gießen (2019)
  • Taschenbuch
  • 300 Seiten
  • ISBN 9783934273993

derzeit antiquarisch noch nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Quarber Merkur in der WIKIPEDIA

 

Die Zeitschrift gilt im deutschsprachigen Raum als das führende Periodikum für die kritische und theoretische Auseinandersetzung mit der phantastischen Literatur. Die Beiträge befassen sich in Form von Essays und Besprechungen mit allen Formen der phantastischen Literatur, von den Klassikern der unheimlichen Erzählung wie Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft bis zu Science Fiction. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Prof. Dr. David Engels in der WIKIPEDIA

Nach seiner Schul- und Gymnasialzeit in Eupen studierte David Engels Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an der RWTH Aachen. Dort reichte er 2005 nach einer Promotionsförderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes bei Raban von Haehling seine Dissertation Das römische Vorzeichenwesen (753–27 v. Chr.). Quellen, Terminologie, Kommentar, historische Entwicklung ein, die er 2006 verteidigte und 2007 veröffentlichte. Engels war seit 2005 Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der RWTH Aachen. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #37 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Stanislaw Lems literarische Gedankenexperimente

eine Essaysammlung von Jacek Rzeszotnik

Stanislaw Lem ist ein Schriftsteller, der muss einem liegen. Die Einen lieben ihn, die Anderen fassen ihn wie eine heiße Kartoffel an, aber keiner kann an ihm vorbei, will man sich mit Science Fiction beschäftigen …


Rzeszotnik stellt in dieser Sammlung Lem als Philosophen vor – der er ja eigentlich auch war. Oder, nein, eher würde ich Lem als Futurologen sehen. Seine Abschätzungen der Technikfolgen waren immer auf dem Stand seiner Zeit und seine Skepsis der menschlichen Intelligenz gegenüber ist nach heutigem Stand durchaus noch berechtigt …

Wohl kann man darin [Im Buch One Human Minute] die Information finden, wieviele Bäume in der ganzen Welt in jeder Minute von einer Säge oder Axt gefällt werden. Diese Wälder verarbeitet man dann zu Papier für die Zeitungen, die zur Rettung der Wälder aufrufen. …

Stanisław Lem, Eine Minute der Menschheit

Nachdem es derzeit noch wenige größere wissenschaftliche Abhandlungen zu Lem gibt, ist dieses Werk eine Bereicherung im Bemühen Lem zu verstehen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jazek Aleksander Rzeszotnik
  • Stanislaw Lems literarische Gedankenexperimente
  • Eine Essaysammlung
  • Büchner, Marburg (2018)
  • Taschenbuch
  • 238 Seiten
  • ISBN 9783963176128

Kleinster Preis: € 18,00, größter Preis: € 18,00, Mittelwert: € 18,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

    Lem gilt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität.…

    Auszug Artikel

  • [Site] Die offizielle Stanislaw Lem Seite -lem.pl

    (1921-2006) gelernter Mediziner, gleichermaßen beschlagen in Kernphysik, Mikrobiologie, Mathematik und Philosophie, schrieb Romane und Erzählungen mit ernstzunehmendem futurologischem Anspruch. Poetische Erfindungsgabe verbindete sich bei ihm mit spekulativer Kraft und wissenschaftstheoretischen Erfassung von Zukunftsproblemen. …

    Auszug Site

  • [_Schlüsselwort] Stanislaw LemAlle Artikel und Hintergründe – spiegel.de

    Optimistischer Pessimist

    Stanislaw Lem erlangte als Meister der literarischen Science-Fiction Weltruhm. Seine Romane, die sich meistens mit Grenzproblemen der Wissenschaften beschäftigen, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erschienen in Millionenauflage. Zu Lems Schaffen gehören neben Gedichten auch zahlreiche Essays. …

    Auszug Sammlung

  • [Rezension] 14 Essays für den größten Skeptiker des 20. Jahrhunderts -l-iz.de

    Denn wenn man sich umschaut, ist das geistige Niveau der meisten Leute, die sich über die heutigen Entwicklungen in der digitalen Welt wundern wie die Waschweiber, eigentlich nur noch erschreckend. Sie kennen sich zwar mit allen technischen Details bestens aus, sind immer auf dem Stand des neuesten Produkts. Aber ihnen fehlt, was in den 1960er Jahren zumindest in der literarischen Kritik noch zu finden war – einer Zeit, als es im Westen zumindest erwartbar war, dass einer seinen Adorno, Sartre, Marcuse oder Marx gelesen hatte – die Fähigkeit zum ordnenden und vernetzten Denken.

    Auszug Artikel

  • [Zitate] Zitate von Stanisław Lem – beruhmte-zitate.de

    Lem galt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität. Ein wiederkehrendes Thema sind philosophische und ethische Aspekte und Probleme technischer Entwicklungen, wie etwa der künstlichen Intelligenz, menschenähnlicher Roboter oder der Gentechnik.

    Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/stanislaw-lem/

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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