Schlagwort: Jubiläum

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #10 – Schrecken als ästhetische Ware: Dan Shocker Reader – Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)

Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)
Dan Shocker Reader
DSFC, Frankfurt/Main (1990)
Zum 50. Geburtstag von Jürgen Grasmück

Da ist mir aber ein Schätzchen in die Hände gefallen. Mit persönlicher Widmung von Dan Shocker alias Jürgen Grasmück(allerdings nicht an mich) – und ich weiß nicht einmal auf die Schnelle woher ich es hab‘ —***kopfkratz***—…


In der Mitarbeiter-Liste dieses Readers sind große Namen der Zeit vermerkt, Horst-Hermann von Allwörden, Kurt Brand, Walter Ernsting, Gustav Gaisbauer, Werner K. Giesa, Reinhard Habeck, Hans Klipp, Peter Krassa, Rolf Michael, Volker Sorge, Friedrich Tenkrat und Uwe Schnabel. Für eine Jahresgabe des DSFC schon ganz beachtlich was da abgeliefert wurde.

Jürgen Grasmück hat es wahrlich nicht verdient, daß er in Vergessenheit gerät, und diese „Reader“ ist ein kleiner Beitrag dazu, denn nachdem er Jürgen zum Geburtstag hoffentlich ein wenig Freude gebracht hat, wird er in einer kleinen, exklusiven Auflage erscheinen. …

Auszug 'Vorwort', seite 3

Der  Monster-Macher 2021-02-03Es ist eine recht interessante Mischung, die da geboten wird, eigentlich recht unterhaltsam und Genre-Historisch wertvoll. Interessant auch, dass hier erstmals die ungekürzte Version von „Der Monster-Macher“ abgedruckt wird. Dies ist die Nummer 1  von „Dan Shocker’s Macabros“, der ursprünglich als Taschenbuchreihe konzipierten, jedoch dann als Heftserie erschienen Reihe …

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)
  • Dan Shocker Reader
  • Zum 50. Geburtstag von Jürgen Grasmück
  • DSFC, Frankfurt (1990)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 234 Seiten

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Jürgen Grasmück in der WIKIPEDIA

Jürgen Grasmück (* 23. Januar 1940 in Hanau, Hessen; † 7. August 2007 in Altenstadt) war ein deutscher Autor von Horror- und Science-Fiction-Romanen.

Er schrieb unter den Pseudonymen Albert C. Bowles, Bert Floorman, J. A. Garett, J. A. Gorman, Jay Grams, Jürgen Grasse, J. A. Grouft, Jeff Hammon, Ron Kelly, Rolf Murat, Steve D. Rock, Dan Shocker, Owen L. Todd und Henri Vadim. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ein Großer des Heftromans Jürgen ›Dan Shocker‹ Grasmück zum 75. – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Fraglos ist Jürgen Grasmück einer der Helden meiner Jugend, allerdings hieß er für mich da noch Dan Shocker und hatte als solcher bereits 1968 die letzte große Erfolgsstory des Heftromans kreiert, den Horror- bzw. Gruselroman.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die Entwicklung des Heft-Horrorromans von 1968-2001 – von Walter Hofstetter – auf gruselromane.de

Am 23. Juli 1968 erschien der allererste Heft-Horrorroman als „Silber Krimi Nr. 747“ (Zauberkreis) von Dan Shocker. Vergleicht man, wie lange es damals bereits SF- und Fantasy-Heftserien gab, so kann man sich nur wundern, wie lange die In diesen Bereich tätigen Verlagsgesellschaften (Bastei, Erber, Kelter, Marken, Neuzeit, Pabel, Zauberkreis) gebraucht hatten, bis dieses Genre für den Heftmarkt erschlossen wurde.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

 

[Medienhinweis] #76: Bücher sind brandgefährlich – fr.de

„Fahrenheit 451“-Autor Ray Bradbury

von Boris Halva auf fr.de

Ray Bradbury zum 100 Geburtstag …

Frankfurter Rundschau 2020-12-29

Vor hundert Jahren wurde Ray Bradbury, Zauberer und Autor von „Fahrenheit 451“, geboren.

Zauberer wollte er werden. Und wer weiß, vielleicht wäre Ray Bradbury eines Tages tatsächlich mit seinen besten Tricks durch die Staaten gereist, um die Menschen staunen zu machen. Wäre da nicht dieser Tag gekommen, irgendwann im Spätsommer des Jahres 1932, an dem der Junge die Härchen auf seinem Handrücken anschaut, die in der Sonne über dem Städtchen Waukegan, Illinois, schimmern, und zu seinem Erstaunen erkennt: „Ich lebe! Warum hat mir niemand gesagt, dass ich lebe?!“ […]

Auszug Artikel


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Magazine #44 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Gratulation zu SOL 100

Christina Hacker (Chefred.) SOL, Nr. 100 PRFZ, Ibbenbüren (2020) ISSN 1439-2453

Schwerpunkt: PERRY RHODAN und die Zukunft

Herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen der Jubiläumsnummer 100, die ein sehr gelungenes Magazin ist. Wobei man auch sonst nicht jammern muss, wenn  man ein SOL-Magazin in die Hand nimmt, aber es sei trotzdem gesagt …

Hochglanzdoppelseitencover, doppelseitiges Poster n der Mitte und, wie immer hochinteressante Beiträge, eine gute Story und vieles aus der Fan-Szene. Man muss schon gratulieren, wenn ihr immer wieder ein solch schönes Magazin auf die Beine stellt – das ist in Zeiten wie diese keine Selbstverständlichkeit …

Wer hätte bei Erscheinen der ersten Ausgabe gedacht, dass das Mitgliedermagazin der PRFZ je eine dreistellige Ausgabennummer erreichen würde? Und wer hätte gedacht, dass aus dem aus  Schwarzweißkopien zusammengestellten Fanzine einmal ein professionell aussehendes Hochglanz-Magazin werden würde? …

Auszug 'Editoral', Seite 3

Ja, so kann es kommen und ich gratuliere euch dazu. Mir selbst haben (natürlich) am besten die Interviews gefallen.

  • Christian Wehrschütz – Cixin Liu – Die chinesische Kultur hatte nicht einmal das Konzept der Science-Fiction
  • Roman Schleifer – Arndt Drechsler – Neunzehn Fragen an den PR-Titelbildzeichner

Für jeden Perry Rhodan-Fan bietet das Magazin das richtige zum Thema und so soll/muss es auch bleiben. Daher

GUTES GELINGEN  AUCH IN DER ZUKUNFT UND MÖGEN EUCH IMMER DIE BESTEN BEITRÄGE ZUR VERFÜGUNG STEHEN. DAZU VIEL KRAFT UND FREUDE AN ALLE DIE DAS MAGAZIN MACHEN. WIR WARTEN SCHON AUF DIE NUMMER 200 🙂

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Christine Hacker (Chefred.)
  • SOL, Nr. 100
  • PRFZ, Ibbenbüren (2020)
  • Magazin, A4, geheftet
  • 100 Seiten
  • ISSN 1439-2453

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • doppelseitiges Poster mitgeheftet
  • Hochglanz Rundcover

  • [Artikel] Cixi Liu in der WIKIPEDIA

Liu Cixin (chinesisch 劉慈欣 / 刘慈欣, Pinyin Liú Cíxīn; [lˈjǒuː tsʰɨ̌ˈɕíːn]; * 23. Juni 1963, Yangquan, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Gewinner und war 2015 Preisträger des renommierten Hugo-Awards für den besten Science-Fiction-Roman.…

Auszug



  • [Artikel] Arndt Drechsler in der PERRYPEDIA

Arndt Drechslers (* 1969 in   Hof,   Deutschland) Begeisterung für Science Fiction begann mit der TV-Serie »Raumschiff Enterprise« im frühen Kindesalter. Neben seiner Tätigkeit im Umfeld der Perry Rhodan-Serie illustriert er auch die Titelbilder der Serien Sternenfaust und Bad Earth (Hardcover-Ausgabe) sowie gelegentlich die der Maddrax- und Professor Zamorra-Serien.

Auszug



  • [Webpräsenz] Christina Hacker’s „Multiversum“

Neben meinem Brotjob als techn. Systemplanerin steuere ich seit 2016 als ehrenamtliche Chefredakteurin die SOL – das Flaggschiff der PERRY RHODAN FanZentrale e.V. – durch die Weiten des PERRY RHODAN-Universums. Außerdem schrieb ich zwei PERRY RHODAN-FanEditionen für die PRFZ. Seit Band 3001 betreue ich die Kolumne »Fan-Szene« in der PERRY RHODAN-Erstauflage. Wenn ich neben der Arbeit und meiner Tätigkeit für PERRY RHODAN noch Zeit habe, schreibe ich Kurzgeschichten und Romane.  

Auszug




siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] Sondermeldung: 70 Jahre Taschenbuch: Ein unverwüstliches Format- tagesspiegel.de

Ein unverwüstliches Format

von auf tagesspiegel.de

Ein unvewüstliches Format - Taschenbuch

Am 17. Juni 1950 wurde das deutsche Taschenbuch geboren, für Deutschland geradezu revolutionär: Das von Rowohlt erfundene Medium behauptet sich und bleibt jung.
Als Fritz J. Raddatz 1953 dem Rowohlt Verlag erstmals einen Besuch abstattete, war er entsetzt darüber, wie „kümmerlich und unspektakulär“ der Sitz des Verlages damals in der Bieberstraße in Hamburg war: „Akten auf der Erde, gammelige graue Stahlmöbel, eine kettenrauchende Sekretärin, die zwischen Zeitschriftenstapeln, Kaffeetassen, aufplatzenden Kartons mit Katalogen und drei uralten, scheppernden Telefonen irrwischte“.[…]

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[NETigkeiten] #14: 20 Jahre MADDRAX – Ein Essay — Michael Marcus Thurner

Zum 20. Geburtstag der Serie…

20Jahre sind eine lange Zeit. Insbesondere für eine Heftserie. Mal von Perry Rhodan abgesehen gibt es nicht viele Serien, die diese Zeitspanne überstanden haben.  Michael Marcus Thurner begibt sich hier ein bisschen auf eine Zeitreise und plaudert, persönlich gefärbt, über Inhalte und Abenteuer …

Im MADDRAX-Jubiläumsband 523 (veröffentlicht  zum 20. Geburtstag der Serie) ist ein sehr subjektiv gefärbter Text von mir abgedruckt worden. Wer die Gelegenheit verpasst hat, den Roman zu kaufen, kann diesen Text hier in voller Länge nachlesen. Ich plaudere über mein „schlampertes Verhältnis“ zur Serie und gehe ein wenig auf die Inhalte und die Abenteuer von Matthew Drax in einer postapokalyptischen Horror-SF-Welt ein.  Viel Spaß![…]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] MADDRAX in der WIKIPEDIA

    Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint.

    Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. […]
    Auszug Artikel


  • [Artikel] MADDRAXIKON – ein Wiki zur Serie

[…] Die Erde ist zu einem höchst gefährlichen Ort geworden. Zwischen räuberischen Mutationen und wilden Barbaren beginnt er mit seiner neuen Gefährtin, der telepathisch begabten Kriegerin Aruula, nach dem Rätsel des Kometen zu forschen – auf einer unglaublichen Reise quer über den Planeten.[…]
Auszug Artikel



  • [Rezension] 500 Mal Maddrax – eine Würdigung

Band 500 war für mich der Grund, MADDRAX eine Chance zu geben und in die Serie einzusteigen, zumindest einen Zyklus lang. Bisher hatte ich nur genau drei Einzelhefte gelesen, zuletzt den vorigen Jubiläumsband 400 »Transfer« (mein Post dazu).[…]
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