Bei Artikel über Drachen kann ich einfach nicht widerstehen. Hier ein neuer Artikel aus dem Phantastikon …
Weise und erhaben sind sie uns geworden. Mit ihrer Haut dem Teufel längst nicht mehr dienlich. Archaisch und phantastisch waren sie seit jeher. Sie erscheinen uns als Wesen einer längst untergegangen Welt, die immer schon der unseren vorauslief. Sie sind die Bewahrer eines tiefen und alten Wissens von Raum und Zeit, von Geburt und Leben, Tod und Wiedergeburt. Ihre Mythen und Topoi stehen jenen der Götter in nichts nach. Sie erscheinen mir sogar älter als diese, und ich finde mich bestätigt, denke ich allein an Tiamat und Marduk oder den Ouroborosdrachen. […]
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Markus May u.a. (Hrsg.) Den Drachen Denken Transcript, Bielefeld (2019) ISBN 9783837646634
Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur
Voll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt …
Nach längerem wieder eine Veröffentlichung zum Thema Drache(n), die es wert sein sollte in meine „Drachen“-Bibliothek aufgenommen zu werden. Sie macht mir Hoffnung, dass das Thema auch in Zukunft noch wissenschaftlich weiter verfolgt wird …
Der vorliegende Band geht auf eine Tagung der Ludwig-Maximilians-Universität München unter dem Titel „Liminal Cratures-Figuration des Drachen als das Andere (in) der Kultur“ zurück, die am 29. und 30. Oktober 2016 stattfand. …
Auszug 'Vorwort', Seite 7-23
In drei Hauptgebieten
Historische Figurationen des Drachen
Moderne und postmoderne Drachen
Dachen multimedial
wird sowohl die Herleitung des Drachenmotivs, als auch die moderne Drachenfiguration und die mediale Präsenz das Dachen in Kino und Computerspiel neu beleuchtet. Schon nach der ersten Sichtung und Lektüre des Vorworts fiel mir sehr positiv die bibliographische Aufarbeitung und Präsenz von Literaturverzeichnissen auf, die (zumindest mir) neue Erkenntnisse in puncto Sekundärliteratur zum Drachen und allenfalls begleitender Literatur gebracht haben …
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
keine
[Artikel] Drachen in Mythologie und Phantastik – von Sebastin Schroer – auf teilzeithelden.de
„Achtung: Hier leben Drachen!“ So, oder so ähnlich, lauten Schriftzüge auf alten westlichen Landkarten. Mit dieser Warnung wurden Gebiete versehen, die noch nicht erkundet waren. Die unbekannt waren und die deshalb als „gefährlich“ galten. Warum ausgerechnet der Drache, wo doch diverse Wesenheiten die Fantasie, und vor allem die Ängste, vergangener westlicher Kulturen beflügelten? Und warum ausgerechnet im Westen und nicht im Fernen Osten?…
[Artikel] Drachen im PopUnd er spie Feuer – von Tim Baumann – auf deutschlandfunk.de
Drachen sind faszinierende Wesen. Aber unser Bild der schuppigen Ungeheuer hat sich über die Jahrhunderte stets gewandelt. Der schwedische Illustrator Peter Bergting zeigt in seinem neuen Bildband das ganze Spektrum des Drachens in der Popkultur. …
[Biographisches] Markus May bei Transcript – von anonym – auf transcript-verlag.de
Markus May (Prof. Dr.) lehrt Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Phantastik als kulturelles Phänomen, Geschichte und Theorie der Lyrik, deutsch-jüdische Literatur, Literatur- und Kulturtheorie und literarische Übersetzung. …
oll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt […]
Lange habe ich nach dem Buch von Johannes Hoops gesucht und nun endlich gefunden. Jetzt hält sich mein Glück in Grenzen, weil dieses Werk eigentlich eine Ergänzung braucht, die man natürlich wieder nicht realisieren kann. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Jurgis Baltrusaitis Das phantastische Mittelalter Ullstein, Frankfurt/Main (1985) ISBN 3549058535
Antike und Exotische Elemente der Kunst der Gotik…
Ein wunderschönes Buch aus dem Propyläen-Verlag, dass sich mit phantastischen Elemente der Kunst des europäischen Mittelalters beschäftigt und daher auch für Phantasten sehr interessant sein kann …
Es schadet nicht, hin und wieder über den literarischen Tellerrand hinweg die Phantastik in den anderen Künsten zu beobachten. Nachdem viele Elemente der Phantastik tief im Mittelalter entspringen und teilweise bis in die Antike zurückreichen hier ein kleiner Ausflug ins Reich der mittelalterlichen Götter, Dämonen, Monster und Ungeheuer …
Die hierzu untersuchenden antiken und exotischen Vorstellungen, die die abendländische Kunst jener Zeit bereichert haben, betreffen sämtlich die übernatürliche Welt. Sie haben sich in verschiedenster Hinsicht geltend gemacht. Allen gemeinsam ist jedoch der phantastische Irrealismus, zu dem sie schon ihre Herkunft aus räumlicher und zeitlicher Ferne prädestiniert …
Auszug 'Vorwort', Seite 13-15
Wenn man das Buch durchblättert und sich die phantastischen Zeichnungen, Skulpturen, Schnitzereien und Malereien betrachtet, fühlt man sich in die Welten der Fantasy versetzt, wo Drachen ihr Unwesen treiben, Dämonen ihren Schrecken verbreiten und die seltsamsten Lebewesen Staunen hervorrufen. Seien es Anlehnungen an die Gotik, die Islamistische Kunst, die buddhistischen Themen, Fernöstliche Wunder oder chinesische Dämonen …
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Schutzumschlag
[Download] [Dissertation]Das Phantastische im Musikvideo – von Nicole Westreicher – auf othes.univie.ac.at
Ziel der Arbeit ist, ausgehend von allgemeinen Theorien phantastischer Kunst und eigenen Analysen, eine Definition und Analyse der medienübergreifenden ästhetischen Kategorie „Phantastik“ für das Medium Musikvideo. In der Literatur ist die Phantastik ein anerkanntes Genre oder zumindest eine anerkannte Kategorie. Viele Literaten, wie H.P. Lovecraft, E.A. Poe oder J.R.R. Tolkien haben selbst theoretische Texte zur phantastischen Literatur verfasst. Die Theorien von Roger Caillois und T. Todorov können als kanonisiert gelten, sie wurden besonders häufig zitiert und übernommen, und zwar nicht nur für literarische Theorien sondern auch für die Phantastiktheorien der bildenden Kunst und des Films. Auch Stanislaw Lem, Rein A. Zondergeld, Thomas Le Blanc und Hans Holländer lieferten zahlreiche bedeutende Texte zur literarischen Phantastik. …
[Download] „Dracarys!“ – Das Drachenmotiv in der literarischen Fantastik
der Gegenwart – von Nadine Stöckl – auf personal.murrayhall.com
In einem theoretischen Teil soll zuallererst das Drachenmotiv analysiert werden. Dazu zählt sowohl sich mit der Geschichte des Drachen, als Fabelwesen auseinanderzusetzen, als auch das Motiv Drache von seinem Ursprung an in einem knappen Verlauf quer durch die Literaturgeschichte zu betrachten. Es soll ebenfalls geklärt werden was ein Drache ist und welche Attribute ihn zu einem Drachen machen, sprich es soll eine Definition des Drachen zusammengestellt werden, von der ausgehend die Drachen im anschließenden empirischen Teil betrachtet werden…
Jurgis Baltrušaitis ist Sohn des symbolistischen Dichters Jurgis Baltrušaitis (1873–1944). In seiner Jugend pflegte er Umgang mit Boris Pasternak. Er studierte 1924 an der Sorbonne bei Henri Focillon Kunstgeschichte. …
„Die Geschichte der Prophezeiungen: Orakel, Utopien, Prognosen“ (französischer Originaltitel: Histoire de l’avenir: Des prophètes à la prospective, 1996) ist ein umfassendes kulturhistorisches Werk. Georges Minois untersucht darin ein urmenschliches Bedürfnis: das Verlangen, einen Blick in das Kommende zu werfen, und die Methoden, die Gesellschaften dafür im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben.Hier ist eine detaillierte Übersicht zum Autor, dem Inhalt des Buches und einer kritischen Bewertung: …
Es kam ziemlich protzig daher. 2,5 kg schwer und in einer Größe, dass normale Regale es nicht schlucken. 34,5 x 23,8 x 4 cm groß. Auch der Titel zeugt nicht gerade von Bescheidenheit: „The Book“ …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Peter Bergting (* 23. Januar 1970 in Schweden) ist ein schwedischer Autor für Fantasy, Science Fiction und Horror. Bergting hat sechs Romane für junge Erwachsene und drei Graphic Novels sowie zahlreiche Kurzgeschichten und Leitartikel in schwedischer und englischer Sprache veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit anderen ist Peter Autor und / oder Co-Autor von mehr als 50 Büchern, darunter 20 Graphic Novels. Peter wird in den USA, Schweden, Norwegen, Spanien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Italien veröffentlicht.
Die meisten in diesem Buch enthaltenen Drachen wurden schon früher mehrfach dargestellt. Der Gedanke hinter meinen Illustrationen ist, so weit wie möglich zu den Ursprüngen und Vorstellungen der Verfasser zurückzukehren, unabhängig davon, wie sich die Darstellungen der Drachen auf Buchcovern und in Film oder Fernsehen im Laufe der Zeit verändert haben. Bei meinen Nachforschungen habe ich alte Bekannte wiederentdeckt und einige neue Favoriten gefunden…
Auszug 'Vorwort', Seite 4
Ich habe das Buch mit meiner 6-jährigen Enkelin durchgeblättert. Angehende Drachenexpertin. Sie hat viele der Illustrationen erkannt und zeigte sich interessiert bei jenen, die ihr unbekannt waren. Also, zumindest bei ihr war das Buch ein Erfolg. Naturgemäß waren ihr die „lieben Drachen“ sympathischer, aber auch die „weniger Lieben“ konnten mit Respekt punkten.
Alles in Allem ist das Buch für Drachenliebhaber/innen ein Muss, ansonsten ein nettes buntes Buch über die gefährlichsten Fantasygestalten in Literatur, Film und Serie, dass Spaß machen und mit Augenzwinkern als Kinderunterhaltung an regnerischen Sommertagen dienen kann. Aufgeregte Diskussionen inkludiert. Siehe auch die Rezension in den weiterführenden Links …
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keine
[Rezension] Peter Bergting: Drachen – Die geflügelten Bestien (Buch) – von Carsten Kuhr – auf phantastiknews.de
In kurzen Kapiteln stellt er uns nicht weniger als 34 Drachen in alphabetischer Reihenfolge vor. Damit nicht genug, lässt er auf den durchweg farbig illustrierten Seiten diese auch optisch zu Leben erwachen.…
Ein Drache (lateinisch draco, altgriechisch δράκων drakōn, „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“ bzw. „scharfblickend(es Tier)“[1]; bei den Griechen und Römern die Bezeichnung für jede ungiftige größere Schlangenart) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Er ist in den meisten Mythen geschuppt, hat zwei Hinterbeine, zwei Vorderbeine, zwei Flügel (damit also sechs Gliedmaßen) und einen langen Schwanz. Es soll die Fähigkeit haben, Feuer zu speien. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Sagen, Legenden und Märchen vieler Kulturen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als wirklich existierendes Tier angesehen.…
[Artikel] Drachen – ein Grenzfall der Wissenschaft – von J. Georg Friebe – auf themavorarlberg.at
Mit schöner Regelmäßigkeit geistern sie durch die Sensationsmeldungen: Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht längst in den Bereich der Sagen verwiesen, sind Nessie, Yeti & Co. noch immer für Schlagzeilen gut. Es wird noch einige Zeit dauern, bis sie dem Drachen Gesellschaft leisten – denn dass jenes Fabeltier real existieren könnte, wird von niemandem mehr ernsthaft spekuliert.…
Es ist jetzt kein Buch welches große Neuigkeiten zum Thema Drache bringt, aber doch ein kleines Puzzlestück zu einem großen Überblick über die Literatur dazu. …
oll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt […]
Lange habe ich nach dem Buch von Johannes Hoops gesucht und nun endlich gefunden. Jetzt hält sich mein Glück in Grenzen, weil dieses Werk eigentlich eine Ergänzung braucht, die man natürlich wieder nicht realisieren kann. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Lange habe ich nach dem Buch von Johannes Hoops gesucht und nun endlich gefunden. Jetzt hält sich mein Glück in Grenzen, weil dieses Werk eigentlich eine Ergänzung braucht, die man natürlich wieder nicht realisieren kann. …
Es ist halt ein Jammer mit diesen alten Büchern. Noch dazu mit solchen, die ein eher sehr spezifisches Publikum ansprechen. Als Ergänzung zu diesem Kommentarband zum Beowulf wurde ein eigener Band geschrieben:
Um seinen Umfang nicht unnötig anzuschwellen, wurden ausführlichere kritische Erörterungen umstrittener Stellen einem Begleitband überwiesen, der unter dem Titel ‚Beowulfstudien‘ als Band 74 der Anglistischen Forschungen erschienen ist. …
Vorwort, Seite III
Tja, da heißt es weitersuchen. Es gibt im Internet zwar eine Seite, die einen Download anbietet, aber die sieht mir sehr verdächtig aus und Kreditkartendaten im Vorhinein sind auch Bedingung. Nein, also eher nicht. Eine zweite Quelle ist in den USA, aber alleine die Portokosten sind eine Unverschämtheit und die Lieferzeit wird mit 14. Juli angegeben. Also eher auch nicht. Mal sehen und einen Suchauftrag auf Eurobuch wirken lassen. Mit etwas Geduld könnte sich ja vielleicht doch noch etwas ergeben. Ist ja nicht so, dass kein Material zum Arbeiten in der Zwischenzeit vorhanden wäre :)…
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keine
[Biographisches] Johannes Hoops in Deutsche Biographie – deutsche-biographie.de
H. studierte in Jena, später Freiburg, zunächst Mathematik und Naturwissenschaften, danach Neuere Philologie und Geschichte und promovierte 1889 bei →von Holst (Freiburg) über „Altenglische Pflanzennamen“. Nach anfänglicher Tätigkeit im Höheren Lehramt erhielt er 1893 an der Universität Tübingen ein Lektorat für Anglistik.…
Beowulf [beɪoʊ-wʊlf] (möglicherweise altengl. für „Bienen-Wolf“, Kenning für „Bär“) ist ein frühmittelalterliches episches Heldengedicht in angelsächsischen Stabreimen. Mit seinen 3182 Versen stellt es das bedeutendste erhaltene Einzelwerk angelsächsischer Sprache dar; gleichzeitig macht es zehn Prozent des gesamten erhaltenen Textguts dieser Sprachform aus. …
oll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt […]
Lange habe ich nach dem Buch von Johannes Hoops gesucht und nun endlich gefunden. Jetzt hält sich mein Glück in Grenzen, weil dieses Werk eigentlich eine Ergänzung braucht, die man natürlich wieder nicht realisieren kann. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …
Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …
Gestern habe ich euch noch das ergänzende Material für die morgige Reflektion aufbereitet. Da mich die Nähe von Michael Ende zu Rudolf Steiner ei bisschen überrascht hat, habe ich noch ein bisschen nachgegraben und einige ergänzende Dokumente gefunden. Diese zeigen noch etwas deutlicher das Verhältnis von Michael Ende zu Rudolf Steiner und seine Nähe zur Anthroposophie …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.