Schlagwort: Phantastikon

[Medienhinweis] #123: Erotik im literarischen Horror – phantastikon.de

Der Sexus bestimmt unser Handeln.

von Albera Anders auf phantastikon.de

Interessanter Artikel, wobei Erotik und Sexualität in der Horror-Literatur noch eher zu finden ist als in der Fantasy oder SF (noch dazu gut geschrieben) …

phantastikon.de - 2021-06-05

Den Begriff der Erotik möchte ich hierbei jedoch als einen in seiner Erscheinungsform zu Tage tretenden verstanden wissen, also als einen, der als konturierender fungiert, der seine (Vor-)Züge darbietet und preisgibt, während der Begriff des Eros für mich der grundlegend motivierende, der lebenskonstituierende ist.[…]

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[Medienhinweis] #66: Drachen – phantastikon.de

Faszinierende Mischwesen

von Albera Anders auf phantastikon.de

Bei Artikel über Drachen kann ich einfach nicht widerstehen. Hier ein neuer Artikel aus dem Phantastikon …

phantastikon 2020-12-09

Weise und erhaben sind sie uns geworden. Mit ihrer Haut dem Teufel längst nicht mehr dienlich. Archaisch und phantastisch waren sie seit jeher. Sie erscheinen uns als Wesen einer längst untergegangen Welt, die immer schon der unseren vorauslief. Sie sind die Bewahrer eines tiefen und alten Wissens von Raum und Zeit, von Geburt und Leben, Tod und Wiedergeburt. Ihre Mythen und Topoi stehen jenen der Götter in nichts nach. Sie erscheinen mir sogar älter als diese, und ich finde mich bestätigt, denke ich allein an Tiamat und Marduk oder den Ouroborosdrachen. […]

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[Medienhinweis] #52: Der Vampir im Laufe der Geschichte – Das Phantastikon

Vampire haben eine umstrittene Geschichte

von Der Bouquinist auf phantastikon.de

Das Phantastikon ist immer einen Besuch wert …

Das Phantastikon 2020-10-30

Wir wissen, dass 1732 das Annus Mirabilis des Vampirs war. In diesem Jahr wurden 12 Bücher und vier Dissertationen zu diesem Thema veröffentlicht. Der Begriff “Vampir” taucht laut dem Gothic-Experten Roger Luckhurst ebenfalls in diesem Jahr zum ersten Mal auf. Aber archäologische Entdeckungen von ungewöhnlichen Bestattungen in Europa in den letzten Jahren legen nahe, dass der Glaube an Vampirismus und an Wiedergänger bereits vor 1500 die Menschen beschäftigte.

[…]

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[Medienhinweis] #45: Geschichte der Fantasy 2 + 3 – phantastikon.de

Weltenentwürfe + Die Verschleierung der Phantasie

von Der Bouquinist auf phantastikon.de

Dieses Mal empfehle ich gleich zwei Folgen auf einmal – ich war wohl zu langsam 🙂 – und ich finde, man sollte keine davon verpassen …

Geschichte der Fantasy 2 - Phantastikon

Nehmen wir uns nun eine zweifelsfreie High Fantasy-Welt vor. George R. R. Martins Westeros. Hier finden wir die bereits erwähnte eigene Logik (Magie funktioniert oder hat einst funktioniert, Drachen existieren), als auch eine eigene Geographie, eine eigene Geschichte und eine ganze Zahl unterschiedlicher Kulturen. Hier finden wir alles, was sich im Laufe der Zeit zum Standard für moderne Fantasy gemaustert hat. Was aber ist mit den Grenzfällen? […]

Auszug 'Geschichte der Fantasy 2'

Geschichte der Fantasy 3 - Phantastikon

 Wir haben uns in den ersten beiden Artikeln (Die 4 Merkmale einer unabhängigen Welt / Weltentwürfe) die Frage gestellt, wer denn der erste Autor war, der eine unabhängige Anderswelt beschrieb. Dort haben wir nach Hinweisen oder Regeln gesucht, die eine unabhängige Anderswelt definieren könnte. In unserem dritten Teil werden wir uns einige Marksteine ansehen, die in der Vergangenheit dazu benutzt wurden, um eine Fantasiewelt von der Realität zu unterscheiden. […] Auszug 'Geschichte der Fantasy 3'


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[Medienhinweis] #42: Eine Mythologie für England: J. R. R. Tolkiens Herr der Ringe – phantastikon.de

Eine Mythologie für England

von Der Bouquinist auf phantastikon.de

Phantastikon - Tolkien, Herr der Ringe
Phantastikon – Tolkien, Herr der Ringe

Es gibt sogar unter den gebildeten Leuten (oder gerade dort) die nie versiegenden Stimmen, die raunen, Tolkien habe sich bei seinem epochemachenden Werk vom zweiten Weltkrieg inspirieren lassen; dann kam John Garth und erklärte der Welt, es handle sich um den ersten Weltkrieg, den Tolkien da verarbeite. Tolkien selbst waren diese Verweise schon zu Lebzeiten suspekt – und das zurecht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Analyse eines Literaturwissenschaftlers mehr über den Analytiker aussagt als über das eigentliche Werk. Das ist das eine. Das andere ist die Tatsache, dass man sich in Mainstream-Kreisen den Erfolg eines Fantasy-Werkes irgendwie erklären muss, […]

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