Lexika #15 – Wissen pur: Das Vampir-Lexikon – Erwin Jänsch

Erwin Jänsch
Das Vampir-Lexikon
Knaur, München (2000)
ISBN 3426774488

Die Autoren des Schreckens und ihre blutsaugerischen Kreaturen

Erwin Jänsch stellt in diesem Buch die wichtigsten Autoren der Vampir-Literatur und ihre Schöpfungen aus den letzten 200 Jahren vor. Ein Leckerbissen für Vampir-Freunde…


Der Autor merkt zum Lexikon unter anderem an, dass bei den Autoren von Heftromanen nur eine Auswahl derselben berücksichtigt wurde und dass nur Autoren aufgenommen wurden, deren Werke auch ins Deutsche übersetzt wurden. Ebenso stellen die Vampir-Geschichten für Kinder- und Jugendliche nur eine Auswahl dar …

Für das Vampir-Lexikon habe ich 250 Autoren unterschiedlichster Herkunft und literarischer Genre-Zugehörigkeit zusammengetragen. Diese Schriftsteller verfassten nahezu 350 Romane, Erzählungen und Short Stories, in deren Mittelpunkt die Horror-Figur des Vampirs steht. Die Gruselgestalt begegnet uns als „klassischer Vampir“, untot und sich vom Blute der Lebenden nährend, oder als „Seelen-Vampir“, der parasitär den Menschen psychische Energie oder Lebens-Energie abzapft. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-12

Auch dieses Lexikon sollte in keiner Handbibliothek von thematisch Interessierten fehlen, auch wenn es, wie jedes Lexikon, natürlich keinen Vollständigkeitsanspruch erheben kann. Eine Bibliographie sowohl von Sekundärliteratur, als auch der Primärliteratur ist als Abschluss des Bandes mitgegeben. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Erwin Jänsch
  • Das Vampir-Lexikon
  • Die Autoren des Schreckens und ihre blutsaugerischen Kreaturen
  • Knaur, München (2000)
  • Taschenbuch
  • Vollständige Taschenbuchausgabe
  • 368 Seiten
  • ISBN 3426774488

Kleinster Preis: € 1,59, größter Preis: € 45,28, Mittelwert: € 5,20

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keine

  • [Download] Untersuchungen zum Vampirismus im Kontext von Geschlechterkonstruktion an selbst gewählten literarischen und filmischen Beispielen – von Julia Reumüller – auf uni-due.de

Die vorliegende Arbeit versucht der Vampirthematik auf den Zahn zu fühlen und sie anhand ausgewählter literarischer und filmischer Beispiele auf geschlechtsspezifische Konstrukte hin zu untersuchen. Es soll die Frage geklärt werden, ob es geschlechtliche Unterschiede gibt und wie sie dargestellt werden. Forscher haben bereits festgestellt, dass sich der Vampir als Monster einen Weg durch die Folklore gebahnt hat und langsam, eine eigene Sexualität und ein eigenes Gewissen entwickelnd, weiter alle Medien erobert. Aufgrund der Vermenschlichung des Vampirs wurde bisher vermehrt außer Acht gelassen, dass er sich auch in ein androgynes Wesen verwandelt hat.

Auszug Artikel


  • [Download] Personifikation und Demontage eines Feindbilds: Bram  Stokers und Fred Saberhagens „Dracula“-Varianten – von Daniel Schulzek – auf mythos-magazin.de

Diese Hausarbeit untersucht das Feindbild, das sich um den Vampir der klassischen Genreliteratur rankt. Als „klassisch“ verstehe ich hierbei den Zeitraum vom ausgehenden 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, in dem laut Claude Lecouteux die heutige Vorstellung von einem Vampir entstanden ist. Auf dieser Grundlage zeige ich auf, wie dieses Feindbild in zwei Werken verarbeitet ist, die knapp 80 Jahre auseinander liegen: Bram Stokers Klassiker „Dracula“ stammt aus dem Jahre 1897, und Fred Saberhagens Roman „Die Geständnisse des Grafen Dracula“ ist erstmals 1975 veröffentlicht wor-den. Aufschlussreich ist dieser Vergleich vor allem deshalb, weil Stokers „Dracula“ Höhepunkt und Ende der klassischen Vampirliteratur zugleich markiert.

Auszug Artikel


  • [Download] „Symbolik im Horrorfilm“ Eine Analyse des Symbols  „Blutsaugen“ im Vampirfilm aus sexual- psychologischer Sicht – von Anna-Ulrike Kostwein – auf core.ac.uk

Das Genre Horror, aufgrund seiner langen Tradition in Literatur und Film, stellt ein sehr weites und tief gehendes Gebiet dar. Die Symbolik eines Horrorfilms ist ein ausschlaggebender Faktor, damit dieser überhaupt erst „richtig funktioniert“, wenngleich man hier weder von „richtig“ noch von „falsch“ sprechen kann. Aufgrund dieser unabdingbaren Relevanz wird sie Gegenstand dieser Arbeit sein und einer näheren Betrachtung unterzogen. Horror, als so langlebiges Genre, hat unzählige Subgenres hervorgebracht, und anhand des Vampirfilms, als eines der ältesten, soll der Frage nach der Veränderung der Symbolik im Laufe der Entwicklung des Horrorfilms nachgegangen werden.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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