Wer wissen will, was es für deutschsprachige Science-Fiction Autorinnen gibt, hatte es bisher schwer. Darum haben wir jetzt auf Wikipedia eine Liste ins Leben gerufen, auf der diese Autorinnen in Zukunft zu finden sein sollen:
Tja, die Inder – momentan sind indische Reprints anscheinend groß in Mode, so auch die Französischer Utopisten …
Emilie Schomann – Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Frauenideal
Emilie Schomann
Französische Utopisten des 18. Jahrhunderts und ihr Fraueideal
Inaugural-Dissertation
Reprint der Originalausgabe von 1911
Facsimilie Publisher, Dehli (2018), Taschenbuch, 190 Seiten
Mit einer Bibliographie deutscher Utopien.
Eine grobe Übersicht:
Allgemeine Charakteristik der französischen Utopien des 18. bis 20. Jahrhunderts
Die französischen Utopisten und hr Frauenideal von 1675 – 1750. Von Foigny bis Rousseau.
Die französischen Utopisten und ihr Frauenideal in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von Rousseau zur französischen Revolution.
Das Frauenideal der Utopien und die französische Frau der Wirklichkeit im 18. Jahrhundert
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Die Steinigungsszene gehört wohl zu den berühmtesten Stellen aus Monty Pythons „Life of Brian“ aus dem Jahr 1979. Um was geht es hier? Einem Mann namens Matthias wird Gotteslästerung vorgeworfen, da er beim Essen angemerkt hatte, dass sein Mahl gut genug für Jehova sei. So findet er sich nun halbnackt und in Ketten auf einem […]
Matriachale Kunst-Utopie aus den Prinzipien einer matriachalen Ästetik, linguistische Textmodelle und wissewnschaftliches bei Indiana Jones sollen uns heute begleiten …
Heide Göttner-Abendroth – Die tanzende Göttin
Heide Göttner-Abendroth
Die tanzende Göttin
Prinzipien einer matriachalen Ästhetik
Frauenoffensive, München (1982), Taschenbuch, 264 Seiten
ISBN 3881041192
Gelangte als Quell-Literatur zu „Freuden der Fantasy, Ullstein (1984) in die Sammlung.
Die Entwicklung, Kunst zur Fiktion und zur formalen Technk zu machen, wobei sie zugleich mehr und mehr an Öffentlichkeit verlor, skizziert die Autorin in großzügiger Linie bis in die Gegenwart. Dabei zeigt Sie, dass moderne Kunsttheorien, einschließlich der Theorie der „weiblichen Ästhetik“ diesem Problem nicht gerecht werden.
Über die Ansätze matrichaler Kunst von Frauen in der Gegenwart hinaus entwirft sie zuletzt die Vision einer matriachalen Kunst-Utopie …
Aus der selben Serie, aber eines interessanter als das Andere. Einige Aufsätze zur phantastischen Literatur, zur phantastischen Frauenliteratur und kritische Streifzüge durch das phantastische Genre. Zwar schon etwas älter, aber immer noch lesenswert …
Florian F. Marzin – Grenzbebauung. Aufsätze zur phantastischen Literatur
Florian F. Marzin
Grenzbebauung
Aufsätze zur phantastischen Literatur
EDFC, Passau (2001), broschiert, 252 Seiten
ISBN 3932621417
Mit den in diesem Band versammelten Aufsätzen zur phantastischen Literatur widmet er sich sämtlichen Speilarten, die das Genre zu bieten hat. Behandelt werden sowohl generelle Aspekte der Phantastik und der Science Fiction, besonders ihrer Grundlagen und ihrer Theorie. Dabei geht er kritisch mit den gängigen Modellen um und entwickelt so einen Leitfaden, der eine Orientierungshilfe in der Masse der Publikationen ist.
An einzelnen Autoren, wie Brian W. aldiss, Samuel R. Delany, Stephen King, H. P. Lovecraft und anderen zeigt er deren Stellung innerhalb des Genres auf und bietet einen Schlüssel zu ihren Werken …