Kategorie: allgemeine Phantastik

[Medienhinweis] #243: „Insomnia“ – Schlaflosigkeit und Traum in der Literatur – wdr.de

WDR 5 Scala – Hintergrund Kultur 16.06.2022 51:43 Min. Verfügbar bis 16.06.2023

von Anna Schudt und Fabian Hinrichs als Vorleser auf wdr.de

Mag interessieren. Der Traum ist ja auch immer wieder Thema in der phantastischen Literatur …

wdr.de - 2022-06-16

Mit Texten von Ernest Hemingway, Luigi Pirandello, Chuck Palahniuk und anderen hat die letzte Litcologne einen Abend der Qual der Schlaflosigkeit gewidmet. Ein Auszug des Programms mit Anna Schudt und Fabian Hinrichs als Vorlesern. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 

[Medienhinweis] #239: Zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann – literaturkritik.de

Zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann

von  anonym auf literaturkritik.de

Aus dem Archiv von literaturkritik.de – da kommt schon was zusammen…

literaturkritik.de - 2022-06-13

Vor 200 Jahren, am 25. Juni 1822, ist der am 24. Januar 1776 in Königsberg geborene E.T.A. Hoffmann in Berlin gestorben. Vor dem Themenschwerpunkt in der Juni-Ausgabe 2022 sind in literaturkritik.de die unten chronologisch aufgelisteten Artikel über ihn erschienen und daneben in einer Sonderausgabe 2016 eine Edition seiner Nachtstücke, mit Sigmund Freuds Studie über Das Unheimliche im Anhang und einem Nachwort von Thomas Anz. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 

Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #26 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts – Alfred Noe (Hrsg.)


Alfred Noe (Hrsg.)
Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts
Lang, Frankfurt/Main (1994)
ISBN 3631474814
 
Wiener Beiträge zur Komparatistik und Romanistik
 
Alfred Noe, widmet diesen Band der stilistischen Untersuchung französischer Prosa. Genauer gesagt französischer Horrorliteratur des 19. Jahrhunderts. Der zweisprachige Band (hier werden nur die deutschsprachigen Teile vorgestellt) versteht sich als Teil einer umfassenden Stilistik, deren Vorbilder deutsche und englische Horrorstücke sind. …

 
Die unzureichende Darstellung von Verbindungslinien zwischen wissenschaftlichen Analysen und literarischer Verarbeitung, zwischen der Biographie eines Autors und seinen Horrorerzählungen oder zwischen den psychischen Dispositionen verschiedenster Horror-Autoren waren auch Grund für dieses Buch …
 

Innerhalb dieser französischen Forschungsliteratur hat sich eine Trennung des Phantasticshen vom Zauberhaften durchgesetzt, womit sie – so richtig diese Unterscheidung auch sein mag, wie sich in der Folge auch zeigen wird – m.E. den übergeordneten Begriff für die aus der Realität entführende Literatur eingebüßt hat. In der Zusammenfassung dieser Tradition bei Jean-Lic Steinmetz wird das merveilleux (das sich vor allem durch eine zauberhafte Verwandlung und ein gutes Ende auszeichnet) vor dem Auftreten des fantastique situiert; in chronologischer Ordnung folgt dann das Genre der Science fiction (merveilleux scientifique). Zielführender, weil den wichtigen Gattungsbegriff des Phantastischen während, wäre m.E: eine Unterteilung in Schauriges (oder Unheimliches, wie Freud es bezeichnet) und Zauberhaftes.…
Auszug 'Einleitung', Seite 5-13
 
Wenn man sich mit der französischen Kurzprosa des 19. Jahrhunderts auseinandersetzen will, so  ist man mit diesem Buch gut beraten. Schließlich werden Charles Nodier, Musset, Gustave Flaubert, Barbey d’Aurevilly, Villiers l’Isle-Adam und Guy de Maupassant besprochen. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alfred Noe (Hrsg.)
  • Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts
  • Lang, Frankfurt/Main (1994)
  • Wiener Beiträge zur Komparatistik und Romanistik, Band 4
  • Broschiert, Klebebindung
  • 170 Seiten
  • ISBN 3631474814

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Mag. Dr. Alfred Noe an der Universiät Wien

Noe studierte von 1971 bis 1980 Romanische Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Er habilitierte sich 1988 für das Fach Romanische Literaturen und 1996 für das Fach Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Im Jahr 1998 wurde er zum außerordentlichen Professor am Institut für Romanistik der Universität Wien ernannt. Von 2000 bis 2002 war er Leiter des Instituts für Romanistik und von 2009 bis 2014 stellvertretender Leiter desselben Instituts.[1] Er ist Übersetzer von Libretti für das Konzerthaus Wien, das Theater an der Wien und für die Salzburger Festspiele.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Horrorliteratur in der WIKIPEDIA

Der Begriff Horrorliteratur bezeichnet eine Literaturgattung, deren Gegenstand die Schilderung von angsteinflößenden und oft übernatürlichen Ereignissen ist. Dabei rücken überwiegend die grausigen Motive der Handlung (Monster, Untote, Dämonen, Entstellungen, Qualen etc.) in den Vordergrund bzw. Mittelpunkt. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Wege in die Gefilde der Angst – von Edwin Baumgartner – auf wienerzeitung.at

    • Horror seit der Antike.
    • Der Schauer wird in England erfunden.
    • Ohne Poe kein Symbolismus.
    • Ein Schloss muss es sein, oder zumindest ein großes Haus. Hauptsache, das Gemäuer ist alt. Ein unterirdischer Gang und eventuell ein Verlies helfen ebenfalls bei der Stimmungserzeugung. Denn darum geht es: Stimmung machen. Und zwar unheimlich unheimliche Stimmung. Davon lebt die Schauergeschichte. Ob es nun Horace Walpoles „Schloss von Otranto“ ist oder H. P. Lovecrafts „Ratten im Gemäuer“. Oder Witold Gombrowiczs „Die Besessenen“.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

[Medienhinweis] #233: Ein Schriftstellerleben und dessen Auflösung im Werk – literaturkritik.de

Zur ambitionierten Arno Schmidt-Biografie des Literaturwissenschaftlers Sven Hanuschek

von Ulrich Klappstein auf literaturkritik.de

Der Nachtrag einer Rezension zur Schmidt-Biografie …

Literaturkritik.de - 2022-05-06

„Was bisher über mich im Druck erschienen ist, kann nicht ernst genommen werden“, so reagierte Arno Schmidt in seinen fragmentarisch gebliebenen Materialien für eine Biografie auf die Titelgeschichte » ; . – : ! – : ! ! « von Walter Busse (in: Der Spiegel, Nr. 20 vom 13. Mai 1959), die zahlreiche Details zu Leben und Werk des Schriftstellers enthüllt hatte.. Seither sind – fußend auf Schmidts Selbstdarstellungen in den veröffentlichten Briefen, Tagebüchern und autofiktionalen Passagen im Werk – einige wichtige, sogar „gewichtige“ Publikationen erschienen, die sich bemüht haben, nicht eine Fortsetzung von Schmidts Selbstinszenierungen zu sein.[…]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 

Phantastik #68 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die Rolle des Imaginären und des Vergangenen im literarischen Werk Antonio Tabucchis – Rainer Held


Rainer Held
Die Rolle des Imaginären und des Vergangenen im literarischen Werk Antonio Tabucchis
Königshausen & Neumann, Würzburg (2009)
ISBN 9783826041631

Epistemata – Würzburger wissenschaftliche Schriften, Band 684

Hier ein Werk, dass ich leider für mich noch nicht einordnen kann. Ich bekam es aus einer Sammlungsauflösung und war sogar überrascht, dass dort dieses Buch vorgefunden wurde, obwohl es sich sonst um rein phantastische Sekundärliteratur handelte. …


Bis zum Erhalt des Buches war mir Antonio Tabucchi im phantastischen Zusammenhang noch nicht aufgefallen. So wie mir italienische Sekundärliteratur in deutscher Übersetzung auch kaum untergekommen ist. Jedoch der Titel weckt doch einiges Interesse, wo doch das Imagimäre, das nur in der Vorstellung vorhandene, nicht wirklich vorhandene sehr am phantastischen vorbeischrammt. Sehen wir mal ins Ziel der Untersuchung: …

Traum und Fiktion verweisen auf einen Bereich, der mit Phantastie, Imagination und Ähnlichem zu tun hat. Hierher gehören auch die Phänomene Halluzination und Delirium, mit denen Tabucchi seine Romane „Requiem“ und „Gli ultimi tre giorni di Fernando Pessoa“ überschrieben hat. Als Oberbegriff für die meisten dieser Erscheinungen bietet sich „das Imaginäre“ an, wie ihn Wolfgang Iser in seinem Buch „Das Fiktive und das Imaginäre“ definiert. …

Auszug 'Ziel der Untersuchung', Seite 10-12

Nun, so kommen wir dem Thema schon ein bisschen näher. Das genannte Buch steht auch schon seit geraumer Zeit auf meiner „Will haben“-Liste. Diese hier leicht überarbeitete Fassung der Dissertation Rainer Helds berücksichtige alle bis Anfang 2007 erschienenen Werke Tabucchis und untersucht, wie der Autor das Imaginäre in der Welt seiner Figuren konstituiert. Er hinterfragt auch die Rolle des Imaginären in Literatur und realem Leben. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Rainer Held
  • Die Rolle des Imaginären und des Vergangenen im literarischen Werk Antonio Tabucchis
  • Königshausen & Neumann, Würzburg (2009)
  • Epistemata – Würzburger wissenschaftliche Schriften, Reihe Literaturwissenschaft, Band 684-2009
  • Taschenbuch
  • 294 Seiten
  • ISBN 9783826041631

Kleinster Preis: € 24,80, größter Preis: € 57,52, Mittelwert: € 24,80

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Antonio Tabucchi in der WIKIPEDIA

Antonio Tabucchi (* 24. September 1943 in Vecchiano bei Pisa; † 25. März 2012 in Lissabon) war ein italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer. Er war der Ehemann der portugiesischen Literaturprofessorin und Editorin Maria José de Lancastre…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Das Imaginäre in der WIKIPEDIA

Das Imaginäre ist ein Sammelbegriff für alles „Bildhafte“. Darunter fallen materielle Bilder, aber auch mentale Vorstellungsbilder, seien diese individuell oder kollektiv. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff in der Theorie des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacan – analog zu den Begriffen des Symbolischen und des Realen – eine der drei Strukturbestimmungen des Psychischen. In einem allgemeinen Sinn des alltäglichen Sprachgebrauchs versteht man unter „imaginär“ so viel wie „scheinhaft, scheinbar, nur in der Vorstellung stattfindend, unwahr, fiktiv“. Eine weitere Verwendung findet sich in der Mathematik, siehe: Imaginäre Zahl.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Wolfgang Iser in der WIKIPEDIA

Wolfgang Iser (* 22. Juli 1926 in Marienberg; † 24. Januar 2007 in Konstanz) war ein deutscher Anglist und Literaturwissenschaftler.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.