Beiträge getaggt mit Inklings

Tolkinenesis #3 – J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum

Heute habe ich etwas tiefer in die Tolkien-Kiste gegriffen und einige kleinere Veröffentlichungen hervorgekramt. Zunächst eine Arbeit des Arbeitskreises für Vergleichende Mythologie e.V. aus Leipzig. Dann wird von Barbara Einhaus die kreative Imagination bemüht und schlußendlich wird die Welt des Peter Jackson beleuchtet. Es gibt viel zu sehen und lesen …


Elmas Schenkel - Tolkiens Zauberbaum

Elmas Schenkel – Tolkiens Zauberbaum

Elmar Schenkel
Tolkiens Zauberbaum
Sprache, Religion und Mythos, J.R.T. Tolkien und die Inklings

Schriftenreihe, Band 4
Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e.V., Leipzig (2003), broschierte Ausgabe, 66 Seiten
ISBN 3932558030

Tolkiens Zauberbaum ist die schriftliche Fassung eines Vortrages, der am 14. November 2002 im Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie gehalten wurde. Die anderen Beiträge erschienen zuerst in der FAZ sowie in der Stuttgarter Literaturzeitschrift Flugasche, das sind:

  • Post für die Hobbits – Tom Shippeys J.R.R. Tolkien – Autor des Jahrhunderts
  • Tolkiens Ratgeber – ein Porträt von Owen Barfield
  • Missionare auf dem Mars – Zum hundertsten Geburtstag von Clive Staples Lewis und Owen Barfield
  • Theologie, Okkultismus und Phantastik – Charles Williams

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 5.00 EUR, größter Preis: 5.00 EUR, Mittelwert: 5.00 EUR


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Merlin. Ein Mythos und seine Aufarbeitung in der filmischen Populärkultur, Nadia Ghattas/Susanne Kroner, in: Inklings, Band 18 – Phantastik des Zukünftigen, Dieter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (2000)

Inklinks, Band 18, DIeter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (2000)

Inklinks, Band 18, Dieter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (2000)

Nadia Ghattas Forschungsschwerpunkte, visualisierende Erzähltechniken und filmische Montage bzw. Montagetheorie, prägen den Esssay in der ersten Hälfte. Susanne Kroner kann ich jetzt nur mit zwei Essays in Thomas Le Blanc und Johannes Rüsters „Glaubenswelten“, Phantastische Bibliothek Wetzlar (2005), festmachen. Beide liegen eher im Bereich der Science Fiction. Leider wurde sie im Kapitel „Die Beiträger“ des Buches nicht erwähnt, was ich für ein Versäumnis halte. Wobei ich feststellen muss, dass das Lektorat stellenweise etwas verunglückt ist (Was keinen Abbruch an meiner Empfehlung der Reihe INKLINGS-Jahrbuch für Literatur und Ästhetik tut).

Diese beiden Damen versuchen hier den Mythos Merlin in der filmischen Populärkultur zu orten. Der Titel ist für mich etwas hochgestochen und kann auch nicht ganz erfüllt werden.

Als Aufhänger dient die  Fernsehproduktion „Merlin“ aus dem Jahr 1998. Eine Produktion die, nach meiner Erinnerung, vom Publikum ganz gut aufgenommen wurde. Nach dem fachlichen Urteil der beiden Damen kommt die Produktion jedoch nicht wirklich gut weg. Auch wenn sie dem Film Gutes abgewinnen können, ist der Tenor der Besprechung eigentlich: „grottenschlecht“. So weit, so gut und eigentlich für das Thema nur bedingt nützlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Merlin im Spiegel der Moderne, Karl Hepfer in: Inklings, Band 17 – Phantastische Kinderliteratur, Dieter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (1999)

Inklings, Band 17, Dieter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (1999)

Inklings, Band 17, Dieter Petzold (Hrsg.), Brendow, Moers (1999)

In letzter Zeit sind mir einige recht interessante Veröffentlichungen in Verbindung mit dem Zauberer, Seher und Königsratgeber Merlin in die Hände gefallen.

Unteranderem zwei Essays in den bekannten INKLINGS-Jahrbüchern, die ich ohnehin empfehle zu lesen.

In Band 17, Seiten 226-245, lässt uns Karl Hepfer „Merlin im Spiegel der Moderne“ betrachten (das zweite Essay, „Merlin: Ein Mythos und seine Aufarbeitung in der filmischen Populärkultur“ von Nadia Ghattas und Susanne Kroner, in: Inklngs, Band 18) werde ich zu gegebener Zeit noch rezensieren). Im Vertrauen kein leichtes Unterfangen. Sehr wissenschaftlich und manchmal etwas kryptisch. Aber ich bin ja auch kein Wissenschaftler.

Wichtig für mich schien mir jedenfalls eher das „rundherum“. Woher kommt Merlin literarisch? Warum ist diese Figur im Nebel der Geschichte so verschwommen wahrnehmbar? Ist er eher eine literarische Gestalt oder gibt es auch konkrete Hinweise auf eine historische Figur Merlin?

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