Schlagwort: Okkultismus

Begleitende Literatur zur Phantastik #29: Das Zwischenreich

Heute ein bisschen Esoterik. Etwas in die Jahre gekommen, aber doch ein Buch, das es sich zu lesen lohnt, wenn man ein bisschen für Okkultismus und Parapsychologie übrig hat. Der Autor Robert Amadou hat mit diesem Buch maßgeblich dazu beigetragen, dass das Thema Parapsychologie in weiteren Kreisen bekannt wurde …


Die Veröffentlichung ist eine umfangreiche und reichhaltige Arbeit an Literatur, Berichten und Kritiken. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. G. F. Hartlaub. Dieser steuerte auch die Erweiterung der Schriften auf die deutschsprachigen Arbeiten bei …

Es handelt sich in dem Buche, das hier einem deutschen Publikum vorgestellt wird, um die umstrittenen Erscheinungen „okkulten“ Charakters (dies etwas odiose Attribut – Gegenpol des dunklen zum Licht der Aufklärung – ist zur ersten Verständigung noch immer unentbehrlich). Der Autor war jahrelang Herausgeber der „Revue metapsychique“, wohl einer der besten Zeitschriften jenes älteren okkultistischen Typs, wie man sie auch bei den anderen Kulturnationen fand und noch findet: …

a.a.O.

Die gegenständlichen Ausführungen implizieren, dass die beschriebenen Sachverhalte psychologischer Natur sind. Deshalb wurde auch der Ausdruck Parapsychologie geprägt und es wird gefordert, die gewonnenen Erkenntnisse in die Schulpsychologie zu überführen .…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert Amadou
  • Das Zwischenreich
  • Vom Okkultismus zur Parapsychologie
  • Würdigung und Kritik der internationalen Forschung
  • Holle Verlag, Baden-Baden (1957)
  • gebundene Ausgabe
  • deutsche Erstausgabe
  • 540 Seiten

Kleinster Preis: 4.00 EUR, größter Preis: 22.00 EUR

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Herausgeber der deutschen Ausgabe:
    Prof. Dr. G. F. Hartlaub
  • Originaltitel: La Parapsychologie
  • Übersetzung: Dr. Vilma Fritsch


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #12

Abdul Alhazred – Eingeweihten ein Begriff, sein Buch hier vorgestellt, Außerirdische folgen als der größte Mythos der Menschheit und C. G. Jung in Breichen, die sich jeder Überprüfung entziehen. Weitere Begleiter der Phantastik…


Abdul Alhazred - Necronomicon
Abdul Alhazred – Necronomicon

Gregor A. Gregorius / Friedrich Mayer
Das Necronomicon / Die Goetia
Die magischen Handbücher
Schikowski, Berlin (1980), Taschenbuch, 132 Seiten
ISBN 9783877020418

„Das Necronomicon wurde von Lovecraft 1922 zum ersten Mal namentlich in der Erzählung The Hound erwähnt, die 1924 veröffentlicht wurde. Seinen eigenen Briefen zufolge fiel ihm dieser Name in einem Traum ein.[4] Der Titel Necronomicon ist unlösbar mit dem Namen des Autors verknüpft, dem verrückten Araber Abdul Alhazred. Das Necronomicon stellt in Lovecrafts Geschichten ein Mysterium dar. Sein erstes Erscheinen fand nicht durch die Erwähnung seines Titels, sondern durch seinen fiktiven Autor und ein Inhaltsfragment statt (The Nameless City, erschienen 1921). Lovecraft macht in all seinen Geschichten nur Andeutungen zum Inhalt des Buches und bezeichnet es immer als „grässlich, gefährlich, monströs“ und verboten.

Während Lovecraft sehr materiell-wissenschaftlich orientiert war und seine Erzählungen dies auch widerspiegeln, gab ihm die Verwendung des Necronomicon eine erzählerische „Hintertür“ zur Mystik, über die er seine Liebe zur Poesie und lebhaften Prosa einbringen konnte.“
(Quelle: Wikipedia)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 52.66 EUR, größter Preis: 123.44 EUR, Mittelwert: 53.66 EUR


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Bibliographien #4 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag …

Der deutsche Grusel-Heftroman zwischen 1968 und 2008 , die Sasmmlung Baron C. du Prel und wieder eine Bibliographie von Christian Pree setzen die Vorstellung von Bibliographien fort …


1Grusel, Grüfte, Groschenhefte

Johann Bärtle
Grusel, Grüfte, Groschenhefte
Der deutsche Heftroman von 1968 bis 2008 – Eine Sewrienübersicht zum 40-jährigen Jubiläum
BoD, GGG-Sachbuch, Norderstedt (2008), Taschenbuch, 406 Seiten
ISBN 9783837040432

Dieses Buch bietet einen Einblick in die Welt der Grusel-Heftromane als einen Teilaspekt der deutschen Heftromanlandschaft, die weltweit einzigartig ist.

Es ist für den Leser und Sammler gedacht, bringt dem Interessierten Hintergründe und Serieninformationen näher und lädt zum Stöbern über das Thema der viel geschmähten Groschenhefte ein …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 26.31 EUR, größter Preis: 92.20 EUR, Mittelwert: 30.78 EUR


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Frank Pflaum (Hrsg.): Bibliotheca Occulta et Philosophica

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Cover-Ansicht

Ist mir heute zugelaufen während ich auf der Suche nach weiteren Katalogen von Frank Pflaum war. Ein unnummeriertes Exemplar der auf 350 Exeplare limitierten Ausgabe des 58. Kataloges der Bibliotheca Occukta et Philosophica, mit der Bibliographie der Sammlung Baron C. du Prel., aus dem Dezember 1987. Es war die vierte Veröffentlichung des Antiquariat Frank Pflaum.

Mal sehen, was es im Bereich Gespenster, Spuk, Hexen, Vampire, Wehrwöfle, usw. hergibt. Erste Sichtungen zeigen interessante (mir unbekannte) Bücher.

  • Gebundene Ausgabe
  • ISBN-10: 3926128038
  • ISBN-13: 978-3926128034

Gibt es noch antiquarisch bei Amazon, so um 30,– Euro. Auch bei booklooker und ZABV.

bibliotheca occulta_Inhalt
Inhaltsverzeichnis
 

Sergio Fritz-Roa: Jenseits des Abgrunds: Im Reich des Howard Phillips Lovecraft

Jenseits des Abgrunds
Cover-Ansicht

Als Howard Phillips Lovecraft 1937 starb, hinterließ er ein umfangreiches Werk, das überwiegend der phantastischen und der anspruchsvollen Horror­literatur angehört. Der „Cthulhu-Mythos“ ist wohl Lovecrafts bekannteste Schöpfung. In zahlreichen Erzählungen schildert er eine verborgene Dimension des Kosmos, die die weißen Flecken auf der Landkarte unserer Schulweisheit füllt und das Universum mit uralten und mächtigen Geschöpfen bevölkert, die den Menschen als einen unbedeutenden Epigonen erscheinen lassen.

Quelle von Lovecrafts Inspiration waren, dessen eigenen Angaben zufolge, seine Träume. Entsprangen diese aber bloß seiner Phantasie? Oder sprach in ihnen etwas anderes zu dem Meister des „kosmischen Horrors“? Stehen sie gar im Einklang mit überliefertem Wissen?

Der chilenische Schriftsteller Sergio Fritz-Roa, dessen literarischer Spiritus rector niemand geringerer als Miguel Serrano war und der sich der Tradition im Sinne René Guénons verpflichtet fühlt, untersucht das Werk Lovecrafts auf eine tiefere Bedeutung. Insbesondere den antarktischen Mythos, der zeitübergreifend Poe, Lovecraft und Serrano verbindet, nimmt Fritz-Roa ins Visier und deutet ihn aus.

In einem umfangreichen Anhang sind dieser Monographie zwei Aufsätze beigefügt. Dr. Kerry Bolton untersucht in einem grundlegenden Essay den Rückgriff auf Lovecraftsche Motive durch Okkultisten und das Gedeihen von dessen Neomythos in diesen Kreisen. Und Martin A. Schwarz beschreibt den von Lovecraft immer wieder geschilderten Kampf zwischen Ordnung und Chaos als ewiges Ringen von Tradition und Gegen­tradition — den zwei Seelen in der Brust des „Einsiedlers von Providence“. [Hervorhebung durch den Verfasser] (Quelle: Amazon Kurzbeschreibung)

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Regin-Verlag; Auflage: 1 (25. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941247360
  • ISBN-13: 978-3941247369

Hinweis:

  • Eine hervorragende Rezension gibt es in Arcana, Nr. 19, Mai 2014 deren abschließendes Resümee lautet: „…Für die Leser, die sich mit Locecrafts Universum intensiv zu beschäftigen wünschen, ist „Jenseits des Abgrunds“ durchaus zu empfehlen, bietet Fritz-Roa eine originelle, wenn auch nicht immer nachvollziehbare Interpretation des amerikanischen Phantasten.“