Schlagwort: Jahrbuch

Science Fiction #74 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Jahrbuch 1987 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Jahrbuch 1987
Moewig, Rastatt (1986)
ISBN 9783811837034
Der (subjektiv) beste Inhalt, aber schon das letzte Buch der Reihe

Es ist ja zum aus der Haut fahren. Ein Buch mit Informationen noch und nöcher und trotzdem nicht zu verkaufen. Muss eigentlich entmutigend sein, dass so ein Buch nicht ankommt …


Der Untertitel lautete: Stories, Fakten und Trends. Und das war es auch. Szene national und international, Filme, Fernsehen, Video und Stephen Kings Filme, Saberhagens Berserker-Universum, Popmusik, Rollen- und Brettspiele, Preise, ein Nekrolog (ausführlich) und ein Interview mit Wolfgang Petersen. Abschließend eine kommentierte Bibliographie der lieferbaren Science Fiction und Fantasy. Was will man mehr?…

Auch die Deutsche SF steht – Let’s face it – auf ‚Abwärts‘. Der Autor hat, setzt sich die negative Entwicklung fort, bald bei Story oder Roman nur noch jeweils einen oder zwei Verlage zur Auswahl. Es sei denn, er kennt die Tante eines Redakteurs, schreibt für die deutsche  Kolonie auf den Tonga-Inseln oder hofft …

Auszug 'Szene national', Seite 7-25

Dem Herausgeber, der auch nicht angegeben ist, ist diese Ausgabe auch kein Vorwort mehr wert. Wahrscheinlich war die Reihe schon abgeschrieben und dieses Buch nur mehr in der Pipeline und aus. Ich finde, es war schade um die Reihe, auch wenn sie dem SF-Jahr von Heyne eigentlich nicht das Wasser reichen konnte. Vielleicht war es auch die Mischung mit den Stories. Das birgt Gefahren. Keiner der potenziellen Käufer (Primär- bzw. Sekundärleser) ist wirklich zufrieden, insbesondere wenn die Sekundärliteratur nichts mit der angebotenen Primärliteratur zu tun hat …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers
  • Science Fiction Jahrbuch 1987
  • Stories, Fakten, Trends
  • Moewig, Rastatt (1986)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 9783811837034

Kleinster Preis: € 2,16, größter Preis: € 12,00, Mittelwert: € 3,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Science-Fiction-Jahr 1987“ in der WIKIPEDIA

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, (GWUP) mit Sitz in Roßdorf (bei Darmstadt) wird gegründet. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Liste der mehrbändigen deutschsprachigen Science-Fiction-Taschenbuchanthologien“ in der WIKIPEDIA

Dies ist eine Liste der im deutschsprachigen Raum im Taschenbuch bzw. Broschur (Softcover) erschienenen, mehrbändigen Science-Fiction-Kurzgeschichten-Anthologiereihen, geordnet nach Verlagen und chronologisch.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Magazine #43 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Ficiton Jahrbuch 1986 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Jahrbuch 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836870
Abgespeckt, abgespeckt, abgespeckt …

Wie schon beim Vorband besprochen, wurden im Jahresband 1986 die Kürzungen umgesetzt. Meines Erachtens auch ein Grund warum sich die Reihe auf Dauer nicht halten konnte, es gab dann ja auch nur mehr eine Ausgabe 1987. Man sparte an den falschen Stellen …

Auf der anderen Seite war es ja auch die Zeit, in der man das Heyne Science Fiction Magazin umwandelte in das „Science Fiction Jahr“, weil man die Zeit der Taschenbuch-Magazine ablaufen sah. Wenn man sich den Inhalt dieses Magazins ansieht, muss man feststellen, dass es vom Inhalt her eigentlich ein Doppelgänger war. Außer der Veröffentlichung von Philip K. Dicks „Der Hutmacher“ …

Einen Satz muss ich noch zu der Philip K. Dick Story „Der Hutmacher“ loswerden. Der Autor ist 1982 gestorben, wie die meisten Leser sicherlich wissen werden, aber diese Story aus den fünfziger Jahren gehört zu den bislang noch unübersetzten Geschichten. Ein Frühwerk, das vielleicht trotzdem gefällt…

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Und sonst, neben den Stories: Ein Interview mit Marion Zimmer Bradley, zu phantastischen Kinofilmen, deutsche und amerikanische SF-Szene, zu phantastischen Filmen in ZDF und ARD, zu SF-Musik und SF-Comics, zu SF-Literatur-Preisen, zum SF Videoangebot, zu SF im Computer, zu SF- und Fantasy-Rollenspielen, eine Nachrufzusammenstellung und die teilkommentierte und gekürzte Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1986
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836870

Kleinster Preis: € 0,09, größter Preis: € 138,76, Mittelwert: € 2,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] Diplomarbeit: Die Darstellungen der Populärwissenschaft
    in den Romanen von Jules Verne – von Regina Aichmair – auf othes.univie.ac.at

Aus diesem Grund habe ich Jules Verne zum Thema meiner Diplomarbeit gemacht. Er ist, meines Erachtens, der einzige Autor, der es geschafft hat neue technologische Erfindungen seiner Epoche mit dem Abenteuer zu verbinden. Die Wissenschaft spielt in seinen Werken eine entscheidende Rolle. Er hat mithilfe populärwissenschaftlicher Mittel die wissenschaftlichen Kenntnisse seinem Lesepublikum, in einer einfachen und verständlichen Sprache, vermittelt. Deshalb habe ich mich unter anderem auch mit der Populärwissenschaft näher beschäftigt. Die Populärwissenschaft dient dazu wissenschaftliches Fachvokabular sowie wissenschaftliche Abhandlungen zu vereinfachen, sodass das allgemeine Publikum solche Texte verstehen kann. Die Populärwissenschaft dient also auch als Übersetzungsmittel wissenschaftlicher Texte, die auf das jeweilige Lesepublikum zugeschnitten werden. Die Science-Fiction macht sich dieses Prinzip zunutze. Man kann sagen, dass sie sich, in gewisser Art und Weise, aus der Populärwissenschaft entwickelt hat. …

Auszug


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers in SHADOWIKI

Hans-Joachim Alpers aka „Hajo“ war sowohl ein Mitbegründer als auch Gesellschafter und Geschäfsführer von Fantasy Productions, eine bekannte Personlichkeit der deutschen Rollenspielszene und darüberhinaus Autor, Herausgeber, Anthologist, Literarischer Agent, Verfasser von Hörspielen und Kritiker. Neben seinen vielen anderen Aktivitäten war er unter anderem auch Shadowrun-Autor. In der Nacht vom 16. auf 17. Februar 2011 verstarb Hans-Joachim Alpers im Alter von erst 67 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. …

Auszug


  • [Artikel] Sterben die SF-Hörspiele aus? – von anonym – auf schattenblick.com

Ein Blick auf die Geschichte des Science Fiction-Hörspiels (dem hoffentlich nur eine Wende und nicht das Ende droht) hat das Schattenblick SF-Journal dazu veranlaßt, ein lautes Wort für diese kleine Sonderabteilung des Genres einzulegen. …

Auszug


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Science Fiction #73 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Jahrbuch 1985

H. J. Alpers
Science Fiction Jahrbuch 1985
Moewig, Raststatt (1984)
ISBN 3811836544
Mehr Inhalt und Farbseiten oder gleichbleibender Preis?

Ja, dieses Problem gab’s schon damals. Schlussendlich wurden es eine kleinere Schrift und die Farbseiten entfielen. Nicht ganz so berauschend: Auch an der Qualität der Bibliographie wurde in Zukunft gespart …


An den Beiträgen wurde nicht gespart. Neben der üblichen Besprechung der deutschen und internationalen SF-Szene und der aktuellen Awards gab’s noch einen Artikel über die Musik und die phantastischen Kinofilme. Hermann Urbanek besprach Leben und Werk William Voltz. Die Videoszene war einen Artikel wert und Buchbesprechungen wie gehabt. Dazu noch eine Umfrage von SF-Redakteuren um die Charts der phantastischen Literatur des Jahrs. Alles in Allem ein brauchbares Jahrbuch ohne besondere Höhen. Außer vielleicht die beigefügten Stories – aber das ist eine andere Geschichte …

Ein Problem ist die Datenflut in den nach wie vor expandierenden Genres Fantasy und Science Fiction und, dadurch bedingt, das Anschwellen insbesondere der Bibliographie. Da sich dies wiederum auf Satz- und Druckkosten auswirkt, zwingt uns der Kostendruck zu einigen Einschränkungen, wenn eine Abwälzung dieser Kosten auf den Verkaufspreis vermieden werden soll. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Die kommentierte Bibligraphie ist hier eine Seltenheit, Die in den folgenden Bänden auch gleich wieder relativiert wurde. Nur mehr die Neuerscheinungen wurden kommentiert, die älteren Ausgaben nur mehr erfasst. Sicherlich konnte man in den älteren Ausgaben nachsehen, aber praktisch war das nicht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers
  • Science Fiction Jahrbuch 1985
  • Moewig, Rastatt (1984)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836544

Kleinster Preis: € 0,50, größter Preis: € 16,31, Mittelwert: € 3,68

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Pabel-Moewig-Verlag in Rastatt schließt zum Ende des Monats – von Holger Siebnich – auf bnn.de

Der Pabel-Moewig-Verlag schließt nach mehr als 70 Jahren seine Türen in Rastatt. Vielen Mitarbeitern droht die Arbeitslosigkeit. Die Betroffenen beklagen die Entscheidung des Hamburger Mutterkonzerns Bauer Media. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Bibligraphie“ in der WIKIPEDIA

Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw. die Erstellung oder die Lehre von der Erstellung eines solchen Verzeichnisses.
Früher war Bibliografie auch als Ausdruck für die Bücherkunde allgemein üblich. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers in der WIKIPEDIA

Hans Joachim Alpers (* 14. Juli 1943 in Wesermünde; † 16. Februar 2011 in Niebüll) war ein deutscher Verleger und Schriftsteller. Unter seinem richtigen Namen, aber auch unter den Pseudonymen Jürgen Andreas, Thorn Forrester, Gregory Kern, Mischa Morrison, P. T. Vieton und Jörn de Vries verfasste er mehrere Science-Fiction- und Fantasy-Romane. Gemeinsam mit Ronald M. Hahn verfasste Werke erschienen unter dem Pseudonym Daniel Herbst.…

Auszug Artikel


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Magazine #39 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Fiction Jahr 2020 – M. Wylutzki / H. Kettlitz

Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz
Das Science Ficiton Jahr 2020
Hirnkost, Berlin (2020)
ISBN 9783948675493
Gender, Queerness, Diversity

Das neue Jahrbuch der Science Fiction das zweite Mal jetzt im Hirnkost Verlag und schon äußerlich konnte das Buch die Kontinuität der vergangenen Jahre wahren. Schon mal ein gutes Zeichen …

Das ist aber noch nicht alles. Auch das Pandemie-Thema ist Thema in diesem Buch. Erfreulich ist auch, dass der Stellenwert des Jahrbuches durch den Kurd-Laßwitz-Preis dokumentiert wurde. Ich persönlich bin sehr froh, dass dieses Buch diesen Preis heuer in derart souveräner Art und Weise gewonnen hat und die „Niegeschichte“ deutlich auf den zweiten Platz verwiesen hat.…

Dass DAS SCIENCE FICTION JAHR auch in der 2020er-Ausgabe erscheint und wir es „retten“ konnten, ist keineswegs unser alleiniger Verdienst. Wir danken allen, die an uns und an das Jahrbuch und uns dabei unterstützt haben, dieses traditionsreiche Buchprojekt aufrechtzuerhalten. Ohne Autor*innen, die uns ihre Beiträge trotz großem Hin und Her und einiger Unwägbarkeiten zur Verfügung gestellt haben, und ohne Klaus Farin, der dem SCIENCE FICITON JAHR ein neues Zuhause im Hirnkost Verlag gegeben hat, wäre dies nicht möglich gewesen. Allen voran aber wäre es ohne Sie, unsere Leser*innen nicht möglich gewesen, Wolfgang Jeschkes Erbe weiterzuführen. Wir danken all jenen, die uns im Rahmen unserer Crowdfunding-Kampagne so großzügig unterstützt haben …

Auszug 'Editoral', Seite 10-11

Der Blick in Inhaltsverzeichnis zeigt uns, dass es wieder gelungen ist, eine Vielzahl interessanter Artikel im Buch unterzubringen. Sei es nun Texte über Afrofuturismus, Chinesische SF, Queeres denken, Muslimische Figuren, Transgender, Samuel R. Delany, Military SF, Perry Rhodan oder Viren und da sind noch nicht alle Bereiche angeführt. Selbstverständlich kommen auch Reviews, Artikel zum Buch selbst, zu Film, Serien, Game und Fact nicht zu kurz und mit knapp über 600 Seiten haben wir wieder einen Ziegel, der die Fundamente der Science Fiction stützen wird (sinnbildlich und praktisch) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz
  • Das Science Fiction Jahr 2020
  • Band 35 der Reihe
  • Hirnkost, Berlin (2020)
  • Taschenbuch
  • 608 Seiten
  • ISBN 9783948675493 (Print)
  • ISBN 9783948675608 (EBook)
  • ISBN 9783948675615 (PDF)

Kleinster Preis: € 14,00, größter Preis: € 50,91, Mittelwert: € 28,00

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  • Flügelklappenbroschur
  • [Verlag] Das Science Fiction Jahr im Hirnkost Verlag

Seit 1986 erscheint „Das Science Fiction Jahr“ in ununterbrochener Reihe. Von Wolfgang Jeschke im Heyne Verlag ins Leben gerufen und nach einigen Jahren im Golkonda Verlag wird das Jahrbuch seit 2019 von Hardy Kettlitz und Melanie Wylutzki herausgegeben. Das Kompendium bietet einen Rückblick über das, was die Science Fiction in Literatur, Comic, Game, Film & TV im vergangenen Jahr hervorgebracht hat und gleichzeitig einen Kommentar zu relevanten Aspekten und Entwicklungen des Genres.…

Auszug


  • [Social Media] Das Science Fiction Jahr auf Facebook

»Das Science Fiction Jahr« ist ein Almanach, der 1986 von Wolfgang Jeschke im Heyne Verlag ins Leben gerufen wurde. Seither erscheint es jährlich und ist eine einzigartige Chronik der Science Fiction in Buch, Film, Comic, Spiel und Audiobereich.

Auszug


  • [Artikel] Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten – von Peter Osteried – auf golem.de

Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter. …

Auszug


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Science Fiction #70 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Jahrbuch 1983 – H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.

H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.
Science Fiction Jahrbuch 1983
Moewig, Rastatt (1982)
ISBN 3811836005

Science Fiction in allen Medien

Das erste der fünf Jahrbücher bemüht sich wirklich die ganze Vielfalt der Science Fiction in den verschiedensten Medien widerzuspiegeln. Von Literatur über Comics, Popmusik, Spiele, Video und Film geht das Programm. Dabei bliebt es aber nicht beliebig …


Ein Gustostückerl für damalige Verhältnisse ist zum Beispiel die „Kommentierte Bibliographie der lieferbaren Science Fiction“ von Werner Fuchs, die so meine ich erstmals einen Überblick über die SF-Literatur in Taschenbuch und Hardcover bot. An den beigefügten Kurz-Kommentaren könnten sich so manche Verfasser heute ein Beispiel nehmen, um Bibliographien noch interessanter zu machen. Auch um den Preis der Subjektivität. Besonders hervorzuheben wäre auch das Essay von Claus Lenthe über die „Science-Fiction-Sekundärliteratur“…

Mit dem großen Erfolg der Science Fiction im deutschsprachigen Raum war in den vergangenen Jahren auch ein Anwachsen der Sekundärliteratur festzustellen. Anders als beispielsweise in Amerika, wo das Gros der Sekundärliteratur an den Leser und Sammler adressiert ist, waren deutsche Bücher über Science Fiction allerdings bislang zum größten Teil literaturwissenschaftliche Arbeiten, nicht selten Dissertationen oder Aufsatzsammlungen verschiedener Verfasser …

Auszug 'Science-Fiction-Sekundärliteratur', Seite 246-250
Heute lesen sich die Besprechungen mit einigem nostalgischen Gefühl, wenn man den „Science Fiction Führer“ von Reclam vorfindet oder auch „Gestalter der Zukunft – Science Fiction und wer sich macht“. Das bekommt man Lust diese altehrwürdigen Bücher wieder einmal aus dem Regal zu nehmen und darin zu blättern. Ergänzend wäre da auch noch Artikel über Perry Rhodan, ein Interview mit Clark Darlton und Artikel über Preise, die nationale und internationale Szene und über Trends in der Science Fiction zu nennen …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers, Walter A. Fuchs, Hansjürgen Kaiser (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1983
  • Moewig, Raststatt (1982)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • ISBN 3811836005

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 1.467,66, Mittelwert: € 2,60

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • kommentierte Bibliographie lieferbarer Science-Fiction-Bücher und Taschenbücher
  • [Artikel] Die Titelseiten der Science Fiction Romane des Moewig Verlages – von Reinhard Peter – auf rp49.de

Die Verlage Pabel und Moewig waren zuerst als Konkurrenzverlage und später als Verlagsunion über Jahrzehnte mit ihren Romanheften und Taschenbüchern nur im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel vertreten. 1980 versuchte man, das Label Moewig neu zu beleben und mit einem breit gefächerten Programm auch im Sortimentsbuchhandel Fuß zu fassen. Im Herbst 1980 startete nach der Playboy Science Fiction die Moewig Science Fiction als zweite SF-Reihe des neuen Moewig Taschenbuch- programmes, anfangs mit drei, ab 1981 sogar mit vier Titeln pro Monat.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste der mehrbändigen deutschsprachigen Science-Fiction-Taschenbuchanthologien – von anonym – auf de.linkfang.org

Dies ist eine Liste der im deutschsprachigen Raum im Taschenbuch bzw. Broschur (Softcover) erschienenen, mehrbändigen Science-Fiction-Kurzgeschichten-Anthologiereihen, geordnet nach Verlagen und chronologisch.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Pabel-Moewig-Verlag in der WIKIPEDIA

Am 1. November 1901 wurde das Verlagshaus Moewig & Höffner in Dresden gegründet, Gesellschafter waren Arthur Moewig und Erwin Höffner. 1923 wurde Arthur Moewig alleiniger Inhaber des Verlages und der Romanvertrieb an Tageszeitungen wurde ausgebaut. Das Verlagshaus Moewig & Höffner wurde 1928 in eine KG umgewandelt, mit Wilhelm Heyne, dem Gründer des Heyne Verlags, als persönlich haftenden Gesellschafter. 1946 zogen der Heyne- und der Moewig-Verlag von Dresden nach München um.…

Auszug Artikel


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