Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

[Medienhinweis] #224: Warum uns die Roboter keine Jobs wegnehmen werden – diezukunft.de

Die Zukunft hält mehr als genug Arbeit für alle bereit – leider

von Cory Doctorow auf diezukunft.de

Schön, freut mich, aber die sche…s Arbeit dürfen sie ruhig haben – hoffe ich doch…

die zukunft.de - 2021-09-28

Die technologische Entwicklung, die angeblich von den (zugegebenermaßen eindrucksvollen) Fortschritten beim maschinellen Lernen hin zu einer starken Künstlichen Intelligenz führen soll, kann ich ebenso wenig erkennen wie eine technologische Entwicklung, die von einer stetig verbesserten Pferdezucht zum Verbrennungsmotor führt. Ich glaube auch nicht daran, dass die zunehmende Automatisierung Arbeitsplätze kostet. Selbst wenn es uns – wider alle Wahrscheinlichkeit – gelingen sollte, morgen eine starke KI zu entwickeln, wird die nächsten zwei- bis dreihundert Jahre jeder Mensch, der Arbeit will, auch eine Vollzeitstelle erhalten. […]

Auszug Artikel


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Phantasten #45 -weiblich, männlich und …: Über Paul Scheerbart I-III – Berni Lörwald / Michael M. Schardt / Hitrud Steffen / Paul Kaltefleiter (Hrsg.)


Berni Lörwald / Michael M. Schardt / Hitrud Steffen / Paul Kaltefleiter (Hrsg.)
Über Paul Scheerbart I-III
Igel, Paderborn (1992-1998)
ISBN (siehe unter bibliographisch:)

100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden

Mit der Ausgabe dieser hier vorgestellten Bände, sollte die Scheerbart-Rezeption aus den Jahren 1889 bis 1989 für alle Interessenten verfügbar gemacht werden. Gründe waren die fehlende Anerkennung und Verbreitung von Paul Scheerbarts Werk mangels einer erschwinglichen Werksausgabe, mangels einer Biographie, mangels einer Bibliographie und mangels einer Aufarbeitung der Rezeption…


Begonnen wurde die Ausgabe mit Band 1 im Jahre 1992. Dieser Band beinhaltet alle Vorworte, Nachworte und Einführungen zu Scheerbarts Werk. Die Unzufriedenheit mit der Scheerbart-Forschung spricht ganz klar aus den Ausführungen der Vorbemerkungen. Sie war zu diesem Zeitpunkt bemüht, das Erforschte immer wieder durchzukauen und von eine Anfang zum nächsten Anfang zu stolpern. Leider fehlen mir jene Seiten zunächst unbedruckten Seiten, die aufgrund von Rechtsstreitigkeiten fehlen und später beim Verlag nachgefordert werden konnten, um sie einzukleben. Mal sehen, ob ich auch diese noch auftreiben kann …

…die zeigen, dass die Scheerbart-Forschung nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Großteil in den, den Scheerbart-Texten beigegebenen Einführungen, Nach- und Vorworten geleistet wurde, ohne dass die Doktoranden oder Aufsatzverfasser dies gebührend zur Kenntnis genommen hätten. Um auf diese Misere aufmerksam zu machen und die verstreuten und teilweise nicht mehr lieferbaren Beiträge in Erinnerung zu rufen, erschient dieser erste Band mit Rezeptionsdokumenten, dem noch zwei oder drei weitere folgen werden: …

Auszug 'Vorbermerkung zu dieser Ausgabe', Seite 7

Der zweite Band folgte dann vier Jahre später. Analysen, Aufsätze und Forschungsbeiträge zu Paul Scheerbart konnten hier gesammelt dem Leser zur Verfügung gestellt werden. Nach einigen Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung des ersten Bandes konnte dieser Band dann unbeschadet veröffentlicht werden. Für diesen Band lässt sich aber eine zweigeteilte Rezeptionsgeschichte feststellen. …

… Nach nunmehr vier Jahren folgt jetzt der zweite Band mit weiterführenden, längeren Rezeptionstexten zu Paul Scheerbart. Vornehmlich sind es Porträts zu Leben und Werk des Dichters sowie Beiträge der Forschung. […] In diesen Band „Über Paul Scheerbart II“ wurden Artikel und Aufsätze aus Zeitungen und Zeitschriften aufgenommen, die sich weiterführend und übergreifend mit Scheerbart beschäftigen. Nur in wenigen Fällen werden auch Kapitel aus Monographien abgedruckt, und zwar dann, wenn sich nur ein Kapitel mit Scheerbart innerhalb eines größeren Zusammenhangs befasst. …

Auszug 'Vorbermerkung', Seite 5-6

Der Abschlussband erschien dann 1998 und enthielt Rezensionen und Artikel zu Leben und Werk des Schriftstellers. Abschließend auch noch ein Gesamtregister und eine Bibiographie. Sowohl eine Gesamtbibliografie, als auch eine Bibliographie der aufgenommenen Beiträge, ein Namensregister und ein Werksregister jeweils über alle drei Bände. Nach rund zehn Jahren war durch diese Anstrengung eine annähernd komplette Rezeptionsdokumentation zum Werk Paul Scheerbarts geschaffen worden. Mit 1500 Seiten wurden dem interessierten Leser ein Kompendium an die Hand gegeben, das fast alle Materialien enthält und das entgegen dem Plan auch noch weiter fortgeführt wurde und noch um den Zeitraum von 1996 und 1997 erweitert wurde und so damit eine größere Aktualität gewährleistet wurde.

… Nach rund 10 Jahren Arbeit liegt eine annähernd komplette Rezeptionsdokumentation zum Werk Paul Scheerbarts vor. Zu keinem anderen Autor deutscher Sprache gibt es eine vergleichbare Publikation. Auf mehr als 1500 Seiten, verteilt auf drei Bände, sind alle erreichbaren Artikel, Aufsätze und Besprechungen zum Werk oder zur Person des Autors abgedruckt. …

Auszug 'Vorbermerkung', Seite 17-18

Es wird wohl eine Menge Zeit kosten dieses Werk in seiner Vollständigkeit durchzusehen. Ich bin aber froh es in meienr Bibliothek zu haben.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

Band I

  • Berni Lörwald / Michael M. Schardt (Hrsg.)
  • Über Paul Scheerbart I
  • 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden
  • Band I: Einführungen, Vorworte, Nachworte
  • Igel, Paderborn (1992)
  • Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende, Band 1
  • Literatur- und Medienwissenschaft, Band 11
  • Broschüre, Klebebindung
  • 214 Seiten
  • ISBN 392710423X

Band II

  • Michael M. Schardt  / Hiltrud Steffen (Hrsg.)
  • Über Paul Scheerbart II
  • 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden
  • Band II: Analysen, Aufsätze, Forschungsbeiträge
  • Igel, Paderborn (1996)
  • Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende, Band 4
  • Literatur- und Medienwissenschaft, Band 30
  • Broschüre, Klebebindung
  • 418 Seiten
  • ISBN 3927104884

Band III

  • Paul Kaltefleiter (Hrsg.)
  • Über Paul Scheerbart III
  • 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden
  • Band III: Rezensionen. Artikel zu Leben und Werk
  • Igel, Paderborn (1998)
  • Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende, Band 11
  • Literatur- und Medienwissenschaft, Band 60
  • Broschüre, Klebebindung
  • 824 Seiten
  • ISBN 3896210556

  • keine

  • [Artikel] Paul Scheerbart in der WIKPEDIA

Paul Carl Wilhelm Scheerbart (* 8. Januar 1863 in Danzig; † 15. Oktober 1915 in Berlin-Lichterfelde), auch unter seinen Pseudonymen Kuno Küfer und Bruno Küfer bekannt, war ein deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner. …

Auszug Artikel



  • [Bibliographie] Paul Scheerbart im Projekt Gutenberg

Der Sohn eines Danziger Zimmermanns wollte Missionar werden, wandte sich dann aber der Philosophie, der bildenden Kunst und schließlich der Literatur zu. Ab 1885 schrieb er Kunstkritiken für verschiedene Zeitungen. 1892 gründete er in Berlin den Verlag deutscher Phantasten; er war zeitlebens Außenseiter und schloß sich keiner gängigen Kunstrichtung an. Seine Bücher illustrierte er selbst.…

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Seite von  Markus Feuerstack zu Paul Scheerbaart

Wer dieser Scheerbart war steht im Literaturlexikon. Aber glaub es bitte nicht. Scheerbart ist anders als die geleerten Herren und die gelehrten Damen ihn darstellen. Wie er ist / war und sein wird steht auf diesen Seiten, in den Texten des großen deutschen Schriftstellers Paul Scheerbart. Lese die Texte, habe Spaß daran und freue Dich.
Diese Seiten werden von keinem Verein gestaltet, keine Firma sponsert und niemand außer mir macht die Arbeit. Ich, Markus Feuerstack (www.fognin.net) finde es wichtig, dass möglichst viel von diesem Dichter im Netz steht und er von meinen Mitmenschen gelesen werden kann, kostenlos und franko natürlich…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

[Medienhinweis] #222: Bastei entstaubt seine »Ufo-Akten« – fiks.de

Der Heftroman-Verlag hat eine alte Serie aus dem letzten Jahrhundert aus dem Archiv geholt.

von auf fiks.de

Ein bisschen spät, aber es lohnt sich, es nachzutragen …

fiks.de - 2021-10-08

Das vor einiger Zeit wegen eines Berichts der US-Regierung neu aufgeflammte Interesse an »Unbekannten fliegenden Objekten« – Ufos — hat offenbar den Heftroman-Verlag Bastei-Lübbe dazu bewogen, eine alte Serie aus dem Archiv zu kramen, abzustauben und wieder auf den Markt zu werfen: »Die Ufo-Akten« mit dem Untertitel »Ermittlungen im Grenzbereich«. Die Romane erschienen ursprünglich in den Jahren 1995 und 1996 als 25-teilige Taschenheftreihe, damals mit dem Untertitel »Auf den Spuren der Außerirdischen«. […]

Auszug Artikel


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[Medienhinweis] #220: Weltraumforschung in der DDR – tor-online.de

Mit diesem Beitrag liefert uns Autor Brandon Q. Morris einen Überblick über die Leistungen der DDR-Raumfahrt, …

von Brandon Q. Morris  auf tor-online.de

Der Anteil der DDR an der Weltraumforschung war mir eigentlich kaum bekannt und es gab dafür auch kein Bewusstsein – man lernt nie aus …

tor-online - 2022-03-30

Über die Weltraumforschung in der DDR ist wenig bekannt. Mit diesem Beitrag liefert uns Autor Brandon Q. Morris einen Überblick über die Leistungen der DDR-Raumfahrt, die auch Thema seines neuen Science-Fiction-Romans „Die letzte Kosmonautin“ sind, der in einem alternativen Geschichtsverlauf spielt. […]

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Magazine #61 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022 – Dr. Peter Soukup (Hrsg.)

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
ISSN 0006-4483

Rolf Mauerhardt – Clifford D. Simak – Romanheft-Sammler – Jugendgefährdendes – Aliens …

Wieder ist es Zeit für eine neue Magazinausgabe. Die Blätter für Volksliteratur sind in der Nummer 2, April 2022, erschienen. Wie immer ist doch einiges an interessanten sekundärliterarischen Beiträgen zur Phantastik im Inhalt vorhanden…


Zunächst eine Erinnerung an den Verleger und Autor Rolf Mauerhardt. Am Ende der 40er-Jahre startete er die Science Fiction Reihe „Im Jahre 2000“ und schrieb dazu das erste Heft unter dem Pseudonym Carlos da Silver selbst. Er selbst erlebte das Jahr 2000 knapp nicht mehr. Er starb am 20. Juni 1999, 80ig-jährig.
Als Pionier der Science-Fiction-Literatur gilt Clifford D. Simak. Robert M. Christ hat über diesen Autor ein Essay geschrieben. …

Seine Romane und Erzählungen zeichnen sich durch Humanität und feinsinnigen Humor aus, wobei die Technik häufig in den Hintergrund gedrängt wird, und handeln zumeist von einfachen Leuten, Farmer und Kleinstädtern, die zunächst unvermutet in nicht überschaubare Situationen geraten und dabei durch Türen und Tore mit anderen Dimensionen und Parallelwelten in Kontakt treten. Hinzu gesellen sich bizarre Fabelwesen, einsame Roboter, sprechende Hunde, sympathische Gespenster, listige Kobolde oder fremdartige außerirdische Besucher. Das sind die phantastischen Welten des aus den USA stammenden Schriftstellers Clifford D. Simak, …

Auszug 'Clifford D. Simak …', Seite 8-14

Erinnerungen des Dr. Peter Soukup schließen sich an oben genannte Essays an und umfassen den vor 20 Jahren zuletzt erschienen schweizerischen „Romanheft-Sammler“ und an Jugendgefährdendes aus der guten alten Zeit. Insbesondere an „Pie Grieche“ der eher dunkles Schriftgut zu Vampiren und sonstigen dunklen Gestalten beinhaltete. Zum Abschluss dann noch ein Artikel von Heinz Pscheidt zu Heftromanen mit dem Thema Aliens wie Marsmenschen, Marsmonster und sonstigen Nicht-Erdlingen. Ein kurzweiliges Heft ergibt das allemal …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022
  • 61. Jahrgang
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
  • Heft A5, Klammerbindung
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Der Heftroman wird 100 – von Luzia Schrampf  – auf derstandard.at

Zwischen den Kriegen zählte man mehr als 100 Heftromanserien im deutschen Sprachraum. Nach dem 2. Weltkrieg gab es zahlreiche Verlagshäuser in Österreich, wie den Wiener Verlag Rolf Mauerhardt oder den E. Schwicker Verlag in Linz, der die „El Coyote“-Serie herausgab. Das „Schmutz und Schund“-Gesetz zum Schutze der Jugend, das 1950 in Kraft trat, und eine Verbreitungsbeschränkung setzten vielen dieser Verlage zu. …

Auszug



  • [Artikel] Clifford D. Simak in der WIKIPEDIA

Clifford Donald Simak (* 3. August 1904 in Millville, Wisconsin, USA; † 25. April 1988 in Minneapolis, Minnesota, USA) war ein US-amerikanischer Journalist und Science-Fiction-Autor böhmischer Abstammung. Simak gilt als einer der „Großen Meister“ der Science Fiction und ist durch zahlreiche Preise innerhalb des Genres geehrt worden.…

Auszug



  • [Bibliographie] Der Romanheft-Sammler auf romanhefte-info.de

 Insgesamt sind 28 Ausgaben von 1996 bis 2002 erschienen.

Auszug




siehe auch (Auszug):


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