Schlagwort: künstliche Intelligenz

[Medienhinweis] #224: Warum uns die Roboter keine Jobs wegnehmen werden – diezukunft.de

Die Zukunft hält mehr als genug Arbeit für alle bereit – leider

von Cory Doctorow auf diezukunft.de

Schön, freut mich, aber die sche…s Arbeit dürfen sie ruhig haben – hoffe ich doch…

die zukunft.de - 2021-09-28

Die technologische Entwicklung, die angeblich von den (zugegebenermaßen eindrucksvollen) Fortschritten beim maschinellen Lernen hin zu einer starken Künstlichen Intelligenz führen soll, kann ich ebenso wenig erkennen wie eine technologische Entwicklung, die von einer stetig verbesserten Pferdezucht zum Verbrennungsmotor führt. Ich glaube auch nicht daran, dass die zunehmende Automatisierung Arbeitsplätze kostet. Selbst wenn es uns – wider alle Wahrscheinlichkeit – gelingen sollte, morgen eine starke KI zu entwickeln, wird die nächsten zwei- bis dreihundert Jahre jeder Mensch, der Arbeit will, auch eine Vollzeitstelle erhalten. […]

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[Medienhinweis] #204: Der Geist in der Maschine – Künstliche Intelligenz in der Science Fiction – tor-online.de

Die Erschaffung künstlichen Lebens ist ein alter Menschheitstraum

von Judith Madera auf tor-online.de

Schon etwas älter, aber das Thema hat immer Konjunktur…

tor-online.de - 2021-12-21

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Alexa und Siri beantworten Fragen, machen das Licht an und sammeln fleißig Daten. Autos parken besser ein als Menschen. In Videospielen weichen die Gegner blitzschnell aus, und die Nachbarn in Animal Crossing: New Horizons wissen, was wir gestern im Spiel getan haben. Während wir in den Social Media durch Beiträge scrollen, sammeln Algorithmen Informationen über uns, schlagen Videos vor und blenden personalisierte Werbung ein. So unheimlich es erscheinen mag, wenn man nach einer Google-Suche auf jeder Website Werbung für Sportschuhe oder Bücher erblickt, noch gibt es keinen Geist in der Maschine. […]

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Begleitende Literatur zur Phantastik #88: Die Physik der Zukunft – Michio Kaku

Michio Kaku
Die Physik der Zukunft
Rowohlt, Reinbeck/Hamburg (2012)
ISBN 9783498035594
Unser Leben in 100 Jahren

Eigentlich keine Science Fiction, aber begleitende Literatur. Michio Kaku versucht in diesem Buch eine Zukunft zu entwerfen, wie sie in 100 Jahren Realität sein könnte. Allerdings ist diese Zukunftsvision für mich etwas zu positivistisch angelegt. Wobei ich durchaus kein Pessimist bin, aber…


Michio Kaku ist einer der berühmtesten Physiker unserer Zeit. Sicherlich hat er aufgrund seiner Kontakte sehr viel Einblick in die Entwicklungen unsere Zeit und daher auch die Grundlage Prognosen zu wagen. Er tut dies, indem er die Zukunft in drei Abschnitte einteilt. Die nahe Zukunft, die mittlere Zukunft und die ferne Zukunft bis 2100. In jedem dieser Abschnitte bewertet er die Fortschritte bei Computern, in der Medizin, bei künstlicher Intelligenz, Energiegewinnung, Nanotechnologie und Raumfahrt …

Um 2100 werden wir so mächtig wie die Götter sein, die wir einst verehrten und fürchteten. Aber diesen göttergleichen Status werden wir nicht mithilfe von Zauberstäben und -tränken erreichen, sondern durch Computerwissenschaften, Nanotechnologie, Künstliche Intelligenz, Biotechnologie und vor allem durch die Quantentheorie, auf der die genannten Technologien basieren. […] Auch wenn diese göttergleichen Kräfte unvorstellbar fortgeschritten erscheinen, werden die Keime all dieser Technologien gerade jetzt gelegt, während sie dies lesen. Die modernen Naturwissenschaften, nicht die Beschwörungen und Zauberformeln, werden uns diese Macht verleihen. …

Auszug '2100: Göttergleich werden', Seite 24-26

Kaku versteht es, sehr interessant und unterhaltsam zu schreiben und es macht auch wirklich Lust in diesem Buch seine Gedanken zu verfolgen. Viele Beispiele veranschaulichen seine Vorschau und er versteht es, schwierige Zusammenhänge zu vereinfachen und verständlich aufzubereiten. Mich aber überkommt bei der Lektüre aber ein bisschen das Gefühl der 70-er und 80-er Jahre in der Science Fiction: Viel optimistische Technikgläubigkeit und eine grenzenlose Fortschrittsgläubigkeit. Er bringt das Höhlenmenschenprinzip zur Sprache, aber ich glaube, er wendet es bei seinen Prognosen zu wenig an? Auf jeden Fall ist das Buch aber eine unterhaltsame Vorschau auf die Physik der nächsten Jahrzehnte …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michio Kaku
  • Die Physik der Zukunft
  • Unser Leben in 100 Jahren
  • Rowohlt, Reinbek/Hamburg (2012)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • deutschsprachige Ausgabe
  • 604 Seiten
  • ISBN 9783498035594

Preisangaben Eurobuch

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  • Lesebändchen
  • Aus dem Englischen
  • Übersetzerin: Monika Niehaus

  • [Artikel] Michio Kaku in der WIKIPEDIA

Michio Kaku (jap. 加來 道雄, Kaku Michio; * 24. Januar 1947 in San José, Kalifornien) ist in der breiten Öffentlichkeit einer der bekanntesten Physiker in den Vereinigten Staaten. Sein Forschungsgebiet ist die theoretische Physik, genauer die Stringtheorie. Hauptsächlich bekannt ist er durch seine populärwissenschaftlichen Beiträge zu theoretisch-physikalischen Themen. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Die Zukunft der Menschheit wird fantastisch – von

Warum sehen die meisten Menschen eher schwarz, wenn es um die Zukunft geht? Bücher über das Ende der Menschheit gibt es wie Sand am Meer. Die Katastrophe lauert an jeder Ecke. Das Klima, die Weltwirtschaft, Handystrahlen, Nanotechnik, das Internet – unser Ende scheint nah.

Das menschliche Gehirn ist ein Meister darin, lauernde Gefahren zu entdecken. In allen Ecken und Winkeln wird nach möglichen Bedrohungen gesucht. Mit diesem Erfolgsrezept der Evolution ist der Mensch sehr weit gekommen. Aber die Fähigkeit, auch gute Nachrichten wahrzunehmen, ist in unserer Spezies nicht sehr ausgeprägt. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Grenzenloses Leben – von Redaktion – auf perspektive-blau.de

Bei seinen Vorhersagen verlässt Michio Kaku sich nicht auf sein eigenes Vorstellungsvermögen. Er hat über 300 Experten aus der Naturwissenschaft befragt, war vor Ort und berichtet aus erster Hand von den teils erstaunlichen Erfindungen, die mehr oder weniger weit fortgeschritten, die ganz großen Probleme der Welt lösen sollen. Denn wer Physik, Chemie und Biologie verstehe, kenne den Rahmen, in dem sich die Zukunft abspiele, so Michio Kaku. Mit dieser Ausgangsthese im Gepäck machte sich Kaku auf die Suche nach jenen Technologien, die unser Leben in den kommenden 100 Jahren bestimmen werden. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

[Medienhinweis] #188: Der Geist in der Maschine – Künstliche Intelligenz in der Science Fiction – tor-online.de

Die Erschaffung künstlichen Lebens ist ein alter Menschheitstraum

von Judith Madera auf tor-online.de

Künstliches Leben – Ein Thema, welches immer interessant ist, auch im neuen Jahr …

tor-onlien.de - 2021-12-19

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Alexa und Siri beantworten Fragen, machen das Licht an und sammeln fleißig Daten. Autos parken besser ein als Menschen. In Videospielen weichen die Gegner blitzschnell aus, und die Nachbarn in Animal Crossing: New Horizons wissen, was wir gestern im Spiel getan haben. Während wir in den Social Media durch Beiträge scrollen, sammeln Algorithmen Informationen über uns, schlagen Videos vor und blenden personalisierte Werbung ein. So unheimlich es erscheinen mag, wenn man nach einer Google-Suche auf jeder Website Werbung für Sportschuhe oder Bücher erblickt, noch gibt es keinen Geist in der Maschine. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 

Science Fiction #117 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Konstruierte Wirklichkeiten – Herbert G. Klein


Herbert G. Klein
Konstruierte Wirklichkeiten
Winter, Heidelberg (1998)
ISBN 3825307298
 
Kybernetische Bewusstseinsformen im anglo-amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts
 
Heute sind mir wieder einige sehr interessante Bücher in die Hände gefallen. Darunter dieses Buch über die Auseinandersetzung  mit Theorie und Praxis der Kybernetik in der Phantastik. Eine Untersuchung von höchst unterschiedlichen anglo-amerikanischen Werken, in denen die Erkenntnisproblematik unter kybernetischen Vorzeichen wichtigen einen Bestandteil darstellt.…

 
Die technologischen Dystopien George Orwells bzw. Aldous Huxleys, die Romane Samuel Becketts, Werke der Science Fiction und Metafiktion wie Werke von Kurt Vonnegut, John Barth und Thomas Pynchon. Ich und die Welt – Konfrontation unter dem kybernetischen Muster …
 
Gegenstand meiner Untersuchung ist nicht in erster Linie die thematische Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis der Kybernetik in den behandelten Romanen, sondern deren kybernetischen Elemente selbst. Im Vordergrund steht dabei die Analyse der verschiedenen Formen von Selbstbezüglichkeit des Bewusstseins in geschlossenen und offenen Systemen im Hinblick auf die Konstruktion von Wirklichkeit und Identität. An den hierzu ausgewählten Werken soll exemplarisch das Spektrum der möglichen Ausprägungen gezeigt werden, allerdings ohne Anspruch auf vollständige Darstellung aller Varianten. …
Auszug 'Vorhenesweise', Seite 27-31
 
Wie gesagt nicht der Einfluss auf der Kybernetik auf die Literatur wird betrachtet, auch nicht die Auseinandersetzung mit in der Literatur anzutreffenden Erscheinungsformen wie Computer wird thematisiert, sondern die das Vorhandensein und die Funktion von Elementen, die sich als kybernetische identifizieren lassen und mit dem Instrumentarium der Kybernetik beschrieben werden können. Natürlich sehr wissenschaftlich abgehandelt, aber nicht unmöglich auch für Laien zu lesen. …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Herbert G. Klein
  • Konstruierte Wirklichkeiten
  • Kybernetische Bewußtseinsformen im anglo-amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts
  • Winter, Heidelberg (1998)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Groß-Oktav
  • 292 Seiten
  • ISBN 3825307298

Kleinster Preis: € 7,20, größter Preis: € 23,30, Mittelwert: € 19,00

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  • keine

  • [Artikel] Kybernetik in der WIKIPEDIA

Kybernetik ist nach ihrem Begründer Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen und deren Analogie zur Handlungsweise von lebenden Organismen (aufgrund der Rückkopplung durch Sinnesorgane) und sozialen Organisationen (aufgrund der Rückkopplung durch Kommunikation und Beobachtung). Sie wurde auch mit der Formel „die Kunst des Steuerns“ beschrieben. Der Begriff als solcher wurde Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild des englischen cybernetics „Regelungstechniken“ in die deutsche Sprache übernommen. Der englische Begriff wiederum ist ein Kunstwort, gebildet aus dem substantivierten griechischen Adjektiv κυβερνητικός kybernetikos „steuermännisch“, das sich aus den entsprechenden Substantiven κυβερνήτης kybernetes „Steuermann“ und κυβέρνησις kybernesis „Leitung, Herrschaft“ ableitet. …

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  • [Blog] Das Bewustsein der Maschinen – Gotthard Günther

Gotthard Günther, ein Fan auch der Science Fiction, schaffte es, die Bedeutung der Denkart von Norbert Wiener anzuerkennen und schuf mit diesem Buch 1957 das erste Werk nach Wiener, das den Zusammenhang der Kybernetik mit der Philosophie interpretierte. …

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  • [Artikel] Kybernetischer Realismus – auf de-academic.com

Alban Nikolai Herbst (Pseudonym für Alexander Michael v. Ribbentrop; * 7. Februar 1955 in Refrath) ist ein deutscher Schriftsteller, Librettist, Kritiker und Regisseur im Bereich der RundfunkHörkunst.…

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siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.