Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

Magazine #61 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022 – Dr. Peter Soukup (Hrsg.)

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
ISSN 0006-4483

Rolf Mauerhardt – Clifford D. Simak – Romanheft-Sammler – Jugendgefährdendes – Aliens …

Wieder ist es Zeit für eine neue Magazinausgabe. Die Blätter für Volksliteratur sind in der Nummer 2, April 2022, erschienen. Wie immer ist doch einiges an interessanten sekundärliterarischen Beiträgen zur Phantastik im Inhalt vorhanden…


Zunächst eine Erinnerung an den Verleger und Autor Rolf Mauerhardt. Am Ende der 40er-Jahre startete er die Science Fiction Reihe „Im Jahre 2000“ und schrieb dazu das erste Heft unter dem Pseudonym Carlos da Silver selbst. Er selbst erlebte das Jahr 2000 knapp nicht mehr. Er starb am 20. Juni 1999, 80ig-jährig.
Als Pionier der Science-Fiction-Literatur gilt Clifford D. Simak. Robert M. Christ hat über diesen Autor ein Essay geschrieben. …

Seine Romane und Erzählungen zeichnen sich durch Humanität und feinsinnigen Humor aus, wobei die Technik häufig in den Hintergrund gedrängt wird, und handeln zumeist von einfachen Leuten, Farmer und Kleinstädtern, die zunächst unvermutet in nicht überschaubare Situationen geraten und dabei durch Türen und Tore mit anderen Dimensionen und Parallelwelten in Kontakt treten. Hinzu gesellen sich bizarre Fabelwesen, einsame Roboter, sprechende Hunde, sympathische Gespenster, listige Kobolde oder fremdartige außerirdische Besucher. Das sind die phantastischen Welten des aus den USA stammenden Schriftstellers Clifford D. Simak, …

Auszug 'Clifford D. Simak …', Seite 8-14

Erinnerungen des Dr. Peter Soukup schließen sich an oben genannte Essays an und umfassen den vor 20 Jahren zuletzt erschienen schweizerischen „Romanheft-Sammler“ und an Jugendgefährdendes aus der guten alten Zeit. Insbesondere an „Pie Grieche“ der eher dunkles Schriftgut zu Vampiren und sonstigen dunklen Gestalten beinhaltete. Zum Abschluss dann noch ein Artikel von Heinz Pscheidt zu Heftromanen mit dem Thema Aliens wie Marsmenschen, Marsmonster und sonstigen Nicht-Erdlingen. Ein kurzweiliges Heft ergibt das allemal …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur, Nr. 2, April 2022
  • 61. Jahrgang
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
  • Heft A5, Klammerbindung
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

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  • [Artikel] Der Heftroman wird 100 – von Luzia Schrampf  – auf derstandard.at

Zwischen den Kriegen zählte man mehr als 100 Heftromanserien im deutschen Sprachraum. Nach dem 2. Weltkrieg gab es zahlreiche Verlagshäuser in Österreich, wie den Wiener Verlag Rolf Mauerhardt oder den E. Schwicker Verlag in Linz, der die „El Coyote“-Serie herausgab. Das „Schmutz und Schund“-Gesetz zum Schutze der Jugend, das 1950 in Kraft trat, und eine Verbreitungsbeschränkung setzten vielen dieser Verlage zu. …

Auszug


  • [Artikel] Clifford D. Simak in der WIKIPEDIA

Clifford Donald Simak (* 3. August 1904 in Millville, Wisconsin, USA; † 25. April 1988 in Minneapolis, Minnesota, USA) war ein US-amerikanischer Journalist und Science-Fiction-Autor böhmischer Abstammung. Simak gilt als einer der „Großen Meister“ der Science Fiction und ist durch zahlreiche Preise innerhalb des Genres geehrt worden.…

Auszug


  • [Bibliographie] Der Romanheft-Sammler auf romanhefte-info.de

 Insgesamt sind 28 Ausgaben von 1996 bis 2002 erschienen. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #126 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Philip K. Dick. Entropie und Hoffnung – Uwe Anton

Uwe Anton
Philip K. Dick. Entropie und Hoffnung
Tilsner, München (1993)
ISBN 3910079016
 
Eine umfassende Werksbetrachtung …
 
Im März 1992 jährte sich der Todestag von Philip K. Dick zum zehnten Mal. In Deutschland beschränkte sich die Rezeption von Philip K. Dick hauptsächlich auf das Science Fiction-Fandom. Uwe Anton fasste daher den Entschluss, dieser mangelnden Rezeption ein Werk entgegenzusetzen, dass diesen Umstand beheben helfen sollte. …

 
Das ist natürlich ein bisschen zu kurz gegriffen, aber zu diesem Zeitpunkt war fast die Hälfte der Bibliographie dieses Buches, der erfassten Aufsätze und Rezensionen zu Leben und Werk des Autors vom Verfasser dieses Buches verfasst worden. Dabei war Philip K. Dick in Deutschland durchaus angesehen und besaß einen höheren Stellenwert als in seiner Heimat. Allerdings – so der Autor – nur solange er noch lebte …
 
Es ist unter anderem auch Absicht und Aufgabe dieses Buches, an diesem Zustand in Deutschland etwas zu ändern. „Philip K. Dick – Entropie und Hoffnung“ wendet sich einerseits natürlich an Leser mit ausgesprochenem Interesse an Science Fiction im allgemeinen und an Philip K. Dick im Besonderen, aber auch an die akademische und journalistische Welt. Dabei wurde jedoch ausdrücklich auf eine populärwissenschaftliche und gut lesbare Anlage geachtet; dieses Buch will einerseits Interesse wecken und zur Beschäftigung mit Philip K. Dick anregen, andererseits, durch die Biliographie, aber auch einen gewissen Überblick über die Rezeption seines Werkes in Deutschland und den USA geben. […] Das vorliegende Buch kann und will weder eine Biographie noch eine psychologische Studie des Autors sein. Es basiert mit seiner Kapiteleinteilung zum Teil auf einer Reihe von Einzelbeiträgen, die der Verfasser vorab in den unterschiedlichsten Publikationen veröffentlicht hat; sie wurden für diese Ausgabe, wenn nötig, überarbeitet, ergänzt und vereinheitlicht, und es wurden zahlreiche Korrekturen vorgenommen. …
Auszug 'Zum Geleit', Seite 6-8
 
Im Bereich der Primärliteratur sollte die Bibliographie für den deutschen Sprachraum ziemlich vollständig sein, für den Bereich der Sekundärliteratur kann es natürlich nur eine Auswahlbibliographie darstellen. Sie beschränkt sich, bis auf wenige Ausnahmen, auf den professionellen oder zumindest semiprofessionellen Bereich und bei der amerikanischen Sekundärliteratur wurde auf die Aufnahme von Rezensionen verzichtet, da dies ohnehin nur Stückwerk sein konnte …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Uwe Anton
  • Philip K. Dick – Entropie und Hoffnung
  • Tilsner, München (1993)
  • Texte und Materialien zur phantastischen Literatur, Band 2
  • Broschiert, Klebebindung
  • Originalausgabe
  • 256 Seiten
  • ISBN 3910079016 (Paperback)
  • ISBN 3910079083 (gebundene Ausgabe)

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  • [Artikel] Uwe Anton in der WIKIPEDIA

Uwe Anton (* 5. September 1956 in Remscheid) ist ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller und Übersetzer. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Philip K. Dick in der WIKIPEDIA

Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois; † 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien), Pseudonyme Jack Dowland und Richard Phillips, war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. Bekannt ist er unter anderem für seine dystopischen Romane wie Träumen Androiden von elektrischen Schafen? oder Das Orakel vom Berge, die vielfach adaptiert wurden.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Zitate von Philip K. Dick – auf beruhmte-zitate.de

Philip K. Dick Geburtstag: 16. Dezember 1928
Todesdatum: 2. März 1982 Philip
Kindred Dick , Pseudonyme Jack Dowland und Richard Phillips, war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor.

„Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört, daran zu glauben.“ …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

[Medienhinweis] #219: Science Fiction von Frauen #19: Lois McMaster Bujold – tor-online.de

Sie brach mit vier Hugo-Auszeichnungen den Rekord von Robert Heinlein …

von Judith Vogt auf tor-online.de

Stimmt, sie hat eine interessante Schreibe und obwohl ich nicht viel Primäres lese, kenne ich so manches von ihr –  und es gefällt…

tor-online.de - 2022-04-12

Lois Joy McMaster Bujold, die 1949 in Ohio geboren wurde, interessierte sich als Tochter eines Science-Fiction-begeisterten Vaters, der Professor für Ingenieurswissenschaften war, schon früh fürs Genre. Als Mädchen tauchte sie in den Sechzigern ins „Goldene Zeitalter“ der Science-Fiction ab, ohne zunächst überhaupt zu bemerken, dass SF als „Jungsding“ wahrgenommen wurde. Als Teenager abonnierte sie das „Analog Magazine“ und las „Dune“ schon in der ersten Variante als Fortsetzungsroman – sie schrieb auch bereits selbst, hörte aber laut eigener Aussage aus „mehreren Gründen“ damit auf. Im Fandom lernte sie ihren Mann John Fredric Bujold kennen, mit dem sie zwei Kinder hat und von dem sie mittlerweile geschieden ist. In den Siebzigern verließ sie jedoch die Begeisterung für Science-Fiction: Der „New Wave“ konnte sie wenig abgewinnen. Ein Jahrzehnt lang las sie alles außer Science-Fiction. […]

Auszug Artikel


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Science Fiction #125 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Zur Sprache der Science-Fiction-Literatur – Urban Hofstetter


Urban Hofstetter
Zur Sprache der Science-Fiction-Literatur
Eigenverlag, München (1999)
ohne ISBN
 
Nominalkomposita als Attrappen aus Sprache in Frank Herberts Roman „Dune“
 
Mit diesem Werk ist mir ein ganz besonders Stück in die Hände gefallen. Eine Magisterarbeit im Fach Englische Sprachwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität aus dem Jahre 1999. Diese Arbeit wurde auf Anregung von Hermann Urbanek erstellt und macht Frank Herberts Roman „Dune“ zur Quelle der Untersuchung …

 
Urban Hofstetter fragt sich in seiner Arbeit:“Wie ist es möglich, dass Science-Fiction-Leser die exotischsten Objekte, ganz gleich on technologischen oder natürlichen Ursprungs, für die Zeit ihrer Lektüre als gegeben hinnehmen, obwohl sie wissen, dass für diese keine echten außersprachlichen Denotata existieren?“…
 
Die Arbeit befasst sich aber nicht mit dem gesamten Wortbildungsspektrum. Die Untersuchungen beschränken sich vielmehr auf die Gruppe der Nominalkomposita, die den zahlenmäßig größten Teil der englischen Wortbildungen ausmachen. Mein Textkorpus umfasst hierzu insgesamt 282 Belege, die ich den ersten 54 Seiten von Frank Herberts Science-Fiction-Roman „Dune“ entnehme …
Auszug 'Einleitung', Seite 6-7
 
Dieses Werkstück ist ein Beispiel, wie wissenschaftlich man sich mit Science Fiction auseinandersetzen kann. Leider gilt diese Untersuchung für den englischen Sprachbereich, aber als Beispiel ist sie sehr gut geeignet. Hofstetter gibt auch eine inhaltliche Zusammenfassung von „Dune“ mit, beschäftigt sich mit den ausgewählten Analysemethoden – in erster Linie zurückgehend auf Marchand und Sauer. Untersucht schließlich die Komposita des Textkorpus von der morphologischen Warte aus und unterzieht schließlich die Bildungen einer eingehenden syntaktisch-semantischen Betrachtung, in der er auf die den Nominalkomposita zugrundeliegenden Paraphrasen eingeht, aber auch auf semantische Besonderheiten hinweist. …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Urban Hofstetter
  • Zur Sprache der Science-Fiction-Literatur
  • Nominalkomposita als Attrappen aus Sprache in Frank Herberts Roman „Dune“
  • Eigenverlag, München (1999)
  • broschiert, A4 Klebebindung
  • Magisterarbeit
  • 117 Seiten
  • ohne ISBN

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  • Magisterarbeit im Fach Englische Sprachwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität

  • [Download] Zukunft der englischen Sprache: Neologismen, Vereinfachungen, Kreolisierungen oder lieber gleich Klingonisch? – von Cora Buhlert – auf uni-bielefeld.de

Das Science Fiction Genre kreiert neue Welten und entwickelt mehr oder minder plausible Entwürfe der Zukunft. Hierbei liegt der Schwerpunkt oft auf den technischen, wissenschaftlichen und sozialen Entwicklungen. Aber wie geht das Science Fiction Genre mit der zukünftigen Entwicklung der (englischen) Sprache um? Dieser Beitrag soll zeigen, wie sich Science Fiction  Autoren die Zukunft der englischen Sprache sowie komplett nicht-menschliche Sprachen vorstellen und wie weit diese Visionen linguistisch plausibel sind.…

Auszug Artikel



  • [Interview] Interview mit Urban Hofstetter – von Erik Schreiber – auf fictionfantasy.de

Als ich am 07. Mai ein Paket erhielt, dachte ich erst, es sind ein paar Bücher, die ich über booklooker bestellt hatte. Doch stellte ich meinen Irrtum sehr schnell fest, denn ich hatte eine Tasche mit unbekanntem Logo und Namen in der Hand. In der Tasche fand ich zwei Bücher und ein Verlagsprospekt. Das allererste Programm ist die treffendere Bezeichnung, die den neuen Verlag Penhaligon vorstellt.
Natürlich fällt ein Verlag nicht einfach so aus dem Himmel. Es gehört viel Engagement und Einsatz dazu, eine Idee und Menschen die bereit sind einen Versuch zu wagen. Im Anschreiben heißt es: (Zitat Anfang) „Wir freuen uns, Ihnen nun mit PENHALIGON den ersten „All-Age“-Verlag präsentieren zu können, dessen Hardcover-Programm sich gezielt an erwachsene Leser etwa zwischen achtzehn und dreissig Jahren wendet. Den Schwerpunkt bildet die phantastische Unterhaltungsliteratur – also „All-Age“-Fantasy, aber das Programm wird auch verwandte Genres wie historische Romane, Mystery-Romane, Gothic/Horror-Thriller und natürlich die „Romantasy“ (also romantische Fantasy für junge Frauen) einschliessen.“ (Zitat Ende) …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Begriffe der Dune-Zyklen in der WIKIPEDIA

Dieser Artikel befasst sich mit Begriffen aus den Dune-Zyklen, einer Reihe von Science-Fiction-Romanen von Frank Herbert, Frank Herberts Sohn Brian und Kevin J. Anderson. …

Auszug Artikel




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Science Fiction #124 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Das Phänomen Star Trek – Andreas Rauscher


Andreas Rauscher
Das Phänomen Star Trek
Ventil, Mainz (2003)
ISBN 3930559986
 
Virtuelle Räume und metaphorische Weiten
 
Andreas Rauscher hat zum Fernsehstart der fünften „Enterprise“-Staffel eine Dissertation vorgelegt, die sich mit dem Phänomen Star Trek und den Hintergründen seines Erfolgens auseinandersetzt. In Star Trek spiegelt sich auch die Zeitgeschichte wider mitsamt ihren politischen und gesellschaftlichen Positionen …

 
Star Trek, in all seinen verschiedenen Ausprägungen, ist ein sehr beliebtes Fernsehevent und es gibt auch bereits unzählige Sachbücher zu diesem Thema. Rausche fügt einige sehr interessante Aspekte zu den Betrachtungen hinzu. Die dem Buch angeschlossene Bibliographie zeigt einiges, wenn auch bei weitem nicht alles auf diesem Gebiet. …
 
Dieses Buch kann lediglich einen Überblick über einige zentrale Thematiken und Entwicklungen der Serie bieten, an denen sich die grundlegenden Funktionsmechanismen und Inhalte des Star Treck-Universums erkennen lassen. Eine Aufnahme aller wissenschaftlichen Abhandlungen zum Thema Star Trek würde den Rahmen der Untersuchung sprengen. …
Auszug 'Einleitung', Seite 10-18
 
Besprochen und analysiert werden die Original Series, die Kinoserie, The Next Generation und Deep Space Nine. In der Zusammenfassung wird die vierte Serie Voyager besprochen und anhand dieser Serie demonstriert, wie sich Star Treck zu einer Art Sub-Genre der Science Fiction entwickelt hat. Antiquarisch eher selten bereits (siehe Antiquarisch:) – also zugreifen, sollte sich ein Exemplar irgendwo zeigen (den Download einer Out-of-print-Publikation gibt’s unter „weiterführende Links“) . …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Andreas Rauscher
  • Das Phänomen Star Trek
  • Virtuelle Räume und metaphorische Weiten
  • Ventil, Mainz (2003)
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • ISBN 3930559986

Kleinster Preis: € 20,00, größter Preis: € 20,00, Mittelwert: € 20,00

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  • Diese Arbeit wurde im Fachbereich 13 (Philologie 1) der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2001 als Dissertation angenommen

  • [Webpräsenz] Andreas Rauscher im Internet

Seit März 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienkulturwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
2014-2020 als Akademischer Oberrat für Medienwissenschaft und Medienästhetik mit den Forschungsschwerpunkten Filmwissenschaft, Game Studies und Cultural Studies an der Universität Siegen tätig. Im Sommer 2020 als Gastwissenschaftler Mitarbeit am Graduiertenkolleg Locating Media der Universität Siegen. …

Auszug Artikel



  • [Download] Das Phänomen Star Trek – von Andreas Rauscher – auf academia.edu

Out-of-Print-Publikation meiner Dissertation zum Thema „Das Phänomen Star Trek“, erschienen im Ventil Verlag Mainz im Jahr 2003. Eine aktualisierte Neuauflage ist derzeit in Vorbereitung. …

Auszug Artikel



  • [Podcast] Das Phänomen ´Star Trek´ – Interview mit Dr. Andreas Rauscher – von Aileen – auf untergrund-blättle.ch

39 Jahre Raumschiff Enterprise – ein Grund, um mit dem Medienwissenschaftler Andreas Rauscher dem Phänomen ´Star Trek´ auf den Grund zu gehen, zu fragen, was überhaupt das Besondere an diesem Raumschiff ist und warum es immernoch berühmter ist, als die RF 962 Intergalactica.…

Auszug Artikel




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