Schlagwort: Künstliche(r) Mensch(en)

[Medienhinweis] #224: Warum uns die Roboter keine Jobs wegnehmen werden – diezukunft.de

Die Zukunft hält mehr als genug Arbeit für alle bereit – leider

von Cory Doctorow auf diezukunft.de

Schön, freut mich, aber die sche…s Arbeit dürfen sie ruhig haben – hoffe ich doch…

die zukunft.de - 2021-09-28

Die technologische Entwicklung, die angeblich von den (zugegebenermaßen eindrucksvollen) Fortschritten beim maschinellen Lernen hin zu einer starken Künstlichen Intelligenz führen soll, kann ich ebenso wenig erkennen wie eine technologische Entwicklung, die von einer stetig verbesserten Pferdezucht zum Verbrennungsmotor führt. Ich glaube auch nicht daran, dass die zunehmende Automatisierung Arbeitsplätze kostet. Selbst wenn es uns – wider alle Wahrscheinlichkeit – gelingen sollte, morgen eine starke KI zu entwickeln, wird die nächsten zwei- bis dreihundert Jahre jeder Mensch, der Arbeit will, auch eine Vollzeitstelle erhalten. […]

Auszug Artikel


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Science Fiction #71 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Androide in der Science-Fiction-Literature der DDR – Claudia Fortunato


Claudia Fortunato
Der Androide in der Science-Fiction-Literatur der DDR
Eigenverlag, Potsdam (2019)
keine ISBN

Eine motivzentrierte Erzähltextanalyse

Bei dieser Veröffentlichung bin ich mir nicht ganz sicher, um was es sich handelt. Eine Diplomarbeit? Zugegangen ist sie mir von Franz Rottensteiner und in der Einleitung heißt es nur: „Die vorliegende Arbeit dient der Darstellung meiner Forschungsergebnisse …“. Vielleicht ist es ja auch nur dies …


Ein relativ schmales Bändchen mit rund 56 Seiten aus Potsdam und dem Jahr 2019. Hmmm, im Internet findet man eine Referentin des Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Potsdam unter diesem Namen und auch diese Information dürfte aus dem Jahre 2011 und daher veraltet sein. Nichtsdestotrotz hat sie ein interessantes Bändchen im Eigenverlag veröffentlicht, das eigentlich mehr erwarten lassen würde …

Im Verlauf meiner Untersuchung werden folgende Fragen beantwortet: Wie wurden Androiden und ihr Verhältnis zum Menschen in der DDR-SF dargestellt? Wie und wodurch fordern sie Denken und Handeln der menschlichen Figuren heraus? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich diesbezüglich bei den untersuchten Erzählwerken? Wie wird das Androidenmotiv im Spannungsfeld von Politik und Literatur ausgestaltet? Und wie kann es gedeutet werden?…

Auszug 'Einleitung', Seite 7-10

Der Band ist klar wissenschaftlich strukturiert, sehr leserlich gestaltet und geschrieben und enthält ein doch umfangreiches Quellenverzeichnis mit Primär- und Sekundärquellen bereit. Auch eine kurze Zusammenstellung von „Science-Fiction-Veröffentlichungen in der DDR mit Androidenfiguren“ findet sich im Anhang

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Claudia Fortunato
  • Der Androide in der Science-Fiction-Literatur der DDR
  • Eine motivzentrierte Erzähltextanalyse
  • Eigenverlag, Podsdam (2019)
  • gebunden Ausgabe, 4° Quart
  • 56 Seiten
  • ISBN nicht vorhanden

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Der Androide in der WIKIPEDIA

Androide, auch Android, (von altgriechisch ἀνήρ aner „Mensch, Mann“ und εἶδος eidos „Aussehen“, „Gestalt“ → „einem Menschen (oder Mann) ähnlich“) ist die Bezeichnung für ein Maschinenwesen bzw. einen Roboter, der einem Menschen täuschend ähnlich sieht und sich menschenähnlich verhält. Ein Androide ist somit ein spezieller humanoider Roboter. Ein humanoider Roboter in Form einer Frau wird gelegentlich auch Gynoid(e) (gr.: γυνή gyne „Frau“) genannt.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Robotik – Die Androiden kommen – von Michael Odenwald – auf focus.de

Als emotionsloser Soldat, williger Bettgefährte oder ekelfreier Krankenpfleger: Schon bald werden die Roboter ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft sein. …

Auszug Artikel



  • [Video] Zu Besuch bei den Androiden des Hiroshi Ishiguro – von anonym – auf dw.com

Wer das Roboterlabor im japanischen Kyoto betritt, trifft auf zahlreiche Androiden. Mit ihrer Hilfe erforscht Professor Hiroshi Ishiguro Fragen der Kognitionswissenschaft, der Neurowissenschaft und der Robotik.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #33: Textmaschinenkörper

Genderorientierte Lektüren des Androiden…

Der Titel der Tagung des Vereins ‚Frauen in der Literaturwissenschaft‘, abgekürzt FrideL war: „Textmaschinenkörper. Genderorientierte Lektüren des Androiden“. In Zusammenarbeit mit dem Bremer Zentrum für Literaturdokumentation in der Germanistik (BreZeL), mit der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. und der Heinrich Böll Stiftung fand die Tagung am 3. bis 5. Oktober 2003 im Gästehaus der Bremer Universität statt. An die vierzig Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in- und ausländischer Provenienz trafen sich, um einen Austausch über den Beitrag, den literarische Kunst- und Diskursformen zum Thema des künstlichen Menschen leisten kann, zu diskutieren. Dabei spielte der Kontext der damals aktuellen Debatten um Reproduktionsmedizin und Gentechnologie ebenso eine Rolle wie die Reflexion einschlägiger historischer Beispiele früherer Epochen.…


Das Thema „künstlicher Mensch“ ist in der Science Fiction seit dem ersten Roman dieses Genres präsent (in der antiken Literatur bereits seit Homer) und wird es auch noch weiterhin sein. Die Variationen des Themas füllen unzählige Bände und gerade heutzutage ist das Thema wieder ein Leitthema in Gesellschaft und Wirtschaft. Pflegeroboter, Arbeitsplatzvernichtung durch Roboter und vieles mehr variiert durch die Medien …

Dieser Band präsentiert erstmals dezidiert genderorientierte Analysen zum Motiv des künstlichen Menschen vor allem zur deutschsprachigen Literatur – von Automaten in der Dichtung des Mittelalters über Marionetten, Puppen und Automaten in der Romantik und in der Literatur des fin de siecle bis hin zu aktuelleren Reflexionen über Körper, Technik und Reproduktion – und zur Variation des Motivs im Film des 20. Jahrhunderts – von Metropolis bis Matrix…

Auszug Rückentext

Ein Buch, das trotz seines Alters immer noch interessante Beiträge enthält und welches Grundlagen zu vermitteln weis, die mich bereichert haben. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass eine ganze Handvoll von Themen besprochen sind. Künstliche Menschen im Mittelalter, literarische Versionen der künstlichen Eva, Golemfiguren, digitale Körper, Menschen und Gedächtnismedien, Maschinenfrauen und Androiden und (Anti)feminismus …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Eva Kormann / Anke Gilleir / Angelika Schlimmer (Hrsg.)
  • Textmaschinenkörper
  • Genderorientierte Lektüren des Androiden
  • Rodopi, Amsterdam(2006)
  • Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, Band 59
  • gebundene Ausgabe
  • 268 Seiten
  • ISBN 9789042017788

Kleinster Preis: € 49,49, größter Preis: € 138,99, Mittelwert: € 108,82

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

keine

  • [Tagungsbericht] Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften – hsozkult.de

    15 Vorträge waren in fünf Sektionen zu hören: „Perspektiven“, „Biotechnologie“, „Puppen, Statuen, Automaten“ (I u. II) und „Blickrichtungen – Apparaturen“.[…]
    Auszug Artikel


  • [Rezension] Der

    Mensch als Maschine – Genderorientierte Lektüren des Androiden von Rolf Löchel – literaturkritik.de

    „Textmaschinenkörper“ – ein Neologismus und zugleich der Titel eines von Eva Kormann, Anke Gilleir und Angelika Schlimmer herausgegebenen Sammelbands zu genderorientierten Lektüren des Androiden. Wie die Herausgeberinnen erläutern, gründet die Wortschöpfung auf den drei Lexemen Textmaschine, Maschinenkörper und Textkörper, die jeweils das Sprachliche, das Mechanische oder das Leibliche hervorheben, ohne dass das „semantische Feld“ des Neologismus in der Gesamtheit dieser „Teilbedeutungen“ aufgehen würde. […]
    Auszug Artikel


  • [Rezension] Faszinosum ‚Künstlicher Mensch‘ – Utopie oder Horrorszenario? von Sabrina Krone – iaslonline.de

    Der vorliegende Sammelband Textmaschinenkörper beschäftigt sich mit dem Thema des artifiziell konstruierten Menschen anhand seiner Darstellung »in literarischen, filmischen und digitalen Texten« (S. 7). Dabei eröffnen die sechzehn Beiträge eine Perspektive auf das Thema, die vom Mittelalter (Jutta Eming) bis zur Jahrtausendwende zum 21. Jahrhundert reicht (Birte Giesler; Tanja Nusser; Frank Degler u.a.m.). Durch den zugrundeliegenden, weit gefaßten Textbegriff werden auch neuere Medien wie Film und Computerspiel einbezogen, so daß vor allem in der zweiten Hälfte des Bandes eine außerordentliche Aktualität erreicht wird.[…]
    Auszug Artikel


  • [Download] Textmaschinenkorper: Genderorientierte Lekturen des Androiden (Amsterdamer Beitrage zur neueren Germanistik 59) – epdf.pub

    Genderorientierte Lektüren des Androiden. Eine Einführung Textmaschinenkörper ist ein Neologismus, aufgebaut aus drei Lexemen, die, auf unterschiedliche Weise zu Neukombinationen verbunden – Textmaschine, Maschinenkörper, Textkörper –, jeweils das Sprachliche, Mechanische oder Leibliche betonen. Dass das semantische Feld des Wortes ‘Textmaschinenkörper’ die Summe seiner Teilbedeutungen übersteigt, beweisen die Beiträge in diesem Band.[…]
    Auszug Artikel



siehe auch (Auszug):


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