Schlagwort: Roboter

Begleitende Literatur zur Phantastik #23: Golem und Roboter

Das Wort Roboter ist verwandt mit dem gotischen arbi=Erbe, Besitz, und dem gotischen arbaits= Arbeit, Plage, Sorge, Schmerz. Den gleichen Ursprung hat des deutsche Wort Arbeit, dem im altslavischen rabota entspricht. Im Tschechischen und Polnischen bedeutet robota Knechtschaft oder Fron-, Zwangsarbeit …


John Cohen - Golem und Roboter
John Cohen – Golem und Roboter

John Cohen
Golem und Roboter
Über künstliche Menschen
Wegr zum Wissen
Umschau, Frankfurt/Main (1968), Taschenbuch, 156 Seiten

John Cohens kulturhistorisch sehr reichhaltiges, technisch aber etwas naives und streckenweise sogar recht kulturkonservatives Buch „Golem und Roboter. Über künstliche Menschen„, erschienen 1968 im Frankfurter Umschau-Verlag und dessen Reihe „Wege zum Wissen“, reiht neben allerlei mythologische und kunsthistorische Roboter-Geschichten auch erkenntnistheoretische und moralphilosophische Erwägungen zum Thema. Eine davon konzentriert sich auf die Frage, ob Menschen in der vollindustrialisierten Gesellschaft nicht längst schon die Eigenschaften von Robotern übernommen hätten …

(Quelle: www.simulationsraum.de – Wenn Roboter (wie) Menschen wären, publiziert am von Stefan Höltgen über Robots (USA 1995, Chris Wedge) (DVD))

Zu „Roboter“ in der WIKIPEDIA und
zu „Golem“ ebendort

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.00 EUR, größter Preis: 20.00 EUR


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

 

Magazine #8 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Profil, 2018/51

Der Roboter als Mensch des Jahres – Drei Artikel zum Thema Roboter und künstliche Intelligenz in einem Magazin, das an sich nichts mit Phantastik am Hut hat …


Profil 51/2018
Profil 51/2018

Dr. Christian Rainer (Hrsg.)
Profil, Nr. 51, 49 Jhrg., 17. Dezember 2018
Das unabhängige Nachrichtenmagazn Österreichs
VGN Medien Holding, Wien (2018), Magazin A4 geheftet, 92 Seiten

Alwin Schönberger, Der synthetische Code: Künstliche Intelligenz war das heißeste Technikthema des Jahres. Maschinen vollbringen Leistungen, die lange als unmöglich galten: Sie lernen selbstständig, entwachsen ihren Schöpfern, kreieren Kunstwerke und Kochrezepte. Zugleich erobern humaoide Roboter immer weitere Nischen des Arbeitswelt – und werden massive soziale Umwälzungen auslösen. Müssen wir uns vor einer Superintelligenz fürchten, die den Menschen bedroht? Jedenfalls: Der Roboter ist unser profil-Mensch-des-Jahres …

Sebastian Hofer, Automaten auf den Augen: Von unheimlichen Begegnungen, feministischen Cyborgs, Hunden aus Plastik und Musikrobotern aus DÜsseldorf: Eine kurze Kulturgeschichte der künstlichen Inzelligenz …

Lydia Mischkulnig, Ein unheimlich zärtlicher Zauber: Die Schriftstellerin über eine Erkundung bei japanische Robotikern undeinem Plüschtier …

Hier dazu ein Podcast zum Thema auf der Profil-Seite – Der Roboter – Unser Mensch des Jahres

Antiquarisch gesichtet: Verlagsneu – zu beziehen über den Verlag oder Zeitschriftenhandel


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

 

Roboter und der Zauber künstlicher Frauen von der Antike bis heute — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Da der heutige Beitrag etwas länger ausgefallen ist, habe ich ihn in fünf Bereiche unterteilt: Roboter, Androiden und Cyborgs Der Zauber künstlicher „Frauen“ Künstliches „Leben“ in der antiken Überlieferung Statuen von überirdischer Schönheit Zusammenfassende Gedanken 1. Roboter, Androiden und Cyborgs Roboter, Androiden und Cyborgs sind aus der Science Fiction nicht wegzudenken und erfreuen sich beim […]

 

 

über Roboter und der Zauber künstlicher Frauen von der Antike bis heute — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

 

Neuzugänge #38 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Ein durchaus faszinierendes Buch, das die zu seiner Zeit greifbaren Ergebnisse  der futurologischen Wissenschaft zusammenfasst, eine Roboter-Anthologie über Menschen und Pseudomenschen mit einem Nachwort zu denThemen Märchen/Zukunftsforschung/Science Fiction und ein Buch zu Typen und Funktionen der Innenraumdarstellung in der deutschsprachigen Horrorliteratur des 20. Jahrhunderts am Beispiel von …



Stanislaw Lem - Summa technologiae
Stanislaw Lem – Summa technologiae

Stanislaw Lem
Summa technologiae
Suhrkamp, Franfurt/Main (1976), Taschenbuch, 666 Seiten
Suhrkamp Taschenbuch, Band 678
ISBN 9783518371787

Das Buch fasst die zu seiner Zeit greifbaren Ergebnisse der futurologischen Wissenschaft zusammen und entwickelt neue, bei uns bis dahin noch nicht bekannte Konzeptionen.

Es handelt von einigen möglichen „Zukünften“ der menschlichen Zivilisation. Die Futurologie ist keine Wissenschaft, sondern Schlachtfeld widerstreitender Interessen.

Was können wir aus der Welt machen, was ist möglich? Fast alles – nur nicht …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.40 EUR, größter Preis: 676.80 EUR, Mittelwert: 20.00 EUR


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Neuzugänge #37 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Die Zukunft zwischen Trauma und Mythos, Physik hinter den Ideen der Science Fition und Roboterspielzeuge geben sich heute ein Stelldichein. Genug Material um über den Tag zu kommen …


Klaus-Peter Klein - Zukunft zwischen Trauma und Mythos
Klaus-Peter Klein – Zukunft zwischen Trauma und Mythos

Klaus-Peter Klein
Zukunft zwischen Trauma und Mythos: Science-fiction
Zur Wirkästhetik, Sozialpsychologie und Didaktik eines literarischen Massenphänomens
Ernst Klett, Stuttgart (1976), Taschenbuch, 252 Seiten
ISBN 3123931005

Die vorliegende Untersuchung ist aus dem Impuls entstanden, der Faszination von Science-fiction-Literatur nachzuspüren, wie sie von Apologeten der Gattung immer wieder beschworen wird.

Es hat sich gezeigt, dass dem Phänomen trivialliterarischer Texte mit dem klassischen Instrumentarium literaturwissenschaftlicher Methoden allein nicht beizukommen ist …

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.96 EUR, größter Preis: 78.13 EUR, Mittelwert: 38.85 EUR


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