Beiträge getaggt mit Roboter

Dotzler, Gendolla, Schäfer: MaschinenMenschen – Eine Bibliographie

maschinenmenschen

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Wohl kein Phantom der menschlichen Einbildungskraft hat eine längere Karriere, differenziertere Varianten, vergleichbare Kontroversen hinter sich wie der künstliche Mensch, Android, Golem, Automat, der Maschinenmensch oder wie immer diese zweite Schöpfung auch genannt worden sein mag. Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in der Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen; Homunculi und Frankensteins Monster; Marionetten von Platon bis Freud; insbesondere eben Automaten und Roboter.

  • Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3631445326
  • ISBN-13: 978-3631445327

Preislich allerdings in der etwas höheren Kategorie von über 50,– Euro, antiquarisch derzeit nicht fassbar.

 

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Gendolla Peter: Anatomien der Puppe

Anatomien der Puppe

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Zur Geschichte des MaschinenMenschen bei Jean PAul, E.T.A. Hoffmann, Villiers des I’lsle-Adam und Hans Bellmer. Carl WInter-Verlag, Reihe Siegen, Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaft, Band 113.

Ist mir jetzt mal so über den Weg gelaufen. Das Buch beruht im Kern auf Peter Gendollas „DIe lebenden Maschinen“ von 1980. Es ist aber nicht einfach eine Zweitauflage, sondern wesentliche Passagen sind umformuliert und ein Abschnitt um das Thema zu Hans Bellmer wurde hinzugefügt. Mein S’UB ist zwar höher als der Donauturm, aber das Buch wird sicher etwas vorgereiht … 🙂

„…Zu einem Zeitpunkt, wo Computerprogramme begonnen haben, Literatur zu schreiben […] ist es wohl nicht unnütz, frühere Abschnitte in der Geschichte dieser spannungsreichen Auseinandersetzung zu rekapitulieren.“
(Quelle: Vorwort, Petzer Gondolla)

 

  • Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825345564
  • ISBN-13: 978-3825345563
  • Größe und/oder Gewicht: 21,9 x 14,7 x 2 cm

 

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Buchner Hermann: Programmiertes Glück-Sozialkritik in der utopischen Sowjetliteratur

programmiertes glück

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Zitat:

„… Das Buch bietet einen Überblick über die besten Leistungen des sowjetischen utopischen Romans – sowohl der offiziell approbierten als auch der ausschließlich im Ausland erschienenen Werke – und gibt zugleich eine Beispielesammlung kritischer Tendenzen in der Sowjetliteratur, die in ihrer erregenden Eindringlichkeit die Funktion allgemeiner poloitischer Opposition übernehmen könnte.“

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Das Genre
  • Der Platz der Utopie in der Reihe der Literaturgattungen
  • Die Freiheit
  • Die Ideologie
  • Das programmierte Glück
  • Anmerkungen

Taschenbuch, Europa Verlag, Wien, 1970, 184 Seiten – Da war es noch weit und lang bis zum Berliner Mauerfall …

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Der Torpedo des Kapitän Nemo

Der Torpedo des Kapitän Nemo

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  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: MIR, Moskau 1988, (1. Januar 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-5030011752

Besonders eine Frage, der hier nachgegangen wird, hat es mir angetan:

„Wie funktioniert das Gehirn eines Science-Fiction-Autors?“

:), wußte gar nicht, dass bereits 1988 dieser Frage auf den Grund gegangen wurde. Na, mal sehen …

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